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Category Manager Freiburg im Breisgau Jobs und Stellenangebote

4 Category Manager Jobs in Freiburg im Breisgau die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Category Manager in Freiburg im Breisgau
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Business Procurement Manager (w/m/d)

Hensoldt | 77871 Ulm

Als Business Procurement Manager (w/m/d) bei HENSOLDT Sensors GmbH sind Sie der zentrale Ansprechpartner für alle Beschaffungsbelange in der Multi Domain Solutions Abteilung. Sie steuern komplexe Einkaufsprojekte und koordinieren eng mit dem strategischen und operativen Einkauf. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Planung sowie Abwicklung von Einkaufsaktivitäten für umfangreiche Projekte. Zudem verhandeln und vergleichen Sie Angebote, um die besten Lösungen für spezifische Bedarfe zu gewährleisten. Durch Ihre Expertise in der Beschaffung optimieren Sie die Effizienz und Qualität der Projekte. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie erfolgreiche Beschaffungsprozesse! +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Wir suchen: Business Procurement Manager (w/m/d)

Hensoldt | 77871 Ulm

Die HENSOLDT Sensors GmbH in Ulm sucht einen Business Procurement Manager (w/m/d). Diese Schlüsselposition in der Abteilung "Business Procurement Multi Domain Solutions" erfordert enge Zusammenarbeit mit dem strategischen sowie operativen Einkauf. Zu den Aufgaben gehören die Beratung der Projektleitung bei Großprojekten und die Vertretung der Einkaufsperspektive. Zudem tragen Sie Verantwortung für die operative Projektplanung und das Erreichen einkaufsrelevanter Ziele. Die Entwicklung von Strategien zur Effizienzsteigerung und Zielerreichung steht ebenfalls im Fokus. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines innovativen Teams zu werden und gestalten Sie die Zukunft der Sensorlösungen mit! +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Business Procurement Manager (w/m/d) - Ulm, DE

Hensoldt | 77871 Ulm

Die HENSOLDT Sensors GmbH in Ulm sucht einen erfahrenen Business Procurement Manager (w/m/d) für die Abteilung "Business Procurement Multi Domain Solutions". In dieser Rolle unterstützen Sie die Gesamtprojektleitung eines anspruchsvollen Großprojekts und vertreten die Einkaufsinteressen innerhalb der Projektorganisation. Ihre Aufgaben umfassen die operative Projektplanung sowie die Definition von einkaufsrelevanten Zielen in Abstimmung mit den Projektzielen. Zudem entwickeln Sie Strategien zur Verbesserung von Performance und Effizienz. Eine enge Zusammenarbeit mit dem strategischen Einkauf und der gesamten Supply Chain ist essenziell. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Multi-Domain-Lösungen! +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Business Procurement Manager (w/m/d) - Hensoldt

Hensoldt | 77871 Ulm

Die HENSOLDT Sensors GmbH in Ulm sucht einen Business Procurement Manager (w/m/d) für die Abteilung "Business Procurement Multi Domain Solutions". Diese Schlüsselposition unterstützt die Programm- und Projektbereiche in allen Einkaufsfragen. Zu den Aufgaben gehört die Beratung der Gesamtprojektleitung und die Vertretung der Einkaufsinteressen. Zusätzlich übernehmen Sie Verantwortung für die operative Projektplanung und die Umsetzung einkaufsrelevanter Ziele. Strategien zur Verbesserung von Performance und Effizienz werden von Ihnen entwickelt und umgesetzt. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im Einkauf bei HENSOLDT! +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Category Manager Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Category Manager Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Beruf Category Manager in Freiburg im Breisgau

Category Management in Freiburg: Zwischen Marktplatz und Mikroskop

Der Titel „Category Manager“ klingt für Außenstehende vermutlich nach einem halben BWL-Seminar und dreiviertel Excel. Wer allerdings wirklich in der Rolle landet, merkt schnell: Es ist ein sehr lebendiges Spielfeld, irgendwo zwischen Datenanalyse, Lieferantengesprächen und nicht selten auch der banalen Frage, ob die nächsten veganen Pizzaschnecken wirklich ins Sortiment eines Freiburger Biomarkts gehören. Am Fuß des Schwarzwalds, in einer Stadt, die ökologische Vorreiterrolle und Mittelstandsstruktur auf spezielle Weise vereint, entwickelt sich das Profil des Category Managers anders als in den Handelszentren der Republik.


Freiburg: Marktnische oder Innovationslabor?

