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Werkstoffingenieur Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

17 Werkstoffingenieur Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Karlsruhe
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Bauleiter TGA (w/m/d) Schwerpunkt HLSK oder Elektro merken
Bauleiter TGA (w/m/d) Schwerpunkt HLSK oder Elektro

WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG | 76133 Karlsruhe

Heute gehören wir zu den führenden Bauunternehmungen in privater Hand – mit Standorten in ganz Deutschland, eigener Rohstoffgewinnung und baunahen Dienstleistungen. Unser wichtigster und bester Baustoff: Die Begeisterung fürs Bauen. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Corporate Benefit WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.) merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.)

Duales Studium – IU Internationale Hochschule | 76133 Karlsruhe

Im Dualen Studium Bauingenieurwesen geben wir Dir alles an die Hand, was Du für dieses spannende Berufsfeld brauchst. Auf Deinem Lehrplan stehen Themen wie Baukonstruktion, Grundlagen der Baustoffkunde, Tragwerkslehre und Baustatik. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen mit Ausbildung 2026 (w/m/d) merken
Wissenschaftlerin / Wissenschaftler (w/m/d) merken
Wissenschaftlerin / Wissenschaftler (w/m/d)

Max Rubner-Institut | 76287 Rheinstetten

Bewerben Sie sich und werden Sie Teil dieses wissenschaftlichen Netzwerkes! +
Erfolgsbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftlerin / Wissenschaftler (w/m/d) merken
Wissenschaftlerin / Wissenschaftler (w/m/d)

Max Rubner-Institut | 76275 Ettlingen

Bewerben Sie sich und werden Sie Teil dieses wissenschaftlichen Netzwerkes! +
Erfolgsbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechaniker:in / Mechatroniker:in (m/w/d) merken
Mechaniker:in / Mechatroniker:in (m/w/d)

STRABAG BMTI GMBH & CO. KG | 76133 Karlsruhe

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter (m/w/d) Stoffstrommanagement - Projektmanagement, IT merken
Jungbauleiter (m/w/d) Hoch- und Industriebau merken
Jungbauleiter (m/w/d) Hoch- und Industriebau

WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG | 76133 Karlsruhe

Heute gehören wir zu den führenden Bauunternehmungen in privater Hand – mit Standorten in ganz Deutschland, eigener Rohstoffgewinnung und baunahen Dienstleistungen. Unser wichtigster und bester Baustoff: Die Begeisterung fürs Bauen. +
Werkstudent | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Corporate Benefit WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industriebau GmbH & Co. KG | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
WIG/MAG-Spezialist Schweißtechnik (m/w/d) – Eggenstein-Leopoldshafen merken
Bauleiter (m/w/d) merken
Bauleiter (m/w/d)

Vogel-Bau Gruppe | Linkenheim-Hochstetten

Unsere Schwerpunkte sind Tief- und Straßenbau, Abbruch, schlüsselfertiger Hochbau, Herstellung und Montage von Betonfertigteilen, Ingenieur- und Brückenbau, Gebäudesanierung, Rohstoffgewinnung und -Veredelung sowie Schüttgutrecycling. +
Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Werkstoffingenieur in Karlsruhe

Werkstoffingenieure in Karlsruhe – Zwischen Labortruthahn und Industrieorchester

Karlsruhe. Die Stadt, so technikaffin, dass selbst Nicht-Ingenieure beim Sonntagsspaziergang versehentlich auf experimentalphysikalische Versuchsanordnungen stoßen könnten. Trotzdem bleibt das Berufsbild Werkstoffingenieur seltsam unter dem Radar. Wer neu einsteigt – oder darüber nachdenkt, aus Routine oder Unzufriedenheit die Branche zu wechseln – den erwartet ein weites Feld voller Möglichkeiten, aber auch Tücken. Und zwar nicht nur im Labor, sondern quer durch die Produktionshallen, Entwicklungsetagen, ja, bis hinein in die berühmt-berüchtigte Schwabenmentalität: „Net schwätze, schaffe.“ Klingt einfacher als es ist.


