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Lackingenieur Osnabrück Jobs und Stellenangebote

6 Lackingenieur Jobs in Osnabrück die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Osnabrück
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Technischer Außendienstmitarbeiter (m/w/d) für Süddeutschland und die Schweiz merken
Technischer Außendienstmitarbeiter (m/w/d) für Süddeutschland und die Schweiz

Synthopol Chemie Dr. rer.pol. Koch GmbH & Co. KG | Süddeutschland, 31867 Schweiz

Abgeschlossene Ausbildung entweder als Lackingenieur / Lacktechniker/ Lacklaborant/; Chemieingenieur oder Chemotechniker mit mind. 3- 5 Jahren Berufserfahrungen in den; Bereichen Lacke & Farben und ggf. +
Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Performance Controller / Werkscontroller (m/w/d) merken
Performance Controller / Werkscontroller (m/w/d)

PETER-LACKE GmbH | 32120 Hiddenhausen

Wir sind PETER/LACKE. Seit über 100 Jahren entwickeln und produzieren wir innovative Lacksysteme und sind derweil in den Marktsegmenten Automotive, Aviation, Lifestyle und Glass tätig. PETER/LACKE wird in der 5. Generation geführt. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d)

RIPPERT GmbH & Co. KG | Herzebrock-Clarholz

Wir sind ein Familienunternehmen mit rund 300 Mitarbeitenden und suchen motivierte Teamplayer, die gemeinsam mit uns innovative, automatisierte Lackieranlagen entwickeln und umsetzen. +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lab Technician / Techniker Labor (m/w/*) - Product Engineering merken
Lab Technician / Techniker Labor (m/w/*) - Product Engineering

Solventum GmbH | Kamen

Werden Sie Lab Technician (m/w/*) in Kamen und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit! In dieser Position führen Sie physikalische und analytische Prüfungen von Medizinproduktprototypen durch. Dabei dokumentieren Sie die Ergebnisse nach GMP und DIN ISO 13485 und optimieren Testmethoden. Eine technische Ausbildung, wie Chemielaborant oder Techniker, ist Voraussetzung. Sie sollten außerdem sicher mit MS-Office umgehen können und eine strukturierte Arbeitsweise besitzen. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil eines innovativen Teams zu werden und bewerben Sie sich jetzt! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leitung (m/w/d) Elektrotechnik | Brillux Münster merken
Leitung (m/w/d) Elektrotechnik | Brillux Münster

Brillux GmbH & Co. KG | Münster

Brillux ist Hersteller und Marktführer als Direktanbieter und Vollsortimenter im Lack- und Farbenbereich. Wir sind der starke Partner von Handwerk, Handel, Industrie und Planung. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Operational Process Excellence Manager (m/w/d) merken
Senior Operational Process Excellence Manager (m/w/d)

BFS health finance GmbH | 44135 Dortmund

Abgeschlossenes Studium in (Wirtschafts-) Informatik, Ingenieurwesen, BWL oder eine vergleichbare Qualifikation; Zertifizierung als Lean Six Sigma Black Belt und Erfahrung mit Process Mining, idealerweise mit Celonis; Mehrjährige Berufserfahrung in relevanten +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Beruf Lackingenieur in Osnabrück

Farbe bekennen – Lackingenieur zwischen Anspruch, Alltag und Avantgarde in Osnabrück

Irgendwie unglamourös, aber selten langweilig. So scheint es mir, wenn ich an den Beruf des Lackingenieurs hier in Osnabrück denke. Außenstehende schmunzeln – „Farbenmischer, also?“ –, aber wer einmal einen Nachmittag im Entwicklungslabor verbracht hat, erkennt: Das hier ist weit mehr als das Jonglieren mit Pantone-Karten. Es geht um robuste Rezepturen, dauerhafte Brillanz, Umweltauflagen, Markt- und Kundenanforderungen, eingebettet in einen industriellen Mikrokosmos zwischen Traditionsbetrieben und globaler Fertigung. Ein farbenfrohes Biotop? Vielleicht. Jedenfalls komplexer, als so mancher erwartet.

