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Lackingenieur Dortmund Jobs und Stellenangebote

15 Lackingenieur Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Dortmund
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Ausbildung Lacklaborant (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d)

Brillux GmbH & Co. KG | 59423 Unna

Lackingenieur/-in oder staatl. Geprüfte/-r Techniker/-in; Extras: Betriebsrestaurant, B-Vital – Zentrum für Fitness und Physiotherapie, Vorteilsportal corporate benefits, Job Ticket, Krankenzusatzversicherung. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d)

Brillux GmbH & Co. KG | Münster

Lackingenieur/-in oder staatl. Geprüfte/-r Techniker/-in; Extras: Betriebsrestaurant, B-Vital – Zentrum für Fitness und Physiotherapie, Vorteilsportal corporate benefits, Job Ticket, Krankenzusatzversicherung. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professorship (W1) with W3 tenure track Protein Design merken
Professorship (W1) with W3 tenure track Protein Design

Technische Universität Dortmund | 44135 Dortmund

Die TU Dortmund University sucht eine Professur (W1) mit W3-Tenure-Track im Bereich Protein Design. Der Fachbereich Chemie und chemische Biologie bietet eine dynamische Forschungsumgebung, die sich durch interdisziplinäre Zusammenarbeit auszeichnet. Mit 17 Abteilungen in Naturwissenschaften, Ingenieurwesen sowie Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Universität hervorragend aufgestellt. Der Fachbereich hat ein starkes, langjähriges Forschungsprofil an der Schnittstelle von Chemie und Biologie. Zudem ist er Teil eines gut vernetzten Netzwerks lokaler Forschungseinrichtungen. Die TU Dortmund fördert aktiv den wissenschaftlichen Nachwuchs und bietet hervorragende Perspektiven für Wissenschaftler. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professorship (W1) with W3 tenure track Optochemical Biology merken
Professorship (W1) with W3 tenure track Optochemical Biology

Technische Universität Dortmund | 44135 Dortmund

Die TU Dortmund University sucht eine Professur (W1) mit W3 Tenure Track in Optochemical Biology. Die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie ist ein dynamisches Zentrum mit 17 Fachbereichen in Natur-, Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften. Mit einer soliden Forschungsbilanz an der Schnittstelle von Chemie und Biologie bietet diese Position einzigartige Chancen. TU Dortmund fördert aktiv die Forschung, Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die enge Vernetzung mit lokalen Forschungseinrichtungen schafft ein offenes und kooperatives wissenschaftliches Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Gelegenheit und gestalten Sie die Zukunft der Optochemical Biology! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (m/w/d) Computer Aided Engineering merken
Professur (m/w/d) Computer Aided Engineering

Rheinische Hochschule Köln gGmbH | 50667 Köln

Alexander Pollack, Fachbereichsleitung Ingenieurwesen, (alexander.pollack@rh-koeln.de). +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (m/w/d) Arbeitssicherheit merken
Professur (m/w/d) Arbeitssicherheit

Rheinische Hochschule Köln gGmbH | 50667 Köln

Alexander Pollack, Fachbereichsleitung Ingenieurwesen, (alexander.pollack@rh-koeln.de). +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
KFZ-Mechatroniker (m/w/d) für Nutzfahrzeuge merken
KFZ-Mechatroniker (m/w/d) für Nutzfahrzeuge

thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH | 47051 Duisburg

Wir bieten ein Full-Service-Menü von internationaler Klasse in den Bereichen absatzorientiertes Schlackenmanagement, innovative Produktionsunterstützung, intelligente Transportlogistik, professioneller Anlagenservice, maßgeschneiderte Verpackungssysteme +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Supervisor Process Engineer (m/f/d) Contactor Manufacturing merken
Supervisor Process Engineer (m/f/d) Contactor Manufacturing

