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Lackingenieur Lübeck Jobs und Stellenangebote

9 Lackingenieur Jobs in Lübeck die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Lübeck
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Qualitätssicherer Beschichtung (m/w/d) merken
Qualitätssicherer Beschichtung (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Abgeschlossene Berufsausbildung als Verfahrensmechaniker:in für Industrie‑ und Beschichtungsstoffe oder als Maler:in und Lackierer:in; wünschenswert ist zusätzlich eine Ausbildung als Techniker:in oder eine vergleichbare Weiterbildung; Praktische Erfahrung +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Project Engineer / Projektingenieur Verfahrenstechnik (m/w/d) merken
Project Engineer / Projektingenieur Verfahrenstechnik (m/w/d)

Hywax GmbH | 20095 Hamburg

Unsere Produkte finden weltweit in verschiedensten weiterverarbeitenden Industrien Anwendung, zum Beispiel in Heißschmelzklebern, Papier und Verpackungen, Farben und Lacken, Kosmetika und pharmazeutischen Erzeugnissen, Holzwerkstoffen, Kerzen sowie dem +
Festanstellung | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Hywax GmbH | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Kantine | Homeoffice | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Laboratory Technician - Acrylic Adhesives (m/f/d) merken
Laboratory Technician - Acrylic Adhesives (m/f/d)

tesa SE | 23539 Hamburg, Norderstedt

Als Labor-Techniker im Acrylics Lab sind Sie ein wichtiger Teil des Entwicklungsteams für Klebstoffe. In dieser praxisnahen Position führen Sie selbstständig Experimente durch und erstellen verlässliche Daten. Sie arbeiten eng mit Wissenschaftlern und Ingenieuren zusammen, um innovative Formulierungen in belastbare Klebstofflösungen zu verwandeln. Ihr Beitrag unterstützt die Entwicklung leistungsstarker und umweltfreundlicher Acryl-Klebstoffe für diverse Anwendungen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung, Durchführung und Überwachung von Laborversuchen sowie Pilotanlagenversuchen. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams und fördern Sie die Zukunft nachhaltiger Klebstofftechnologien! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Industriemechaniker Vorarbeiter Wartung Instandhaltung (m/w/d) - NEU! merken
Industriemechaniker als Vorarbeiter Wartung & Instandhaltung (m/w/d) - NEU! merken
Vorarbeiter Wartung Pumpentechnik Brunnenanlagen (m/w/d) - NEU! merken
Head of Sourcing (m/f/d) - Front End BOM merken
Head of Sourcing (m/f/d) - Front End BOM

Nexperia Germany GmbH | 23539 Hamburg, Manchester

Leiten Sie ein leistungsstarkes Team von erfahrenen Sourcing-Managern in Hamburg und Manchester bei Nexperia. In einem dynamischen Umfeld sind Sie verantwortlich für die Sicherstellung der Lieferresilienz mit globalen Lieferanten und wichtigen Stakeholdern. Ihre neue Rolle umfasst die Verantwortung für die gesamte Beschaffung kritischer Front-End-Materialien. Sie setzen vereinbarte Ziele und Schlüsselegebnisse (OKRs) erfolgreich um. Zudem definieren, implementieren und passen Sie globale Kategorienstrategien entsprechend unserer Unternehmensstrategie und Marktveränderungen an. Werden Sie Teil eines innovativen Unternehmens, das auf nachhaltigen Erfolg setzt und wachsen Sie mit uns! +
Work-Life-Balance | Provisionen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Engineer - Corrosion Protection and Coating (Shipbuilding) (m/f/d) - NEU! merken
Ausbildung zum Chemikant (m/w/d) - NEU! merken
Ausbildung zum Chemikant (m/w/d) - NEU!

Worlée-Chemie GmbH | 23539 Lübeck

JETZT BEWERBEN Worlée – Tradition trifft Innovation: Was haben Shampoo, Soßen und Lacke gemeinsam? In vielen von ihnen steckt ein Teil von uns – von Worlée. +
Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Worlée-Chemie GmbH | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Beruf Lackingenieur in Lübeck

Lackingenieur in Lübeck – Zwischen Tradition, Moderne und der Frage: Wo will ich eigentlich hin?

Was macht ein Lackingenieur in Lübeck heute eigentlich aus? Hier, wo die Backsteinfassaden stoisch zwischen Trave, Kanal und rauer Ostsee stehen und mehr als nur historische Patina tragen. Lübeck atmet Geschichte – und trotzdem, oder gerade deshalb, ist hier technologische Gegenwart mehr als bloß die Verlängerung der Vergangenheit. Der Beruf des Lackingenieurs – so nüchtern er manchmal klingt – bietet mehr Reibungsfläche, als man auf den ersten Blick ahnt. Für Einsteiger ist das ein Glück. Für jene, die nach Jahren in der Branche frischen Wind suchen, sowieso.


