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Werkstoffingenieur Gelsenkirchen Jobs und Stellenangebote

33 Werkstoffingenieur Jobs in Gelsenkirchen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Gelsenkirchen
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Zweiwege-Baggerfahrer:in (m/w/d) im Ingenieur- und Gleisbau merken
Zweiwege-Baggerfahrer:in (m/w/d) im Ingenieur- und Gleisbau

STRABAG Rail GmbH | 45964 Gladbeck

Als Baugeräteführer:in für Zweiwege-Bagger sind Sie verantwortlich für die sichere Bedienung bei Gleis- und Ingenieurbauprojekten. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung von Sperr- und Rangierfahrten sowie die Durchführung von Bremsproben und technischen Untersuchungen. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im Baugerätebereich mit und haben die notwendigen gesundheitlichen Eignungen. Zu Ihren Vorteilen zählen eine spannende Tätigkeit in einem internationalen Umfeld und umfangreiche persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem bieten wir 30 Urlaubstage, eine leistungsgerechte Vergütung und ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Werden Sie Teil eines motivierten Teams und erleben Sie eine abwechslungsreiche Arbeit! +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier:in (m/w/d) für den Bahn- und Gleisbau merken
Polier:in (m/w/d) für den Bahn- und Gleisbau

STRABAG Rail GmbH | 45964 Gladbeck

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung 2027 Tiefbaufacharbeiter:in (m/w/d) am Standort Oberhausen merken
Ausbildung 2027 Tiefbaufacharbeiter:in (m/w/d) am Standort Oberhausen

STRABAG AG | 46045 Oberhausen

Du setzt Erdarbeiten mithilfe von Werkzeugen und Baumaschinen um; Du verwendest und verarbeitest Baustoffe; Du erstellst Entwässerungseinrichtungen wie Straßenabläufe und Entwässerungsrinnen; Du wirst Profi in Sicherheitsvorschriften, Arbeitsabläufen +
Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Fahrtkosten-Zuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Kunststoff- und Kautschuktechnik mit Schwerpunkt Spritzguss merken
Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Kunststoff- und Kautschuktechnik mit Schwerpunkt Spritzguss

Masterflex SE | 45879 Gelsenkirchen

Zusammenbau, Reinigung, Prüfung und Konservierung von Werkzeugen; Erkennen und Beheben von Prozessstörungen sowie Mitwirkung bei nachhaltigen Fehleranalysen; Unterstützung bei Bemusterungen und bei der Optimierung von Werkzeugen und Fertigungsprozessen +
Festanstellung | Jobrad | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vertriebsmitarbeiter:in (m/w/d) Stoffstrom- und Bodenmanagement merken
Vertriebsmitarbeiter:in (m/w/d) Stoffstrom- und Bodenmanagement

STRABAG AG | 46045 Oberhausen

Gewinnung neuer Kunden und Ausbau langfristiger Geschäftsbeziehungen im Bereich Stoffstrom-, Boden- und Baustoffmanagement; Beratung und Entwicklung maßgeschneiderter Verwertungs-, Entsorgungs- und Baustoffkonzepte für unsere Kunden; Eigenverantwortliche +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Parkplatz | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Industriemechaniker:in (w/m/d) merken
Ausbildung Industriemechaniker:in (w/m/d)

Universität Duisburg-Essen | 45127 Essen

Du fertigst Präzisionswerkstücke aus Metallen und Kunststoffen nach technischen Zeichnungen und stellst damit wichtige Bauteile für Versuchsaufbauten in den Forschungsbereichen der Universität her. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Universität Duisburg-Essen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen 2027 (w/m/d) merken
Duales Studium Bauingenieurwesen 2027 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 44787 Bochum

Auch in der Projektsteuerung wertvolle Erfahrung sammeln; Du begleitest alle Bauphasen von attraktiven Infrastrukturprojekten; Auf Baustellen bist du hautnah dabei; von der Vermessung bis zur Qualitätskontrolle; Prüf- und Messverfahren sowie wichtige handwerkliche +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier / Meister (m/w/d) im Stahl- und Bückenbau merken
Polier / Meister (m/w/d) im Stahl- und Bückenbau

Heinrich Send GmbH | Castrop-Rauxel

Seit Jahrzehnten realisieren wir anspruchsvolle Ingenieurbauwerke, die Generationen überdauern. Bei uns erwartet Dich kein „starrer Konzern“, sondern ein dynamisches Team aus Machern, die mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache sind. +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Chemielaborant:in (w/m/d) merken
Ausbildung Chemielaborant:in (w/m/d)

Universität Duisburg-Essen | 45127 Essen

Dabei lernst du moderne Labormethoden kennen und trägst dazu bei, chemische Stoffe, Materialien und Verfahren zu untersuchen und weiterzuentwickeln. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Universität Duisburg-Essen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bachelor of Science (m/w/d) - Bauingenieurwesen merken
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Gelsenkirchen

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Gelsenkirchen

Beruf Werkstoffingenieur in Gelsenkirchen

Werkstoffingenieur in Gelsenkirchen – Beruf zwischen Tradition, Umbruch und Industriealltag

Wer Gelsenkirchen hört, denkt sofort an die ganz große Montantradition, an Kohle, Kräne und rußgeschwärzte Gesichter in den Mittagspausen – gerne auch ein bisschen verklärt. Fragt man heute frischgebackene Werkstoffingenieur:innen – oder solche, die sich nach ein paar Berufsjahren verändern wollen – was sie in diese Stadt zieht, bekommt man häufig eine Mischung aus Pragmatismus und leiser Neugier zu hören. Versteht man, denn das Feld ist weit, die Industrie ist zwar im Umbruch, aber noch längst nicht weg – und ehrlich gesagt: Ein Spaziergang fühlt sich das Ganze auch in 2024 nicht an.


