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Übersetzer Lübeck Jobs und Stellenangebote

4 Übersetzer Jobs in Lübeck die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Übersetzer in Lübeck
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Übersetzer*in (w/m/d) Deutsch-Englisch, hD, FFM - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) merken
Übersetzer*in (w/m/d) Deutsch-Englisch, hD, FFM - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) | 20095 Hamburg

Wir suchen eine*n Übersetzer*in (w/m/d) für die Sprachrichtung Deutsch-Englisch, befristet auf zwei Jahre, in Voll- oder Teilzeit in Frankfurt am Main. Unsere Bafin-Abteilung benötigt Fachübersetzungen in verschiedenen Themenbereichen, darunter Rechts- und Finanztexte sowie Web-Inhalte. Ideale Kandidat*innen haben einen Master in Übersetzungswissenschaften und mindestens zwei Jahre relevante Berufserfahrung. Sie müssen die Sprachen Deutsch und Englisch auf C2-Niveau beherrschen und Erfahrung mit CAT- und KI-gestützten Übersetzungstools mitbringen. Teamfähigkeit und wertschätzender Umgang sind für uns ebenso wichtig. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Barrierefreiheit | Weihnachtsgeld | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Übersetzer*in (w/m/d) Deutsch-Englisch, hD, FFM merken
Übersetzer*in (w/m/d) Deutsch-Englisch, hD, FFM

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) | 20095 Hamburg

Wir suchen eine*n Übersetzer*in (w/m/d) für Deutsch-Englisch an unserem Standort Frankfurt am Main. Diese Vollzeit- oder Teilzeitstelle ist auf zwei Jahre befristet. Zu den Aufgaben gehören die Übersetzung anspruchsvoller finanzwirtschaftlicher und juristischer Texte. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Übersetzungswissenschaften und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. Sie sollten beide Sprachen auf C2-Niveau beherrschen und mit CAT-Tools sowie KI-gestützten Übersetzungstools vertraut sein. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, wenn Sie präzise und teamorientiert arbeiten. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Barrierefreiheit | Weihnachtsgeld | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium (B.A.) Medien- und IT-Management - Fokus: Produktmanagement (m/w/d) merken
Fremdsprachenkorrespondent*in inklusive Kaufmännische*r Assistent*in merken
Fremdsprachenkorrespondent*in inklusive Kaufmännische*r Assistent*in

Euro Akademie Hamburg | 20095 Hamburg

Als Fremdsprachenkorrespondent*in und staatlich geprüfte*r Kaufmännische*r Assistent*in bringst du deine Sprachaffinität professionell ein. Du nutzt Englisch, Französisch und Spanisch aktiv im Berufsleben, sei es in Meetings oder im Austausch mit internationalen Kund*innen. Diese Doppelqualifikation ermöglicht dir den Einstieg in eine spannende, internationale Karriere. In der zweijährigen Ausbildung zur*zum Kaufmännischen Assistent*in werden deine sprachlichen Fähigkeiten gezielt gefördert. Du vertiefst deine Fremdsprachenkenntnisse und erwirbst zusätzliche Kompetenzen. Dadurch eröffnest du dir zahlreiche Möglichkeiten in international agierenden Unternehmen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Übersetzer Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Übersetzer Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Beruf Übersetzer in Lübeck

Ein Blick hinter die Kulissen: Übersetzer in Lübeck – zwischen sprachlicher Finesse und hanseatischem Pragmatismus

Wer mit der Vorstellung spielt, in Lübeck als Übersetzer die Brücke zwischen den Welten zu schlagen, der tappt oft in eine dieser süßen Fallen: Dass Sprache genügt, ein Wörterbuch, vielleicht ein bisschen Auslandserfahrung. Womit fängt man an? Vielleicht mit der nüchternen Feststellung: Hier in der Stadt, die einst durch Marzipan, Holstentor und Hanse weite Teile der Welt vernetzte, ist Übersetzen mehr als nur Sprechen in „fremd“. Es ist – und ich sage das nicht leichtfertig – Unternehmertum auf sprachlichem Hochseil, oft mit Rückenwind, gelegentlich mit Gegenstrom.

