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Forschungsreferent Hannover Jobs und Stellenangebote

3 Forschungsreferent Jobs in Hannover die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Forschungsreferent in Hannover
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Referent:in der Geschäftsstelle merken
Referent:in der Geschäftsstelle

Hochschule Bielefeld | 38165 Lehre

Das Care Tech OWL – Zentrum für Gesundheit, Soziales und Technologie (CTO) sucht eine:n Referent:in für die Geschäftsstelle. Gegründet 2019 an der HSBI, vereint das Zentrum interdisziplinäre Expertise aus Sozial-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften. Ziel ist es, innovative und finanzierbare Systeme für die Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Durch praxisnahe Lösungen werden nutzer:innenfreundliche Assistenzsysteme gefördert. Die Forschung wird kontinuierlich erweitert, um den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden. Engagieren Sie sich in einem zukunftsweisenden Umfeld, das Technologie und Gesundheit vereint und gestalten Sie aktiv die Versorgungslandschaft. +
Work-Life-Balance | Ferienbetreuung | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent:in für Lizenzen und Datenübergabe an die Langzeitarchivierung (m/w/d) merken
Referent:in für Lizenzen und Datenübergabe an die Langzeitarchivierung (m/w/d)

Technische Informationsbibliothek (TIB) | 30159 Hannover

Als Referent:in für Lizenzen und Datenübergabe in der Langzeitarchivierung (m/w/d) erwartet Sie eine spannende, auf zwei Jahre befristete Vollzeitstelle mit 39,8 Stunden pro Woche. Die Position erfordert mindestens 30 Wochenstunden und bietet eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 13 TV-L. Sie sind im Referat für Lizenzen tätig und übernehmen gleichzeitig Aufgaben im Bereich Langzeitarchivierung. Ihre Expertise ist gefragt für die Analyse und Anpassung von Workflows im Rahmen der E-Preferred-Strategie. Zudem fördern Sie das Prinzip „Connect statt Collect“, insbesondere im Hinblick auf Open-Access-Strategien. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft des Medien- und Lizenzmanagements aktiv mit! +
Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlicher Referent Spielerschutz & Prävention (m/w/d) merken
Wissenschaftlicher Referent Spielerschutz & Prävention (m/w/d)

MERKUR.COM AG | 32339 Espelkamp

Als Wissenschaftlicher Referent für Spielerschutz & Prävention sind Sie die zentrale Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis. Sie bereiten Forschungsergebnisse so auf, dass sie für verschiedene Zielgruppen verständlich werden. Ihre Aufgaben umfassen Systemrecherchen und Analysen zu Spielerschutzmaßnahmen und Suchtforschung. Zudem erstellen Sie Kommunikationsformate wie Policy-Briefs und Whitepapers. Der Aufbau eines internationalen Netzwerks mit Universitäten und relevanten Stakeholdern ist ebenfalls Teil Ihrer Verantwortung. Durch Ihre Arbeit fördern Sie die evidenzbasierte Weiterentwicklung des Spielerschutzes innerhalb der MERKUR GROUP und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Glücksspielproblemen. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit MERKUR.COM AG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Hannover

Forschungsreferent Jobs und Stellenangebote in Hannover

Beruf Forschungsreferent in Hannover

Forschungsreferent in Hannover – zwischen Analyse, Strategie und dem Drang nach Sinn

Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand so richtig weiß, was ein Forschungsreferent eigentlich tut. Vielleicht nicht einmal die, die es werden wollen. Da steht man nach dem Studium – eine Promotion ist häufig, aber nicht zwingend – mitten im dichten Nebel aus Wissenschaft, Administration und der eigentümlichen Mischung aus politischer Akrobatik, die im Forschungsmanagement so gern verlangt wird. Ob in den labyrinthartigen Gängen der Leibniz Universität, zwischen den Max-Planck-Instituten oder ganz klassisch am Schreibtisch einer großen Förderinstitution: Forschungsreferenten in Hannover sind, im positiven wie nervigen Wortsinn, alles andere als reine Schreibtischtäter.


Was heißt das praktisch? Arbeitsalltag inmitten von Powerpoint, Paragrafen und Projekträumen

Wer als Einsteiger oder Umsteiger in den Forschungsbetrieb einzieht, erlebt erstmal einen leisen Kulturschock. Theoretisch klingt alles sauber: Beratung und Unterstützung wissenschaftlicher Projekte, Entwicklung von Drittmittelanträgen, manchmal sogar die Gestaltung strategischer Programme für ganze Institute. In Hannover? Da schwingen die Projekte häufig eine regionale Note mit. Fördergelder – ein ewiger Kampf, der spätestens seit der Exzellenzstrategie auf Landes- oder Bundesebene zum Halbtagesgeschäft geworden ist. Und dann diese konstante Notwendigkeit, sich in Förderrichtlinien zu verbeißen, Kalkulationen zu rechtfertigen oder politische Rahmenbedingungen in Worte zu fassen, die auch in der nächsten Haushaltsdebatte noch Bestand haben. Ehrlich: Wer keine Robustheit im Ertragen zäher Prozessschleifen hat, kratzt hier schnell an der Geduldsschwelle.


