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Lackingenieur Lübeck Jobs und Stellenangebote

9 Lackingenieur Jobs in Lübeck die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Lübeck
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Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) | Studium mit erweiterter Praxis | 2026 merken
Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) | Studium mit erweiterter Praxis | 2026

Mankiewicz Gebr. & Co. ( GmbH & Co. KG) | 20095 Hamburg

Im Studiengang Chemieingenieurwesen Farbe & Lack an der Hochschule Esslingen werden Sie zum Experten für innovative Lacksysteme. Hier erleben Sie eine praxisnahe Ausbildung, die sowohl theoretische als auch praktische Module umfasst. In sieben Semestern lernen Sie die vielfältigen Anwendungen von Lacken kennen, inklusive Erfahrungen bei Mankiewicz in Hamburg. Sie sollten eine Begeisterung für Chemie und Technik mitbringen sowie analytisches Denkvermögen und Kommunikationsstärke in Deutsch und Englisch. Ein gutes Abitur mit Schwerpunkten in Mathematik und Naturwissenschaften ist ebenfalls erforderlich. Bereiten Sie sich auf eine spannende Karriere in der Lackentwicklung vor! +
Fahrtkosten-Zuschuss | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Mankiewicz Gebr. & Co. ( GmbH & Co. KG) | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) Studium mit erweiterter Praxis 2026 merken
Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) Studium mit erweiterter Praxis 2026

Mankiewicz Gebr. & Co. | Kleingartenanlage

Im Studium Chemieingenieurwesen Farbe & Lack an der Hochschule Esslingen werden Sie zum Experten für innovative Lacksysteme. Das sieben Semester umfassende Programm verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen bei Mankiewicz in Hamburg. Hier lernen Sie, die speziellen Anforderungen und Eigenschaften von Lacksystemen für diverse Anwendungen zu verstehen. Voraussetzungen für das Studium sind eine Begeisterung für Chemie und Technik sowie gute analytische Fähigkeiten. Zudem sollten Sie strukturiert und selbstständig arbeiten und in Deutsch und Englisch kommunizieren können. Ein gutes Abitur mit Schwerpunkten in Mathematik und Naturwissenschaften rundet Ihr Profil ab, um erfolgreich zu sein. +
Fahrtkosten-Zuschuss | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Mankiewicz Gebr. & Co. | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Planer TGA / Ingenieur / Techniker / Meister (m/w/d) Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik in Rostock merken
Planer TGA / Ingenieur / Techniker / Meister (m/w/d) Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik in Rostock

INROS LACKNER SE | 18055 Rostock

Als Planer TGA (m/w/d) in Rostock sind Sie für die Planung von Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik zuständig. In Vollzeit oder Teilzeit arbeiten Sie an Projekten gemäß HOAI, einschließlich Neubauten und Sonderbauten. Unterstützen Sie die Projektleitung im Planungsprozess und setzen Sie Qualitätsmanagementstandards erfolgreich um. Ihre Expertise basiert auf einem abgeschlossenen Studium in Gebäude- und Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Qualifikation. Mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung als HLSK-Planer bringen Sie wertvolles Wissen mit. Gestalten Sie innovative Lösungen und tragen Sie zur effizienten Umsetzung von Projekten bei. +
Familienfreundlich | Gesundheitsprogramme | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Laboratory Technician - Mounting Solutions (m/f/d) merken
Laboratory Technician - Adhesive Coatings (m/f/d) merken
Laboratory Technician - Adhesive Coatings (m/f/d)

tesa SE | 20095 Hamburg, Norderstedt

Als Laborleiter für Klebstoffbeschichtungen sind Sie ein unverzichtbarer Teil des Entwicklungsteams, das sich auf die Polymer- und Formulierungsentwicklung spezialisiert hat. In dieser praxisnahen Rolle planen und führen Sie eigenständig Experimente durch und generieren zuverlässige Daten. Sie arbeiten eng mit Wissenschaftlern, Ingenieuren und externen Partnern zusammen, um innovative Klebstofflösungen zu entwickeln. Ihre Hauptaufgaben umfassen die aktive Zusammenarbeit an Projekten sowie die Planung und Auswertung von Experimenten. Dabei agieren Sie sowohl im Labor als auch in der Pilotanlage. Ihre Expertise in Klebstofftechnologien wird entscheidend zur erfolgreichen Umsetzung von Entwicklungsprojekten beitragen. +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Laboratory Technician - Acrylics Extrusion (m/f/d) merken
Laboratory Technician - Acrylics Extrusion (m/f/d)