Warum ausgerechnet Lübeck? Eine berechtigte Frage. Die regionale Vielfalt, getoppt vom Ostseehafen und nahen Skandinavien, bringt eine erstaunlich bunte Auftragspalette mit sich. Rechtstexte aus Schweden, medizinische Dokumente für die Uniklinik, Werbematerial für dänische Start-ups – manchmal alles an einem Tag. Übersetzer hier sind selten Generalisten, aber Allrounder in Sachen Anwendungsflexibilität. Zwei oder drei Sprachen sollten drin sein; Englisch müssen sowieso alle können, Französisch, Niederländisch, die slawischen Sprachen werden geschätzt. Wer Norwegisch oder Polnisch mitbringt, dem ist ein Stirnrunzeln mit anschließendem „Wir melden uns“ fast garantiert.

Und dann diese Sache mit der Technik: Übersetzen ist keine einsame Sofalektüre mehr, falls es das je war. CAT-Tools, neuronale Maschinenübersetzung, und das ewige Jonglieren mit Dateiformaten – als Einsteiger unterschätzt man, wie sehr Übersetzen heute heißt: mit Technik umzugehen, manchmal wider willens. Wer glaubt, mit einer Portion Sprachgefühl allein sei das erledigt, erlebt auf einmal, wie wenig Poesie in Excel-Tabellen steckt. Aber Hand aufs Herz: Wer’s nicht ausprobiert, wird nie wissen, ob er sich nicht mit einem kühlen Lübecker Bier auf einmal beim Tüfteln an Glossaren wiederfindet.

Im wirtschaftlichen Alltag ist der Übersetzer keine rare Heldengestalt mehr, sondern jemand, dessen Wert sich nicht selten an Effizienz und Spezialisierung misst. Die Aufträge aus Recht, Technik, Medizin oder Tourismus sind hier stark nachgefragt, doch die Konkurrenz ist präsent. Es gibt die altgedienten Freiberufler, kleine Agenturen, vereinzelt Betriebe mit festangestellten Fachkräften – für Berufseinsteiger eher selten, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Bezahlung? Im Lübecker Raum bewegt sich das Einkommen zumeist zwischen 2.600 € und 3.400 € – bei höherer Spezialisierung oder festen Firmenkunden kann es auch darüber hinausgehen. Wer sich auf pragmatische Routine einstellt, kommt auf seinen Schnitt; doch zur Wahrheit gehört: Die Honorare schwanken, Planbarkeit bleibt ein heikles Thema.

Manchmal fragt man sich: Übersetzer – ist das noch ein Beruf oder bloß ein Dienstleistungsanhängsel der Globalisierung? Mein Eindruck: Wer hier bestehen will, braucht ein dickes Fell, einen ordentlichen Vorrat an Sachverstand – und Lust, die eigenen Nischen immer neu auszuloten. Lübeck ist kein Berlin, aber hier schätzt man Bodenhaftung und Genauigkeit. Und irgendwie stimmt’s ja auch: Die Stadt belohnt jene, die sich auf Qualität, Fachwissen und Regionalcolorit einlassen. Weiterbildung ist nicht bloß Kür, sondern Grundnahrung – für viele ein laufendes Projekt. Von juristischen Spezialseminaren über medizinische Kurztrainings bis hin zu tech-orientierten Webinaren – ohne, sagen wir, halbjährlichen Update-Zyklus auf dem Schirm zu haben, bleibt man schnell zweite Geige.

Eine letzte, persönliche Bemerkung: Wer als Übersetzer in Lübeck wirklich ankommt, spürt, dass hinter jedem Auftrag ein Stück der alten Hanse steckt. Handelsbeziehungen, maritime Logik, ein Hang zur Understatement-Professionalität. Wenn man dann – zwischen Zeitdruck und Kundenerwartung – am Abend an der Obertrave entlanggeht und denkt: „Morgen übersetze ich norwegische Baupläne, übermorgen Schuhkataloge fürs Baltikum“, weiß man, warum man nicht nur in Lübeck arbeitet, sondern hier lebt. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.