Geld riecht nach Papierstaub: Vergütung und Marktlage in Hannover

Ein abgedroschener Witz, den ich in den Kaffeepausen mehr als einmal gehört habe: „Wir forschen nicht am Geld – sonst wären wir beim Investmentbanking.“ Stimmt einerseits, greift aber zu kurz. Denn: Forschungsreferenten verdienen in Hannover durchaus solide – vor allem, wer institutionell angebunden ist und Tarifverträge nach TV-L genießt. Einstiegsgehälter starten häufig bei etwa 3.200 € bis 3.700 €, wobei einschlägige Erfahrung oder spezielle Expertisen, etwa im Bereich großvolumiger EU-Projekte, das Ganze Richtung 4.000 € bis 4.600 € treiben können. Überirdisch ist anders, aber für einen Standort wie Hannover nicht untypisch – manch kleineres Institut zahlt allerdings bekanntlich auch schon mal unter der Hand mit Anerkennung und Nachtarbeit. Das klingt zynischer als es soll. Fakt ist: Am Markt ist einiges in Bewegung. Hybridstellen, Projektverträge, zunehmend flexible Arbeitszeiten – all das wird, zumindest in einigen Häusern der Landeshauptstadt, verhandelt. Je nach Temperament kann das Chance oder Zumutung sein.


Regionale Eigenarten: Warum Hannover ein eigenes Pflaster ist

Hannover mag, oberflächlich betrachtet, nicht wie das pulsierende Zentrum der Innovationswelt wirken. Doch das täuscht. Der dichte Verbund aus Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und einem seltsam agilen Mittelstand sorgt für viele Schnittstellen – und Reibungen. Digitalisierung, Klimawandel, Transformationsprozesse: Das sind keine Worthülsen, sondern Forschungsfelder, für die Land und Kommunen zunehmend eigene Förderlinien aufsetzen. Wer hier als Referent tätig ist, muss nicht nur wissen, was im Bundeshaushalt steht, sondern auch, wie die Region tickt. Wen ruft man zuerst an, wenn der Förderantrag klemmt? Wie verkauft man eine Querschnittsidee so, dass sie nicht als Schubladenprojekt endet? Ach, und dann die kleinen politischen Feinheiten, über die niemand spricht. Ein erfahrener Referent weiß: Kompetenz reicht, es braucht oft auch Beharrlichkeit und ein feines Gespür für das berühmte „Window of Opportunity“ – das Sprichwort, das an niedersächsischen Forschungseinrichtungen fast schon zur Folklore geworden ist.


Lernen, Stolpern, Wachsen – Weiterbildungswege fernab des Curriculums

Klassische Fortbildungspflicht? Fehlanzeige. Forschungsreferenten in Hannover werden meist ins kalte Wasser geworfen – und schwimmen, mal besser, mal schlechter, aber immer irgendwie. Workshops zu Recht und Drittmitteln werden gelegentlich angeboten, die eigentliche Reife wächst aber vor allem an der täglichen Auseinandersetzung mit Wissenschaftlern, Verwaltung und dem Förderwesen. Wer nicht lernt, über den eigenen Tellerrand zu blicken; wer sich nicht traut, auch mal unorthodox zu argumentieren oder einen Fördermittelprüfer zum zweiten Kaffee einzuladen, der bleibt im Zweifel auf der Strecke. Klingt hart, ist aber so. Andererseits, und das habe ich immer geschätzt: Kaum eine andere Position schafft so viel Einblick in die Mechanik von Wissenschaft und Gesellschaft. Was viele unterschätzen: Am Ende geht es selten um reine Verwaltung. Es geht um Sinn, um Gestaltungsspielräume, um dieses kleine Quäntchen Einfluss – wenn man es zu nutzen weiß.


Diese Jobs als Forschungsreferent in Hannover wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Forschungsreferentin oder Forschungsreferent (m/w/d) für die Beratung in der Forschungsförderung

Leibniz Universität Hannover Inst. f.Techn. Verbrennung | 30159 Hannover

Wir suchen einen erfahrenen Forschungsreferenten oder eine erfahrene Forschungsreferentin für unsere Beratung in der Forschungsförderung. Die Stelle ist ab dem 01.04.2024 zu besetzen und zunächst als Mutterschutzvertretung bis zum 23.08.2024 befristet. Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung während der Elternzeit der Stelleninhaberin. Das Dezernat Forschung und EU-Hochschulbüro der Leibniz Universität Hannover bietet umfassende Unterstützung in der Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie im Wissens- und Technologietransfer. Unser Beratungsspektrum umfasst Themen wie nationale und europäische Forschungsförderung, Erfindungen und Patente, Gründungen und Kontakte zur Industrie. Die zu besetzende Stelle ist im Sachgebiet nationale Forschungsförderung angesiedelt.
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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.