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Forschungsreferent Kassel Jobs und Stellenangebote

8 Forschungsreferent Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsreferent in Kassel
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Senior Research Associate (f/m/d) in molecular plant breeding merken
Senior Research Associate (f/m/d) in molecular plant breeding

Land-, Forst- und Fischwirtschaft, Gartenbau Karriere | 37574 Einbeck

KWS, ein global führendes Unternehmen in der Pflanzenzüchtung, beschäftigt fast 5.000 Mitarbeiter in über 70 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Umsatz von rund 1,68 Milliarden Euro. Werden Sie Teil dieser traditionsreichen, unabhängigen Familie! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Research Associate (f/m/d) in molecular plant breeding merken
Senior Research Associate (f/m/d) in molecular plant breeding

KWS Group | 37574 Einbeck

KWS SAAT SE & Co KGaA in Einbeck sucht einen Senior Research Associate (f/m/d) im Bereich molekulare Pflanzenzüchtung bis Oktober 2027. In dieser Position arbeiten Sie im Breeding Technology Team, das sich auf Mais- und Ölsaaten spezialisiert. Zu Ihren Aufgaben gehört die Anwendung molekularer Marker in weltweiten Hybridzüchtigungsprogrammen. Außerdem koordinieren Sie Gewächshausprogramme zur Probenahme von Pflanzenmaterial für genetische Experimente. Sie führen Sequenzalignments durch, um Varianten für die Markerentwicklung zu identifizieren. Ihre Tätigkeit umfasst zudem die Planung von Laboraufträgen und die Analyse sowie Interpretation von Genotypisierungsdaten. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Group Lead (m/f/d) for Marker Application merken
Group Lead (m/f/d) for Marker Application

KWS Group | 37574 Einbeck

KWS investierte im letzten Geschäftsjahr über 300 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Ab dem 1. Juni 2026 suchen wir einen Group Lead (m/w/d) für die Markeranwendung innerhalb unseres Breeding Technology Application Teams für Zuckerrüben und Getreide in Einbeck, Deutschland. Diese Position ist unbefristet und in Vollzeit. Der Group Lead wird KWS-Ziele in eine strategieorientierte Struktur für die Markeranwendung umsetzen. Der Fokus liegt auf dem Einsatz molekularer Marker in Züchtungsprogrammen und der Qualitätskontrolle in der Saatgutproduktion. Zusätzlich unterstützt die Markeranwendung das Datenmanagement von Genotypdaten und verwandten Workflows. +
Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d) merken
Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d)

Justus-Liebig-Universität Gießen | Gießen

Die Position als Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d) im Dekanat des Fachbereichs Medizin bietet spannende Herausforderungen. Sie verantworten eigenständig die Förderung von Clinician Scientist-Programmen und das JLU TRAINEE Promotionsprogramm. Zu Ihren Kernaufgaben zählt die administrative Koordination und die Weiterentwicklung dieser Programme. Zudem beraten Sie Kandidatinnen und Kandidaten zu Verfahrensabläufen. Die Konzeption und Umsetzung von Informationsveranstaltungen und Workshops sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Vergütet wird die Stelle nach Entgeltgruppe 13 TV-H, vorausgesetzt, die tariflichen Voraussetzungen sind erfüllt. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Bildungsreferent (m/w/d) merken
Bildungsdesigner*in für digitale Erinnerung & Archivvermittlung (m/w/d) merken
Fachberater*in für digitale Geschichtsvermittlung & Quellenarbeit (m/w/d) merken
Spezialist*in für digitale Erinnerungspädagogik und Quellenerschließung (m/w/d) merken
Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Kassel

Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Forschungsreferent in Kassel

Forschungsreferenten in Kassel – Beruf mit Anspruch, Dynamik und dem kleinen Kellenschlag Absurdität

Wer in Kassel nach einem Brotberuf mit Verstand sucht und dabei weder in den Kaninchenbau der Verwaltung noch ins routinierte Forscher-Labor flüchten will, landet irgendwann zwangsläufig beim Forschungsreferenten. Ein Berufsbild am Rand des Scheinwerferlichts, viel Schnittmenge mit Wissenschaft, Politikberatung und Projektmanagement – und ehrlich gesagt: weniger Kaffee-und-Kekse-Atmosphäre als manch einer naiv vermutet. Aber was heißt das nun konkret, Forschungsreferent in Kassel? Ein Versuch, die Rolle zu sezieren – mit Blick auf Einstieg, Alltag und die kleinen Tücken am Rand.


