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Lackingenieur Dresden Jobs und Stellenangebote

6 Lackingenieur Jobs in Dresden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Dresden
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Arbeitszeit
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Chemical Engineer (m/w/d) merken
Chemical Engineer (m/w/d)

Exentec Germany GmbH | 01067 Dresden

Abgeschlossenes Studium im Bereich Chemieingenieurwesen, Verfahrenstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung; Mehrjährige Berufserfahrung in Chemie, Chemieingenieurwesen, Halbleiter oder verwandten Bereichen; Sicheres technisches Verständnis für +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit Exentec Germany GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Planer- und Objektberater* in der Region Ost – Leipzig/Halle merken
Betriebsleiter (m/w/d) merken
Betriebsleiter (m/w/d)

AIR Color Dresden GmbH Pulverbeschichtung | 01067 Dresden

Ergänzend dazu realisieren wir Projekte in den Bereichen Nasslackierung, Tampon- & Siebdruck sowie Sandstrahlen – und finden so für jeden Anspruch eine individuell zugeschnittene Lösung: Zur weiteren Optimierung unserer Produktionsabläufe suchen wir ab +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Jobrad | Firmenwagen | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Customer Engineer - Graduate Program merken
Customer Engineer - Graduate Program

APPLIED MATERIALS | 01067 Dresden

Wir entwerfen, bauen und warten hochmoderne Geräte, die unsere Kunden bei der Herstellung von Display- und Halbleiterchips unterstützen. Diese Chips sind die Grundlagen der Technologie, die unseren Alltag prägt. Applied ist der Motor der globalen Elektroindustrie und fördert spannende Technologien wie KI und IoT. In Dresden, DEU, bieten wir eine unterstützende Arbeitskultur, die persönliches Wachstum und innovative Lösungen fördert. Wenn Sie die Grenzen der Materialwissenschaft und Ingenieurtechnik erweitern möchten, schließen Sie sich uns an. Lassen Sie uns gemeinsam Materialinnovationen entwickeln, die die Welt verändern! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Customer Engineer merken
Customer Engineer

APPLIED MATERIALS | 01067 Dresden

Wir gestalten und bauen modernste Geräte, die unseren Kunden helfen, Display- und Halbleiterchips herzustellen – die Gehirne unserer Alltagsgeräte. Als Fundament der globalen Elektronikindustrie ermöglicht Applied beeindruckende Technologien, die unsere Welt verbinden, wie KI und IoT. Möchten Sie die Grenzen der Materialwissenschaft und Ingenieurtechnik erweitern? Dann werden Sie Teil unseres Teams in Dresden, DEU, und tragen Sie zur Materialinnovation bei, die die Welt verändert. Wir bieten eine unterstützende Arbeitskultur, die Lernen, Entwicklung und Karrierewachstum fördert. Nutzen Sie die Möglichkeit, innovative Lösungen für unsere Kunden zu gestalten und Herausforderungen anzunehmen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technical Assistant / Lab Technician (m/f/x) merken
Technical Assistant / Lab Technician (m/f/x)

Dresden University of Technology | 01067 Dresden

Wir suchen einen technischen Assistenten / Labortechniker (m/w/x) für ein spannendes Projekt zur Regeneration bei Axolotlis. Die Stelle ist auf 36 Monate befristet und eventuell auch in Teilzeit verfügbar, ideal für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Position wird gemäß Tarifgruppe E 9a TV-L vergütet und kann sofort besetzt werden. Als Teil des ERC Starting Grant Projekts „Restoring Balance“ forschen Sie an der Regeneration von Otoconia, was unser ältestes Sinnesorgan, das Schweregefühl, betrifft. Bewerber sollten in ihrer Bewerbung den Wunsch nach Teilzeitarbeit angeben. Wenn Sie Interesse an dieser herausfordernden Position haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! +
Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Dresden

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Dresden

Beruf Lackingenieur in Dresden

Lackingenieure in Dresden: Zwischen Farbküchen, Forschung und dem ganz alltäglichen Staub

Man stellt sich das vielleicht zu simpel vor, das Berufsbild der Lackingenieurinnen und Lackingenieure. Ein bisschen Chemie, ein bisschen Technik – und am Ende glänzt’s. Doch dann sitzt man, frisch nach dem Studium, im Labor eines Dresdner Mittelständlers, und plötzlich brennt nicht nur die Frage nach der perfekten Schichtdicke unter den Fingernägeln. Plötzlich merkt man: Hier geht es um Schnittmengen aus Wissenschaft, Handwerk und dem Spürsinn eines Detektivs. Vielleicht keine Raketenwissenschaft – aber definitiv anspruchsvoller, als so mancher glaubt.


