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Kaufmännische Fachkraft Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

75 Kaufmännische Fachkraft Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Kaufmännische Fachkraft in Mülheim an der Ruhr
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Kaufmännische Fachkraft als Projekt Leiter Fachberatung & Koordination Verkehrstechnik (m/w/d) merken
Kaufmännische Fachkraft als Projekt Leiter Fachberatung & Koordination Verkehrstechnik (m/w/d)

Swarco AG | 44787 Bochum

SWARCO sucht eine kaufmännische Fachkraft als Projektleiter für Fachberatung und Koordination im Bereich Verkehrstechnik (m/w/d). In dieser Position verantworten Sie die gesamte Durchführung und Koordination von Projekten zur Verkehrsinfrastruktur. Sie führen ein kleines, schlagkräftiges Projektmanagement-Team mit 1-2 Mitarbeitenden. Ihre Hauptaufgabe ist die Anwendung der Projektmanagement-Methoden nach IPMA. Als Ansprechpartner für Kunden führen Sie zudem Preisgespräche mit Auftraggebern und Subunternehmern. Gestalten Sie mit SWARCO die Mobilität von morgen und tragen Sie zu sichereren und komfortableren Verkehrslösungen bei. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufmännischer Mitarbeiter Leitstand / Fachkraft Zollabwicklung (m/w/d) merken
Kaufmännischer Mitarbeiter Leitstand / Fachkraft Zollabwicklung (m/w/d)

BLG Logistics Group AG & Co. KG | 40213 Düsseldorf

Als kaufmännische:r Mitarbeiter:in im Leitstand und Zollfachkraft sind Sie für die gesamte Zollabfertigung verantwortlich: Eigenständig bearbeiten Sie Import-, Export- sowie Lageraufträge und koordinieren diese intern und mit den zuständigen Zollbehörden +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufmännische Fachkraft als Sales Engineer (m/w/d) merken
Kaufmännische Fachkraft als Sales Engineer (m/w/d)

Swarco AG | 44787 Bochum

Suchen Sie eine Karriere als Elektrotechniker oder Elektroniker? Unsere Stelle ist perfekt für Kandidaten mit kaufmännischen Kenntnissen und Erfahrung in Elektro- und Verkehrstechnik oder Bauwesen. Wichtig sind Kalkulationskenntnisse, idealerweise in Tiefbau und Elektrotechnik. Vertrautheit mit der VOB und Microsoft 365, besonders Excel, wird erwartet. Wir bieten ein starkes Teamgefühl und legen Wert auf Kundenorientierung sowie analytische Fähigkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) merken
Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

BUHLMANN Rohr-Fittings-Stahlhandel GmbH + Co. KG | 47051 Duisburg

Zum 01.08.2026 bieten wir eine Ausbildung in folgendem Beruf in unserem Standort in Duisburg an: Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d): Im Überblick: Warenannahme: Du nimmst die Güter von unseren Lieferanten in Empfang und prüfst Lieferscheine. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
3-jährige Ausbildung Fachkraft Systemgastronomie zum Junior Gastronom 2026 (m/w/d) merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
Trainee technischer Vertrieb (w/m/d) - Standort Essen merken
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Kaufmännische Fachkraft Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Kaufmännische Fachkraft Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Kaufmännische Fachkraft in Mülheim an der Ruhr

Kaufmännische Fachkraft in Mülheim an der Ruhr: Zwischen digitalem Wandel, Alltagsrealität und Ruhrgebiets-Charme

Jemand, der behauptet, der Alltag einer kaufmännischen Fachkraft sei vorhersehbar, hat die Realität vermutlich nur aus Hochglanzbroschüren oder längst veralteten Ausbildungsrahmenplänen kennengelernt. Ein Tag in Mülheim an der Ruhr? Papierstapel, ja – aber längst nicht nur. Oft sind es die kleinen Stolpersteine: Ein Lieferant ruft mit Sonderwünschen an, das Lager will wissen, warum die Inventur-Zahlen plötzlich wie verhext schwanken, und das eigensinnige Warenwirtschaftssystem grätscht mit Fehlermeldung Nr. 408 dazwischen. Routine? Klar, aber auch eine Mischung aus Improvisation, Pragmatismus – und der festen Überzeugung, dass nach Feierabend Ruhrpott-Humor gegen alles hilft.


Vielfalt an Aufgaben, digitaler Umbau und der Faktor Mensch

Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger vor diesem Job steht, merkt schnell: Abrechnen, kalkulieren, kommunizieren – all das läuft im Hintergrund der Unternehmen, ob mittelständischer Maschinenbauer in Styrum, großer Logistiker an der Ruhrorter Straße oder traditionsreicher Einzelhändler in Broich. Man mischt in der Warenwirtschaft herum, prüft Rechnungen, jongliert Lieferanten- und Kundendaten und organisiert den Einkauf, ein bisschen wie ein Schachspieler auf dem Bürobrett. Was aber viele unterschätzen: Immer mehr Prozesse wandern in die digitale Welt. Buchhaltungssoftware, digitale Auftragsabwicklung, Videokonferenzen mit Vertriebspartnern – das hat mit dem Klischee von Staub mächtigen Aktenordnern erstaunlich wenig zu tun.


