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Assistent Sozialwesen Köln Jobs und Stellenangebote

31 Assistent Sozialwesen Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Assistent Sozialwesen in Köln
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Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse merken
Exam. Pflegefachkräfte (m/w/d) merken
Exam. Pflegefachkräfte (m/w/d)

St. Clemens Hospital Geldern | 40213 Düsseldorf

Ebenso sind Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d), Anästhesietechnische Assistenten/innen (ATA) (m/w/d) und Operationstechnische Assistenten/innen (OTA) (m/w/d) herzlich willkommen. +
Unbefristeter Vertrag | Einkaufsrabatte | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit St. Clemens Hospital Geldern | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse - Nephrocare Recklinghausen GmbH Medizinisches Versorgungszentrum merken
Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse - Nephrocare Recklinghausen GmbH Medizinisches Versorgungszentrum

Nephrocare Recklinghausen GmbH Medizinisches Versorgungszentrum | 45657 Recklinghausen

Die pflegerische Versorgung wird durch dich gesichert und dokumentiert; Als Medizinische Fachangestellte (m/w/d), Notfallsanitäter (m/w/d), OTA (m/w/d) oder ATA (m/w/d) bist du auch ohne Vorkenntnisse bei uns willkommen. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Exam. Pflegefachkräfte (m/w/d) merken
Exam. Pflegefachkräfte (m/w/d)

St.-Clemens-Hospital Geldern | 47608 Geldern

Ebenso sind Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d), Anästhesietechnische Assistenten/innen (ATA) (m/w/d) und Operationstechnische Assistenten/innen (OTA) (m/w/d) herzlich willkommen. +
Unbefristeter Vertrag | Einkaufsrabatte | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit St.-Clemens-Hospital Geldern | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (m/w/d) für die geriatrische Rehabilitation - Willkommen im Team! merken
Pflegefachkraft (m/w/d) für die geriatrische Rehabilitation - Willkommen im Team!

Hüttenhospital Dortmund-Hörde | 44135 Dortmund

Das bieten wir: 100%-Umsetzung der neuen Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst; inklusive Sonderzahlungen; entspricht einer Gehaltssteigerung von bis zu 13,22%; E-Bike Leasing; Entlastung durch Patient:innentransportdienst und Versorgungsassistent:innen +
Gehalt 3800€ - 4350€ per month | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (m/w/d) für die Intensivmedizin - Willkommen im Team! merken
Erzieher*in - Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung inklusive Berufspraxis merken
Medizinische:r Technolog:in der Radiologie (ehem. Medizinisch-technische Radiologie Assistent:in) (m/w/d) für die Nuklearmedizin - Herzlich willkommen! merken
Medizinische:r Technolog:in der Radiologie (ehem. Medizinisch-technische Radiologie Assistent:in) (m/w/d) für die Nuklearmedizin - Herzlich willkommen!

Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum | 44787 Bochum

Das Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum ist Ihr führendes Haus der Maximalversorgung für wohnortnahe, interdisziplinäre medizinische Behandlung. Hier steht der Mensch im Fokus: sowohl Patient:innen als auch Mitarbeitende profitieren von einer hervorragenden Betreuung. Unser Klinikum bietet mehr als nur sichere Arbeitsplätze – wir fördern Ihre persönliche und fachliche Entwicklung. Mit über zehn Fachabteilungen, darunter Anästhesiologie und Neurologie, sorgen rund 2.000 Mitarbeitende jährlich für die Gesundheit von ca. 20.000 stationären und 60.000 ambulanten Patient:innen. Seit 1909 entwickelt sich unser Haus kontinuierlich weiter und ist seit 1977 ein anerkanntes Universitätsklinikum. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für Ihre Gesundheit! +
Gehalt 3800€ - 4350€ per month | Gesundheitsprogramme | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medizinische:r Technolog:in der Radiologie (ehem. Medizinisch-technische Radiologie Assistent:in) (m/w/d) - Herzlich willkommen! merken
Medizinische:r Technolog:in der Radiologie (ehem. Medizinisch-technische Radiologie Assistent:in) (m/w/d) - Herzlich willkommen!

Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum | 44787 Bochum

Das Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum bietet eine wohnortnahe interdisziplinäre Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Im Mittelpunkt unserer Leistungen stehen sowohl Patient:innen als auch Mitarbeiter:innen, die bei uns einen sicheren Arbeitsplatz finden. Neben medizinischer Exzellenz fördern wir gezielt die persönliche und fachliche Entwicklung unserer Mitarbeitenden. Unsere mehr als zehn Fachabteilungen, darunter Anästhesiologie, Neurologie und Orthopädie, ermöglichen eine umfassende Betreuung. Jährlich versorgen rund 2.000 engagierte Mitarbeitende etwa 20.000 stationäre sowie 60.000 ambulante Patient:innen. Seit der Gründung im Jahr 1909 hat sich unser Klinikum stetig weiterentwickelt und ist seit 1977 als Universitätsklinikum anerkannt. +
Gehalt 3800€ - 4350€ per month | Gesundheitsprogramme | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PKA-Apothekenhelfer/in (m/w/d) merken
PKA-Apothekenhelfer/in (m/w/d)

Schängel-Apotheke e.K. | 56068 Koblenz

Du hast eine abgeschlossene Ausbildung zur PKA, die Dich für die Rolle als PKA-Apothekenhelfer/in qualifiziert. +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Festanstellung | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Assistent Sozialwesen Jobs und Stellenangebote in Köln

Assistent Sozialwesen Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Assistent Sozialwesen in Köln

Assistent Sozialwesen in Köln: Zwischen Aufbruch und Alltag – ein Blick von innen

Kluge Köpfe haben mal gesagt, das Soziale sei die „unsichtbare Infrastruktur“ einer Stadt. Klingt groß, aber im Alltag stolpert man doch immer wieder über ganz sichtbare Menschen: Assistenten im Sozialwesen, die zwischen Terminkalender, Aktenbergen – und dem, was das Leben sonst noch so an zwischenmenschlichen Stolperfallen serviert – ihre Arbeit machen. Gerade in Köln, wo Stadtbild und soziale Realität vielleicht bunter, bisweilen widersprüchlicher nicht sein könnten. Aber fangen wir vorne an.


