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Werkstoffingenieur Kiel Jobs und Stellenangebote

16 Werkstoffingenieur Jobs in Kiel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Kiel
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Kunststoffverarbeiter (m/w/d) merken
Kunststoffverarbeiter (m/w/d)

TKMS GmbH | 24103 Kiel

Montage / Anpassen von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen; Reparatur (Instandsetzen) von Bauteilen im Bereich Faserverbundkunststoffe; Herstellung von Faserverbundbauteilen im Handauflegeverfahren mittels UP,EP und VE-Harzen; Herstellung von Faserverbundbauteilen +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung als Konstruktionsmechaniker (d/m/w) Einsatzgebiet Schweißtechnik Start 2026 merken
Referent*in Liegenschaften und Leitungsrechte / Wegerecht (m/w/d) merken
Referent*in Liegenschaften und Leitungsrechte / Wegerecht (m/w/d)

Gasunie Deutschland Transport Services GmbH | Schleswig-Holstein

Zukunft bei uns Als Referent*in Liegenschaften und Leitungsrechte / Wegerecht (m/w/d) bist du verantwortlich für die Beschaffung von Liegenschaften und Leitungsrechten zum Bau, Betrieb und zur Unterhaltung von technischen Anlagen zum Transport von Gas und Wasserstoff +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) (m/w/d)

HAW Kiel Hochschule für Angewandte Wissenschaften | 24103 Kiel

Fachsemester: Mathematik I; Baustatik I; Baustofftechnologie I; CAD; Bauchemie und Umweltverträglichkeit; Bau Ing-Projekt Teil I; 2. Fachsemester: Baustofftechnologie II; CAD; Mathematik II; Baukonstruktion I; Baustatik II; Bodenmechanik; 3. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Erneuerbare Offshore Energien (B.Eng.) (m/w/d) merken
Referent*in Liegenschaften und Leitungsrechte / Wegerecht (m/w/d) merken
Referent*in Liegenschaften und Leitungsrechte / Wegerecht (m/w/d)

Gasunie Deutschland Transport Services GmbH | Raum 24103 Hamburg / Schleswig-Holstein

Mit der Fachrichtung Geodäsie, Bau-, Agrar- oder Forstwirtschaft oder vergleichbar Du hast einschlägige Kenntnisse/Erfahrungen im Liegenschafts- und Grundbuchwesen, vorzugsweise in der wegerechtlichen Abwicklung von Großprojekten/Linienbauwerke Du bringst +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstatthelfer/in - Reifenmontage (m/w/d) merken
Werkstatthelfer/in - Reifenmontage (m/w/d)

Vogel-Bau Gruppe | 24103 Kiel

Dein Einstieg bei uns; diese Aufgaben erwarten dich: Du unterstützt die Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt; Du übernimmst alle Aufträge rund um Wechsel, Instandhaltung und Einlagerung von Reifen eigenständig und gewissenhaft durch; Fachgerechtes +
Quereinstieg möglich | Vermögenswirksame Leistungen | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung als Konstruktionsmechaniker (d/m/w) Einsatzgebiet Schweißtechnik Start 2026 merken
Duales Studium Schiffbau und Maritime Technik (B.Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen - Elektrotechnik (B.Eng.) (m/w/d) merken
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Kiel

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Kiel

Beruf Werkstoffingenieur in Kiel

Zwischen Nordwind und Nanostrukturen: Über das Arbeiten als Werkstoffingenieur in Kiel

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich jenen Spruch erfunden hat, dass es den Ingenieur ins Exil süddeutscher Automobilzentren zieht. In Kiel – ja, hier zwischen Werftenlärm, Forschungslaboren und gelegentlich nervtötendem Nieselregen – pulsiert erstaunlich viel, was den Beruf des Werkstoffingenieurs ausmacht. Nüchtern betrachtet? Ein Job zwischen Labor, Rechner und Fertigungsstraße. Aber sobald ich reiße, kratze, verforme – oder war’s „prüfe, überprüfe, nochmal prüfe“? – wird klar: In der Praxis ist das Ganze viel lebendiger.


