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Forschungsreferent Wuppertal Jobs und Stellenangebote

18 Forschungsreferent Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsreferent in Wuppertal
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Postdoctoral Research Associates in tumor immunology (m/w/d) merken
Referent (m/w/d) für das Referat Physik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik der Auswahlabteilung merken
Referent (m/w/d) für das Referat Physik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik der Auswahlabteilung

Alexander von Humboldt-Stiftung | 53111 Bonn

Die Alexander von Humboldt-Stiftung sucht einen Referenten (m/w/d) für das Referat Physik, Ingenieurwissenschaften und Mathematik in Bonn. Die Position ist in Vollzeit (39 Stunden pro Woche) und zudem teilzeitgeeignet. Der TVöD-Entgeltgruppe 13 wird angeboten, mit einer Befristung bis zum 31.12.2027. Bewerbungsgespräche finden am 23.01.2026 statt, wobei ein praxisnahes Szenario, ein Rollenspiel und ein persönliches Gespräch Teil des Verfahrens sind. Ein Teil des Interviews wird auf Englisch geführt. Nutzen Sie die Chance, exzellente Forschung im Namen der Bundesrepublik Deutschland zu fördern und Teil eines weltweiten Netzwerks zu werden. +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Familienfreundlich | Parkplatz | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent (m/w/d) für "Krebsprävention und -früherkennung" merken
Referent*in für Projektmanagement und -begleitung (m/w/d) merken
Referent*in Wirtschaft mit Schwerpunkt strategisches Management (m/w/d) merken
Wissenschafliche*r Mitarbeiter*in (f/m/d) in Molecular Infection Biology research (PhD) merken
Quereinsteiger für die Ausbildung zum Truppführer (m/w/d) - NEU! merken
Referent*in (m/w/d) für die Geschäftsstelle der LaKof NRW - NEU! merken
Referent*in (m/w/d) für die Geschäftsstelle der LaKof NRW - NEU!

Fachhochschule Südwestfalen | Hagen

Die Fachhochschule Südwestfalen sucht einen Referenten (m/w/d) für die Geschäftsstelle der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika (LaKof NRW). Die LaKof NRW vertritt Gleichstellungsanliegen in Nordrhein-Westfalen nach dem Landesgleichstellungsgesetz und Hochschulgesetz. Ziel ist es, Chancengleichheit in Forschung, Lehre und Studium zu fördern. Die Geschäftsstelle agiert als zentrale Anlaufstelle, koordiniert ihre Mitglieder und bietet strategische Unterstützung. Ihre Rolle umfasst die Erstellung von Stellungnahmen sowie die Mitgestaltung der hochschul- und landespolitischen Diskussion. Bewerben Sie sich und setzen Sie sich aktiv für Gleichstellung an Hochschulen ein! +
Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Approvals Engineer Explosion Safety (m/w/d) - NEU! merken
Personalreferent (gn*)/HR Specialist (gn*) Payroll Entgeltabrechnung merken
Personalreferent (gn*)/HR Specialist (gn*) Payroll Entgeltabrechnung

Universitätsklinikum Münster | Münster

Personalreferent (gn*) /HR Specialist (gn*) Payroll Entgeltabrechnung. Unbefristet; In Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden; Vergütung nach TV-L; Geschäftsbereich Personal und Recht; Personalservice; Entgeltabrechnung; Kennziffer 11646. Wir sind das UKM. +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Forschungsreferent in Wuppertal

Zwischen Elberfeld und Laborbank: Forschungsreferenten in Wuppertal im Profil

Manchmal frage ich mich, ob draußen irgendjemand wirklich weiß, was ein Forschungsreferent eigentlich so treibt. Klingt nach Glaskugel und Karriere im Elfenbeinturm, oder? Diese Denkbilder sind zäh wie Klebstoff. Die Realität am Forschungshügel, direkt zwischen zukunftsgetriebenem Anspruch und bergischem Pragmatismus, sieht (zum Glück) anders aus.

