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Werkstoffingenieur Mönchengladbach Jobs und Stellenangebote

25 Werkstoffingenieur Jobs in Mönchengladbach die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Mönchengladbach
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Arbeitszeit
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Consultant / Projektmanager (m/w/d) – Qualitätsmanagement an internationalen Hochschulen merken
Application Engineer (m/w/d) - Rail merken
Application Engineer (m/w/d) - Rail

Timken GmbH | 40213 Düsseldorf

L10-Lebensdauer, Systemanalyse und interne Geometriekonstruktion; Festlegung von Lagerspezifikationen, Empfehlung von Dichtungs- und Schmierstofflösungen und Überprüfung der Kundenauswahl; Bereitstellung von Engineering- und technischem Support für den +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.) merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.)

Duales Studium – IU Internationale Hochschule | 40213 Düsseldorf

Im Dualen Studium Bauingenieurwesen geben wir Dir alles an die Hand, was Du für dieses spannende Berufsfeld brauchst. Auf Deinem Lehrplan stehen Themen wie Baukonstruktion, Grundlagen der Baustoffkunde, Tragwerkslehre und Baustatik. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kanalbauer (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung Kanalbauer (m/w/d) 2026

Eiffage Infra-West GmbH | 40213 Düsseldorf

Verlegen von Rohren aus Beton, Kunststoff und Metall; Führen von Baugeräten (Bagger, Radlader, Raupen, Walzen); Ausheben und Trockenlegen von Schächten und Gräben; Instandhalten von Abwassereinrichtungen und Sanieren von Rohren; Verhindern, dass Abwasser +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung Tiefbaufacharbeiter (m/w/d) 2026

Eiffage Infra-West GmbH | 40213 Düsseldorf

Böschungen und Entwässerungsgräben; Verlegen von Rohren aus Beton, Kunststoff und Metall; Führen von Baugeräten (Bagger, Radlader, Raupen, Walzen); Ausheben und Trockenlegen von Schächten und Gräben; Beachten von Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner - Duale Ingenieursausbildung (m/w/d) 2026 - NEU! merken
Technischer Produktdesigner - Duale Ingenieursausbildung (m/w/d) 2026 - NEU!

Andritz Küsters GmbH | 47803 Krefeld

Die ANDRITZ-GRUPPE ist einer der weltweit führenden Lieferanten von kundenindividuell maßgeschneiderten Anlagen, Systemen und Dienstleistungen für Wasserkraftwerke, für die Zellstoff- und Papierindustrie, die Stahlindustrie sowie andere Spezialindustrien +
Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Produktdesigner (m/w/d) CAD merken
Technischer Produktdesigner (m/w/d) CAD

Andritz Küsters GmbH | 47803 Krefeld

Technischer Produktdesigner; Duale Ingenieursausbildung (m/w/d) in 2026 Die ANDRITZ-GRUPPE ist einer der weltweit führenden Lieferanten von kundenindividuell maßgeschneiderten Anlagen, Systemen und Dienstleistungen für Wasserkraftwerke, für die Zellstoff +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Application Engineer (m/w/d) - Rail merken
Application Engineer (m/w/d) - Rail

Timken GmbH | 40667 Meerbusch

L10-Lebensdauer, Systemanalyse und interne Geometriekonstruktion Festlegung von Lagerspezifikationen, Empfehlung von Dichtungs- und Schmierstofflösungen und Überprüfung der Kundenauswahl Bereitstellung von Engineering- und technischem Support für den +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur (m/w/d) für Bestandsbewertung und -sanierung merken
Ingenieur (m/w/d) für Bestandsbewertung und -sanierung

Kevee Consulting GmbH | 40667 Meerbusch

Werden Sie Ingenieur:in (M/W/D) für Bestandsbewertung und -sanierung in Köln oder Düsseldorf! Bei kevee kombinieren wir über 60 Jahre Erfahrung in der Tragwerksplanung mit innovativen, digitalen Methoden. Unser Ziel ist es, beeindruckende Hochbauprojekte zu realisieren, die Maßstäbe setzen. Wenn Sie Freude daran haben, bestehende Bauwerke zu bewerten und technisch zu transformieren, sind Sie bei uns genau richtig. Hier verbinden wir Ingenieurkunst und modernes Materialverständnis mit fortschrittlichen Analysemethoden. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Architektur und tragen Sie zum Erhalt einzigartiger Bauwerke bei! +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur (m/w/d) für Bestandsbewertung und -sanierung merken
Ingenieur (m/w/d) für Bestandsbewertung und -sanierung

Kevee Consulting GmbH | 41460 Neuss

Kommen Sie zu kevee als Ingenieur:in (M/W/D) für Bestandsbewertung und -sanierung in Köln oder Düsseldorf! Bei uns vereinen sich über 60 Jahre Erfahrung in der Tragwerksplanung mit innovativen digitalen Methoden. Wir setzen auf Datenanalyse, Automatisierung und generatives Design, um nachhaltige Hochbauprojekte zu realisieren. Ihre Leidenschaft für die Bewertung und Transformation bestehender Bauwerke passt perfekt zu unserer Vision. Hier arbeiten Sie an der Schnittstelle von Ingenieurkunst und modernster Analysetechnologie. Gemeinsam tragen wir dazu bei, Architektur zu bewahren und neu zu gestalten – starten Sie jetzt Ihre Karriere bei kevee! +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Beruf Werkstoffingenieur in Mönchengladbach

Zwischen Werkstofflabor und Wirklichkeit: Alltag, Ambivalenz und Aufbruch für Werkstoffingenieure in Mönchengladbach

Hand aufs Herz: Wer als Berufseinsteiger oder mit frischer Motivation in Mönchengladbach Werkstoffingenieur wird, landet nicht gerade in Berlin-Mitte – aber auch nicht in der Provinz. Nein, das industrielle Rückgrat, das hier zwischen Niers und Borussia-Stadion versteckt pocht, lebt: traditionelle Metallverarbeitung, Textilmaschinenbau, zögerlich moderne Start-ups (meist aus dem Bereich Oberflächentechnologie) und eine Vielzahl weniger lauter Mittelständler. Ich sage es gerne direkt: Wer in Mönchengladbach Werkstoffe entwickeln oder testen will, steht oft zwischen zwei Polen. Einerseits Traditionsbetriebe, die ihre Abläufe lieben – und stillschweigend für unverrückbar halten. Andererseits diese typischen Glas-wird-von-selbst-brüchig-Argumente der Hightech-Szene, die es auch hier inzwischen gibt, wenn auch dezenter als etwa in Aachen oder Düsseldorf.


