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Fremdsprachensekretärin Krefeld Jobs und Stellenangebote

4 Fremdsprachensekretärin Jobs in Krefeld die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fremdsprachensekretärin in Krefeld
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Leitung des Sprachenzentrums (m/w/d) merken
Leitung des Sprachenzentrums (m/w/d)

Ruhr-Universität Bochum | 44787 Bochum

Woche) eine Leitung des Sprachenzentrums (m/w/d) Die Ruhr-Universität gründet ein neues Sprachenzentrum mit über 55 Mitarbeitenden, in dem die Angebote des Zentrums für Fremdsprachenausbildung (ZFA) und des Landesspracheninstitutes (LSI) gebündelt werden +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Fahrtkosten-Zuschuss | Barrierefreiheit | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gesundheits- und Krankenpfleger*in (m/w/d) bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in (m/w/d) bzw. Medizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d) bzw. Pflegefachperson (m/w/d) merken
Gesundheits- und Krankenpfleger*in (m/w/d) bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in (m/w/d) bzw. Medizinische*r Fachangestellte*r (m/w/d) bzw. Pflegefachperson (m/w/d)

Universitätsklinikum Düsseldorf | 40213 Düsseldorf

Wir erwarten: Abgeschlossene Berufsausbildung als GKP, GKKP, MFA oder PFP; Fremdsprachenkenntnisse erwünscht; Spez. Wundversorgung sehr wünschenswert; Selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit, gute kommunikative Fähigkeiten; Gute EDV-Kenntnisse. +
Festanstellung | Homeoffice | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Pharmazeutisch-technischer Assistent (m/w/d) merken
Sekretär:in der Institutsleitung (w/m/d) merken
Sekretär:in der Institutsleitung (w/m/d)

Forschungszentrum Jülich GmbH | 52428 Jülich

Verstärken Sie unser Team als Sekretär:in der Institutsleitung (w/m/d) und übernehmen Sie abwechslungsreiche administrative Aufgaben. Ihr Organisationstalent kommt beim Informations- und Terminmanagement sowie der Planung internationaler Konferenzen zum Einsatz. Mit hervorragenden Englischkenntnissen erstellen und bearbeiten Sie Dokumente und kommunizieren effektiv mit Wissenschaftler:innen. Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung und Nachbereitung von Besprechungen, Sitzungen und Dienstreisen. Zudem unterstützen Sie bei der Korrespondenz und der Erstellung von Präsentationen in Deutsch und Englisch. Betreuen Sie unsere nationalen und internationalen Besucher:innen und übernehmen Sie die Postbearbeitung im Institut. +
Gutes Betriebsklima | Kantine | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fremdsprachensekretärin Jobs und Stellenangebote in Krefeld

Fremdsprachensekretärin Jobs und Stellenangebote in Krefeld

Beruf Fremdsprachensekretärin in Krefeld

Zwischen Akteuren, Akzenten und Excel: Der Alltag als Fremdsprachensekretärin in Krefeld

Wer in Krefeld den Berufsalltag einer Fremdsprachensekretärin – oder eines Fremdsprachensekretärs, immerhin – lebt, kennt das Gefühl: mal unsichtbare Strippenzieherin, mal Blitzableiterin, dann wieder kommunikative Vermittlerin mit eingebautem Vokabeltrainer. Der Schreibtisch als Kommandozentrale, eine Tasse Filterkaffee griffbereit, daneben Posteingang und zwei Bildschirme – allein die technische Ausstattung sagt schon viel aus über die Bandbreite. Und doch begegnet man im Berufsalltag nicht nur Texten, sondern Menschen: international, vielschichtig, zuweilen anstrengend, manchmal lustig. Krefeld mag auf den ersten Blick provinziell wirken, aber unterschätzen sollte man die Stadt nicht – dank seiner Metallindustrie, Textiltradition und überraschend bunten Mittelstandsstruktur gibt es mehr Unternehmen mit internationalen Geschäftsverbindungen, als Außenstehende oft ahnen.