Zwischen Laborbank, Werkskittel und Innovation – Der Alltag in Nuancen

Worum geht’s, wenn man in Lübeck als Lackingenieur unterwegs ist? Gut, das Klischee: Farbe anrühren, draufklatschen, abwarten. Das – kleiner Spoiler – reicht hier höchstens für den Aushang am schwarzen Brett der Maler-Azubis. Tatsächlich sind es die feinen Unterschiede, die zählen. Kaum eine andere Stelle im nördlichen Ingenieurskosmos vereint so vieles: Chemie, Anwendungstechnik, Produktionssteuerung und – immer wichtiger – Umweltbewusstsein. Das klingt nach Spagat, ist aber gleichzeitig das Salz in der Suppe.

Was viele unterschätzen: Es geht keineswegs nur ums perfekte Endprodukt, sondern auch um Prozesse dahinter. Welche Rohstoffe? Welche Grenzwerte? Wieviel Recycling steckt in der nächsten High-Tech-Lackschicht für Yachtausbauten oder Medizintechnik? Genau das ist typisch für Lübeck: Viel maritimer Schiffbau, erstaunlich viel Medizintechnik, eigentlich immer anspruchsvolle Anforderungen an Oberflächen. Wer es mag, Theorie im Labor zu zerlegen und Praxis am Werksrand wieder zusammenzusetzen, wird hier selten unterfordert.


Arbeitsmarkt im Hanseraum – Solide Aussichten, die nicht nach Routine schmecken

Jetzt mal „Butter bei die Fische“: Wie steht’s um die Jobs? Der Markt ist regional stabil, hin und wieder sogar überraschend widerstandsfähig gegen Krisenwellen. Lübecks Industrie ist keine schnöde Massenproduktion am Fließband. Gefragt sind Leute, die Fachlichkeit mit Sinn fürs Praktische koppeln. Es gibt diejenigen, die sich kopfüber in Formulierungsentwicklung stürzen – ich gestehe, den Geruch von Lösemitteln im Morgengrauen kann man auch mögen –, aber genauso jene, die Prozesse managen und Umweltzertifikate auseinanderpflücken.

Die Gehälter? Reden wir’s nicht schöngeredet: Berufseinsteiger starten in Lübeck meist bei 3.000 € bis 3.400 €, erfahrene Kräfte pendeln grob zwischen 3.800 € und 4.500 € – gelegentlich auch mehr, wenn Nischenkompetenzen gefragt sind. Wer sich besonders im Bereich nachhaltiger Beschichtungstechnik oder Spezialanwendungen auskennt, kann mit Extrabonbons rechnen. Und im Ernst: Wer heute noch glaubt, Umweltthemen seien bloß nettes Beiwerk, sollte mal einen Lübecker Produktionsleiter nach Verfahrensumstellung auf VOC-arme Lacke fragen. Soviel zur Praxisnähe.


Innovationen, die nach frischer Nordseeluft schmecken – und Weiterentwicklung, die nie fertig ist

Was mich an diesem Job manchmal nervt? Dass man ihn nie abschließend begriffen hat. Neue Normen, geänderte Prüfmethoden, ein Hersteller dreht wieder an der Rohstoffschraube? Willkommen im Alltag. Aber Lübeck setzt hier auf Weiterbildung. Kollaborationen zwischen Betrieben und Fachhochschulen führen dazu, dass Wissen eben keine Sache von gestern ist. Wer mehr wissen will, landet schnell beim Praxisseminar im Bereich Korrosionsschutz, Nanotechnologie oder – im Ernst – Oberflächenhaptik. Ein Thema, das völlig unterschätzt wird, bis mal ein Fehldruck die Yachtbesitzer zum Schäumen bringt.

Die eigentliche Kunst? Sich immer wieder neu zu erfinden, ohne die eigene Linie zu verlieren. Ich habe den Eindruck, dass Lübeck hier eine fast schon hanseatische Gelassenheit hat. Neues wird integriert – nicht als Selbstzweck, sondern weil es dem Kundennutzen dient. Das klingt unspektakulär, ist aber aus Sicht des Ingenieurs das eigentlich Spannende.


Ausblick für Neugierige – Wen Lübeck sucht (und wen nicht)

Lackingenieure, die „nur das Übliche“ abspulen, gibt’s überall. In Lübeck will man eher die, die bereit sind für den Wechsel zwischen Routine und Neuland. Wer Spaß am analytischen Denken hat, ein Fable für clevere Produktionslösungen hegt und auch mal den Kutterschwung zwischen Mikroskop und Großprojekt mitmacht – der findet sich hier erstaunlich schnell zurecht. Die Arbeit ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang an der Trave.

Vielleicht muss Lübeck nicht lauter trommeln. Wer hier anheuert, spürt ziemlich bald: Zwischen Tradition und Innovation, zwischen Werkskittel, Rechner und Nordlicht, steckt mehr Entwicklungspotential als der Lack zunächst verrät. Und am Ende, ganz ehrlich, bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Wer traut sich, ein wenig mehr Farbe in die eigene berufliche Zukunft zu bringen?