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Werkstoffingenieur Stuttgart Jobs und Stellenangebote

59 Werkstoffingenieur Jobs in Stuttgart die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Stuttgart
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Außendienstmitarbeiter (m/w/d) Bauindustrie für Baden-Württemberg - NEU! merken
Technische Projektleitung Flächenrecycling (m/w/d) merken
Technische Projektleitung Flächenrecycling (m/w/d)

CDM Smith SE | 70173 Stuttgart

Du trägst dazu bei, natürliche Flächen erhalten zu können, umweltschädliche Stoffe aus Grundwasser, Boden oder Bauwerken zu entfernen sowie einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen zu ermöglichen. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit CDM Smith SE | Jobticket – ÖPNV | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Mechatronik/Elektromobilität und Fahrzeugsystemtechnik (B.Eng.), Campusmodell Sindelfingen 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Mechatronik/Elektromobilität und Fahrzeugsystemtechnik (B.Eng.), Campusmodell Sindelfingen 2026 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 71063 Sindelfingen

In den Praxisphasen sammelst du Erfahrungen z.B. in der Fertigungsplanung, im Versuch, in der Entwicklung oder zum bei der Suche nach technologischen Lösungen für die Einsatzfähigkeit für Brennstoffzellen und Hybridantriebe. +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Barrierefreiheit | Kantine | Parkplatz | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier Betonfertigteilemontage (m/w/d) merken
Polier Betonfertigteilemontage (m/w/d)

Vogel-Bau Gruppe | Besigheim-Ottmarsheim

Unsere Schwerpunkte sind Tief- und Straßenbau, Abbruch, schlüsselfertiger Hochbau, Herstellung und Montage von Betonfertigteilen, Ingenieur- und Brückenbau, Gebäudesanierung, Rohstoffgewinnung und -Veredelung sowie Schüttgutrecycling. +
Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkscontroller (m/w/d) – Wirtschaftswissenschaftler:in, Betriebswirt:in, Finanzwirt:in, Kaufmann:frau o. ä. merken
Werkscontroller (m/w/d) – Wirtschaftswissenschaftler:in, Betriebswirt:in, Finanzwirt:in, Kaufmann:frau o. ä.

Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | 74321 Bissingen

Wirtschaftswissenschaftler:in, Betriebswirt:in, Finanzwirt:in, Kaufmann:frau o. ä. als; Werkscontroller (m/w/d); Bissingen; Vollzeit; Selbstständige Organisation und Durchführung der kurz- und mittelfristigen Planungsprozesse zur Unterstützung und Beratung +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Molkerei Gropper GmbH & Co. KG | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abteilungsleitung Gas & Wasser (m/w/d) merken
Abteilungsleitung Gas & Wasser (m/w/d)

Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim GmbH | Ludwigsburg

Technische Leitung der Abteilung Wasser/Gas gemäß DVGW-Regelwerk (ca. 30 Mitarbeitende) sowie Verantwortung für Bau und Betrieb von Gas-, Wasser- und perspektivisch Wasserstoffinfrastruktur; Sicherstellung der Einhaltung aller gesetzlichen und regulatorischen +
Firmenwagen | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Maschinenbau/Produktionstechnik (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Maschinenbau/Produktionstechnik (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 70173 Stuttgart

In gemeinsamen Schulungen und Seminaren, die überwiegend in Stuttgart stattfinden, kommst du mit Studierenden aus allen Werken zusammen. Während deiner Praxiseinsätze im zweiten und dritten Studienjahr startest du in deinem Stammwerk Bremen durch. +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Barrierefreiheit | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Bauingenieurwesen – Bauwerksprüfung & Instandsetzung merken
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Bauingenieurwesen – Bauwerksprüfung & Instandsetzung

Universität Stuttgart | 70173 Stuttgart

Sc. / Diplom) in Bauingenieurwesen, Werkstofftechnik oder in einer vergleichbaren Fachrichtung; Kenntnisse im Bereich Stahlbetonbau, Spannbeton, Dauerhaftigkeit oder Korrosion sind von Vorteil; Interesse an praxisnaher Bauwerksprüfung und ingenieurtechnischer +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
DHBW-Studium Maschinenbau – Studienrichtung Konstruktion und Entwicklung (m/w/d) merken
DHBW-Studium Maschinenbau – Studienrichtung Konstruktion und Entwicklung (m/w/d)

vhf camfacture AG | Ammerbuch bei 70173 Stuttgart

Konstruktionslehre, Werkstoffe, Festigkeitslehre, Fertigungstechnik); Kennenlernen der verschiedenen fachspezifischen Bereiche von vhf wie der; Konstruktionsabteilung, der Fertigung und der Serviceabteilung; Beteiligung an Entwicklungs- u. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit vhf camfacture AG | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abschlussarbeit zur Anwendung von eFuels im Straßengüterverkehr ab September 2026 merken
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Stuttgart

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Stuttgart

Beruf Werkstoffingenieur in Stuttgart

Werkstoffingenieur in Stuttgart: Zwischen Hightech, Bodenständigkeit und der Kunst des Zweifelns

Fangen wir ehrlich an: Werkstofftechnik in Stuttgart ist kein Beruf, für den man Applaus auf offener Straße bekommt oder den Nachbarn mal eben beim Grillen erklärt. Viele winken ab: „Was machen Sie denn eigentlich?“ Gute Frage, simple Antwort selten. Wer heute als Werkstoffingenieur in Stuttgart seinen Platz sucht, landet mitten in einem Treibsand aus Hightech-Ansprüchen, Nachhaltigkeitsdebatten und Tradition – erfreulicherweise, möchte ich hinzufügen. Denn selten war es gleichzeitig so herausfordernd und spannend, sich mit der Materie – im wörtlichen Sinn – zu beschäftigen. Ich sage das bewusst als jemand, der täglich mehr Fragen als Antworten auftischt.


