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Werkstoffingenieur Rostock Jobs und Stellenangebote

19 Werkstoffingenieur Jobs in Rostock die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Rostock
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Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - NEU! merken
Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - NEU!

Mecklenburger Metallguss GmbH | Waren (Müritz)

Bedienung und Einrichtung von CNC-Bearbeitungszentren und -maschinen; Durchführung von Werkzeugwechseln sowie erforderlichen Wartungsarbeiten; Vornahme vorgeschriebener Qualitätskontrollen und selbstständige Durchführung von Korrekturen; Sachgemäße und +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauwerksprüftechnikerin (w/m/d) merken
Bauwerksprüftechnikerin (w/m/d)

Die Autobahn GmbH des Bundes | 23539 Lübeck

Vorbereitung und technische Unterstützung von Bauwerksprüfungen; Bereitstellung, Auf- und Abbau von Prüftechnik und Ausrüstung; Absicherung der Bauwerksprüfingenieure (PSAgA); Wartung und Pflege von Prüftechnik und Ausrüstung; Erfassung und Pflege von +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Schweißen Überwasserbereich (m/w/d) merken
Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Schweißen Überwasserbereich (m/w/d)

TKMS Wismar GmbH | Wismar

Unterschiedlicher Schweißverfahren; Durchführung von Metall-Aktivgas- (MAG) -Schweißen, Fülldraht-Schweißen und E-Hand-Schweißen; Beherrschung der Schweißtechniken in verschiedenen Positionen (vor Hand, steigend, über Kopf) und an unterschiedlichen Werkstoffen +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) merken
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)

Joh. Wilh. von Eicken GmbH | 23539 Lübeck

Eigenständige Zusammenarbeit mit den Behörden, Ämtern, Feuerwehren und Versicherungen; Beratung der Konstrukteure und Planer in ergonomischen Fragen bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen; Beratung und Freigabe vor der Einführung von neuen Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Kantine | Corporate Benefit Joh. Wilh. von Eicken GmbH | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier:in im Rohrleitungsbau (m/w/d) merken
Polier:in im Rohrleitungsbau (m/w/d)

STRABAG AG, Direktion Nord-Ost, Bereich Mecklenburg Vorpommern | 18055 Rostock

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Projektentwicklung, Baustoffproduktion oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kalkulator:in im Kanal- und Rohrleitungsbau (m/w/d) merken
Kalkulator:in im Kanal- und Rohrleitungsbau (m/w/d)

STRABAG AG, Direktion Nord-Ost, Bereich Mecklenburg Vorpommern | 18055 Rostock

Kostenermittlung für Bauleistungen durch eigene Berechnungen und Preisanfragen bei Lieferanten und; Nachunternehmern; Unterstützung der operativen Einheiten durch Erstellung technischer und wirtschaftlicher Kalkulationen; Verdichten der Einzelkalkulationen der Gewerke +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionsmitarbeiter / Elektriker (m/w/d) - NEU! merken
Produktionsmitarbeiter / Elektriker (m/w/d) - NEU!

EHL AG | Wittenburg

Seit 2002 gehört die EHL-Gruppe zur irischen CRH Group, die weltweit zu den fünf größten Konzernen der Baustoffindustrie zählt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ehl.de. Wir freuen uns auf Ihre; Bewerbung! +
Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit EHL AG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur – Korrosionsschutz und Beschichtungstechnik (Schiffbau) (m/w/d) - NEU! merken
Ingenieur – Korrosionsschutz und Beschichtungstechnik (Schiffbau) (m/w/d) - NEU!

Neptun Ship Design GmbH | 18055 Rostock

Als Ingenieur (m/w/d) für Korrosionsschutz und Beschichtungstechnik tragen Sie entscheidend zur Langlebigkeit und Sicherheit von Schiffen bei. Sie sind verantwortlich für Neubau- und Reparaturprojekte zahlreicher Schiffstypen, einschließlich Kreuzfahrtschiffen und Frachtern. In einem dynamischen, internationalen Umfeld erleben Sie äußerst abwechslungsreiche Aufgaben. Sie entwickeln umfassende Korrosionsschutzkonzepte und wählen passende Beschichtungssysteme unter Berücksichtigung geltender Normen aus. Zudem überwachen Sie die Applikation, um Qualität und Compliance sicherzustellen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie zukunftsweisende maritime Projekte entscheidend mit! +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vertrieb Fachbereich Dach/Holz/Trockenbau (m/w/d), Rostock - NEU! merken
Vertriebsmitarbeiter Bauelemente (m/w/d), Lübeck - NEU! merken
Vertriebsmitarbeiter Bauelemente (m/w/d), Lübeck - NEU!

Jacob Cement Baustoffe | 23539 Lübeck

Am besten senden Sie Ihre Bewerbung direkt an bewerbung@jacob-cement.de unter der Kennziffer 2091RW. co-ship consult GmbH; www.co-ship.de; Keine Zeitarbeit; Keine Arbeitnehmerüberlassung. || Bau / Baustoffhandel, Ingenieur, Technik, Vertrieb, Verkauf. +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Rostock

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Rostock

Beruf Werkstoffingenieur in Rostock

Werkstoffingenieur in Rostock: Von Wind, Wasser & Werkstoffen – Beruf zwischen Tradition und Aufbruch

Manchmal, beim Blick auf den alten Hafen, frage ich mich, was wohl die Ingenieure vor fünfzig Jahren bewegt hat. Rostock – Seefahrertradition, Werftgeruch, immer ein bisschen Wind in den Haaren. Damals waren Werkstoffe „Stahl“ und ... na ja, Stahl. Heute tanzt das Berufsbild Werkstoffingenieur auf deutlich mehr Baustellen, wortwörtlich und im übertragenen Sinne. Ein Beruf mit Ambivalenzen, Chancen – und dem einen oder anderen Stolperstein. Zeit für eine ehrliche Standortbestimmung.