Was macht die Rolle des Werkstoffingenieurs in dieser Gemengelage aus? Kurz: Viel Analyst, ein Hauch Vermittler – und ganz selten mal Prophet. Die typischen Aufgaben drehen sich um Werkstoffe aller Art, Sie wissen das: Entwicklung, Prüfung, Verwendungsnachweis, gelegentlich Optimierung für Prozesse, die eigentlich seit Jahrzehnten ziemlich gut funktionieren. Da trifft man schon mal auf das entschiedene Schulterzucken des Altmeisters aus der Produktion – „Warum ändern? Läuft doch!“ Aber die Realität zwingt zum Wandel: Neue Umweltauflagen, dünner werdende Bleche, Batterietechnologien und die immer wiederkehrende Frage, ob der rostfreie Stahl nicht noch ein Quäntchen haltbarer (und günstiger) zu bekommen ist. Wer hier nur mit Laborbrille argumentiert, hat halb verloren. Man muss erklären, vermitteln, manchmal fast diplomatisch in die Detailbesprechung gehen. Und – harte Realität – nicht selten stoßen Innovationsideen auf eine Mischung aus Abwarten und traditionsgeprägtem Skeptizismus. Mönchengladbach ist nicht Köln, wo für jede Abweichung gleich ein Applaus fällig ist.


Wer als Einsteiger oder wechselwillige Fachkraft nun auf den ganz großen Hype hofft, könnte kurz schlucken – aber eine zweite Betrachtung lohnt. Die Firmen hier begreifen langsam, dass klassisches Werkstoffwissen zurückkehrt: Wasserstofftechnologie, Leichtbaulösungen für Automobil- und Maschinenbau, Sanierung alter Bauwerke mit modernen Verbundwerkstoffen. Hier braucht es Leute, die nicht alles nur aus dem Lehrbuch kennen, sondern bereit sind, sich ins Langzeit-Verhalten neuer Materialien reinzubeißen und in der Praxis die berühmten blinden Flecken sichtbar machen. Klar: Ohne Herzblut für Werkstofftechnik wird’s zäh. Mit Kompromissbereitschaft hingegen – und dem Willen überhaupt zuzuhören, was Produktion, Einkauf und Qualitätsmanagement umtreibt – kann man mehr bewegen, als es einem die ersten Wochen glauben machen.


Zum Geld: Über das spricht man im Rheinland sowieso selten offen. Dennoch ein realistischer Einblick: Das typische Einstiegsgehalt liegt in Mönchengladbach meist zwischen 3.200 € und 3.700 € – mit etwas Berufserfahrung sind 3.800 € bis 4.600 € zu machen. Weniger bei den kleinen Lohnveredlern und ehemaligen Familienbetrieben, mehr bei Unternehmen mit internationaler Perspektive oder in der Forschung. Aber zu glauben, Gehaltssprünge wie beim Finanz-Data-Analysten in der Großstadt wären hier Standard – illusorisch. Dafür bieten einige Betriebe dezente Vorteile: flexible Arbeitsmodelle, kurze Entscheiderwege oder die Möglichkeit, früh an entscheidenden Werkstoffprojekten beteiligt zu sein. Man glaubt es kaum, aber hier laufen gelegentlich Projekte, die sogar überregional Schule machen könnten – wenn sie nicht so gern unter dem Radar blieben.


Was unterschätzt wird: Wer sich in Weiterbildung stürzt, zum Beispiel Richtung Korrosionsschutz, Additive Fertigung oder sogar Recyclingtechnologien, findet offene Türen für die nächsten fünf bis zehn Jahre. Das ständige Nachjustieren, Mitdenken – auch in Querschnittsthemen wie Ökobilanzen oder Materialkreisläufe – ist gefragt wie nie. Doch ganz ehrlich: Die wenigsten Praktiker hier wollen sich in die rein akademische Ecke drängen lassen. Mönchengladbach verlangt geerdete Macher mit solidem Fundament – und, ja, einer gewissen „Rheinischen Leidensfähigkeit“ beim Aushalten bürokratischer Nebenschauplätze.


Manchmal frage ich mich, ob genug junge Kollegen den Mut haben, im Werkstoffingenieur-Alltag zwischen Tradition und Transformation eigene Wege zu gehen. Sicher – ein bisschen Geduld, ab und an ein freundliches Schulterzucken und ein nüchternes Akzeptieren von Kompromissen gehören dazu. Aber genau das ist es oft: Die spannenden Umbrüche finden dort statt, wo Werkstoffwissen auf Pragmatismus trifft, wo neue Ideen langsam – ganz langsam – den Beton der Gewohnheit unterwandern. Wer daran Spaß hat, für den ist Mönchengladbach ein ziemlich unterschätzter, manchmal skurril eigensinniger, aber nicht uncharmanter Ort für Werkstoffingenieure. Keine Blümchenwiese, keine Raketenwissenschaft – aber alles andere als ein toter Winkel.


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