Büro, Labor, Werkhalle – Alltag mit Überraschungseffekt

Die Arbeitswelt eines Werkstoffingenieurs ist ein seltsamer Mikrokosmos. Tabellen, Analysegeräte, manchmal feuerfeste Hosen, gelegentlich der laute Signalton eines Ölbläsers irgendwo im Werk. Wer ein Faible für Übergänge hat – und das geht in diesem Metier fast zwangsläufig so – findet sich zwischen physikalischer Theorie und ruppigem Praxisalltag wieder, irgendwo zwischen Werkstoffprüfung und Produktionsoptimierung. In Gelsenkirchen teilt man sich dieses Terrain mit einer Handvoll Chemie- und Maschinenbauunternehmen, Wasserstoff-Projekten, neuen Forschungskooperationen und – ja, immer noch – den Überbleibseln der Montanwelt. Kaum ein anderer Ort macht einem so klar, dass Fortschritt ein träger Brocken sein kann.


Von Legierungen und Lebenszyklen: Was hier zählt

Was viele unterschätzen: Die Anforderungen für Werkstoffingenieure ändern sich mit der Geschwindigkeit eines Güterzugs bei gelber Ampel. Plötzlich ist die Rede von Werkstoffen für die Wasserstofftechnik, von Recyclingquoten im Stahl, von Lebensdauermodellen, die noch vor fünf Jahren eher Science Fiction als Tagesgeschäft waren. Stichwort Energiewende – die altgedienten Anlagen müssen in puncto Nachhaltigkeit nachrüsten, neue Legierungen sind gefragt. Oder wie mir neulich ein älterer Kollege sagte: „Wir machen heute Öko mit denselben Händen, mit denen wir früher Brennstoff sortiert haben.“ Klingt salopp, erklärt aber den Ton in den Werkshallen.


Regionale Realität: Chancen, Gehälter, kleine Rätsel

Man könnte sich einreden, die großen Innovationstreiber säßen woanders; tatsächlich finden viele der wirklich kniffligen materialtechnischen Aufgaben in Gelsenkirchen statt – meist im Schatten der großen Schlagzeilen. Die Gehälter? Mal ehrlich: Für Berufseinsteiger:innen nicht immer der Stoff, aus dem Träume sind, mit Beträgen um die 3.400 € bis 3.800 €, aber relativ solide. Mit Erfahrung oder Spezialisierung lässt sich das auf 4.200 € bis 4.900 € steigern. Was auffällt, ist der zähe, aber stabile Bedarf an guten Leuten – der viel mit dem nicht ganz so glitzernden Image der Industriestadt zu tun hat. Die Spezialisten, die bleiben, müssen die Sprache der Elektronenmikroskope ebenso sprechen wie die der Schlosser – und genau das macht den Reiz aus. Oder mit einem Augenzwinkern: Schönreden will ich nichts, aber spannend ist es immer.


Fortbildung, Wandel, eigene Wege

Die große Frage, ob man sich eher als Generalist oder als Spezialist aufstellen soll, taucht fast zwangsläufig auf. Weiterbildungen gibt’s reichlich – von additiver Fertigung über Werkstoffanalytik bis hin zu digitalen Tools, die Ingenieure heute mehr beschäftigt halten als es manch einer wahrhaben will. In Gelsenkirchen stößt man dabei oft auf Vernetzung mit Hochschulen oder industriegetriebenen Netzwerken; die Themenpalette reicht von modernen Prüfverfahren bis hin zu (ja, unsexy!) Umweltrecht. Ich habe den Eindruck: Wer bereit ist, sich alle paar Jahre neu zu erfinden, wird in diesem Beruf nicht aus der Zeit fallen. Und wer lieber auf gestern besteht? Der bekommt den Wandel eben trotzdem serviert – nur eben als bittere Pille.


Ein Beruf mit Ecken, Kanten und seltsamer Anziehung

Vielleicht ist es gerade die Mischung aus Tradition und ständiger Bewegung, die den Beruf des Werkstoffingenieurs in Gelsenkirchen besonders macht. Manchmal fragt man sich, wieso man das alles auf sich nimmt – und erwischt sich doch immer wieder dabei, mit Stolz den Funkenflug einer neuen Legierung zu beobachten. Wer Bestätigung sucht, bekommt sie hier selten laut – aber manchmal, zwischen Kranlärm und Mikroskop, ist sie plötzlich ganz da. Und das ist mehr, als es die Hochglanz-Industrie-Kommunikation einem erzählen könnte.