tesa SE | 20095 Hamburg, Norderstedt

Als Labor-Techniker im Bereich Acryl-Extrusion sind Sie für die physikalischen Tests innovativer, acrylbasierter Klebstoffsysteme zuständig. In der dynamischen Labor- und Pilotanlagenumgebung tragen Sie aktiv zur Entwicklung fortschrittlicher Klebstellösungen bei. Die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Chemikern und Ingenieuren ermöglicht Ihnen, Ideen in praxisnahe Produkte zu verwandeln. Präzision, Neugier und Teamarbeit sind entscheidend, um Innovationen voranzutreiben. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Planung und Auswertung physikalischer Tests. Zudem koordinieren Sie alle Testaktivitäten, um hochwertige Ergebnisse und reibungslose Abläufe zu gewährleisten. +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PhD Position - Water at Catalytic Interfaces merken
PhD Position - Water at Catalytic Interfaces

Helmholtz-Zentrum hereon GmbH - Geesthacht | 21502 Geesthacht

Das Helmholtz-Zentrum Hereon sucht einen motivierten Doktoranden für das Projekt "Wasser an katalytischen Schnittstellen" im Blue Mat Cluster of Excellence. Die befristete Position läuft über drei Jahre bis zum 31. Januar 2029. Ziel des Projekts ist es, die Rolle von Wasser und Ionen bei katalytischen Reaktionen zu erforschen. Dabei liegt der Fokus auf der Protonenübertragung und deren Einfluss auf chemische Produkte. Durch systematische Untersuchungen der Wechselwirkungen zwischen Wasser und ionischen Umgebungen wollen wir grundlegende Prinzipien der Produktverteilung und Katalyseleistung aufdecken. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil dieser spannenden Forschung zu werden! +
Corporate Benefit Helmholtz-Zentrum hereon GmbH - Geesthacht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Test- und DevOps-Ingenieur*in merken
(Senior) Test- und DevOps-Ingenieur*in

TWK-ELEKTRONIK GmbH | 22880 Wedel

Werde unser neuer (Senior) Test- und Dev Ops-Ingenieur*in und gestalte eine innovative Testautomatisierungsinfrastruktur für eingebettete Systeme. In einem interdisziplinären Team kannst du deine Dev Ops-Expertise einbringen und CI/CD-Pipelines mit Jenkins und Gerrit aufbauen. Du integrierst HIL-Testsysteme in automatisierte Workflows und managst containerisierte Testumgebungen als Kernaufgabe. Wir suchen dich in Vollzeit zur Verstärkung unseres Teams in Wedel. Nutze die Chance, die Konzeption und Entwicklung modernster Testlösungen zu leiten. Bewirb dich noch heute und werde Teil eines zukunftsorientierten Unternehmens! +
Parkplatz | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Intern Rubber Technology (m/f/x) merken
Intern Rubber Technology (m/f/x)

tesa SE | 20095 Hamburg, Norderstedt

Das Technologie-Department für Polymer- und Klebearchitektur bei tesa in Norderstedt sucht einen Praktikanten. Von Beginn an wirst du an spannenden, herausfordernden Aufgaben arbeiten. Du wirst innovative und nachhaltige Klebeprodukte mit natürlichen und synthetischen Kautschuken sowie Polyurethan-Polymerisierungen entwickeln. Darüber hinaus testest du Laborproben wesentlicher Klebstoffe und Prototypen nach verschiedenen chemischen und physikalischen Methoden. Hierbei unterstützt du auch spezifische Anwendungstests für Kunden. Deine Ergebnisse dokumentierst, interpretierst und diskutierst du im Team, um die Entwicklungen optimal voranzutreiben. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Beruf Lackingenieur in Lübeck

Lackingenieur in Lübeck – Zwischen Tradition, Moderne und der Frage: Wo will ich eigentlich hin?

Was macht ein Lackingenieur in Lübeck heute eigentlich aus? Hier, wo die Backsteinfassaden stoisch zwischen Trave, Kanal und rauer Ostsee stehen und mehr als nur historische Patina tragen. Lübeck atmet Geschichte – und trotzdem, oder gerade deshalb, ist hier technologische Gegenwart mehr als bloß die Verlängerung der Vergangenheit. Der Beruf des Lackingenieurs – so nüchtern er manchmal klingt – bietet mehr Reibungsfläche, als man auf den ersten Blick ahnt. Für Einsteiger ist das ein Glück. Für jene, die nach Jahren in der Branche frischen Wind suchen, sowieso.


Zwischen Laborbank, Werkskittel und Innovation – Der Alltag in Nuancen

Worum geht’s, wenn man in Lübeck als Lackingenieur unterwegs ist? Gut, das Klischee: Farbe anrühren, draufklatschen, abwarten. Das – kleiner Spoiler – reicht hier höchstens für den Aushang am schwarzen Brett der Maler-Azubis. Tatsächlich sind es die feinen Unterschiede, die zählen. Kaum eine andere Stelle im nördlichen Ingenieurskosmos vereint so vieles: Chemie, Anwendungstechnik, Produktionssteuerung und – immer wichtiger – Umweltbewusstsein. Das klingt nach Spagat, ist aber gleichzeitig das Salz in der Suppe.

