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Forschungsreferent Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

8 Forschungsreferent Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsreferent in Frankfurt am Main
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Referent Marktforschung & Customer Insights (m/w/d) merken
Referent Marktforschung & Customer Insights (m/w/d)

RMV - Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH | Hofheim am Taunus

Die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) sucht einen Referenten für Marktforschung und Customer Insights in Hofheim am Taunus. Diese Vollzeitstelle ist unbefristet und ab sofort besetzbar. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen in Hessen. Ihre Aufgabe umfasst die Analyse von Kundenbedürfnissen und Marktzusammenhängen. Ziel ist es, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, die die Verkehrswende fördern. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das Mobilität neu definiert und die Region aktiv mitgestaltet! +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Steuerexperte / Tax Specialist / Steuerreferent / Steuerfachangestellte (m/w/d)* mit Homeoffice-Option merken
Interface and Integration Engineer for Research Facilities (all genders) Posting ID: 26.71-1012 merken
HR Business Partner (m/w/d) merken
HR Business Partner (m/w/d)

Kao Germany GmbH | 64283 Darmstadt

In dieser Schlüsselrolle sind Sie der Hauptansprechpartner für 160 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung in Deutschland. Zudem unterstützen Sie Mitarbeiter aus anderen Funktionen und Bereichen. Sie berichten an den Associate Director Functions in den Niederlanden. Ihre Aufgaben umfassen den Aufbau starker Beziehungen zu Führungskräften und Teammitgliedern sowie die Beratung zu personalrelevanten Themen. Zudem fördern Sie betriebliche Exzellenz, Digitalisierung und das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben. Engagieren Sie sich in Zusammenarbeit mit HR-Kollegen und unseren Kompetenzzentren für ganzheitliche und zeitgerechte Lösungen. +
Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d) merken
Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d)

Justus-Liebig-Universität Gießen | Gießen

Die Position als Referent/in für Nachwuchsförderung (m/w/d) im Dekanat des Fachbereichs Medizin bietet spannende Herausforderungen. Sie verantworten eigenständig die Förderung von Clinician Scientist-Programmen und das JLU TRAINEE Promotionsprogramm. Zu Ihren Kernaufgaben zählt die administrative Koordination und die Weiterentwicklung dieser Programme. Zudem beraten Sie Kandidatinnen und Kandidaten zu Verfahrensabläufen. Die Konzeption und Umsetzung von Informationsveranstaltungen und Workshops sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Vergütet wird die Stelle nach Entgeltgruppe 13 TV-H, vorausgesetzt, die tariflichen Voraussetzungen sind erfüllt. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie merken
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie

Universitätsklinikum Frankfurt | Frankfurt am Main

Denn wir verbinden Krankenversorgung mit Forschung und Lehre, begrüßen den Fortschritt und entwickeln uns selbst immer weiter. +
Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Work-Life-Balance | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Universitätsklinikum Frankfurt | Einkaufsrabatte | Ferienbetreuung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie gesucht merken
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie gesucht

Universitätsklinikum Frankfurt | Frankfurt

Denn wir verbinden Krankenversorgung mit Forschung und Lehre, begrüßen den Fortschritt und entwickeln uns selbst immer weiter. +
Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Work-Life-Balance | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Universitätsklinikum Frankfurt | Einkaufsrabatte | Ferienbetreuung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie - Universitätsklinikum Frankfurt gesucht merken
Studienkoordinatorin / Studienkoordinator - klinischer Monitor Hämatologie und Onkologie - Universitätsklinikum Frankfurt gesucht

Universitätsklinikum Frankfurt | Frankfurt

Denn wir verbinden Krankenversorgung mit Forschung und Lehre, begrüßen den Fortschritt und entwickeln uns selbst immer weiter. +
Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Work-Life-Balance | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Universitätsklinikum Frankfurt | Einkaufsrabatte | Ferienbetreuung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Forschungsreferent in Frankfurt am Main

Forschungsreferent in Frankfurt am Main: Zwischen Aktenbergen, Ambivalenzen und Aufbruch

Frankfurt, diese unbequeme Mischung aus Skyline und Gründerzeitfassade, ist schon so ein spezieller Mikrokosmos – Hauptsitz von Banken, Drehkreuz der Pendler, aber eben auch Labor und Denkfabrik für die Wissenschaft. Genau hier, im Schatten von EZB-Glas und Goethe-Statue, sucht man sie: Die Forschungsreferentinnen und Forschungsreferenten. Ein Beruf, der selten glamourös, aber fast immer erkenntnisintensiv daherkommt. Wer hier einsteigt, merkt schnell, dass das Bild vom nervösen Aktenwälzer mit Hornbrille genauso unzureichend ist wie die Vorstellung vom ‚Dr. Netzwerk‘, der mit dem Laptop in der Rooftop-Bar Projekte jongliert. Beides ist Quatsch – aber irgendwas von beidem findet sich trotzdem im Alltag wieder.


