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Lackingenieur Oldenburg Jobs und Stellenangebote

4 Lackingenieur Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Oldenburg
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Technischer Zeichner im Brandschutz (m/w/d) merken
Technischer Zeichner im Brandschutz (m/w/d)

Ingenieurgesellschaft Stürzl mbH | 21739 Dollern

Brandschutzordnungen sind deine Begeisterung; Die Entwicklung von Systemplänen zur Sicherheitskennzeichnung bereiten dir keine Kopfschmerzen; Eine direkte Abstimmung mit den Bauherren, Planern, Kunden und Behörden bereitet dir Freude und ist für dich ein Klacks +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Maintenance & Operations Supervisor | Coating merken
Lead Maintenance & Operations Supervisor | Coating

Titan Wind Energy (Germany) GmbH | 27472 Cuxhaven

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Lead Maintenance & Operations Supervisor? In Cuxhaven entsteht ein hochmodernes Oberflächenbearbeitungswerk, und wir suchen technikaffine Fachkräfte. Ihre Verantwortung wird die Sicherstellung einer effizienten und qualitativ hochwertigen Produktion in einer automatisierten Anlage umfassen. Während der Start-up-Phase sind Sie für etwa sechs bis zwölf Monate in Varde, Dänemark, tätig. Hier arbeiten Sie eng mit unserem Team zusammen, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Nutzen Sie die Chance, Teil eines zukunftsweisenden Projekts in der Oberflächenbehandlung zu werden! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leiter Business Excellence (m/w/d) merken
Leiter Business Excellence (m/w/d)

Rheinmetall Electronics GmbH | 28195 Bremen

Von Geschäftsprozessen; Mehrjährige disziplinarische und fachliche Führungserfahrung, idealerweise auch in internationalen Matrixorganisationen, und damit einhergehende interkulturelle Kompetenz; Fundierte Lean-/Six-Sigma-Kenntnisse, idealerweise mit Black-Belt-Zertifizierung +
Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Rheinmetall Electronics GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Scientific Programmer (m/f/d) Biogeochemical Model Development and Integration merken
Scientific Programmer (m/f/d) Biogeochemical Model Development and Integration

Max Planck Institut für Marine Mikrobiologie | 28195 Bremen

Das Department of Ocean Biosphere Dynamics sucht einen Scientific Programmer (m/f/d) für die Entwicklung und Integration biogeochemischer Modelle. Ziel ist die Untersuchung der Dynamik des Ozean-Kohlenstoffzyklus und dessen Rolle im Erdsystem. Bewerber werden benötigt, um die Darstellung von Meeres-Kohlenstoff, Nährstoffkreisläufen und mikrobiellen Prozessen in Erdmodellen zu optimieren. Durch höhere räumliche Modellauflösungen sollen entscheidende dynamische Prozesse im Ozean erfasst werden. Diese Position bietet die Möglichkeit, die nächste Generation der Ozeanbiogeochemie-Modellierung entscheidend voranzutreiben. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Erforschung des Klimawandels bei! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Lackingenieur in Oldenburg

Zwischen Molekülen und Marktnischen: Alltag und Abgründe des Lackingenieurs in Oldenburg

Was macht eigentlich ein Lackingenieur in Oldenburg? Nein, damit meine ich nicht das Bild vom verschmierten Blaumann – von wegen Farbeimer und Pinsel. Die Wahrheit ist facettenreicher, irgendwo zwischen chemischer Raffinesse, technischer Tüftelei und trockenem Qualitätsmanagement. Genau das treibt viele an, die hier neu starten oder freiwillig von anderswo dazustoßen. Und: Der Job ist relevanter denn je. Nicht nur, weil in Oldenburg namhafte Mittelständler und spezialisierte Betriebe wachsen – sondern auch, weil sich die Anforderungen schneller drehen als der Röstmotor einer Lackierstraße in vollem Betrieb.