Zwischen Forschungslabor und Fertigungsstaub: Das wahre Spielfeld

Werkstofftechnik klingt für manche nach grauem Labor, weißen Kitteln und Reagenzgläsern, vielleicht mit einer Prise Brechstangenlogik. Doch: Hier im Nordosten sind die Spielfelder seltsam vielfältig. Ein Tag im Prüflabor, der nächste im Triebwerksbau, dann wieder Innovationsmeetings im Windenergiepark. Rostock hat den Luxus, dass Uni, große Schiffbauunternehmen, Zulieferer und überraschend agile Start-ups alle um die Wette neue Materialien entwickeln (und das Klima beobachten). Wer als Einsteiger denkt, er würde sich auf eine Branche festlegen, merkt schnell: Der Beruf bleibt ein Balanceakt – Theorie trifft Praxis, Produktentwicklung trifft Nachhaltigkeitsdruck. Kurzum: Ideale Spielwiese für alle, die Lust auf Grenzgänge haben und sich nicht scheuen, mal die akademische Wattwanderung zu machen.


Fachlich fit? Die Frage nach dem „richtigen“ Skill-Set

Was viele unterschätzen: Es reicht nicht, das Periodensystem auswendig zu können und Analysemethoden herunterzubeten. Nein, für echte Rostocker Werkstoffingenieure heißt das: Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit müssen nicht nur gerechnet, sondern gefühlt werden. Wer etwa im Offshore-Bereich unterwegs ist – und das ist hier keine Seltenheit – kennt die Herausforderung: Salzwasser liebt es, klammheimlich Schäden zu verursachen, sei es an Rotorblättern oder an Schweißnähten. Moderne Materialien (CFK, GFK & Co.) verschieben die Spielregeln ständig, doch der Klassiker „Geht das Ding kaputt?“ bleibt die Gretchenfrage. Was also braucht es? Neben technischem Tiefgang vor allem ein Auge für’s Detail – und die Geduld, auch nach dem fünften Versuch noch nach der Haarwurzel des Problems zu suchen. Echte Wissenschaft eben, aber mit gesundem Pragmatismus. Ich hab’s oft erlebt: Wer hier schnell abwinkt, kommt selten weit.


Arbeitsmarkt in Bewegung – mit Nordbrise, aber Gegenstrom

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wie steht’s um die Perspektiven? Überraschend solide, aber kein Goldrausch. Gerade der Windenergie-Ausbau in der Ostseeregion, der experimentierfreudige Schiffbau (man denke nur an neuartige Antriebsstoffe) und die Medizinproduktehersteller rund um die Unimedizin sorgen für stabile Nachfrage. Das Gehalt? Für Berufseinsteiger etwas tiefer als in den großen westdeutschen Industriezentren, meist zwischen 3.200 € und 3.700 €. Mit Erfahrung (und Geduld) sind auch 4.200 € bis 4.800 € drin, abhängig vom Sektor. Die Projektstruktur vieler Firmen macht allerdings flexibel – und verlangt es auch. Wer denkt, er könne die nächsten 20 Jahre am selben Prüftisch sitzen ... Tja. Die Mär vom „sicheren Hafen“ stimmt so nicht (auch, wenn das Bild in Rostock natürlich lockt).


Regionale Besonderheiten – Klein, aber oho?

Was viele unterschätzen: Die Größe des lokalen Netzwerks. In Rostock ist man schnell miteinander bekannt, manchmal sogar schneller als einem lieb ist. Klingt charmant, bringt aber auch Reibungsflächen mit sich – der Ton in Entwicklungsmeetings ist hier öfter mal rauer, direkter, manchmal fast hanseatisch schroff. Dafür entstehen flache Hierarchien, offene Türen, die auch Berufseinsteiger nutzen können. Offenheit für Neues? Tendenziell ja, sofern man bereit ist, die eigene Komfortzone aufzugeben. Und etwas Eigenes einzubringen – sei es bei Nachhaltigkeitsthemen, Digitalisierung im Prüfprozess oder schlicht mehr Transparenz im Alltag. Wer klug fragt, bekommt auch Antworten – nicht immer die, die er erwartet.


Fazit – Sprung ins kalte Wasser lohnt. Aber eben kein Spaziergang.

Das Feld des Werkstoffingenieurs in Rostock wirkt, als hätte jemand ein dickes Seil zwischen Highend-Labor und stürmischer Werfthalle gespannt. Und auf diesem Seil, da balanciert man: mal euphorisch, mal skeptisch, mal zwischen wissenschaftlicher Präzision und schlichter Alltagsknobelei. Sicher, der Weg ist kein Selbstläufer – aber wer hier einsteigt, hat die Chance, nicht nur Material zu formen, sondern am Selbstbild der Stadt mitzuschwingen. Keine Heldengeschichten, aber echte Substanz.


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