Die Vermessung eines Berufs zwischen Vortragssaal und Excel-Chaos

Beginnen wir sachlich: Forschungsreferenten sind – jenseits des akademischen Titels – echte Vielseitigkeitskünstler. Sie beraten, koordinieren, eruieren; sie schreiben Drittmittelanträge, entwerfen Forschungsstrategien, stemmen Evaluationen oder schrauben an neuen Kooperationsmodellen mit der Industrie. In Kassel, zwischen Universität und der heterogenen Forschungslandschaft – von kleinen Instituten bis zu den omnipräsenten Landesagenturen – ist dieser Beruf keine Fußnote, sondern der stille Motor für Innovationsprojekte. Die Aufgaben: ein Spagat aus diplomatischem Fingerspitzengefühl und knallharter Deadline-Orientierung. Mal werden politische Trends im Wissenschaftsbüro durchdekliniert, dann wieder stapeln sich Papiere zu Landesprogrammen, Fördermittelanträgen und dem „neuen Paradigma der Nachhaltigkeit“. Manchmal fühlt sich der Alltag an wie ein Dutzend-Puzzle ohne Bildvorlage – ehrlich, ein Abenteuer für Leute mit Geduld und Humor.


Chancen, Ansprüche, und das liebe Geld – Realität in Kassel

Kommen wir zur Gretchenfrage: Lohnt sich das überhaupt – auch finanziell? Andererseits: Wann war die Bezahlung im Wissenschaftsumfeld je frei von Kompromissen? In Kassel, das immerhin nicht den Wohnkostendruck einer Metropole kennt, bewegt sich das Einstiegsgehalt meist im Bereich von 3.200 € bis 3.800 €. Je nach Tarif, Einrichtung, Projektumfang und Erfahrung geht’s natürlich noch weiter rauf – einen Sprung auf über 4.000 € schaffen aber in der Regel erst Erfahrenere, die neben den klassischen Aufgaben strategische und teils auch politische Verantwortung tragen. Wer von der Wissenschaft frisch in den Bereich schwenkt, wird feststellen: Hier zählt nicht allein das akademische Prädikat, sondern die Kunst, Theorie und Verwaltung so zu verzwirbeln, dass daraus tatsächlich Innovationen werden – und keine Papierstapel.


Typisch Kassel: Zwischen Eigenwilligkeit und Vernetzung

Man muss schon sagen: Kassel ist eigentümlich – und das spiegelt sich auch in der Forschungslandschaft. Der Sektor ist geprägt von einer Mischung aus Traditionsbewusstsein, pragmatischer Offenheit und dem latenten Drang, es den großen Metropolen – sagen wir mal, Frankfurt oder Berlin – auf eigene Weise nachzutun, aber bitte ohne Großstadtattitüde. Kooperationsprojekte mit regionaler Industrie, etwa im Bereich Mobilität oder nachhaltiges Bauen, sind hier keine Buzzwords, sondern echte Arbeitsfelder. Heißt für den Forschungsreferenten: Wer sich clever vernetzen, querdenken und auch mal gegen Widerstände argumentieren kann, findet mehr Chancen als Probleme. Aber klar – man muss auch mit dem leisen Tempo, der ab und an stoischen Gelassenheit Kassels umgehen können. Beschleunigung ist nicht immer das lokale Lieblingswort.


Was viele unterschätzen: Lernkurve, Grauzonen und permanente Veränderung

Wenn ich an meine ersten Monate im Forschungsreferat zurückdenke, fällt mir vor allem eines ein: kein Tag wie der andere. Das klingt abgedroschen, aber es stimmt. Neben all dem Projektmanagement gibt’s immer Grauzonen zu navigieren – juristisch, organisatorisch, und überhaupt. „Das war so noch nie, aber machen Sie mal“, sagen sie gerne in Meetings. Manchmal sind gerade diese Unsicherheiten die größte Herausforderung (und, ja, auch die Würze), denn in Kassel gilt: Wer flexibel bleibt, gewinnt. Die technologische Dynamik – Digitalisierung in der Wissenschaftsorganisation, automatisierte Analyseprozesse, neue Regulierungen – verlangt ständiges Nachjustieren. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend, und die werden auch genutzt, ob an der Uni, in hochschuldidaktischen Zentren oder externen Akademien. Wer stagnieren will, ist hier definitiv fehl am Platz.


Fazit? Lieber keine, aber dennoch ein Statement

Also, was bleibt von dieser Betrachtung? Forschung ist nie Selbstzweck, und die Rolle des Forschungsreferenten zwischen den Stühlen verlangt mehr als reinen Sachverstand – nämlich die Neugier auf Veränderung, die Bereitschaft zur Geduldsprobe und etwas Selbstironie. Kassel bietet genau dafür das passende Spielfeld: bodenständig, oft unterschätzt, mit überraschend viel Raum für Gestaltung. Wer bereit ist, sich in diesen Kosmos zu stürzen, findet ein Berufsfeld zwischen System und Spielwiese – und vielleicht (oder hoffentlich) auch ein paar gute Geschichten für den Feierabend.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.