Worum geht’s eigentlich? Viel mehr als Schreibtisch und Deadline

Forschungsreferenten analysieren, planen, navigieren. Das klingt erstmal ungefähr so aufregend wie eine Verwaltungsratssitzung – ist es aber nicht, oder jedenfalls nicht nur. Der Kern: Sie sind die Scharnierstelle zwischen Wissenschaft, Administration und (manchmal) Wirtschaft. Sie prüfen Fördermöglichkeiten, stimmen sich mit Fachbereichen ab, schreiben Berichte, wälzen Richtlinien, entwerfen Förderanträge, moderieren Sitzungen, reden mit Drittmittelgebern und, ganz versteckt, legen sie oft auch politisches Fingerspitzengefühl an den Tag. Gerade in Frankfurt wird man in der Regel ins kalte Wasser geschmissen: Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Stiftungen sind hier zahlreich, die Projekte komplex – und das Universum an Kooperationspartnern ist mindestens so verwinkelt wie die B-Ebene am Hauptbahnhof.


Rahmenbedingungen: Viel Verantwortung, moderates Gehalt und der Blick für’s Übersehene

Wie ist es nun bestellt um Einkommen, Sicherheit, Sinn? Wer frisch von der Uni kommt (klassischerweise mit Master oder Promotion, Ausnahmen bestätigen die Regel – aber selten), sieht sich schnell zwischen Tretminen aus Eigenverantwortung, Zeitschiene und Erwartungsmanagement. Das Gehalt? Je nach Umgebung und Qualifikation pendelt es in Frankfurt meist zwischen 3.200 € und 4.200 €; erfahrene Kräfte – und solche, die den unvermeidlichen Papierkrieg mit politischer Rafinesse meistern – können auch bei 4.600 € oder ein Stück darüber landen. Gar nicht mal übel, verglichen mit anderen akademischen Berufen – trotzdem: Wer allein auf monetäres Zuckerbrot schielt, wird die wiederkehrenden Nachtschichten, das Jonglieren mit Förderanträgen und die Vielstimmigkeit von Interessen irgendwann verfluchen. Sinnstiftung? Ja, gibt es. Vor allem dann, wenn Projekte wirklich gesellschaftliche Wirkung entfalten – aber das ist, wie bei so vielem im Wissenschaftsbetrieb, keine Selbstverständlichkeit.


Regionaler Kontext: Förderlogik, Internationalität und ein Hauch von Börsenluft

Frankfurt unterscheidet sich in Nuancen von anderen großen Wissenschaftsstandorten. Die Nähe zu Finanzwelt und Politik gibt vielen Projekten eine kontextuelle Schlagseite – Forschung ist hier selten weltabgewandt, meistens eingebettet in größere gesellschaftliche Dynamiken. Der Druck, interdisziplinär zu denken, ist hoch; Englischkenntnisse sind im Alltag kein Bonus, sondern Grundausstattung. Und manchmal, das sei hier ohne Blatt vor dem Mund gesagt, muss man auch als Forschungsreferent improvisieren, weil (wieder mal) die nächste Landesförderlinie wie ein Sack Flöhe zu handhaben ist. Nicht zu vergessen: Die Vielzahl international besetzter Konsortien in den Frankfurter Hochschulen und Forschungsinstituten. Kooperation wird hier zum echten Live-Experiment – mit allen Schwierigkeiten und Chancen, die das birgt.


Von Unsicherheiten, Lernkurven und dem richtigen Riecher

Was viele unterschätzen: Im Kern ist der Forschungsreferent ein Generalist im Spezialistengewand. Das klingt paradox, ist aber Alltag. Mal schreibt man Anträge mit naturwissenschaftlichem Jargon, dann wieder moderiert man Workshops mit Geisteswissenschaftlern, verhandelt Ingenieursprojekte oder tastet sich in Public-Health-Förderlogiken vor. Das braucht erstaunlich viel Lernbereitschaft und Stressresistenz – und, ja, manchmal einfach auch den Mut zum Scheitern. Ich würde sagen: Wer den Hang zum reinen Sachbearbeiter verspürt oder zu starren Routinen neigt, wird in Frankfurt schnell untergehen. Aber für all jene, die das Kaleidoskop aus Regelbruch, Projektabstimmung und gelegentlichen Allnightern als Herausforderung – oder wenigstens als akzeptables Übel – begreifen, kann der Job tatsächlich ein Sprungbrett sein: In Richtung Projektleitung, Wissenschaftsmanagement, vielleicht sogar Richtung Politikberatung. Knackpunkt ist meist, ob man es aushält, dauernd zwischen Aktennot und Ideengewitter zu stehen – und trotzdem den roten Faden nicht zu verlieren. Klingt nach Hochseilakt? Stimmt. Ist aber gelegentlich auch verdammt spannend. Und, wenn es passt, sogar ziemlich sinnhaft – trotz aller Ambivalenzen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.