Zwischen Formulierungskunst und Funktion – der Spagat im Tagesgeschäft

Auf dem Papier klingt es simpel: Lackingenieure entwickeln, optimieren und prüfen Beschichtungen – für Autoteile, Maschinen, Möbel oder neue Oberflächentechnologien, gerne gleich mit zwei Dutzend Normtests. In der Praxis heißt das jedoch: Ein waches Auge auf Rohstoffpreise, regulatorische Neuerungen (Gruß an die EU), Kosten- und Effizienzvorgaben. Osnabrück ist da nicht Berlin oder Köln – und das meine ich als Kompliment. Die Unternehmen rund um den Piesberg, Hasepark oder in Belm sind oft Mittelständler, Hidden Champions der Oberflächentechnik. Kurze Entscheidungswege, direkte Chefs, manchmal noch patriarchal gestrickt. Und man selbst? Wird schnell zur Schnittstelle zwischen Labor, Produktion, Einkauf und – ja, auch das – Vertrieb. Da bleibt wenig Zeit für akademische Nabelschau. Das sollte man wissen – besonders als Frischling mit Laborromantik.

Regionale Besonderheiten statt grauer Theorie – was Osnabrück ausmacht

Was viele unterschätzen: Die Dichte an Lacktechnik-Firmen ist in und um Osnabrück überraschend hoch. Hier gibt es alles – von Traditionshäusern mit mehr als 80 Jahren, über spezialisierte Zerspaner in Gaste oder Lackhersteller, die sich auf umweltfreundliche Wasserlacke verlegt haben. Hauptabsatzmärkte? Automotive, Maschinenbau, Möbelindustrie – und in letzter Zeit immer stärker die Baubranche, weil energieeffiziente Fassadenbeschichtungen gefragt sind. Klar, das Thema Nachhaltigkeit: Plötzlich will jeder „Green Coatings“, biobasierte Bindemittel oder VOC-freie Rezepturen. Manchmal nervt das Umdenken – vor allem, weil nicht jede Innovation wirklich „grün“ ist, wenn man ehrlich rechnet. Aber der Druck wächst, gerade von den großen Auftraggebern. In den Labors? Surrende Vakuumtrockner, neue Messautomaten, Kollegen aus Polen oder Indien, die andere Rezepte im Kopf haben. Ein buntes Feld, im Wortsinn.

Gehaltsrealitäten und Entwicklungsspielräume – kein Schlaraffenland, aber Luft nach oben

Hand aufs Herz: Reich wird in diesem Job niemand schnell – und trotzdem lockt die Branche mit stabilen Aussichten. Einsteiger starten meist zwischen 3.200 € und 3.800 €, mit Luft nach oben, wenn man beharrlich bleibt, Spezialgebiete vertieft (Korrosionsschutz? Funktionslacke?) oder Verantwortung für Team und Projekte übernimmt. In manchen Betrieben ist nach fünf Jahren ein Sprung auf 4.300 € bis 4.700 € drin, selten mehr. Aber das ist, verglichen mit manch anderer Region, solider Durchschnitt. Wichtig dabei: Wer bloß rezepte-schraubt, bleibt schnell stehen. Offene Augen, Bereitschaft zu Branchenwechseln und ein echtes Interesse an Oberflächeneigenschaften – das zahlt sich aus.

Zwischen Staub und Vision – was bleibt?

Mich fasziniert nach all den Jahren an dieser Arbeit das nicht lineare Wechselspiel zwischen klassischer Technik und neuen Trends – Digitaldruck auf Holz, nanostrukturierte Schutzschichten, Lasur-Systeme, die in einer Schicht das liefern, was früher drei gebraucht hätten. Und dann wieder Wochen, in denen ich an einem neuen Prüfstand für Kratzfestigkeit feile oder überlegt werde, ob Titandioxid wirklich überall rausfliegen muss – gesundheitlich, ökologisch, wirtschaftlich ... Das ist der Alltag. Nicht jeder Lackingenieur will oder muss dabei mit glühender Innovationslust glänzen. Aber wer Spaß daran hat, sich zwischen Tradition, Technologie und täglichen Überraschungen zu bewegen – der wird in Osnabrück fündig. Manchmal fragt man sich abends, ob der Lack längst ab ist. Doch wenn am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen über dem Hafenbecken zucken, weiß ich wieder, warum ich das mache. Ganz ehrlich: Für mich hat das was. Auch wenn’s keiner merkt.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.