Wer in Dresden als Lackingenieurin oder Lackingenieur einen Einstieg sucht, merkt schnell: Die Stadt stellt hohe Erwartungen. Hier kreuzen sich Hightech-Industrie, traditionsreiche Forschung und ein wachsender Mittelstand. Und: Dresden ist ein Cluster, was Oberflächen betrifft – hier wird entwickelt, verbessert, substituiert. Mikroelektronik, Automobilzulieferer, Anlagenbauer und das Handwerk der Beschichtungstechnik sitzen Schulter an Schulter. Manchmal fragt man sich – wer lackiert hier eigentlich wen oder was? In Wahrheit wird fast alles lackiert: Bahnwagenteile, Solarpaneele, Fassadenelemente, winzige Leiterplatten. Die Liste ließe sich fortsetzen. Und mit jeder Branche wächst der Anspruch an das, was ein Lackingenieur abliefern muss.


Was unterschätzt wird: Vieles in diesem Beruf riecht noch nach Labor, nicht nach Schreibtisch. Wer sich erhofft, den ganzen Tag Formeln zu jonglieren und Tabellen auszufüllen, irrt. Nein, Lackformulierung ist ein bisschen wie Kochen, ein bisschen wie Detektivarbeit – und immer wieder ein Tanz mit Normen und Umweltvorschriften. In Dresden spürt man das besonders, weil die Taktzahl hoch ist und der Innovationsdruck oft aus Richtung Fraunhofer-Institute oder von den „großen Namen“ kommt – aber am Ende das Mittelstandslabor die neue Rezeptur auf die Probe stellt. Da steht man schon mal mit Lackbecher in der Hand, Sicherheitsbrille auf der Nase, und diskutiert mit dem Produktionsleiter, warum das Ergebnis zwar glänzt, aber nach sechs Monaten Outdoor-Testing abplatzt wie schlechte Wandfarbe. Ironischerweise sind es oft die unsichtbaren Schichten, die für sichtbare Erfolge oder Katastrophen sorgen.


Geld. Ja, auch das ist ein Thema, das selten ehrlich verhandelt wird. In Dresden sind Einstiegsgehälter, zumindest nach übereinstimmender Beobachtung, im Bereich von 2.800 € bis 3.400 € üblich, mit Bewegung nach oben für erfahrene Fachkräfte und jene, die sich zwischen Labor und Anwendung versiert bewegen. Klingt ordentlich, ist aber gepaart mit einem gewissen Zweckoptimismus, denn: Die Spreizung zwischen Industriezulieferern, reiner Forschung und den tapfer kämpfenden KMU ist beachtlich. Und klar, „Geld allein…“ – aber ohne halbwegs faire Bezahlung zieht’s eben doch etliche nach Westen. Ein offenes Geheimnis, das in so manchem Kollegengespräch durchsickert.


Die Lücken? Die liegen selten in der Theorie. Wer heute als Lackingenieur in Dresden startet, bringt normalerweise das fachliche Rüstzeug mit. Aber die Praxis, die ist ungeduldig. Technologien ändern sich, Vorträge über biobasierte Bindemittel und lösemittelfreie Lacke klingen progressiv – doch draußen im Werk hallt der Diesel altmodisch durch die Halle, und der Kunde will ein Ergebnis, das auch im Novemberregen überzeugt. Was viele unterschätzen: Der Spagat zwischen Innovation und Alltag hält wach. Man erlebt regelmäßig, dass eine vermeintliche Musterlösung im Alltag an physikalischen (und menschlichen) Härten prüft. Wer sich darauf einlassen kann – inklusive all der kleinen Irrtümer und Lernkurven – der findet hier im Elbtal einen Arbeitsalltag, der selten langweilig wird.


Manchmal frage ich mich: Ist Dresden der beste Ort, um Lackingenieur zu werden? Nicht immer einfach, gewiss. Aber die kurze Distanz zwischen Forschung und Anwendung, die Lust an gemeinsamer Tüftelei – und dieses Gefühl, dass ein lackiertes Blechteil hier nicht bloß Produkt, sondern auch ein Stück sächsischer Alltagskunst ist? Das ist schon etwas Besonderes. Wer bereit ist, sich auf Praxis, Fortschritt und gelegentliche Rückschläge einzulassen, hat hier mehr als eine farbige Zukunft.