Thermo Fisher Scientific | 42275 Wuppertal

Als Supervisor Process Engineer (m/w/d) in der Kontaktorenfertigung in Wuppertal führen Sie ein fähiges Team, das für die Prozessunterstützung, Prozessverbesserungen und Produktqualifikationen verantwortlich ist. Sie optimieren kontinuierlich bestehende Prozesse, um höchste Produktqualität und wettbewerbsfähige Kosten bei 100 % Lieferleistung zu gewährleisten. Zudem qualifizieren und implementieren Sie neue Rohstoffe und Produkte, die den Produktionsstandard anheben. Ihre Projekte planen und realisieren Sie eigenverantwortlich, wobei Sie rigorose Analysen zur Ursachenfindung und Problemlösung durchführen. Dabei konzentrieren Sie sich auf Leistungs-, Qualitäts- und Ertragsverbesserungen. Ihre Expertise macht einen entscheidenden Unterschied in der Fertigungslandschaft. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Supply Chain Planner China & EU (m/w/d) merken
Supply Chain Planner China & EU (m/w/d)

Oxea | Monheim am Rhein

Unsere Produkte werden in verschiedenen Anwendungen wie Farben und Lacken, Schmierstoffen und funktionellen Flüssigkeiten sowie Körperpflegeprodukten eingesetzt. +
Unbefristeter Vertrag | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
OT-Ingenieur (m/w/d) merken
OT-Ingenieur (m/w/d)

INEOS Manufacturing Deutschland GmbH | 50667 Köln

Der OT-Ingenieur (m/w/d) bei INEOS in Köln spielt eine entscheidende Rolle in einem der größten Chemieunternehmen der Region. Mit über 2.500 Beschäftigten und einer bedeutenden petrochemischen Produktion ist INEOS ein zentraler Rohstofflieferant für die chemische Industrie. Die Hauptressource, Naphtha, wird aus der Erdölverarbeitung gewonnen und dient als Grundbaustein für Kunststoffe und Kautschuk. Am Standort Köln entstehen zudem wichtige Produkte für die Kosmetik und Pharmazie. Ihre Aufgaben umfassen die operative Betreuung des Process Information and Management Systems (PIMS) sowie der OT-Systeme der Analytisch Technischen Services (ATS). Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der chemischen Industrie aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Lackingenieur in Dortmund

Berufsbild Lackingenieur: Zwischen Ruhrgebietsroutine und Technologiedurst

Wer morgens durch Dortmund fährt – vorbei am FEZ, an alten Zechenrelikten, weiter Richtung Technologiepark – dem begegnen sie selten direkt: die Lackingenieure. Kein Beruf, der auf großen Schildern leuchtet; kein Glamour von Start-up-Ökonomie, kein Promi-Status wie Softwareentwickler. Und dennoch: Ohne sie stünde die Materiallandschaft dieser Stadt still. Wo Stahl immer noch wortlos am Himmel glänzt, spielt das Handwerk der Oberflächen in einer eigenen Liga. Und ich frage mich manchmal: Spüren das überhaupt alle, die in diesen Job einsteigen wollen?


Das unsichtbare Bindeglied in der Wertschöpfung

Offen gestanden, als Neuling oder auch als Wechselwilliger im Berufsumfeld unterschätzt man gern, wie komplex und strategisch positioniert dieser Job eigentlich ist. Denn Lackingenieure sind – grob gesagt – die Regisseure der Schichten: Sie entwickeln, optimieren und kontrollieren Materialien, die auf den ersten Blick Nebensache, im Endeffekt aber alles sind. Fahrräder, Automobilteile, industrielle Großkomponenten, selbst Fassaden oder filigrane Elektronikspeichermedien – was glänzt, schützt, isoliert oder schlichtweg attraktiv aussehen muss, erfährt seinen letzten Feinschliff durch Lacktechnik.