Chemiereich, pragmatisch und immer im Wandel

Zur Sache: Wer heute als Ingenieur in Sachen Lack unterwegs ist, starrt nicht nur auf Farbtöne oder Haftfestigkeit. Gefordert ist ein Spagat zwischen chemischem Verständnis, technischen Prozessen und – ja, kaum jemand sagt es laut – wirtschaftlichem Kalkül. Ein wackeliges Dreieck, in dem Oldenburg kurioserweise mit am besten funktioniert. Die Region hat sich einen Ruf erarbeitet: Veredlung von Metallteilen, Spezialbeschichtungen für Windkraftanlagen, Automotive-Lacke mit anspruchsvollen Normen. Dazu Laborarbeit, Produktionsbegleitung, Prozessoptimierung, Anlagenplanung – manchmal alles am selben Tag.


Herausforderungen? Gibt’s gratis dazu.

Man sollte sich nichts vormachen: Die Herausforderungen sind beträchtlich. Denn hier ist nicht nur technisches Gespür gefragt, sondern auch weitsichtige Risikoeinschätzung. Wer etwa aus anderen Branchen dazustößt, wundert sich schnell über regulatorische Feinheiten, Umweltauflagen und den unstillbaren Innovationsdruck. Es reicht eben nicht, ein Rezeptbuch für Dispersionsfarben auswendig zu können. Frag doch mal die Kollegen: REACH-Verordnungen, Rohstoffpreisschwankungen, nachhaltige Formulierungen... Plötzlich wird der Alltag zum Chemie-Thriller. Manchmal fühlt es sich an, als stünde man auf einem Bein – und dann weht auch noch ein norddeutscher Wind der Veränderung. Aber: Wer Herausforderungen mag, findet an der Weser-Ems ein echtes Labor für berufliche Entwicklung.


Geld, Entwicklung – und das liebe „Mehr“

Sprechen wir über das, was selten offen gesagt wird: Das Gehalt. Realistisch betrachtet landet man beim Einstieg, je nach Vorbildung und Betriebsausrichtung, meist zwischen 3.000 € und 3.500 €. Wer mit einiger Erfahrung kommt – und vielleicht noch obendrauf ein Plus an Verantwortung oder Innovationsleistung einbringt – der sieht auch Werte bis 4.200 €. Klar, die großen Sprünge macht hier nicht jeder, aber Hand aufs Herz: In Oldenburg lebt es sich mit so einem Einkommen vergleichsweise entspannt. Und manch einer, der schon mal in München zu ähnlichen Konditionen unterwegs war, weiß die Lage schnell zu schätzen – nicht nur wegen des Fischbrötchens am Hafen.


Zwischen Werkstoff-Avantgarde und Routinedruck

Die spannendsten Momente? Liegen oft weit entfernt von Laborstaub oder Datenblättern. Da ist zum Beispiel die Arbeit an neuen Beschichtungskonzepten für Offshore-Anlagen. Oder die Tüftelei an umweltverträglichen Alternativen für lösemittelintensive Lacke – gern mal unter dem Druck eines Kunden, der „noch gestern“ liefern wollte. Was viele unterschätzen: Der Spagat zwischen Alltag und Innovation kostet Kraft, bringt aber auch Befriedigung. Und wie oft habe ich erlebt, dass ein vermeintlich nebensächlicher Fehler an einer Prüfmaschine eine ganze Charge rettete – während woanders schon hektisch nach Ursachen gesucht wurde. Wer im Lackingenieurwesen einsteigt, muss mit Routine und Überraschung zugleich leben können. Nichts für Schlafwandler, wirklich nicht.


Oldenburg als Standort: Kleine Szene, große Möglichkeiten

Am Ende bleibt die Eigenheit des Standorts. In Oldenburg kennt man sich. Netzwerke? Gewissermaßen informell, aber tragfähig. Die Wechselbereitschaft wächst – nicht, weil alles schlechter würde, sondern weil der Markt fordert, dass man sich offen für Neues hält. Weiterbildungen, gerade in den Bereichen Umwelttechnologie und digitale Prozessüberwachung, sind keine Nebensache mehr. Wer sich hier fortbildet, etwa in Richtung Nachhaltigkeit oder automatisierte Qualitätssicherung, verschafft sich echtes Terrain. Nur eines sollte klar sein: Die Rolle als Lackingenieur in Oldenburg bleibt selten statisch. Wer Bewegung mag und solide Fachlichkeit einbringt, findet hier mehr als nur ein Auskommen – manchmal sogar ein Zuhause. Zumindest ein berufliches.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.