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Lackingenieur Berlin Jobs und Stellenangebote

6 Lackingenieur Jobs in Berlin die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Berlin
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Europe SHE Regional Manager m/w/d merken
Europe SHE Regional Manager m/w/d

Louis Dreyfus Company | 06886 Lutherstadt Wittenberg

Als Regional Safety, Health, and Environment (SHE) Manager für Europa sind Sie verantwortlich für die Entwicklung strategischer Programme, die den Schutz von Menschen, Gemeinschaften und der Umwelt gewährleisten. In dieser Schlüsselposition berichten Sie an den Global Head of SHE und arbeiten eng mit der Geschäftsführung zusammen, um eine Kultur von Sicherheit und Nachhaltigkeit zu fördern. Ihre Rolle umfasst Compliance, Risikomanagement und die Transformation der Unternehmenskultur. Sie sind sowohl Berater als auch aktiver Leader und gewährleisten SHE-Exzellenz in vielfältigen Betriebsabläufen. Zudem entwickeln Sie eine regionale SHE-Strategie, die globale Ziele mit lokalen Anforderungen verknüpft. Ihre Expertise wird entscheidend sein, um Nachhaltigkeitsinitiativen erfolgreich zu integrieren. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Qualitätsmanagementbeauftragter (m/w/d) - Schwerpunkt Lean & Prozessoptimierung merken
Qualitätsmanagementbeauftragter (m/w/d) - Schwerpunkt Lean & Prozessoptimierung

Karlheinz Gutsche GmbH | Berlin

Technische Ausbildung (Meister/Techniker) oder Studium im Bereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen; Zertifizierter QMB oder Auditor, idealerweise Lean Six Sigma Green/Black Belt; Erfahrung in industriellen Produktionsumgebungen, idealerweise mit +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Researcher (m/f/d) in the field of Polymer Science or comparable - NEU! merken
Postdoctoral Researcher (m/f/d) in the field of Polymer Science or comparable - NEU!

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | 10115 Berlin

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht einen Postdoktoranden (m/w/d) im Bereich Polymerwissenschaften. Dieser Vollzeit-Job ist auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet und startet am 01.08.2026. Der Vertrag ist auf 26 Monate befristet und erfolgt in Entgeltgruppe 13 TVöD. Bei BAM leisten Sie wichtige Forschungsarbeit zur Verbesserung der Sicherheit in Technologie und Chemie. Unsere Forschungsbereiche umfassen Energie, Infrastruktur sowie chemische und verfahrenstechnische Prozesse. Bewerben Sie sich online unter der Job-ID J000000154 und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Materialien. +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Software Quality Assurance Architect / Engineer (m/w/d) - NEU! merken
Software Quality Assurance Architect / Engineer (m/w/d) - NEU!

SCHUFA Holding AG | 10115 Berlin

Servicequalität messbar und sichtbar; Du entwickelst unsere Test Automation Frameworks und Test Management Suiten weiter, erstellst wiederverwendbare Templates und berätst unsere IT-Product-Teams bei Planung, Aufbau und Durchführung von Whitebox- und Blackbox-Tests +
Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Researcher (m/f/d) Self-Driving Lab for the Discovery of Novel Catalyst Materials - NEU! merken
Postdoctoral Researcher (m/f/d) Self-Driving Lab for the Discovery of Novel Catalyst Materials - NEU!

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH | 10115 Berlin

Werde Postdoctoral Researcher (m/w/d) im Self-Driving Lab zur Entdeckung neuartiger Katalysatormaterialien! Am Kompetenzzentrum für Dünnfilma- und Nanotechnologien für Photovoltaik (PVcomB) in Berlin arbeiten wir an fortschrittlichen Technologien für die Energie­wende. Das ASCEND-Projekt fördert nachhaltige chemische Prozesse auf dem Weg zu den Klimazielen der 2050 Netto-Null-Emissionen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung innovativer Katalysatoren durch digitale Katalyse, die KI, Simulationen und autonome Labore kombiniert. Dafür wird ein selbstfahrendes Labor zur Materialforschung in Zusammenarbeit mit Industriepartnern eingerichtet. Werden Sie Teil dieses zukunftsweisenden Projekts und gestalten Sie den Übergang zu sauberer Energie aktiv mit! +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anlagenbediener in Schicht (m/w/d) - NEU! merken
Anlagenbediener in Schicht (m/w/d) - NEU!

MEAB – Märkische Entsorgungsanlagen-Betriebsgesellschaft mbH | Zossen

Soll-Ist-Vergleiche vornehmen; Ausführen von Bedienhandlungen an verschiedenen Anlagenteilen; Durchführen von Kontrollgängen zur Prüfung sicherheitstechnischer Einrichtungen; Behebung kleinerer Störungen im Anlagenbereich; Führen der mobilen Technik zur Schlacke +
Quereinstieg möglich | Betriebliche Altersvorsorge | Erfolgsbeteiligung | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Berlin

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Berlin

Beruf Lackingenieur in Berlin

Lackingenieur in Berlin: Zwischen Chemie, Kreativität und Großstadttrubel

Manchmal werde ich gefragt, wie es ist, als Lackingenieur in Berlin durchzustarten. Die meisten Menschen stellen sich darunter wahlweise einen Farbenmischer im Arbeitskittel oder einen Wissenschaftler vor, der irgendwo im Labor unermüdlich Testreihen fährt. Die Wahrheit? Ein bisschen von beidem – garniert mit Großstadt-Geschwindigkeit und dem ständigen Drang der Hauptstadt, sich neu zu erfinden. Berlin ist (noch?) eine Stadt, in der Tradition und Innovation aufeinanderprallen. Und mittendrin das oft unterschätzte Feld der Lacktechnik.