Mülheim ist dabei ein eigener Kosmos. Die Nähe zu Essen und Duisburg lockt mit interkommunalen Gewerbegebieten, Logistikzentren, energieintensiver Industrie und nicht zuletzt einer überraschend lebendigen Start-up-Szene (ja, wirklich). Die Digitalisierung ist längst keine Bedrohung mehr, sondern Alltag: Wer heute als kaufmännische Fachkraft unterwegs ist, sollte sich mit Cloud-Lösungen genauso wenig schwertun wie mit Offline-Listen. Klingt nach Spagat? Ist es. Aber, ehrlich gesagt, ist genau das die Würze des Berufs.


Das Gehalt: Solide, aber selten Grund zum Champagner öffnen

Machen wir keinen Hehl daraus: Die Frage „Was verdiene ich eigentlich hier?“ beschäftigt die meisten mehr, als sie zugeben mögen. In Mülheim liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt für eine kaufmännische Fachkraft um die 2.600 € bis 2.800 € – erfahrene Kräfte können auf 3.000 € bis 3.400 € klettern. Natürlich gibt es Ausreißer: Wer sich auf spezialisierte Branchen (etwa Chemie, Energiehandel oder komplexe Logistik) fokussiert, kann in Einzelfällen auch 3.600 € oder darüber anpeilen. Aber man sollte keine Erwartungen wecken, als stünde die nächste Gehaltsexplosion bevor. Ehrlicher wäre zu sagen: Es reicht zum soliden Leben, lässt aber Luft nach oben – für alle, die sich weiterentwickeln.


Typisch Mülheim: Lokaler Pragmatismus, authentische Kollegialität – und eine Portion Nostalgie

Wer die Stadt kennt, weiß: Es gibt hier keine Hochhausfassaden, keine übertriebene Geschäftigkeit, aber eine tiefe Verbundenheit zu den Betrieben vor Ort. Viele Arbeitgeber setzen auf langfristige Beschäftigung, stabile Teams – und ja, den berühmten kurzen Draht zwischen Chefetage und Sachbearbeitung. Wer neu dazukommt, spürt schnell, dass in Mülheim eigene Regeln gelten. Zupacken, mitdenken, den Laden am Laufen halten – oft mehr als in mancher Metropole, wo Positionen nicht selten mit redundanten Anglizismen aufgeblasen werden („Office Operations Expert“ – bitte was?).


Der Wandel ist spürbar: Ob im Einkaufsbüro oder am Logistikschreibtisch – Prozesse laufen heute digital, Kommunikationswege sind kürzer, und Fehler werden schneller sichtbar. Gleichzeitig hält sich ein Rest von Nostalgie: Das handfeste Gespräch über dem Kaffeeautomaten, das Stempelkärtchen aus den Achtzigern oder der kollektive Aufschrei, wenn das Netzwerk mal wieder spinnt. Eben Ruhrpott-Praxis mit Ecken und Kanten. Für Berufseinsteiger kann das schockieren – oder motivieren, je nach Gemüt.


Chancen – und warum Stillstand keine Option ist

Eines ist klar: Wer sich als kaufmännische Fachkraft heute dauerhaft auf die sichere Bank setzen will, sitzt selten bequem. Der Arbeitsmarkt ist, trotz ausgedünnter Bewerberzahlen, durchaus beweglich – aber auch fordernd. Weiterbildung, etwa im Bereich Digitalisierung, Rechnungswesen oder fremdsprachige Korrespondenz, wird von vielen Unternehmen nicht nur gerne gesehen, sondern schlicht erwartet. Mülheim ist dabei kein Sonderfall, aber ein gutes Beispiel: Viele Betriebe investieren, fordern aber im Gegenzug Flexibilität, Lernbereitschaft und Eigeninitiative. Klingt wie aus dem Führungskräfteseminar? Mag sein. Aber die Zeit, in der man mit Basiswissen und höflichem Auftreten über Jahrzehnte durchsurfen konnte, ist vorbei. Heute gilt, bei aller Bodenständigkeit: Wer mehr will als Mittelmaß, muss sich gelegentlich selbst aus der Komfortzone schieben.


Unterm Strich bleibt: Kaufmännische Fachkräfte halten den Laden am Laufen – oft unbemerkt, gut bezahlt genug fürs Ruhrgebiet, aber selten prätentiös. Wer Wandel akzeptiert, Pragmatismus schätzt und nicht vor gelegentlichem Kopfschütteln zurückschreckt, wird in Mülheim nicht unglücklich. Die beste Vorbereitung? Vielleicht ein offenes Ohr, ein planerisch gewitztes Händchen – und die Fähigkeit, auch mal herzlich über die eigenen Fehler zu lachen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.