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Lackingenieur Mönchengladbach Jobs und Stellenangebote

17 Lackingenieur Jobs in Mönchengladbach die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Mönchengladbach
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Ausbildung Lacklaborant (m/w/d) merken
Ausbildung Lacklaborant (m/w/d)

Brillux GmbH & Co. KG | 59423 Unna

Lackingenieur/-in oder staatl. Geprüfte/-r Techniker/-in; Extras: Betriebsrestaurant, B-Vital – Zentrum für Fitness und Physiotherapie, Vorteilsportal corporate benefits, Job Ticket, Krankenzusatzversicherung. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Supervisor Process Engineer (m/f/d) Contactor Manufacturing merken
Supervisor Process Engineer (m/f/d) Contactor Manufacturing

Thermo Fisher Scientific | 42275 Wuppertal

Als Supervisor Process Engineer (m/w/d) in der Kontaktorenfertigung in Wuppertal führen Sie ein fähiges Team, das für die Prozessunterstützung, Prozessverbesserungen und Produktqualifikationen verantwortlich ist. Sie optimieren kontinuierlich bestehende Prozesse, um höchste Produktqualität und wettbewerbsfähige Kosten bei 100 % Lieferleistung zu gewährleisten. Zudem qualifizieren und implementieren Sie neue Rohstoffe und Produkte, die den Produktionsstandard anheben. Ihre Projekte planen und realisieren Sie eigenverantwortlich, wobei Sie rigorose Analysen zur Ursachenfindung und Problemlösung durchführen. Dabei konzentrieren Sie sich auf Leistungs-, Qualitäts- und Ertragsverbesserungen. Ihre Expertise macht einen entscheidenden Unterschied in der Fertigungslandschaft. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professorship (W1) with W3 tenure track Optochemical Biology merken
Professorship (W1) with W3 tenure track Optochemical Biology

Technische Universität Dortmund | 44135 Dortmund

Die TU Dortmund University sucht eine Professur (W1) mit W3 Tenure Track in Optochemical Biology. Die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie ist ein dynamisches Zentrum mit 17 Fachbereichen in Natur-, Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften. Mit einer soliden Forschungsbilanz an der Schnittstelle von Chemie und Biologie bietet diese Position einzigartige Chancen. TU Dortmund fördert aktiv die Forschung, Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die enge Vernetzung mit lokalen Forschungseinrichtungen schafft ein offenes und kooperatives wissenschaftliches Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Gelegenheit und gestalten Sie die Zukunft der Optochemical Biology! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professorship (W1) with W3 tenure track Protein Design merken
Professorship (W1) with W3 tenure track Protein Design

Technische Universität Dortmund | 44135 Dortmund

Die TU Dortmund University sucht eine Professur (W1) mit W3-Tenure-Track im Bereich Protein Design. Der Fachbereich Chemie und chemische Biologie bietet eine dynamische Forschungsumgebung, die sich durch interdisziplinäre Zusammenarbeit auszeichnet. Mit 17 Abteilungen in Naturwissenschaften, Ingenieurwesen sowie Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Universität hervorragend aufgestellt. Der Fachbereich hat ein starkes, langjähriges Forschungsprofil an der Schnittstelle von Chemie und Biologie. Zudem ist er Teil eines gut vernetzten Netzwerks lokaler Forschungseinrichtungen. Die TU Dortmund fördert aktiv den wissenschaftlichen Nachwuchs und bietet hervorragende Perspektiven für Wissenschaftler. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (m/w/d) Computer Aided Engineering merken
Professur (m/w/d) Computer Aided Engineering

Rheinische Hochschule Köln gGmbH | 50667 Köln

Alexander Pollack, Fachbereichsleitung Ingenieurwesen, (alexander.pollack@rh-koeln.de). +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur (m/w/d) Automatisierungstechnik merken
Professur (m/w/d) Automatisierungstechnik

Rheinische Hochschule Köln gGmbH | 50667 Köln

Alexander Pollack, Fachbereichsleitung Ingenieurwesen, (alexander.pollack@rh-koeln.de). +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Epitaxial High-Level Engineer / Prozessingenieur (f/m/d) merken
Epitaxial High-Level Engineer / Prozessingenieur (f/m/d)

