100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

General Manager Hotellerie Dortmund Jobs und Stellenangebote

1 General Manager Hotellerie Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich General Manager Hotellerie in Dortmund
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Senior Technical Manager (m/w/d) merken
Senior Technical Manager (m/w/d)

Unibail-Rodamco-Westfield Germany GmbH | 46045 Oberhausen

Sie suchen eine spannende Herausforderung im technischen Management großer Immobilien? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, eng mit dem General Manager, Projektleitung und der Centerleitung zusammenzuarbeiten. Voraussetzung sind mindestens fünf Jahre Erfahrung in Bereichen wie Shopping-Centern, Krankenhäusern oder Hotels. Technisches Verständnis in Bau, TGA oder Architektur ist ebenso wichtig wie Kommunikationsstärke und Organisationstalent. Ideal ist auch Ihre Führungserfahrung sowie Kenntnisse in MS Office und Projektmanagement-Tools. Profitieren Sie von abwechslungsreichen Aufgaben und Verantwortung in einem engagierten Team im Real Estate Bereich. +
Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
General Manager Hotellerie Jobs und Stellenangebote in Dortmund

General Manager Hotellerie Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf General Manager Hotellerie in Dortmund

Berufsbild mit Bodenhaftung: General Manager Hotellerie in Dortmund

Schon mal versucht, morgens in Dortmund durch den Hauptbahnhof zu laufen, ohne mindestens einen Rollkoffer zu übersehen? Klar, die Reiselust macht auch vor der Ruhrmetropole nicht halt – zumal seit ein paar Jahren neue Hotelbauten aus dem Boden schießen wie Pilze nach dem Regen. Und mitten im Gewimmel, zwischen Check-in-Tabellen, Lieferantenstimmen und den lauten Wünschen internationaler Gäste, steht er oder sie: der General Manager – in Dortmund irgendwie anders als in München, Wien oder Hamburg. Vielleicht unaufgeregter, ein Stück weit ruhrgebietstypisch ehrlich. Aber das allein wäre zu plakativ. Womit beschäftigt man sich eigentlich in dieser Position – abseits von Imagebroschüren und Leitfäden, die kaum jemand freiwillig liest?


Von allem ein bisschen, aber in der Summe mehr

Wer glaubt, das General Management in der Hotellerie sei bloß ein Job für Zahlenmenschen, unterschätzt die stillen Zwischentöne des Alltags. Klar, Zahlen sind ein täglicher Begleiter – Budgetplanung, Personaldecke, das berühmte RevPAR (Revenue per available Room). Aber in Dortmund, einer Stadt, in der die Hotellerie lange eher funktional gedacht war (Hand aufs Herz: Luxus war hier nicht das Primärmotiv), haben sich die Erwartungen verschoben. Freizeit-, Messe- und Businesstourismus fordern heute Vielseitigkeit und schnelles Reagieren. Gerade Berufseinsteiger spüren: Die überbetriebliche Realität, wo mit einem knappen Team am Puls gearbeitet wird, verlangt Fingerspitzengefühl. Mal ist Improvisation gefragt: Technik spinnt – was tun? Mal braucht’s schlicht stille Präsenz, wenn ein Stammgast morgens mit Katerstimmung um schwarzen Kaffee bittet. An solchen Tagen wird Hotelleitung zum Krisenmanagement – strategisch, aber oft unplanbar.


Atmosphäre als Kernaufgabe – und eine Prise Dortmund dazu

Weshalb in Dortmund? Die Stadt ist eine wild-komplexe Mischung aus industrieller Tradition und neuem Selbstbewusstsein. Wer als General Manager hier Fuß fassen will, muss sich nicht nur mit Revenue Management und Trendprognosen auskennen. Es geht um die Fähigkeit, ein Klima zu schaffen, in dem das Team mitzieht. Ich habe oft gesehen: Wer im Revier Menschen wirklich für sich gewinnen will, setzt nicht auf große Show, sondern auf nachvollziehbare Entscheidungen und einen klaren Umgangston. Das betrifft den Kontakt zu Gästen ebenso wie die tägliche Kleinarbeit: Dienstpläne, Konflikte, Compliance-Checks. Es ist der berühmte Mix aus Verlässlichkeit und Improvisationskunst, der hier am besten funktioniert. Manchmal habe ich das Gefühl, dass in anderen Städten Managementtheater betrieben wird. In Dortmund? Hier zählt das, was am Ende rauskommt – und das beginnt eben oft im Kleinen.


Verdienst, Perspektiven und regionale Tücken

Kein Thema, dem man elegant ausweicht: Das Gehalt. In Dortmund bewegen sich die Einstiegsverdienste als General Manager meist zwischen 3.200 € und 3.700 €, wobei erfahrene Kräfte in größeren Häusern durchaus auf 4.400 € bis 5.500 € kommen können – sofern Struktur und Auslastung stimmen. Was viele unterschätzen: Nicht selten hängen Boni und variable Anteile am wirtschaftlichen Erfolg, und der ist schwankend. Die Pandemie hat da Spuren hinterlassen, keine Frage. Gleichzeitig haben digitale Tools, nachhaltige Betriebsmodelle und der verstärkte Kurzreisetourismus die Branche verändert. Wer anpassungsfähig bleibt, hat Chancen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür – Jahresthemen wie Digitalisierung, Employer Branding oder nachhaltiges Wirtschaften sind längst am Dortmunder Markt angekommen. Stillstand wird selten verziehen, zu groß ist der Konkurrenzdruck.


Unterm Strich: Wer’s ernst meint, braucht mehr als Hochglanz

Wenn ich auf die letzten Jahre blicke, dann ist klar: Mit Charme allein gewinnt man im Westen keine Stammgäste – und kein Team. Die Rolle des General Managers in Dortmund ist selten eindimensional und nie berechenbar. Wer sich früh darauf vorbereitet, dass zwischen Absatzplanung und Frühstücksbuffet der Puls steigen kann, der findet hier eine Aufgabe mit Eigenleben. Keine reine Routine, kein leichter Applaus, aber oft echte Momente von Gestaltungsfreiheit und Wachstum. Vieles ist lernbar, manches bleibt ein Handwerk des Ausbalancierens. Und dieses heimliche Grundgesetz des Reviers wirkt irgendwie auch in den Hotelgängen: Machen, nicht nur reden. Mühsam manchmal, aber selten langweilig.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.