Die Aufgaben sind vielseitig, keine Frage. Beschichtung von Metallen, der unsichtbare Kampf gegen Rost, aber auch Hightech-Lacke für Elektromobilität, Windkraft oder Architektur – das alles liegt auf dem Berliner Tisch. Was viele unterschätzen: Lackieren ist längst keine staubige Hinterhofangelegenheit mehr. Es braucht Verständnis für Kolloidchemie, Materialwissenschaft, Prozesssteuerung, Umwelttechnik. Wer nur den Pinsel schwingt, wird von modernen Anlagen gnadenlos überholt. Gerade Berlin, mit seiner Bandbreite an Industriebetrieben (Stichwort Schienenfahrzeuge, Maschinenbau, Automotive) und einem erstaunlich kreativen Mittelstand, verlangt nach Leuten, die bereit sind, Altes in Frage zu stellen und Prozesse kritisch zu begleiten. Kurz: Wer auf bloßem Routinewissen ausruht, hat hier meist ein Haltbarkeitsdatum.


Und jetzt? Was sind die Anforderungen? Natürlich braucht’s einen ingenieurwissenschaftlichen Studiengang im Rücken – die klassischen Wege führen meist über Chemieingenieurwesen, Werkstofftechnik oder spezialisierte Lack- und Beschichtungstechnologie. Klingt trocken? Manchmal schon – bis die erste Fehleranalyse in der Produktion ansteht und plötzlich graut man sich vor jeder fehlerhaften Glanzprobe mehr als vor jeder trockenen Vorlesung. Doch der Sprung ins kalte Wasser hat auch Vorteile: Kaum eine Woche ohne neue Herausforderungen. Mal muss man sich in europäische Normen einlesen, dann Kommunikationsgeschick mit Kunden beweisen. Sprachlich, technisch, menschlich – alles gefragt. Nicht zu vernachlässigen: Die zunehmenden Umweltauflagen, die vor allem in Berlin recht rigoros durchschlagen. Lösemittelarme Systeme, Recyclingfähigkeit, Energieeffizienz – schöne Buzzwords, bis sie in der Praxis als enge Korsetts auftauchen. Ohne den Willen, kontinuierlich zu lernen und manchmal umzudenken, geht hier jedenfalls gar nichts.


Der Arbeitsmarkt? Schwankend, aber erstaunlich robust. In den letzten Jahren kann man tendenziell von moderatem, manchmal schwer greifbarem Bedarf sprechen. Mittelständische Lackhersteller suchen genauso wie Automobilzulieferer oder Bauzulieferer – dazu kommen Forschungsinstitute und gelegentlich Start-ups, die an nachhaltigen Beschichtungssystemen tüfteln. Erwähnenswert sind auch Schnittstellen-Anstellungen: Mal Produktentwicklung, mal Qualitätsmanagement, ein anderes Mal Kundenberatung. Gehälter? Da klafft schon mal eine Lücke. Einstiegsgehälter in Berlin beginnen bei etwa 3.200 € und können mit etwas Berufserfahrung durchaus auf 4.200 € oder mehr wachsen. Nüchtern betrachtet bewegt man sich im Mittelfeld der Ingenieurberufe – sicher keine Gehaltsrakete, aber mit Luft nach oben, gerade in forschungsnahen oder leitenden Positionen. Natürlich gibt’s vereinzelt Ausreißer nach unten wie nach oben – wer etwa in der Spezialchemie mit internationalen Großkunden arbeitet, merkt das meist auch auf dem Konto.


Was bedeutet das konkret für Einsteiger:innen und erfahrene Wechselwillige in Berlin? Ehrlich gesagt: Wer rein technisch denkt, kann schnell den Frust eines starren Alltags bekommen. Wer hingegen Lust aufs Querdenken, auf mal nervige, mal spannende Querschnittsprojekte und kritisches Reflektieren hat – der oder die findet hier einen Nährboden. Berlin ist ein Mikrokosmos aus Industrie, Forschung und Kreativwirtschaft. Manchmal fühlt es sich an, als ob beim Thema Lack die Zukunft direkt vor der Haustür entscheidet, ob Materialien morgen besser, umweltverträglicher, einfach schöner in die Welt gehen. So ganz ohne Pathos: Wer tiefer reingeht, merkt schnell – Lackieren ist nicht bloß Fassade.


Und Weiterbildung? Gut, dass Sie fragen – manche wissen gar nicht, wie vielfältig die Angebote sind, von vertieften Aufbauseminaren in Umweltverfahrenstechnik bis hin zu digitalen Lehrgängen über innovative Beschichtungstechnologien. Berlin bietet – oft in Zusammenarbeit mit Hochschulen oder Branchenverbänden – zahlreiche Programme. Manchmal sogar richtig spannendes Zeug: Von künstlicher Intelligenz in der Applikationstechnik bis hin zu multidisziplinärer Werkstoffforschung. Langeweilig wird’s so schnell nicht.


Ob das nun schillernd klingt oder nach viel Kopfarbeit – vermutlich beides. Manchmal frage ich mich, warum nicht viel mehr Nachwuchs diesen Weg einschlägt. Vielleicht, weil der Lack nie als „sexy“ galt. Aber ehrlich: In Berlin gibt’s schlechtere Orte, um als Lackingenieur einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wenn nicht hier, wo dann?


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.