Innolume GmbH | 44135 Dortmund

Unsere Firma ist auf die Entwicklung maßgeschneiderter photonischer Geräte spezialisiert, die exakt auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Mit Fachwissen in Bereichen wie Halbleiter, Materialwissenschaft und Qualitätskontrolle bieten wir umfassende Lösungen an. Wir integrieren modernste Engineering-Methoden, um die Effizienz in der Produktion und im R&D zu maximieren. Unser Team kümmert sich um alles, von der Dokumentation bis zur Überwachung von Prozessen. Nachhaltigkeit und Gesundheitssysteme sind dabei zentrale Anliegen. Finden Sie jetzt Ihren Traumjob bei Step Stone und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps auf unserer Plattform! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
OT-Ingenieur (m/w/d) merken
OT-Ingenieur (m/w/d)

INEOS Manufacturing Deutschland GmbH | 50667 Köln

Der OT-Ingenieur (m/w/d) bei INEOS in Köln spielt eine entscheidende Rolle in einem der größten Chemieunternehmen der Region. Mit über 2.500 Beschäftigten und einer bedeutenden petrochemischen Produktion ist INEOS ein zentraler Rohstofflieferant für die chemische Industrie. Die Hauptressource, Naphtha, wird aus der Erdölverarbeitung gewonnen und dient als Grundbaustein für Kunststoffe und Kautschuk. Am Standort Köln entstehen zudem wichtige Produkte für die Kosmetik und Pharmazie. Ihre Aufgaben umfassen die operative Betreuung des Process Information and Management Systems (PIMS) sowie der OT-Systeme der Analytisch Technischen Services (ATS). Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der chemischen Industrie aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
KFZ-Mechatroniker (m/w/d) für Nutzfahrzeuge merken
KFZ-Mechatroniker (m/w/d) für Nutzfahrzeuge

thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH | 47051 Duisburg

Wir bieten ein Full-Service-Menü von internationaler Klasse in den Bereichen absatzorientiertes Schlackenmanagement, innovative Produktionsunterstützung, intelligente Transportlogistik, professioneller Anlagenservice, maßgeschneiderte Verpackungssysteme +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker (m/w/d) merken
Elektroniker (m/w/d)

thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH | 47051 Duisburg

Wir bieten ein Full-Service-Menü von internationaler Klasse in den Bereichen absatzorientiertes Schlackenmanagement, innovative Produktionsunterstützung, intelligente Transportlogistik, professioneller Anlagenservice, maßgeschneiderte Verpackungssysteme +
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Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Beruf Lackingenieur in Mönchengladbach

Lackingenieure in Mönchengladbach – Über Farbschichten, Unsicherheiten und versteckte Türen

Kann man über Lack reden, ohne gleich ins Schwärmen oder ins Kopfschütteln zu geraten? Fraglich. Ich tue es trotzdem. Denn wer sein Berufsleben als Lackingenieur – manchmal nennt man uns auch Paint Specialist – in Mönchengladbach beginnt, ahnt womöglich nicht, wie es sich anfühlt, zwischen Chemiekolben und Werkshallen den Spagat zu üben: Innovation, Kosten und ganz profane Alltagsfragen. Nicht alles glänzt, was nach Farbe riecht; und wenn ich ehrlich bin, gibt es genug Momente, in denen der Lack dann doch ab ist.


Ein Berufsbild, das Schichten hat

Viele setzen Lackingenieure reflexartig in die Nische „Autolackierer, nur schicker“. Fataler Irrtum. Es ist ein Berufsbild, das irgendwo zwischen angewandter Chemie, Produktionstechnik und Prozesslenkung verortet ist – und gern mal zwischen den Stühlen sitzt. Was hat das in Mönchengladbach zu suchen? Eine Menge: Regionale Mittelständler, Zulieferer im Anlagenbau und Produktionsteams brauchen Leute, die Formulierungen nicht nur im Labor, sondern auch am Fertigungsband zum Funktionieren bringen. Wer im Studium die Polyurethanpolymerisation jongliert hat – ja, das klingt nach Kopfweh, ist aber Alltag – wechselt in der Praxis schnell zu „Was macht das Zeug am Blech bei minus fünf Grad?“


Markt, Mensch – und: Wo bleibt der Spaß?

