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Werkstoffingenieur Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

43 Werkstoffingenieur Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Mülheim an der Ruhr
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Jr. Außendienstmitarbeiter (m/w/d) Bauindustrie für NRW - NEU! merken
W2-Professur (m/w/d) für AngewandteMaterialwissenschaften merken
Senior Electrical Engineer / Elektrischer Auftragsführer (m/w/d) merken
Kalkulator:in im Bereich Brückeninstandsetzung (m/w/d) merken
Kalkulator:in im Bereich Brückeninstandsetzung (m/w/d)

STRABAG AG | Eßen

Abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation; Fundierte Erfahrung in der Bauleitung oder Kalkulation; idealerweise mit Bezug zum Brücken- oder Ingenieurbau sowie Bauwerks- und Betoninstandsetzung; Sicherer +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche:r NETZ-Koordinator:in (w/m/d) merken
Wissenschaftliche:r NETZ-Koordinator:in (w/m/d)

Universität Duisburg-Essen | 47051 Duisburg

Und Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungsformate: Sie entwickeln und koordinieren Workshops, Projekttreffen und internationale Konferenzen zur Profilbildung des NETZ Ihr Profil überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium in einem ingenieur +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Widerstandsschweißlabor (m/w/d) merken
Mitarbeiter Widerstandsschweißlabor (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 47051 Duisburg

Eng im Bereich Maschinenbau/Werkstoffkunde o.ä. praktische Erfahrung in den Pressschweißprozessen Widerstandspunktschweißen, Buckelschweißen, Rollennahtschweißen, Pressstumpf- und Abbrennstumpfschweißen (ISO 4063-21 bis -26); Idealerweise sind Sie Schweißfachingenieur +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Oberbauschweißtechnik (m/w/d) merken
Teamleiter Oberbauschweißtechnik (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 47051 Duisburg

Erfolgreich abgeschlossenes Ingenieurstudium (FH/Uni) in Bauingenieurswesen, Maschinenbau oder Werkstofftechnik; Zusatzqualifikation „Fachkraft Schienentechnik“ vorhanden; Wünschenswert ist die Zusatzqualifikation EBA-Prüfsachverständige Oberbau; Mehrjährige +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in (m/w/d) für Bauunterhalt und Bauprojekte - Forschungsinstitut im öffentlichen Dienst merken
Ingenieur*in (m/w/d) für Bauunterhalt und Bauprojekte - Forschungsinstitut im öffentlichen Dienst

Max-Planck-Institut für nachhaltige Materialien GmbH | 40213 Düsseldorf

Wir suchen eine engagierte Ingenieur*in (m/w/d) im Bereich Bauunterhalt und Bauprojekte für ein Forschungsinstitut im öffentlichen Dienst. In dieser Vollzeitstelle übernehmen Sie die zentrale Verantwortung für Planung, Koordination und Umsetzung von Baumaßnahmen. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Erstellung von Bauplänen sowie die Pflege von Instandhaltungsprogrammen gemäß Zustandsberichten. Sie kümmern sich um die Vorbereitung und Durchführung von Ausschreibungen für Bau- und Instandhaltungsarbeiten. Ihre Expertise in Elektrotechnik, Gebäudeleittechnik und Arbeitssicherheit ist hierbei von großer Bedeutung. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur nachhaltigen Entwicklung unserer Liegenschaften bei! +
Festanstellung | Barrierefreiheit | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chefredakteur / Business-Unit-Leiter - Fachredaktion Industrietechnik (m/w/d) merken
Chefredakteur / Business-Unit-Leiter - Fachredaktion Industrietechnik (m/w/d)

Vulkan-Verlag GmbH | 45127 Essen

Sie sind Netzwerker*in und pflegen intensiv den Kontakt zu Unternehmen, Verbänden und Institutionen auf Messen, Kongressen sowie Pressekonferenzen. Sie akquirieren und betreuen Fachautor*innen aus Unternehmen, Institutionen und Hochschulen. +
Festanstellung | Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Jobrad | Jobticket – ÖPNV | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Homeoffice | Work-Life-Balance | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter:in Brückeninstandsetzung (m/w/d) merken
Bauleiter:in Brückeninstandsetzung (m/w/d)

STRABAG AG | 46045 Oberhausen

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Werkstoffingenieur in Mülheim an der Ruhr

Werkstoffingenieure in Mülheim an der Ruhr: Zwischen Traditionsstahl und Wasserstoffträumen

Da steht man als frischgebackener Werkstoffingenieur – oder, seien wir ehrlich, noch ein bisschen grün hinter den Ohren – und blickt auf die Industrielandschaft im Westen: Mülheim an der Ruhr. Kein Ruhrgebiets-Feeling ohne rauchende Schlote, trotzdem räkelt sich zwischen alten Werksmauern mittlerweile mehr Hightech, als mancher zugeben würde. Hier, wo das Herz der deutschen Werkstoffkunde aus Eisen, Nickel und – seit neuestem – viel Fantasie schlägt.


