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Lackingenieur Lübeck Jobs und Stellenangebote

10 Lackingenieur Jobs in Lübeck die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Lackingenieur in Lübeck
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Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) Studium mit erweiterter Praxis 2026 merken
Chemieingenieurwesen Farbe & Lack (m/w/d) Studium mit erweiterter Praxis 2026

Mankiewicz Gebr. & Co. | Kleingartenanlage

Das Studium im Chemieingenieurwesen Farbe & Lack an der Hochschule Esslingen ist ideal für Chemiebegeisterte. Hier entwickeln Sie innovative Produkte und werden Experte für Lacksysteme. Der Studiengang umfasst sieben Semester, in denen praxisnahe Erfahrungen bei Mankiewicz in Hamburg gesammelt werden. Besonders wichtig sind Begeisterung für Technik, analytische Fähigkeiten und eine strukturierte Arbeitsweise. Kommunikationstalent in Deutsch und Englisch ist ebenfalls entscheidend. Ein gutes Abitur mit Schwerpunkten in Mathematik und Naturwissenschaften rundet Ihr Profil ab und öffnet Türen in die spannende Welt der Lackentwicklung. +
Fahrtkosten-Zuschuss | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Mankiewicz Gebr. & Co. | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Global QA Manager – Computer System Validation (m/w/d) merken
Global QA Manager – Computer System Validation (m/w/d)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH | 23539 Wedel bei Hamburg, Theaterstraße 6

Werden Sie Global QA Manager – Computer System Validation (m/w/d) in Wedel bei Hamburg! In dieser Schlüsselposition gestalten Sie aktiv die Validierung computergestützter Systeme und Datenintegrität global. Zu Ihren Aufgaben gehört die Verantwortung für die Umsetzung von Richtlinien innerhalb der medac Gruppe. Insbesondere übernehmen Sie die Computersystemvalidierung am Produktionsstandort Dessau. Zudem unterstützen Sie Gruppenmitglieder und entwickeln Methoden zur Validierung kontinuierlich weiter. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen Teams zu werden und zur Qualitätssicherung in der Medizintechnik beizutragen! +
Homeoffice | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Qualitätssicherer Beschichtung (m/w/d) merken
Qualitätssicherer Beschichtung (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Du kannst eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker für Industrie- und Beschichtungsstoffe (m/w/d) oder zum Maler und Lackierer (m/w/d) vorweisen, idealerweise hast Du auch eine Ausbildung zum Techniker (m/w/d) oder eine vergleichbare +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
WIG-Schweißer (m/w/d) - NEU! merken
WIG-Schweißer (m/w/d) - NEU!

I.S.T. Molchtechnik GmbH | Stapelfeld

Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Fertigung von Lösungen für die Schmieröl- und chemische Industrie – ergänzt durch maßgeschneiderte Systeme für die Lebensmittel- und Lackindustrie. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Research Assistant (m/f/d) Faculty of Mechanical and Civil Engineering, Professorship for Hydromechancics merken
Research Assistant (m/f/d) Faculty of Mechanical and Civil Engineering, Professorship for Hydromechancics

Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg | 20095 Hamburg

Berechnungsingenieur Fluidingenieur CFD Spezialist Entwicklungsingenieur Modellierungsingenieur Experimentalforscher Ingenieur für Strömungsdynamik Wasserbauplaner Systemingenieur Ingenieur für Hydrodynamik Wissenschaftsingenieur Analyseingenieur Projektwissenschaftler +
Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Solutions Engineer - AI & Operations Research for Planning/Scheduling merken
Senior Solutions Engineer - AI & Operations Research for Planning/Scheduling

akeno GmbH | 20095 Hamburg

Wir suchen einen Senior Solutions Engineer für AI & Operations Research im Bereich Planung und Terminierung. In dieser Rolle übernehmen Sie den gesamten post-sales Lebenszyklus, einschließlich der Implementierung, der Unterstützung nach dem Live-Gang und der kontinuierlichen Wertschöpfung. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Erfolg unserer Kunden mit unserem Produkt sicherzustellen. Zudem geben Sie wertvolle Erkenntnisse an unser Team weiter, um zukünftige Implementierungen zu optimieren. Als führende technische Persönlichkeit stehen Sie im direkten Kontakt mit Kunden und verknüpfen Produkt, Engineering und deren operative Realität. Ihr Beitrag wird entscheidend sein, um unsere Support- und Enablement-Funktion im Wachstum zu gestalten. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technologische Leitung (m/w/d) Farb- und Lackbereich - Führe Innovation an merken
Technologische Leitung (m/w/d) Farb- und Lackbereich - Führe Innovation an merken
Technologische Leitung (m/w/d) Farb- und Lackbereich - Führe Innovation an merken
Technologische Leitung (m/w/d) Farb- und Lackbereich - Führe Innovation an merken
Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Lackingenieur Jobs und Stellenangebote in Lübeck

Beruf Lackingenieur in Lübeck

Lackingenieur in Lübeck – Zwischen Tradition, Moderne und der Frage: Wo will ich eigentlich hin?

Was macht ein Lackingenieur in Lübeck heute eigentlich aus? Hier, wo die Backsteinfassaden stoisch zwischen Trave, Kanal und rauer Ostsee stehen und mehr als nur historische Patina tragen. Lübeck atmet Geschichte – und trotzdem, oder gerade deshalb, ist hier technologische Gegenwart mehr als bloß die Verlängerung der Vergangenheit. Der Beruf des Lackingenieurs – so nüchtern er manchmal klingt – bietet mehr Reibungsfläche, als man auf den ersten Blick ahnt. Für Einsteiger ist das ein Glück. Für jene, die nach Jahren in der Branche frischen Wind suchen, sowieso.


