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Werkstoffingenieur München Jobs und Stellenangebote

35 Werkstoffingenieur Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in München
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Außendienstmitarbeiter m/w/d Bauzuliefererindustrie | PLZ 8 - NEU! merken
Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) | Technische Projektberatung Holzbau | merken
Key Account Manager Automotive im Außendienst (m/w/d) – Vertriebsgebiet Bayern / Österreich merken
Key Account Manager Automotive im Außendienst (m/w/d) – Vertriebsgebiet Bayern / Österreich

Böllhoff Verbindungstechnik GmbH | 80331 München

Maschinenbau, Elektrotechnik, Kunststofftechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen; Berufserfahrung im Vertrieb erklärungsintensiver, technischer Produkte – idealerweise im Bereich Kunststofftechnik oder Verbindungselemente; Fundierte Kenntnisse der Automobilindustrie +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Kinderbetreuung | Jobrad | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager Automotive im Außendienst (m/w/d) – Vertriebsgebiet Baden-Württemberg / West-Bay merken
Key Account Manager Automotive im Außendienst (m/w/d) – Vertriebsgebiet Baden-Württemberg / West-Bay

Böllhoff Verbindungstechnik GmbH | 80331 München

Maschinenbau, Elektrotechnik, Kunststofftechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen; Berufserfahrung im Vertrieb erklärungsintensiver, technischer Produkte – idealerweise im Bereich Kunststofftechnik oder Verbindungselemente; Fundierte Kenntnisse der Automobilindustrie +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Kinderbetreuung | Jobrad | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Planungskoordinator (m/w/d) Tunnelbau / Ingenieurbau merken
Planungskoordinator (m/w/d) Tunnelbau / Ingenieurbau

Max Bögl Stiftung & Co. KG | 80331 München

Das breite Leistungsspektrum und eine hohe Wertschöpfungstiefe mit eigenem Stahlbau, eigenen Fertigteilwerken, modernstem Fuhr- und Gerätepark sowie eigenen Roh- und Baustoffbetrieben machen uns zum einzigartigen Arbeitgeber mit vielfältigsten Entwicklungsmöglichkeiten +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachbauleiter (m/w/d) Tiefbau merken
Fachbauleiter (m/w/d) Tiefbau

GOLDBECK Süd GmbH | 85229 Neuried

Als zentrale Schnittstelle sorgen Sie für einen reibungslosen Projektablauf; Technisches Fachwissen gezielt einsetzen: Sie bringen Ihre Expertise bei wasserrechtlichen Fragestellungen ein und beraten hinsichtlich des Einsatzes von Ersatzbaustoffen, Schüttgütern +
Jobticket – ÖPNV | Fahrtkosten-Zuschuss | Vermögenswirksame Leistungen | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
mobile:r Servicetechniker:in (m/w/d) - München/Bayern Süd merken
mobile:r Servicetechniker:in (m/w/d) - München/Bayern Süd

STRABAG Property and Facility Services GmbH | 80331 München

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lehrgangsleiter für die Ausbildung von Schweißaufsichtspersonen (m/w/d) merken
Lehrgangsleiter für die Ausbildung von Schweißaufsichtspersonen (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 80331 München

Die GSI; Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung, Werkstofftechnik, Qualitätssicherung sowie Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Schweiß-, Füge-, Oberflächen +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Inspektor/Sachverständiger Druckgeräte (m/w/d) merken
Inspektor/Sachverständiger Druckgeräte (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 80331 München

Die GSI; Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung, Werkstofftechnik, Qualitätssicherung sowie Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Schweiß-, Füge-, Oberflächen +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sr. Principal GaN/SiC Reliability Engineer (m/f/d) merken
Sr. Principal GaN/SiC Reliability Engineer (m/f/d)

Nexperia Germany GmbH | 80331 München

Als Senior Principal Reliability Engineer für GaN/SiC (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Zuverlässigkeit und Lebensdauer unserer Produkte bei. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Entwicklung und Verwaltung von Zuverlässigkeitstestplänen sowie die Berechnung der extrapolierten Lebensdauer entsprechend gegebener Einsatzprofile. Sie identifizieren frühzeitig Versagensmechanismen und verknüpfen diese mit Leistungs- und Lebensdauereinschränkungen. Durch den Einsatz von Simulation und prädiktiver Analyse optimieren Sie Designs und Prozesse. Ihre Expertise ermöglicht wertvolle Einblicke zur Verbesserung der Gesamtleistung unserer Technologien. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft von GaN und SiC mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in München

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Werkstoffingenieur in München

Zwischen Hochtechnologie und Alltagsphysik: Werkstoffingenieure in München

Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass München für Werkstoffingenieure eine ganz eigene Welt ist. Hier treffen Startups mit Höhenflugphantasien auf die alten Schwergewichte der Industrie – Automobilriesen, Luftfahrt, Hightech-Forschung, alles eng beieinander. Wer in dieses Getümmel einsteigt, stellt schnell fest: Werkstofftechnik ist hier kein Elfenbeinturm, sondern gelebte Realität. Draußen, im Alltag der Stadt, begreift man irgendwann, dass Bauteile, die das Leben von Millionen prägen, zu einem guten Teil von klugen Köpfen direkt hier konzipiert und umgesetzt werden. Das klingt nach Pathos, ist aber schlicht Fakt.