Jetzt mal Tacheles: Was macht den Job hier eigentlich besonders? Klar, klassische Namen wie Thyssenkrupp oder Mannesmann (zumindest im Gründungsmythos) prägen die DNA der Stadt. Aber während in den Köpfen vieler draußen immer noch Schweißbrenner und glühender Stahl spuken, geht es heute eher um grüne Stähle, Wasserstoffstrategien und die Suche nach Baumaterialien, die in 50 Jahren noch existieren dürfen. Meine persönliche Erfahrung? Wer hier ins Berufsleben startet, landet selten im Elfenbeinturm der reinen Theorie. Praktische Versuche, Dauerbelastungsproben und das Gefühl, mal eben an einer neuen Legierung zu tüfteln, die den Sprung aus der Entwicklungsabteilung bis aufs Werksgelände meistert – das alles ist in Mülheim weniger Ausnahme, sondern fast Standard. Manchmal ist das aufregend, manchmal verdammt mühsam. Oder, wie ein alter Kollege sagt: „Das ist keine Raketenwissenschaft – aber dafür knallt’s öfter.“


Besondere Dynamik entwickelt sich derzeit beim Thema Nachhaltigkeit. Wer bei „Green Steel“ nur an Imagekampagnen denkt, unterschätzt die Herausforderung. In den Werkhallen wird wirklich umgedacht: alternative Produktionsverfahren, Legierungen, die CO₂-Fußabdruck und Korrosionsrate gleichermaßen drücken sollen – man gerät schnell zwischen technische Vision und Sparzwang. Als Neueinsteiger erlebt man beides: Begeisterung, weil alle nach Lösungen ringen – und Frust, weil Materialien eben nicht lügen. Am Ende zählt auf dem Prüfstand, was wirklich hält. In Mülheim (viel öfter als anderswo) heißt das auch: reden mit, aber vor allem machen.


Gut, und das liebe Geld? Ein Thema, über das niemand offen spricht, aber jeder insgeheim vergleicht. Nach meinen Erfahrungen und Gesprächen landet man als Einsteiger meist zwischen 3.800 € und 4.400 € – und damit sogar etwas höher als in der einen oder anderen Ruhrgebietsstadt. Wer bereits Berufserfahrung mitbringt, wagt sich rasch in den Bereich 4.600 € bis 5.200 € vor, bei spezialisierter Expertise oder Projektleitung sind in einigen Häusern auch 5.600 € drin. Klar, die Bandbreite ist enorm, die Spreizung hängt – wie überall – an der Größe des Unternehmens und an der Schattierung der eigenen Spezialisierung. Aber: Im Vergleich zu anderen Technikmetropolen ist die Lebensqualität in Mülheim mit fairen Mieten und greifbaren Naherholungsgebieten ein kaum bepreistes Pfund.


Wechselwillige Fachkräfte loten den Markt aktuell vorsichtig aus, hören sich um, was neue Werkstoffentwicklungen im Energiebereich (Stichwort Wasserstoffleitungen oder Turbinenkomponenten) hergeben. Auch Digitalisierung taucht hier nicht bloß als Buzzword auf – Analyse von Alterungsprozessen per KI, Simulation neuer Materialkombinationen auf Hochleistungsrechnern: Wer an Schnittstellen arbeiten will, findet in Mülheim zunehmend Nischen, die (noch) nicht im Lehrbuch stehen. Und sollte der eigene Werdegang einen Haken schlagen – Weiterbildungsmöglichkeiten sind mit Anbindung an Hochschule und Forschungseinrichtungen solide. Es gibt auch Chefs, die solchen Wunsch nach Entwicklung als echten Karriere-Booster begreifen (nicht die Regel, aber eben auch kein Mythos mehr).


Was viele unterschätzen: Der Reiz liegt nicht nur im Hightech-Labor, sondern auch im (manchmal) ruppigen Alltag zwischen Werkbank, Sitzungszimmer und Kaffeeautomat. Neueinsteiger unterschätzen gern diesen Spagat: Man muss sich behaupten, vor allem mit Neugier und der Bereitschaft, eigene Ideen auch wieder zu verwerfen. Manchmal fragt man sich, wofür man das alles macht. Und dann – auf einmal, nach Wochen voller materialwissenschaftlichem Puzzlespiel – dreht ein Prototyp die erste Runde auf dem Prüfstand. Der Moment, in dem die Theorie krümmt und es wirklich zählt. Ich für meinen Teil komme dann jedes Mal wieder ins Staunen. Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum ich hier hängengeblieben bin.