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Werkstoffingenieur München Jobs und Stellenangebote

61 Werkstoffingenieur Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in München
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Towpreg Production Engineer - Composite Materials Aerospace (m/w/d) - NEU! merken
Towpreg Production Engineer - Composite Materials Aerospace (m/w/d) merken
Towpreg Production Engineer - Composite Materials Aerospace (m/w/d)

Blackwave GmbH | Arching

Als Towpreg Production Engineer bei Blackwave GmbH in Garching übernehmen Sie eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Skalierung innovativer Composite-Technologien. Sie optimieren und industrialisieren Produktionsprozesse für leistungsstarke Verbundwerkstoffe, indem Sie Prototypen in seriöse Herstellungsverfahren überführen.Durch enge Zusammenarbeit mit den Teams R&D, Qualität und Produktion definieren und dokumentieren Sie wichtige Prozessparameter. Zudem identifizieren Sie Engpässe und Verbesserungspotenziale, um die Produktion zu optimieren. Ihre Aufgaben umfassen die Schaffung von Arbeitsanweisungen und Best Practices, um die Effizienz zu steigern. Werden Sie Teil eines dynamischen, innovativen Unternehmens und gestalten Sie die Zukunft der Luft- und Raumfahrt mit! +
Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Materials Engineer (m/w/d) merken
Senior Materials Engineer (m/w/d)

Inteva Products Europe GmbH | 85630 Grasbrunn

Idealerweise Promotion), auch Kunststoff- oder Werkstofftechnik mit entsprechender Berufserfahrung Mindestens 5 Jahre relevante Berufserfahrung in der Materialentwicklung hinsichtlich Kunststoffe und Prozessen für Automobilanwendungen Expertise und +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Materials Engineer (m/w/d) - Inteva Products Europe GmbH merken
Senior Materials Engineer (m/w/d) - Inteva Products Europe GmbH

Inteva Products Europe GmbH | 85630 Grasbrunn

Idealerweise Promotion), auch Kunststoff- oder Werkstofftechnik mit entsprechender Berufserfahrung Mindestens 5 Jahre relevante Berufserfahrung in der Materialentwicklung hinsichtlich Kunststoffe und Prozessen für Automobilanwendungen Expertise und +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Systemelektroniker:in (m/w/d) - fester Standort merken
IT-Systemelektroniker:in (m/w/d) - fester Standort

STRABAG Property and Facility Services GmbH | 80331 München

Telefonanlagen, Datennetze, Gebäudekommunikation) wünschenswert; Grundkenntnisse in Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) sowie Gebäudeautomation von Vorteil; Erfahrung im Lesen und Umsetzen von Schaltplänen, Netzwerk- und Systemdokumentationen; Führerschein +
Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Bauingenieurwesen 2026 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 80335 München

Das erwartet dich: Inhalt Theoriephasen; Du lernst die Grundlagen deines ingenieurwissenschaftlichen Studiums kennen; Themen aus der Mathematik und Physik; Außerdem erwirbst du umfangreiches Wissen in den Bereichen Baukonstruktion, Bauphysik und Baustoffkunde +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professor in "Carbon Composites" merken
Professor in "Carbon Composites"

Technische Universität München (TUM) | 80333 München

Die Technische Universität München (TUM) sucht zum Wintersemester 2026/27 einen Professor für Carbon-Composites (W3). Dieser Lehrstuhl ist am TUM Department für Luft- und Raumfahrt sowie Geodäsie angesiedelt. Zu den Aufgaben gehören Forschung und Lehre sowie die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern. Besonders willkommen sind Bewerbungen von Experten im Bereich der Carbon-Verbundwerkstoffe mit Fokus auf Fertigungstechnologien. Dazu zählen Verfahren wie Faserablage, LCM und Spritzguss. Bewerber sollten zudem starke Kenntnisse in Materialwissenschaft, Strukturmechanik und Konstruktionsmethoden mitbringen, um innovative Ansätze in der Werkstofftechnik voranzutreiben. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Max Planck Postdoc Program (Postdoctoral positions at Max Planck Institutes) merken
Max Planck Postdoc Program (Postdoctoral positions at Max Planck Institutes)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. | 80539 München

Das Max Planck Postdoc Program bietet herausragenden Forschern die Möglichkeit, eine Postdoc-Position an einem der renommierten Max Planck Institute zu erhalten. Ziel ist es, talentierte Wissenschaftler, die am Beginn ihrer akademischen Karriere stehen, zu fördern und sie in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Um teilzunehmen, müssen Bewerber eine freie Projekt-Postdoc-Position, die von einem Principal Investigator angeboten wird, anstreben. Diese Stellen bieten einen Mindestvertrag von drei Jahren und beinhalten eine angepasste Betreuungsvereinbarung. Dank des Programms können erfolgreiche Kandidaten ihre Forschungskompetenzen weiterentwickeln. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre akademische Laufbahn mit der Max Planck Gesellschaft! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachverständiger im Bereich Pipelinetechnik (m/w/d) merken
Sachverständiger im Bereich Pipelinetechnik (m/w/d)

TÜV SÜD | 80331 München

Neu- und Umbaumaßnahmen, Druckanhebungsverfahren oder Schadensgutachten); Begleitung von Neu- und Umbaumaßnahmen; Prüfungen und Begutachtungen im Bereich Werkstoff- und Schweißtechnik; Durchführung von wiederkehrenden Prüfungen; Durchführung von Druckprüfungen +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freiberuflicher Trainer / Dozent / Referent im elektrischen oder mechanischen Explosionsschutz (w/m/d) merken
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in München