Zwischen Laborbank, Werkskittel und Innovation – Der Alltag in Nuancen

Worum geht’s, wenn man in Lübeck als Lackingenieur unterwegs ist? Gut, das Klischee: Farbe anrühren, draufklatschen, abwarten. Das – kleiner Spoiler – reicht hier höchstens für den Aushang am schwarzen Brett der Maler-Azubis. Tatsächlich sind es die feinen Unterschiede, die zählen. Kaum eine andere Stelle im nördlichen Ingenieurskosmos vereint so vieles: Chemie, Anwendungstechnik, Produktionssteuerung und – immer wichtiger – Umweltbewusstsein. Das klingt nach Spagat, ist aber gleichzeitig das Salz in der Suppe.

Was viele unterschätzen: Es geht keineswegs nur ums perfekte Endprodukt, sondern auch um Prozesse dahinter. Welche Rohstoffe? Welche Grenzwerte? Wieviel Recycling steckt in der nächsten High-Tech-Lackschicht für Yachtausbauten oder Medizintechnik? Genau das ist typisch für Lübeck: Viel maritimer Schiffbau, erstaunlich viel Medizintechnik, eigentlich immer anspruchsvolle Anforderungen an Oberflächen. Wer es mag, Theorie im Labor zu zerlegen und Praxis am Werksrand wieder zusammenzusetzen, wird hier selten unterfordert.


Arbeitsmarkt im Hanseraum – Solide Aussichten, die nicht nach Routine schmecken

Jetzt mal „Butter bei die Fische“: Wie steht’s um die Jobs? Der Markt ist regional stabil, hin und wieder sogar überraschend widerstandsfähig gegen Krisenwellen. Lübecks Industrie ist keine schnöde Massenproduktion am Fließband. Gefragt sind Leute, die Fachlichkeit mit Sinn fürs Praktische koppeln. Es gibt diejenigen, die sich kopfüber in Formulierungsentwicklung stürzen – ich gestehe, den Geruch von Lösemitteln im Morgengrauen kann man auch mögen –, aber genauso jene, die Prozesse managen und Umweltzertifikate auseinanderpflücken.

Die Gehälter? Reden wir’s nicht schöngeredet: Berufseinsteiger starten in Lübeck meist bei 3.000 € bis 3.400 €, erfahrene Kräfte pendeln grob zwischen 3.800 € und 4.500 € – gelegentlich auch mehr, wenn Nischenkompetenzen gefragt sind. Wer sich besonders im Bereich nachhaltiger Beschichtungstechnik oder Spezialanwendungen auskennt, kann mit Extrabonbons rechnen. Und im Ernst: Wer heute noch glaubt, Umweltthemen seien bloß nettes Beiwerk, sollte mal einen Lübecker Produktionsleiter nach Verfahrensumstellung auf VOC-arme Lacke fragen. Soviel zur Praxisnähe.


Innovationen, die nach frischer Nordseeluft schmecken – und Weiterentwicklung, die nie fertig ist

Was mich an diesem Job manchmal nervt? Dass man ihn nie abschließend begriffen hat. Neue Normen, geänderte Prüfmethoden, ein Hersteller dreht wieder an der Rohstoffschraube? Willkommen im Alltag. Aber Lübeck setzt hier auf Weiterbildung. Kollaborationen zwischen Betrieben und Fachhochschulen führen dazu, dass Wissen eben keine Sache von gestern ist. Wer mehr wissen will, landet schnell beim Praxisseminar im Bereich Korrosionsschutz, Nanotechnologie oder – im Ernst – Oberflächenhaptik. Ein Thema, das völlig unterschätzt wird, bis mal ein Fehldruck die Yachtbesitzer zum Schäumen bringt.

Die eigentliche Kunst? Sich immer wieder neu zu erfinden, ohne die eigene Linie zu verlieren. Ich habe den Eindruck, dass Lübeck hier eine fast schon hanseatische Gelassenheit hat. Neues wird integriert – nicht als Selbstzweck, sondern weil es dem Kundennutzen dient. Das klingt unspektakulär, ist aber aus Sicht des Ingenieurs das eigentlich Spannende.


Ausblick für Neugierige – Wen Lübeck sucht (und wen nicht)

Lackingenieure, die „nur das Übliche“ abspulen, gibt’s überall. In Lübeck will man eher die, die bereit sind für den Wechsel zwischen Routine und Neuland. Wer Spaß am analytischen Denken hat, ein Fable für clevere Produktionslösungen hegt und auch mal den Kutterschwung zwischen Mikroskop und Großprojekt mitmacht – der findet sich hier erstaunlich schnell zurecht. Die Arbeit ist keine Raketenwissenschaft, aber eben auch kein Spaziergang an der Trave.

Vielleicht muss Lübeck nicht lauter trommeln. Wer hier anheuert, spürt ziemlich bald: Zwischen Tradition und Innovation, zwischen Werkskittel, Rechner und Nordlicht, steckt mehr Entwicklungspotential als der Lack zunächst verrät. Und am Ende, ganz ehrlich, bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Wer traut sich, ein wenig mehr Farbe in die eigene berufliche Zukunft zu bringen?