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Werkstoffingenieur Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

29 Werkstoffingenieur Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Ludwigshafen am Rhein
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Strahlenschutzingenieurin / Strahlenschutzingenieur-(w/m/d) merken
Strahlenschutzingenieurin / Strahlenschutzingenieur-(w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord | Eggenstein-Leopoldshafen

Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor/Diplom (FH)) der Fachrichtung Strahlenschutz, Sicherheits-/Umweltingenieurwesen, oder Physik mit Schwerpunkt Strahlenschutz; Erfahrung im Umgang mit radioaktiven Stoffen und deren Buchhaltung; Kenntnisse im Qualitäts-Management +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kalkulator im Bereich Rohbau und Ingenieurbau (m/w/d) merken
Kalkulator im Bereich Rohbau und Ingenieurbau (m/w/d)

HEBERGER Gruppe | 67105 Schifferstadt

Unsere vielseitigen Projekte im Bereich Ingenieurbau haben eines gemeinsam: Sie sind konstruktiv sehr anspruchsvoll und erfordern umfassendes Know-how in den Bereichen Baubetrieb, Massivbau, Statik und Werkstoffe. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur / Projektleitung Tragwerksplanung / Statik (m/w/d) merken
Bauingenieur / Projektleitung Tragwerksplanung / Statik (m/w/d)

Stümpert-Strunk GmbH | Ludwigshafen

Erstellen von statischen Berechnungen; Beraten der Fachbereiche unseres Auftraggebers sowie die Bauherrenvertreter in Fragen der Baustatik; Analysieren von Werk- und Baustoffen abhängig von den statischen Anforderungen; Erstellen von Gutachten und Expertisen +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d)

TÜV SÜD | 68159 Mannheim

Sie suchen einen Schweißfachingenieur (m/w/d) mit abgeschlossenem ingenieurwissenschaftlichen Studium in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik? Ideale Kandidaten haben Kenntnisse in der Druckgeräterichtlinie und ASME. Erfahrung in der Herstellung und im Betrieb von Druckgeräten und Rohrleitungen ist von Vorteil, insbesondere im Bereich Regelarmaturen. Zudem sind die Kenntnisse in zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfverfahren entscheidend. Ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in Deutsch und Englisch darzustellen, sind erforderlich. Kundenorientierung sowie eine hohe Reisebereitschaft runden das Profil ab – eventuell ist auch eine Ausbildung zum Sachverständigen für Anlagensicherheit notwendig. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier:in (m/w/d) im Ingenieur- und Infrastrukturbau merken
Polier:in (m/w/d) im Ingenieur- und Infrastrukturbau

STRABAG GmbH | Hessen, NRW

Als Polier:in sind Sie die zentrale Schnittstelle zwischen Bauleitung, Bauherren und Behörden. Ihre Aufgaben umfassen die Überwachung des Bauablaufs sowie das Führen des Bautagebuchs. Sie sind verantwortlich für die Materialbeschaffung, -überwachung und -distribution auf der Baustelle. Ihre Expertise sichert die Qualitätsüberwachung und die Einhaltung von Arbeits- und Gesundheitsschutzregelungen. Ein abgeschlossener technischer Berufsausbildung, sowie eine Weiterbildung zum/zur Geprüften Polier:in oder Meister:in sind Voraussetzung. Zudem bringen Sie PC-Kenntnisse und einen Führerschein der Klasse B mit, um optimal im Team zu arbeiten. +
Urlaubsgeld | Corporate Benefit STRABAG GmbH | Arbeitskleidung | Aufstiegsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektingenieur für Gebäudetechnik (MEP) (w/m/d) merken
Monteur / Industriemechaniker - Endmontage (m/w/d) merken
Duales Studium Bahningenieurwesen Elektrotechnik Bauüberwachung 2027 (w/m/d) merken
Duales Studium Bahningenieurwesen IT Bauüberwachung 2027 (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbH | 68159 Mannheim

Für eine erfolgreiche Karriere als Schweißfachingenieur (m/w/d) suchen wir Bewerber mit einem ingenieurwissenschaftlichen Studium in Maschinenbau oder vergleichbaren Fachrichtungen. Eine absolvierte Weiterbildung zum Schweißfachingenieur sowie Erfahrung mit internationalen Normen wie der Druckgeräterichtlinie sind unerlässlich. Zudem sind Kenntnisse in zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfverfahren von Vorteil. Wir legen Wert auf Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine ausgeprägte Kundenorientierung. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte sowohl mündlich als auch schriftlich in Deutsch und Englisch darzustellen, ist entscheidend. Ein Pkw-Führerschein und Reisebereitschaft runden Ihr Profil ab. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Werkstoffingenieur in Ludwigshafen am Rhein

Werkstoffingenieur in Ludwigshafen – ein Job irgendwo zwischen Labor und industriellem Kraftakt

Ludwigshafen, dieser von Chemie getriebene Kessel am Rhein – einerseits Schmelztiegel, andererseits ein etwas eigenwilliges Biotop für Technikmenschen. Wer als Werkstoffingenieur hier aufschlägt, spürt bald, dass die Stellschrauben anders sitzen als anderswo. Ich weiß nicht, wie oft ich schon gehört habe: „Hier läuft das nicht wie im Lehrbuch.“ Und ehrlich gesagt – stimmt. Wer am ersten Tag mit der Idee antritt, „nur Metalle zu durchdenken“, wird ziemlich schnell eingeholt von einer Realität, die deutlich bunter, oft auch widersprüchlicher ist.