Hightech-Region mit alten Wurzeln: Das unterschätzte Spielfeld

Stuttgart – Rückgrat des schwäbischen Maschinenbaus, Automobilkonzern an Automobilkonzern, Hidden Champions in der Industrie. Hier wird geforscht, getüftelt, improvisiert, bis das Material klemmt oder glänzt. Klar, die Automobilbranche dominiert weiterhin die Entwicklung bestimmter Werkstoffe. Elektromobilität, Leichtbau, effiziente Fertigung: Die Liste der Schlagworte ist endlos, aber die eigentlichen Herausforderungen kommen aus einer anderen Ecke. Wer als Berufseinsteiger oder Wechselwilliger antritt, wird meist mit Zielkonflikten konfrontiert: Recyclingfähigkeit gegen Leistungsfähigkeit, Zerspanbarkeit gegen Festigkeit, Kosten gegen Vision. Klingt abstrakt? Ist im Alltag aber bemerkenswert konkret: Ein Aluminiumstrang im Motorblock ist eben kein Polymerkristall für die Batterie, und der Kunde pfeift auf Abstraktionen, wenn die Belastung zu hoch wird.


Nicht nur grau in grau: Vom Labor in die Fertigung (und zurück)

Was mir auffiel: Im Werkstofflabor wird diskutiert, welcher Prüfkopf taugt. In den Fertigungshallen gelten andere Gesetze. Wer nicht souverän zwischen Reagenzglas und Fräszentrum pendelt, landet rasch in einer Nische – oder wird zum Bittsteller der Produktion. In Stuttgart spitzt sich das zu, weil die Nähe zwischen Forschung und Praxis real ist. Unternehmen erwarten keine abgehobene Theorie. Sie wollen Klartext. Dichtemessung im Labor schön und gut – wenn die Zugprobe im Alltag durchfällt, war’s das mit dem Innovationspreis. Gerade Berufseinsteiger, so meine Beobachtung, kämpfen bisweilen mit diesem Spagat: Materialwissenschaft ist ein weites Feld, aber der Alltag verlangt handfeste, manchmal schmerzhaft simple Antworten. Oder, wie mir einmal ein erfahrener Kollege vorhielt: „Hier zählt, was am Band nicht auseinanderfällt.“


Verdienst, Prestige und die bekannte Schwaben-Maßlatte

Reden wir übers Geld, das drängt sich förmlich auf. Das Einstiegsgehalt in Stuttgart liegt meist zwischen 3.800 € und 4.300 € – sofern die Qualifikation passt, und das ist hier selten übertrieben. Mit ein paar Jahren Erfahrung und entsprechender Spezialisierung kann es in großen Unternehmen auf 4.700 € bis 5.500 € hinauslaufen, oft mehr in bestimmten Industriebetrieben. Allerdings – und das spreche ich bewusst offen aus – gibt es immer wieder den subtilen Druck, mehr zu leisten, als im Vertrag steht. Stichwort schwäbische Gründlichkeit trifft auf Innovationsdruck: Da klaffen Anspruch und Realität auseinander. Trotzdem, wer fachlich Bodenhaftung beweist und sich nicht zum Spielball interner Schachzüge macht, verdient nicht zwingend schlecht – aber auch nicht auf Vorstandsniveau. Das ist ein Fakt.


Chancen, Zweifel und ein regionaler Wirklichkeitscheck

Kommen wir zu dem, was oft übersehen wird: In Stuttgart ist Werkstofftechnik nicht nur Innovationsmotor, sondern existenzieller Bestandteil regionaler Wertschöpfung. Wer sich weiterentwickelt, kann Richtung Produktentwicklung, Nachhaltigkeit oder Prozessoptimierung schielen. Strukturell – und hier zeigt sich eine regionale Eigenheit – begegnet man dem berüchtigten Spagat zwischen unbändiger Innovationslust (gern am grünen Tisch) und Pragmatismus, der einen manchmal zum Kaltschnäuzel werden lässt. Manchmal frage ich mich, ob wir uns nicht zu oft im Klein-Klein verlieren, bevor die große Idee am Band scheitert. Aber – vielleicht bin ich da schlicht zu ungeduldig.


Fazit? Gibt’s hier nicht. Sondern eine Einladung zum Mitdenken.

Keiner wird in Stuttgart jemals der Werkstoffpabst. Dafür ist der regionale Anspruch zu bodenständig, die Branche im Wandel zu turbulent, und das Spielfeld zu abgründig vielseitig. Wer hier einsteigt, sollte die Kunst des Zweifelns beherrschen, nicht die blanke Überhöhung. Das klingt nach Arbeit, ist aber im besten Sinn erfüllend – für alle, die sich nicht mit O-Ton und Orthopädensohle zufriedengeben. Am Ende bleibt das Gefühl: Materialwissenschaft in Stuttgart – das ist keine Raketenwissenschaft. Aber eben auch kein Spaziergang.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.