Die wirtschaftlichen Vorzeichen? Ambivalent. Einerseits ist die Nachfrage nach spezialisierten Oberflächen stetig, weil fast alles beschichtet werden will: Maschinen, Autos, sogar modischer Klimbim für den Export. Andererseits sind da die Hemmschuhe: Umweltnormen, volatile Rohstoffpreise – und, nicht zu vergessen, diese gnadenlose Innovationsgeschwindigkeit. Green Coatings, Digitalisierung in der Prozessüberwachung, und dann noch das ewige Gezerre: lieber Hightech-Labor oder knallharte Produktionspraxis? In Mönchengladbach – keine Metropolregion, aber auch keine Provinz – siedeln Hidden Champions, deren Auftragslage mal rappelvoll, mal schleppend ist. Als Berufseinsteiger reibt man sich oft an dieser Ungewissheit. Aber: Wer bereit ist, sich durch die ersten chaotischen Monate zu boxen, merkt, dass in den Werkhallen und Entwicklungslaboren ein erstaunliches Gemeinschaftsgefühl entstehen kann. Eigenartig, wie lose Schrauben in der Berufswelt manchmal besser zusammenhalten als der modernste Klebstoff.


Gehalt – zwischen Hoffnung und Bodenhaftung

Auf Zahlen muss man auch schauen, klar. Wer frisch einsteigt, liegt im Raum Mönchengladbach irgendwo um 3.000 € bis 3.500 €, wobei Unternehmen, die für große Industriekunden produzieren, noch einen drauflegen können – manchmal geht es Richtung 4.000 €, aber nur selten zum Start. Klingt ordentlich, schwankt allerdings je nach Bereich (Labor oder Fertigung?), Spezialisierung und Unternehmensgröße. Mit ein paar Jahren Erfahrung oder zusätzlicher Verantwortung – ich spreche von Leitung kleiner Teams oder Qualitätsmanagement – kann der Sprung auf 4.500 € bis 5.200 € gelingen, sofern keine Wirtschaftsflaute dazwischenfunkt. Was viele unterschätzen: Die Gehaltsschere zwischen Laborratten und Produktionsprofis klafft manchmal weiter als die zwischen Tür und Angel solcher Gespräche.


Perspektiven und Nischen – ein Angebot mit Ecken und Kanten

Manchmal frage ich mich: Warum eigentlich Mönchengladbach? Antwort: Weil die Region eine seltene Mischung aus bodenständiger Produktionstradition und offener Techniklandschaft bereithält. Wer nicht nur Farben mischen, sondern auch Prozesse optimieren und Technologien weiterdenken will, findet hier genug Reibungsfläche. Viele Betriebe bieten interne Weiterbildungen – gelegentlich, zugegeben, etwas trockener als die berühmte Grundierungsschicht, die nie ganz hält – und zwingen einen freundlich, aber bestimmt, nie stillzustehen. Und wer glaubt, Oberflächen seien nur ein Randthema, verpasst wahrscheinlich die spannendsten Innovationsfelder der nächsten Jahre: Antimikrobielle Beschichtungen, ressourcenschonende Hybridlacke, digitale Prüfverfahren. Ob das jetzt die große Berufung ist? Vielleicht nicht – aber ein Beruf mit Spielraum für neugierige Köpfe.


Fazit? Gibt’s so nicht.

Ich sage es mal so: Der Einstieg als Lackingenieur in Mönchengladbach fühlt sich oft an wie der Versuch, einen perfekten Farbton zu treffen, den eigentlich niemand bestellt hat. Man scheitert, experimentiert, hadert – und landet manchmal überraschend auf einer nuancierten Lösung, die sich nicht schlecht anfühlt. Wer Lust auf ein Fachgebiet mit Eigensinn und wechselndem Rhythmus hat, – und genug Selbstironie, um über die verpatzten Versuche zu schmunzeln –, kann zwischen Produktionslärm und Entwicklungstüftelei ein auskömmliches, bewegtes Arbeitsleben finden. Nicht mehr, nicht weniger. Das war’s. Oder vielleicht doch erst der Anfang.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.