Zwischen Molekülphilosophie und Industriealltag

Unterschätzt wird regelmäßig, dass das Know-how von Werkstoffingenieurinnen und Ingenieuren längst nicht mehr nur für neue Legierungen gefragt ist. Kunststofftechnik, keramische Systemwerkstoffe, sogar biobasierte Materialien: Wer in Ludwigshafen schaut, blickt auf einen Industriebereich, der mehr braucht als die klassische Materialsicht. Viele Einstiegende überrascht, wie wenig Zeit im Labor und wie viel Gespräch im Werk stattfindet – mit Produktion, Qualitätssicherung, hin und wieder auch mit Lieferketten-Managern, die einem abverlangen, Materialflüsse rückwärts zu erklären. Ein bisschen Management, ein bisschen Schachspielen zwischen Entwicklung und Anlagenrealität.


Wirtschaft zwischen Euphorie und Konsolidierung

Wenn hier über den Arbeitsmarkt gesprochen wird, klingt die Geschichte oft zweigeteilt: Ja, die Nachfrage nach Werkstoffingenieuren im Rhein-Neckar-Raum ist solide – aber eben nicht inflationär wachsend. Die Chemieriesen vor Ort brauchen frische Köpfe, allerdings keine Abziehbilder. Spezialkenntnisse werden gern gesehen, vor allem im Bereich nachhaltige Verfahren oder Digitalisierung der Werkstoffdaten. Ob das jedem Einsteiger schmeckt, steht auf einem anderen Blatt. Und beim Gehalt? Zwischen 4.100 € und 5.100 € für jetzige Berufsstarter:innen – durchaus üblich, allerdings mit einigen Fragezeichen hinsichtlich der Entwicklung. Die Leistung zählt, das stimmt wohl. Aber: Wer glaubt, nach drei Jahren einfach „durchzuziehen“, merkt bald, dass es Zwischentöne gibt. Satte Sprünge? Eher selten, so meine Erfahrung.


Regionale Eigenheiten: Ludwigshafen spielt nicht nach fremden Regeln

So erstaunlich es klingt, aber die rheinische Gelassenheit, die den Mannheimer Kollegen manchmal noch anhaftet, wirkt in Ludwigshafen öfter aufgesetzt. Hier liebt man das Pragmatismus-Prinzip: Was im Pilotversuch halbwegs läuft, das rollt auch mal im großen Maßstab raus – ob’s nun glitzert oder knirscht. Das kann erschrecken. Aber gerade für praxisnahe, experimentierfreudige Ingenieur:innen ist das auch ein Magnet. Nochmal, es ist keine Universitätsatmosphäre. Eigeninitiative? Immer gern! Ausdauer braucht man. Und einen eigenen Standpunkt sowieso.


Weiterbildung – mit Tempo, aber ohne Spielwiese

Wie oft habe ich schon Kollegen mit glänzenden Augen über neue Methoden reden sehen – nur, um sie später nach der dritten Plantour wieder in ihren alten Mustern zu erleben. Weiterbildung klappt, aber sie erwartet, dass man sich einbringt. Betriebliche Angebote gibt’s, oft überraschend praxisorientiert: Korrosionsschutz, Prozessdigitalisierung, Additive Fertigung. Was viele unterschätzen: Externe, akademische Weiterbildungen werden meist nach echtem Bedarf genehmigt, nicht als Sammelalbum für Zertifikate. Das ist einerseits gut, weil man zielgerichtet wachsen kann. Andererseits: Wer Träumereien von ewigen Lernjahren mitbringt, landet schnell mit beiden Beinen auf frischem Werksbeton.


Und jetzt? Ein Beruf für Dickschädel mit Neugier

Manchmal frage ich mich, was den Unterschied ausmacht zwischen den Kollegen, die aufblühen, und denen, die im industriellen Tagesgeschäft irgendwann „verschwinden“. Es ist selten nur die Fachlichkeit. Vielmehr braucht der Werkstoffingenieur hier einen Dickkopf – gepaart mit Spieltrieb. Wer Veränderungen annimmt, sich nicht zu schade ist, mal Fehler zu machen und den oder die Chefin dazu auch mitnimmt, bleibt präsent. Ludwigshafen ist fordernd, aber auch voller überraschender Chancen. Mit Skepsis starten? Kann helfen. Aber Staunen, Pragmatismus und Beharrlichkeit sind hier fast schon Einstellungsvoraussetzungen. Keine Raketenwissenschaft – aber garantiert kein langweiliger Bürojob.


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