Was viele unterschätzen: Es geht keineswegs nur ums perfekte Endprodukt, sondern auch um Prozesse dahinter. Welche Rohstoffe? Welche Grenzwerte? Wieviel Recycling steckt in der nächsten High-Tech-Lackschicht für Yachtausbauten oder Medizintechnik? Genau das ist typisch für Lübeck: Viel maritimer Schiffbau, erstaunlich viel Medizintechnik, eigentlich immer anspruchsvolle Anforderungen an Oberflächen. Wer es mag, Theorie im Labor zu zerlegen und Praxis am Werksrand wieder zusammenzusetzen, wird hier selten unterfordert.


Arbeitsmarkt im Hanseraum – Solide Aussichten, die nicht nach Routine schmecken

Jetzt mal „Butter bei die Fische“: Wie steht’s um die Jobs? Der Markt ist regional stabil, hin und wieder sogar überraschend widerstandsfähig gegen Krisenwellen. Lübecks Industrie ist keine schnöde Massenproduktion am Fließband. Gefragt sind Leute, die Fachlichkeit mit Sinn fürs Praktische koppeln. Es gibt diejenigen, die sich kopfüber in Formulierungsentwicklung stürzen – ich gestehe, den Geruch von Lösemitteln im Morgengrauen kann man auch mögen –, aber genauso jene, die Prozesse managen und Umweltzertifikate auseinanderpflücken.

Die Gehälter? Reden wir’s nicht schöngeredet: Berufseinsteiger starten in Lübeck meist bei 3.000 € bis 3.400 €, erfahrene Kräfte pendeln grob zwischen 3.800 € und 4.500 € – gelegentlich auch mehr, wenn Nischenkompetenzen gefragt sind. Wer sich besonders im Bereich nachhaltiger Beschichtungstechnik oder Spezialanwendungen auskennt, kann mit Extrabonbons rechnen. Und im Ernst: Wer heute noch glaubt, Umweltthemen seien bloß nettes Beiwerk, sollte mal einen Lübecker Produktionsleiter nach Verfahrensumstellung auf VOC-arme Lacke fragen. Soviel zur Praxisnähe.


Innovationen, die nach frischer Nordseeluft schmecken – und Weiterentwicklung, die nie fertig ist

Was mich an diesem Job manchmal nervt? Dass man ihn nie abschließend begriffen hat. Neue Normen, geänderte Prüfmethoden, ein Hersteller dreht wieder an der Rohstoffschraube? Willkommen im Alltag. Aber Lübeck setzt hier auf Weiterbildung. Kollaborationen zwischen Betrieben und Fachhochschulen führen dazu, dass Wissen eben keine Sache von gestern ist. Wer mehr wissen will, landet schnell beim Praxisseminar im Bereich Korrosionsschutz, Nanotechnologie oder – im Ernst – Oberflächenhaptik. Ein Thema, das völlig unterschätzt wird, bis mal ein Fehldruck die Yachtbesitzer zum Schäumen bringt.

Die eigentliche Kunst? Sich immer wieder neu zu erfinden, ohne die eigene Linie zu verlieren. Ich habe den Eindruck, dass Lübeck hier eine fast schon hanseatische Gelassenheit hat. Neues wird integriert – nicht als Selbstzweck, sondern weil es dem Kundennutzen dient. Das klingt unspektakulär, ist aber aus Sicht des Ingenieurs das eigentlich Spannende.


Ausblick für Neugierige – Wen Lübeck sucht (und wen nicht)

Lackingenieure, die „nur das Übliche“ abspulen, gibt’s überall. In Lübeck will man eher die, die bereit sind für den Wechsel zwischen Routine und Neuland. Wer Spaß am analytischen Denken hat, ein Fable für clevere Produktionslösungen hegt und auch mal den Kutterschwung zwischen Mikroskop und Großprojekt mitmacht – der findet sich hier erstaunlich schnell zurecht. Die Arbeit ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang an der Trave.

Vielleicht muss Lübeck nicht lauter trommeln. Wer hier anheuert, spürt ziemlich bald: Zwischen Tradition und Innovation, zwischen Werkskittel, Rechner und Nordlicht, steckt mehr Entwicklungspotential als der Lack zunächst verrät. Und am Ende, ganz ehrlich, bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Wer traut sich, ein wenig mehr Farbe in die eigene berufliche Zukunft zu bringen?