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Werkstoffingenieur in München

Zwischen Hochtechnologie und Alltagsphysik: Werkstoffingenieure in München

Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass München für Werkstoffingenieure eine ganz eigene Welt ist. Hier treffen Startups mit Höhenflugphantasien auf die alten Schwergewichte der Industrie – Automobilriesen, Luftfahrt, Hightech-Forschung, alles eng beieinander. Wer in dieses Getümmel einsteigt, stellt schnell fest: Werkstofftechnik ist hier kein Elfenbeinturm, sondern gelebte Realität. Draußen, im Alltag der Stadt, begreift man irgendwann, dass Bauteile, die das Leben von Millionen prägen, zu einem guten Teil von klugen Köpfen direkt hier konzipiert und umgesetzt werden. Das klingt nach Pathos, ist aber schlicht Fakt.


Was aber macht den Beruf in München so besonders? Klar, es geht ums Entwickeln, Prüfen, Optimieren von Werkstoffen – oft mitten im Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition. Wer glaubt, dass ein Werkstoffingenieur bloß im weißen Kittel an irgendeiner Legierung poliert, unterschätzt die Bandbreite enorm. In Wahrheit ist das Berufsbild zwischen Labor, Fertigungshalle und Konferenztisch zersplittert. Heute noch Messprotokolle im Bereich Leichtbau, morgen tief in Simulationen neuer E-Mobilitätskonzepte oder galvanischer Oberflächen – alles drin. Die Anforderungen wachsen dabei gefühlt mit jedem Fortschritt: Wer vorne mitschwimmen will, muss nicht nur Stahl und Keramik unterscheiden können, sondern sich mit Crashtests, Nachhaltigkeit, CO2-Fußabdruck und additiver Fertigung anfreunden. Nein, das ist kein romantischer Freizeitspaß; manchmal ist es eben schlicht der Kampf mit schwindendem Zeitbudget, explodierendem Datenwust und eiligen Produktentwicklern. Im Ernst: Wer hier meint, nach Schema F vorzugehen, erlebt schneller Gegenwind als ihm lieb ist.


Ein Versprechen, das – zumindest für die ersten Jahre – selten entkräftet wird, liegt im Gehalt. München ist bekanntlich kein Billigpflaster. Als Werkstoffingenieur landet man im Einstieg nicht selten bei 4.000 € bis 4.500 €, je nach Branche und Qualifikationsgrad. Aber jenseits allzu simpler Rechenspiele zur Miete bleibt: Wer die Münchner Mentalität mit Kreativität, Stressresistenz und Wissbegierde paart, kann vergleichsweise rasch auf 5.000 € oder darüber hinaus kommen. In boomenden Sektoren wie Batterietechnik oder Luftfahrt sind sogar 6.000 € keine Fantasterei – aber, so ehrlich sollte man sein, der Preis dafür ist meist ein verdichteter Alltag, der nach Flexibilität schreit. 9-to-5? In der Theorie vielleicht, praktisch selten.


Was viele unterschätzen: Der regionale Schmelztiegel aus Forschung, Industrie und Start-up-Kultur sorgt nicht nur für Jobs, sondern für dauernden fachlichen Umbruch. Heute ist es das Thema Nachhaltigkeit von Werkstoffen und Kreislaufwirtschaft, morgen schon KI-gestützte Werkstoffsimulation oder Quantencomputing in der Materialprüfung – übermorgen vielleicht Festkörperbatterien aus recyceltem Kaffeesatz (gut, letzteres wohl eher im Science-Fiction-Universum, aber man weiß ja nie…). Fakt ist jedenfalls: Wer hier nicht ständig dazulernt – und das hört nie auf –, wird schneller durch die eigenen Wissenslücken ausgebremst als durch die Konkurrenz.


Die Kehrseite der Medaille? Der berühmte „War for Talents“ – zumindest in München – hat seine Schattenseiten. Ja, es gibt viele spannende Aufgaben, aber auch ein nicht enden wollendes (Über-)Angebot an ehrgeizigen Fachkräften, gern ergänzt durch hochtalentierte Absolventen aus ganz Europa oder Indien. Wer auf Nummer sicher spielen will, ist hier fehl am Platz. Besser: etwas Risikobereitschaft, eine Prise Frechheit und die Bereitschaft, die Komfortzone Stück für Stück zu verlassen. Die Werkstofftechnik in München ist selten leise – es ist ein Berufsfeld, in dem man eher zu laut nach Lösungen sucht, als still resigniert. Man muss bereit sein, Widersprüche auszuhalten: konservative Industrieprozesse versus radikale Innovation, Nachhaltigkeit versus Wirtschaftlichkeit, Laboralltag versus Pauken für die nächste Zertifizierung.


Und manchmal, zu später Stunde im Gesprächstakt mit Kollegen, frage ich mich: Ist das alles nicht ein riesiges Versuchslabor? Vielleicht ja. Aber eines, in dem Fehler durchaus Teil des Fortschritts sein dürfen – sofern man daraus lernt. Denn genau das ist in München, mitten im Takt von Forschung, Hightech und Traditionsindustrie, der Stoff, aus dem Entwicklung gemacht wird. Was bleibt? Vielleicht die Gewissheit, dass Stagnation hier das eigentlich Undenkbare ist.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.