Manchmal denke ich: Freiburg ist für Category Manager so etwas wie ein Windkanal für nachhaltige Sortimentspolitik. Hier drängen Start-ups mit ökologischen Ideen auf den Markt, Mittelständler verteidigen gewachsene Kundenbindungen und Ketten aus dem Süden experimentieren mit regionalen Nischen – unter dem kritischen Blick eines informierten Publikums. Category Management, wie ich es hier sehe, ist oft weniger Mainstream und mehr feinmaschige Strukturarbeit. Es geht nicht nur um Margen. Ein Bio-Kosmetiksegment etwa muss in Freiburg mehr können, als im Sortiment zu glänzen – es muss zur Stadt, zur Haltung, zum Zeitgeist passen. Wer erwartet, dass Sortimentspflege hier vor allem ein Datenpuzzle ist, unterschätzt den Einfluss der lokalen Werte.


Die Realität zwischen Umsatzdruck und Verständniskultur

Ein häufiger Irrtum: Wer mit analytischem Rüstzeug ins Category Management geht, glaubt, die Zahlen sprechen für sich. Das mag grosso modo stimmen – aber eben nicht ohne Sprache. In Freiburg – und in vielen Unternehmen, auf die ich gestoßen bin – sind Category Manager die Dolmetscher zwischen Einkaufsleitung, Marketing, Außendienst und manchmal auch den etwas zu kreativen Ideengebern aus der Produktentwicklung. Hübsche Tools haben sie alle, aber: Ohne die Fähigkeit, komplexe Sortimentsentscheidungen zu erzählen, zu verhandeln und ja, manchmal auch robust zu verteidigen, wird es schwierig, sich zu behaupten. Und: Kulturelle Sensibilität ist hier kein Buzzword, sondern Alltagstauglichkeit – spätestens, wenn der „regionale Lieferant“ mit uralter Telefonanlage und handgeschriebenen Lieferscheinen auftaucht.


Gehalt, Aufstieg – und das lokale Gefälle

Wer nach Freiburg kommt, um das große Gehalt abzuräumen, sollte die Erwartungen justieren. Das Einstiegsgehalt liegt hier meist zwischen 3.800 € und 4.300 €. Mit Erfahrung und Verhandlungsgeschick kann sich das auf 4.700 € bis knapp 5.500 € entwickeln. Aber: Freiburg ist nicht Hamburg oder München. Das Lohnniveau wächst im Tandem mit der persönlichen Verantwortung, aber nicht im gleichen Tempo wie die Lebenshaltungskosten. Dafür bietet die Region andere Qualitäten – Arbeitsklima, ecologische Innovationsräume, viel Kontakt zu Gründergeist. Wer vor allem Entfaltungsspielräume jenseits des rein kommerziellen Zählens sucht, könnte gerade hier langfristig glücklicher werden als in der großen Handelsmetropole.


Weiterbildung: Pflicht, Kür oder Modewort?

Ob man freiwillig oder notgedrungen auf dem Stand der Dinge bleibt, ist in Freiburg nicht leicht zu trennen. Die lokalen Arbeitgeber haben meist einen erklärten Faible für Eigeninitiative. Klar, Fortbildungen zu Handelssoftware, Konsumpsychologie oder Data Analytics finden sich hier ebenso wie branchenspezifische Seminare zu Nachhaltigkeitsthemen – aber Fachwissen ist eben nur die halbe Miete. Viel entscheidender erscheint mir, dass Category Manager hier lernen, weniger nach Schema und mehr im Dialog zu steuern. Zwischen den Zeilen: Wer bereit ist, seine Blase zu verlassen, sich auf workshops zu stürzen und auch mal das Kundenfeedback in der Weinstube einsammelt, wird letztlich routinierter – und wertvoller für den Arbeitgeber.


Mein Fazit: Kein Job für Schnittmuster, sondern für Feingeister mit Biss

Ich will nichts verklären: Es ist fordernd, manchmal zermürbend, und es gibt ruhigere Tage. Aber das Wechselspiel aus strategischer Planung, Kundenpsychologie und regionaler Verwurzelung, das man in Freiburg erlebt, wird selten so anregend wie hier geboten. Wer glaubt, dass Category Management sich in Routinen erschöpft, sollte sich zweimal überlegen, ob die Breisgauregion das richtige Pflaster ist. Allen Neulingen und Wechselinteressierten rate ich: Wer in diesem Beruf wachsen will, braucht ein robustes Rückgrat, wache Ohren für Zwischentöne und den Mut, auch mal gegen die übliche Tendenz zu entscheiden. Wer das hinbekommt, bringt Bewegung ins Sortiment – und ins eigene Arbeitsleben.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.