Ein Drahtseilakt zwischen Empathie und Organisation – das Aufgabenprofil im Wandel

Wer als Berufseinsteiger, Umsteiger oder Quereinsteiger in diesen Bereich stolpert (und viel öfter ist’s ein Stolpern als ein bewusstes Hineinmarschieren), merkt schnell: Das Berufsbild passt in kein schmales Korsett. Klar, es geht um Unterstützung im Alltag für Menschen, die sich nicht einfach so „durchwurschteln“ können – Senioren, Geflüchtete, Kinder mit Förderbedarf, psychisch Belastete und ihre Familien. Oft denkt man: Die Menschen reden von Betreuung, aber… Was sie wollen, ist Begleitung, ernst gemeintes Interesse, Geduld an Tagen, wenn alles knirscht.

Das Aufgabenfeld? Unberechenbar breit. Gespräche in der Küche der Klientin, Dokumentation für die Kostenträger (immer diese Formulare), Begleitung zu Ämtern, dem Arzt oder Freizeitangeboten. Das alles zwischen den Zeilen. Aber, und das ist vielleicht das Überraschende: Vieles läuft digitaler, koordinierter – und damit oft auch hektischer als noch vor wenigen Jahren. Selbsthilfegruppen per Messenger, Klientendokumente auf Cloud-Tools. Wer nicht regelmäßig dazulernt, schwimmt schnell hinten.


Wie Köln den Beruf prägt – Chancen, Risiken, Realitäten

Wahrscheinlich ist es in München ähnlich, in Jena bestimmt auch, aber Köln hat seinen eigenen Takt. Wer hier unterwegs ist, merkt: Die Stadt wächst, die sozialen Aufgaben werden vielfältiger. Nicht nur, weil das Klischee „bunte Veedel“ ein Fünkchen Wahrheit hat, sondern weil die Rahmenbedingungen sich ständig verschieben. Von der wachsenden Migrationsarbeit über neue Wohnformen (das Thema „Sozialassistenz ambulant mobil“ wird spürbar größer) bis hin zu den ganz praktischen Dingen: Stau auf der A57, zu wenige Parkplätze im Zentrum – und trotzdem erwartet man Flexibilität.

Was viele unterschätzen: Wer seinen Job mag, kann hier relativ stabil planen. Festanstellungen im Sozialwesen sind, trotz aller Unsicherheiten in der öffentlichen Finanzierung, in Köln erstaunlich robust. Gleichzeitig bleibt’s ein Spagat: Steigende Fallzahlen, knappe Budgets, manche Träger klagen über Personalnotstand – wobei „jammern auf hohem Niveau“ durchaus vorkommt. Wer flexibel ist und auch mal in Randzeiten einspringen kann, hat es leichter.


Was verdient man? Realität jenseits der Gehaltstabellen

Das liebe Geld – irgendwo zwischen Idealismus und Miete. Wer als Assistent im Sozialwesen in Köln einsteigt, wird selten reich. Die meisten Startgehälter liegen rund um 2.400 € bis 2.800 €. Wer Erfahrung mitbringt, kann – je nach Träger und Spezialisierung – auch in Richtung 3.000 € oder wenige hundert Euro darüber springen; selten mehr. Regionale Unterschiede? Nicht riesig, eher im Detail: Größere Wohlfahrtsverbände zahlen oft sicher und konstant, manche kleinere Träger bieten mehr Spielraum – aber auch unsicherere Verträge. Und dann ist da noch das Thema Zusatzleistungen: Fortbildungen werden wichtiger, betriebliche Altersvorsorge kommt in Mode. Manchmal gibt’s auch Zuschläge für schwierige Schichten. Eine gerechte Verteilung? Das bleibt Auslegungssache.


Weiterentwicklung, neue Qualifikationen – und ein bisschen Realitätssinn

Wer länger dabei ist, weiß: Das Feld verwächst rasch mit neuen Anforderungen. Immer häufiger kommen digitale Tools zum Einsatz – kein Hexenwerk, aber eben auch kein Selbstläufer. Wer sich schult, hat’s einfacher. Und weil Köln viele Weiterbildungseinrichtungen (in Trägerschaft von Kirche, Stadt oder freien Anbietern) vorweisen kann, ist die Tür zu eigenem Wachstum offen – zumindest, wenn man bereit ist, auch einen Abend im Klassenzimmer oder vor dem Bildschirm zu verbringen.

Eine persönliche Beobachtung – könnte auch ein Kommentar auf dem Marktplatz sein: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Kollegen mit Idealismus und jenen, die schlicht „irgendwas Sicheres“ suchten, prallt oft viel aufeinander. Der Bedarf an Assistenten im Sozialwesen steigt, die Anforderungen auch. Wer klare Grenzen zieht, Humor behält und kein Feigenblatt braucht, sondern wirklich gestalten will – der findet in Köln nicht den bequemsten, aber einen ziemlich lebendigen Arbeitsplatz.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.