Sprachen als Währung – und als Stolperstein

Dass Sprachtalent gefragt ist, steht außer Zweifel. Aber Sprachen allein reichen nicht. Übersetzerisches Feingefühl, interkulturelles Taktgefühl und die Kunst, auch in der dritten Kaffeepause noch höflich zu bleiben – das sind Nuancen, die in Stellenbeschreibungen zwar selten explizit genannt werden, im Alltag aber den entscheidenden Unterschied machen. Ein Französischdiplom oder fließendes Englisch sind Einstiegskarte – aber dann beginnt der eigentliche Spagat: technische Begriffe, branchenspezifisches Kauderwelsch, feinsinnige E-Mails zwischen „sincerely yours“ und „mit verbindlichen Grüßen“. Wer nach Krefeld zieht oder hier Fuß fassen will, merkt rasch: Das Sprachniveau der Kollegen schwankt, der regionale Akzent sowieso. Überhaupt – wie oft man im Meeting in der Chefetage ein müdes Lächeln für die nächste englische Präsentation erntet! Sprachkompetenz steht künftig eben weniger als Etikett im Zeugnis, sie muss im turbulenten Alltag bestehen.


Verantwortung lieber ohne Titel – und Gehaltsrealismus

Über Geld redet man bekanntlich nicht, außer man muss. Spielt man die Gehaltsskala durch, landet man im Krefelder Durchschnitt meist irgendwo zwischen 2.400 € und 3.000 € – je nach Branche, Qualifikation und dem berühmten Verhandlungsgeschick. Mit Berufserfahrung, speziellen Sprachkombinationen (Italienisch? Niederländisch, wie passend zu den Nachbarn!) oder Zusatzaufgaben kann das Einkommen auf 3.200 € bis 3.600 € wachsen. Aber dazu muss man mehr liefern als normgerechte Korrespondenz. Viele Sekretariate sind in Krefeld eng mit Vertriebs- oder Projektteams vernetzt, manchmal plötzlich erste Anlaufstelle für Partner aus Übersee oder Start-ups auf Wachstumskurs. Das bedeutet: Verantwortung gibt es – häufig ohne großes Brimborium. Meine Erfahrung: Wer Fingerspitzengefühl für Abläufe besitzt und sich auch mal in rechtliche Dokumente oder die Untiefen internationaler Zollpapiere einliest, steht nicht lange auf dem Abstellgleis. Aber eben: Es bleibt der nüchterne Umgang mit Bürokratie, Pflichtgefühl – und manchmal auch fehlender Anerkennung.


Digitalisierung als Chance – oder als Bremsklotz?

Machen wir uns nichts vor: Auch in Krefeld rollt die Digitalisierungswelle – doch viele Unternehmen stehen mit halbem Fuß noch im Papierzeitalter. Es gibt sie, diese modernen Produktionsbetriebe oder Agenturen mit cloudbasierten Ablagesystemen, Zoom-Meetings quer durch fünf Zeitzonen und durchgetakteter Büroorganisation. Und daneben stolpert man über Abteilungen, in denen Clippie von Microsoft immer noch als ikonisches Maskottchen gehandelt wird; das mag ein Klischee sein, aber nicht völlig aus der Luft gegriffen. Wer einsteigt, sollte zwei Herzen in der Brust tragen: Neugier auf technische Neuerungen, aber auch Geduld mit eingefahrenen Routinen. Wer digitale Tools beherrscht und das Team für deren Vorteile begeistert, sticht heraus. Gleichzeitig, das sei nicht verschwiegen, gibt es Momente, in denen Excel-Tabellen oder digitale Übersetzungshilfen als Feinde des gepflegten Chaos wahrgenommen werden – und sogar ein bisschen als Bedrohung des eigenen Status.


Weiterbildung? Mehr als ein nettes Extra

Wovon viele träumen, ist in Krefeld überraschend greifbar: Neue Impulse holen, Sprachen wirklich im Business-Kontext ausbauen, vielleicht sogar ein Zertifikat im internationalen Vertragsrecht oder Projektmanagement anstreben – die regionale Industrie- und Handelskammer etwa, aber auch kleinere Bildungsanbieter, haben den Weiterbildungsbedarf erkannt. Wer wechselt oder gerade startet, tut gut daran, mindestens mental auf ständiges Lernen zu setzen. Und manchmal: Einfach zu akzeptieren, dass Routine nicht Stillstand heißt. Gerade in bewegten Branchen – etwa im Export, in innovativen Mittelständlern oder auch im Bildungssektor – kann sich die zusätzliche Anstrengung in effektiver Zusammenarbeit und besser bezahlten Positionen auszahlen. So einfach? Natürlich nicht. Aber wäre das Leben im Sekretariat spannender, gäbe es dazu längst eine Netflix-Serie. Oder?


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.