Regionale Eigenheiten oder: Wie viel Kiel steckt im Werkstoff?

Der norddeutsche Küstenblick ist nicht nur Zierde, sondern bestimmt das Denken. Technik und Materialfragen werden hier unter einer ganz eigenen Lupe betrachtet – manches auch mit einer Prise hanseatischer Skepsis. Die großen Arbeitgeber? Werften, maritime Systemhäuser, Zulieferer für Windenergie und gelegentlich sogar die Bundeswehr, die in Kiel bekanntermaßen mehr als ihre Periskope aus dem Wasser hält. Was viele unterschätzen: Der Kontext der Ostsee fordert auch von Berufseinsteigern maßgeschneidertes Wissen – salzhaltige Luft, Korrosion, nicht zuletzt Nachhaltigkeit in Serie.


Was macht man eigentlich? Und für wen?

Der Alltag reicht von der Entwicklung hochfester Legierungen für Schiffsschrauben über Leichtbaumaterialien für Offshore-Anlagen bis zu Fragen rund um Biokompatibilität und intelligente Oberflächen – kein Tag wie der andere. Es ist ein Mix aus Mikroanalyse, Computersimulation und (nicht zu vergessen) der unvermeidlichen Papierflut. Wer meint, hier drehe sich alles nur um Stahl, kann sich schnell täuschen. Jedes größere Technologieprojekt in Kiel – ob im Maschinenbau oder in der Medizintechnik – greift früher oder später auf die Expertise des Werkstoffingenieurs zurück. Manchmal fühlt es sich an, als sei man das unsichtbare Scharnier zwischen traditioneller Industrie und Innovation.


Vom Startschuss zum Spezialistentum: Erwartungen und Realität

Klar, man startet nach dem Studium meist nicht als selbstproklamierter Superheld. Die Lernkurve ist steil – hier wird getestet, experimentiert, verworfen, neu gedacht. Ohne ein Mindestmaß an Frustrationstoleranz und pragmatischem Fleckenteufel hat man es schwer. Und ja: Ein Hang zu Eigenverantwortung wird vorausgesetzt. Ich habe den Eindruck, dass die Chefs hier weniger Zeit für Samthandschuhe haben – direkter Ton, klare Erwartungen. Wer technisches Detailwissen mitbringt, wird schnell Teil des Teams; soziale Weichspüler? Eher Randnotizen.


Geld, Perspektive und der lange Atem

Nicht zu unterschätzen sind die Gehälter. Als Einsteiger in Kiel? Realistisch bewegen sich die Summen meist zwischen 3.200 € und 3.600 € – je nach Branche, Tarifbindung und... wie sagt man so schön... persönlichem Verhandlungsgeschick. Mit einigen Jahren Erfahrung und im „richtigen“ Sektor (z. B. Medtech oder Spezialanwendungen) sind auch 4.000 € bis 4.500 € keine Utopie. Hört sich ordentlich an, aber: Die Anforderungen wachsen mit. Ganz ohne kontinuierliche Weiterbildung – ob werkstoffspezifische Prüfverfahren, Additive Fertigung oder Digitalisierung in der Messtechnik – wird es mau mit dem Aufstieg. Kiel mag kleinstädtisch wirken, wird aber von Hochschulkooperationen und branchenübergreifenden Innovationsinitiativen befeuert. Manchmal ein Segen, manchmal ein Zwang – je nachdem, wie offen man für Neuerungen ist.


Kurzes Fazit – und ein persönlicher Nachsatz

Letztlich sind es nicht die glänzenden Oberflächen, sondern die inneren Spannungsfelder – technisch, menschlich, strukturell –, die den Beruf in Kiel besonders machen. Wer fachliches Feuer und eine gewisse Eigenwilligkeit mitbringt, wird hier wahrscheinlich nicht nur klarkommen, sondern sogar Spaß daran finden, zwischen Werften, Wasser und weißem Kittel seinen eigenen Ton zu setzen. Klingt romantisch? Vielleicht. Aber ehrlich ist es allemal.