Von Theorie zu Praxis: Was Tagesgeschäft in Dortmund ausmacht

Das Alltagsgeschäft? Ein Eiertanz zwischen Chemie, Technik und Pragmatismus. Laborversuche, Qualitätsprüfungen, Abstimmungen mit Maschinenführern, dazu ein ordentlicher Schuss Kreativität und Frustrationstoleranz. Es reicht eben nicht, die Rezepturen von gestern zu skalieren – die Anforderungen verschieben sich dauernd. Sogar der Wind, der durch die Hallen pfeift, kann Einfluss nehmen. In Dortmund – mit seiner industriellen Geschichte und dem jüngsten Schwenk zur Technologie-Metropole – merken das Lackingenieure besonders: Der Spagat zwischen Tradition und Innovation fühlt sich manchmal wie jonglieren mit Säbeln an.

Innovation, ja: Wer jetzt an Hightech denkt, liegt übrigens richtig. Ob Elektromobilität, Wasserstoff-Transport oder neue Smart-Surfaces, die Anforderungen sind alles andere als statisch. In den letzten Jahren beobachte ich, wie zum Beispiel nachhaltige Rohstoffe und umweltfreundliche Prozesse an Gewicht gewinnen. Und seien wir ehrlich – manches klingt nach Werbebroschüre („Green Coating“, „Kohlenstoffsparen“), ist in Dortmund aber ganz konkret Thema. Es sind eben nicht nur die Global Player, auch Mittelständler basteln an wasserverdünnbaren Beschichtungen oder UV-härtenden Lacken, befeuert von europäischer Gesetzgebung und lokalen Förderinitiativen. So viel zur Praxis – die blendend weiße Theorie hat hier kaum Bestand.


Berufseinstieg und Perspektiven – real oder Wunschdenken?

Kommen wir zu Geld und Realität. Ja, das Gehaltsniveau lässt viele zunächst die Augenbraue heben: Einstiegsgehälter starten rund um die 3.200 € bis 3.600 €, im Mittelstand der Region können’s auch mal 2.900 € werden. Nach oben? Mit Erfahrung, Spezialisierung (Stichwort: Korrosionsschutz, Funktionslacke oder Prozesssteuerung) und einigen Jahren im Betrieb winken durchaus 4.000 € bis 5.000 €. Große Chemie- oder Maschinenbaufirmen bieten sogar noch mehr – aber, da bin ich ehrlich: Die Stellen sind rar und der Sprung dorthin ähnelt manchmal dem Versuch, bei laufender Produktion den Kolbenring zu wechseln.

Sicher, Dortmund ist kein München, aber der Mix aus traditionellem Industriecharme und hungriger Forschung macht die Sache spannend. Manchmal bin ich versucht zu sagen, wer hier klug um die Ecke denkt, findet Nischen, die anderswo längst zubetoniert sind. Eine durch und durch ehrliche Region, in der auch Quereinsteiger oder Neugierige (mit Technikblut?) gute Karten haben – sofern sie bereit sind, sich auf das bunte Chaos zwischen Herstellungsstraße, Messgerät und Budgetdiskussion einzulassen.


Weiterbildung, Wandel – und diese gewisse Unruhe

Übrigens: Sich auf dem bisher Erlernten auszuruhen, das funktioniert in diesem Job ungefähr so gut wie Lacke auf öligen Blechen. Die Märkte wollen Innovation, Unternehmen sparen, die Produkte sollen nachhaltiger werden – und der Gesetzgeber drängt zum Permanent-Upgrade. Weiterbildung ist keine Kür, sondern Grundrauschen. Ob Zertifizierung für neue Lackiersysteme, Erfahrung mit digitalen Beschichtungsprozessen oder ein Abstecher in die Automatisierung (Stichwort Industrie 4.0) – Stillstand gibt’s, aber eben nur im Labor, wenn die Probe festgebacken ist.

Was bleibt also? Für meinen Geschmack ist der Beruf des Lackingenieurs in Dortmund eine Mischung aus – manchmal zu wenig gewürdigter – Fachkunst, nüchterner Industrie und abenteuerlicher Alltagsinnovation. Es ist selten der Weg mit Leuchtreklame am Horizont, dafür aber mit vielen subtilen Herausforderungen und erstaunlichen Überraschungen – und das, ganz nebenbei, in einer der ehrlichsten Städte auf der deutschen Ingenieurslandkarte.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.