Die Sache mit dem Spagat: Aufgaben, die ständig im Schatten tanzen

Als Forschungsreferent ist man Mittler – und zwar ganz elegant zwischen Institutsleitung, Drittmittelgeber, Professorenhut und Verwaltungsleitung. Klingt abstrakt, ist aber im Wuppertaler Alltag von erstaunlicher Greifbarkeit. Wir sprechen über Projektakquise, Budgetjonglage, Begutachtungen, Konzeptentwicklung, zwischendrin Datenbankpflege, Berichtsmonster und pseudokreative Thinktank-Runden. Und all das oft binnen einer Woche, gern im Wechselbad der Gefühle zwischen Finanzierungswahrscheinlichkeit und aktuell wieder abgestürztem Förderportal.
Ich gebe zu: Wer Struktur will, bekommt manchmal Knoten im Kopf. Wer Chaos liebt, wird es trotzdem nicht schaffen, denn auch das Chaos will bedient werden – mit Deadline-Disziplin und Wortakrobatik, insbesondere, wenn Ministerien oder Stiftungen mit rauer Stimme anrufen.

Wuppertaler Züge: Was ist hier anders als in München oder Hannover?

Man könnte meinen, der Forschungsreferent sei ein generisches Berufsmodell – überall das gleiche. Aber: Wuppertal hat seine ganz eigenen Kniffe. Zwischen Tradition und Transformation, textil-industriellem Erbe und dem heutigen Fokus auf Nachhaltigkeit und urbane Innovation, wächst eine neue Forschungskultur heran: Quartiersentwicklung als Experimentierfeld, Kreisverkehre als Reallabore, Industriehistorie trifft Wasserstoffvision.
Heißt unterm Strich: Wer hier antritt, arbeitet selten an der Oberfläche. Klimaschutz, soziale Teilhabe, Smart-City-Projekte – das geht im Bergischen häufig unter die Haut, weil die Forschung wortwörtlich im Stadtraum sichtbar ist. Und ja, der berüchtigte schnelle Wechsel: Von der Schwebebahn zur Innovationsstrategie ist es manchmal nur ein Meeting.

Gefragte Kompetenzen – und die kleinen Zumutungen des Alltags

Natürlich braucht es das fachliche Fundament – üblicherweise ein Hochschulstudium, manchmal sogar Promotion, oft aber vor allem: Eier in der Hose, wenn ich das mal so sagen darf. Vielseitigkeit ist Pflicht. Textarbeit, analytische Brillanz, Moderationsgeschick und ein Händchen für Bürokratieakrobatik. Manchmal wünschte ich, die Fantasie für Forschungsanträge würde sich auch ins Mittagspausen-Menü retten.
Digitalisierung? Ein Riesenthema. Förderlogik, Impact-Analysen, EU-Regularien – alles nie fertig, alles im Fluss. Und immer ein bisschen zu wenig Zeit, um am großen Entwurf zu feilen. Manchmal frage ich mich wirklich, wie verschiedene Software-Schnittstellen es schaffen, genau dann zusammenzubrechen, wenn die Fördermittelanträge raus sollen.

Einkommen – zwischen Anspruch und relativer Bodenhaftung

Der Blick aufs Gehalt: Auch so ein Krisenfeld der inneren Zwiesprache. In Wuppertal bewegt sich das Einstiegsniveau meist zwischen 3.200 € und 3.800 € monatlich, je nach Erfahrung, Hochschulbindung und Tarifvertrag. Der Sprung in den Bereich bis 4.400 € ist kein Selbstläufer, aber: Mit Verantwortung und Expertise lässt sich auch weiter wachsen, zum Teil deutlich darüber hinaus. Wer Träume von sechsstelligem Einkommen hegt, wird allerdings enttäuscht. Kurz: Man lebt solide, aber nicht extravagant. Und man arbeitet definitiv nicht fürs Geld allein.

Zwischen Timbuktu, Tal und Transformationsmotor: Warum ich trotzdem dabeibleibe

Forschung in Wuppertal ist kein Schaulaufen mit Hochglanzfolder – sie hat Ecken, Kanten, mal Regentropfen im Rücken (sehr wörtlich). Aber die Resonanz ist echt. Wer als Berufsanfänger eine Position sucht, die abwechselnd herausfordert, nervt, begeistert und hin und wieder sogar berührt – wird sich hier nicht verloren fühlen. Am Ende sind Forschungsreferenten irgendwie die Ingenieure des Möglichmachens, selten sichtbar, oft kritisch, immer am Brennpunkt zwischen Idee und Umsetzung.
Vielleicht ist das nicht glamourös. Aber: Wer mit Ernsthaftigkeit und Neugier auf diesen Berufsbereich schaut – vielleicht auch gerade jetzt, in der Wuppertaler Mutation zwischen Vergangenheit und Zukunft – kann ziemlich viel bewegen. Manchmal genügt eine einzige gute Idee, um ein Stück Stadtgesellschaft zu drehen. Das klingt pathetischer, als ich es meine. Und trotzdem: Es stimmt.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.