Was aber macht den Beruf in München so besonders? Klar, es geht ums Entwickeln, Prüfen, Optimieren von Werkstoffen – oft mitten im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition. Wer glaubt, dass ein Werkstoffingenieur bloß im weißen Kittel an irgendeiner Legierung poliert, unterschätzt die Bandbreite enorm. In Wahrheit ist das Berufsbild zwischen Labor, Fertigungshalle und Konferenztisch zersplittert. Heute noch Messprotokolle im Bereich Leichtbau, morgen tief in Simulationen neuer E-Mobilitätskonzepte oder galvanischer Oberflächen – alles drin. Die Anforderungen wachsen dabei gefühlt mit jedem Fortschritt: Wer vorne mitschwimmen will, muss nicht nur Stahl und Keramik unterscheiden können, sondern sich mit Crashtests, Nachhaltigkeit, CO2-Fußabdruck und additiver Fertigung anfreunden. Nein, das ist kein romantischer Freizeitspaß; manchmal ist es eben schlicht der Kampf mit schwindendem Zeitbudget, explodierendem Datenwust und eiligen Produktentwicklern. Im Ernst: Wer hier meint, nach Schema F vorzugehen, erlebt schneller Gegenwind als ihm lieb ist.


Ein Versprechen, das – zumindest für die ersten Jahre – selten entkräftet wird, liegt im Gehalt. München ist bekanntlich kein Billigpflaster. Als Werkstoffingenieur landet man im Einstieg nicht selten bei 4.000 € bis 4.500 €, je nach Branche und Qualifikationsgrad. Aber jenseits allzu simpler Rechenspiele zur Miete bleibt: Wer die Münchner Mentalität mit Kreativität, Stressresistenz und Wissbegierde paart, kann vergleichsweise rasch auf 5.000 € oder darüber hinaus kommen. In boomenden Sektoren wie Batterietechnik oder Luftfahrt sind sogar 6.000 € keine Fantasterei – aber, so ehrlich sollte man sein, der Preis dafür ist meist ein verdichteter Alltag, der nach Flexibilität schreit. 9-to-5? In der Theorie vielleicht, praktisch selten.


Was viele unterschätzen: Der regionale Schmelztiegel aus Forschung, Industrie und Start-up-Kultur sorgt nicht nur für Jobs, sondern für dauernden fachlichen Umbruch. Heute ist es das Thema Nachhaltigkeit von Werkstoffen und Kreislaufwirtschaft, morgen schon KI-gestützte Werkstoffsimulation oder Quantencomputing in der Materialprüfung – übermorgen vielleicht Festkörperbatterien aus recyceltem Kaffeesatz (gut, letzteres wohl eher im Science-Fiction-Universum, aber man weiß ja nie…). Fakt ist jedenfalls: Wer hier nicht ständig dazulernt – und das hört nie auf –, wird schneller durch die eigenen Wissenslücken ausgebremst als durch die Konkurrenz.


Die Kehrseite der Medaille? Der berühmte „War for Talents“ – zumindest in München – hat seine Schattenseiten. Ja, es gibt viele spannende Aufgaben, aber auch ein nicht enden wollendes (Über-)Angebot an ehrgeizigen Fachkräften, gern ergänzt durch hochtalentierte Absolventen aus ganz Europa oder Indien. Wer auf Nummer sicher spielen will, ist hier fehl am Platz. Besser: etwas Risikobereitschaft, eine Prise Frechheit und die Bereitschaft, die Komfortzone Stück für Stück zu verlassen. Die Werkstofftechnik in München ist selten leise – es ist ein Berufsfeld, in dem man eher zu laut nach Lösungen sucht, als still resigniert. Man muss bereit sein, Widersprüche auszuhalten: konservative Industrieprozesse versus radikale Innovation, Nachhaltigkeit versus Wirtschaftlichkeit, Laboralltag versus Pauken für die nächste Zertifizierung.


Und manchmal, zu später Stunde im Gesprächstakt mit Kollegen, frage ich mich: Ist das alles nicht ein riesiges Versuchslabor? Vielleicht ja. Aber eines, in dem Fehler durchaus Teil des Fortschritts sein dürfen – sofern man daraus lernt. Denn genau das ist in München, mitten im Takt von Forschung, Hightech und Traditionsindustrie, der Stoff, aus dem Entwicklung gemacht wird. Was bleibt? Vielleicht die Gewissheit, dass Stagnation hier das eigentlich Undenkbare ist.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.