Was sich hinter „Werkstoffingenieur“ in dieser Region verbirgt, ist tatsächlich eine verblüffend heterogene Gemengelage: Härteprüfer, digitale Materialspezialisten, Produktionsüberwacher, Entwicklungstüftler – am Ende landen sie alle an denselben Baustellen, metaphorisch gesprochen. Kunststoffe und High-Performance-Stähle aus den Laboren in Durlach, Lebensdaueranalysen für KFZ-Komponenten, Additive Manufacturing am Forschungszentrum – und natürlich das tägliche Jonglieren mit Nachhaltigkeitsparametern, Normen, Beständigkeitsfragen. Wer jetzt schon die Stirn runzelt: Ja, es ist ein ziemliches Delikatessen-Buffet mit Haken. Denn technische Innovation kollidiert am Oberrhein regelmäßig mit guter, alter Kostenbremse – und zwar handfest.


Ein Punkt, den Berufseinsteiger oft unterschätzen: Die Region Karlsruhe, getragen von ihrer akademischen Infrastruktur sowie einem bunten Mix aus Industrieunternehmen, Mittelständlern und Forschungsinstituten, ist fachlich so breit aufgestellt, dass Spezialisierung Fluch und Segen zugleich sein kann. Der Markt verlangt Tiefe – aber längst breiten Blick. Momentan gilt: Wer sich auf keramische Hochleistungswerkstoffe stürzt, hat Chancen bei MedTech und Energietechnik; wer sich hingegen mit Composite-Strukturen auskennt, spielt bei Automobilzulieferern oder in der Luftfahrt mit – sofern man nicht gerade mit befristeten Verträgen im Forschungsprojekt festhängt. Kurz: Spezialwissen öffnet Türen, kann einen aber genauso als „Fachidioten“ brandmarken. Und der Weg zurück in die Breite ist mitunter steiler als man glaubt.


Geld. Ein Thema so sperrig wie die meisten Halbleiterlegierungen. Die Gehaltsspanne im Raum Karlsruhe ist bemerkenswert – vorausgesetzt, man bezieht das Gesamtpaket ein: Einstiegsgehälter bewegen sich meist zwischen 3.700 € und 4.100 €; in einigen Branchen – etwa in der Automobilindustrie oder bei spezialisierten Technologieunternehmen, die sich noch nicht in die nächste Konsolidierungswelle verabschiedet haben – sind für erfahrene Fachkräfte Summen bis zu 5.500 € oder, vereinzelt, auch mal 6.000 € erreichbar. Klar: Letztlich entscheidet mehr als das Diplom. Praktische Erfahrung, Transferkompetenz, und nicht zuletzt der berühmte „Bauchladen“ an Zusatzqualifikationen. Wer additive Fertigung und Werkstoffsimulation gleichermaßen beherrscht – und notfalls eine Heizplatte wechseln kann, verdient in Karlsruhe vermutlich doppelt Applaus. Oder zumindest einen soliden Vertrag.


Bleibt die Frage: Was macht Karlsruhe speziell, abseits der glänzenden Imagebroschüren? Die vermeintlich kurzen Wege zwischen angewandter Forschung (KIT, Fraunhofer, und wie sie heißen) und fordernder Industrie erweisen sich in der Besprechungsrealität oft als abenteuerlicher Slalom. Was auf dem Papier so nahtlos wirkt, verlangt in der Praxis Kommunikationsfreude, die Fähigkeit, technologische Breitenwirkung für Manager verständlich zu übersetzen – und einen gelegentlich robusteren Humor. Ach, und: Das ständige Balancieren zwischen Technikträumen und Kostendruck. Wer glaubt, Innovationsfreudigkeit sei schon mit der letzten Umstrukturierung aus den Abteilungen gesickert, irrt. Aber manchmal fühlt man sich als Werkstoffingenieur hier wie ein Dirigent auf der Suche nach einem motivierten Orchester.


Unterm Strich? Der Beruf des Werkstoffingenieurs in Karlsruhe hat wenig mit dem stromlinienförmigen Ideal zu tun, das Studienberatung und Hochglanzportale zeichnen. Es ist ein Feld mit vielen Instrumenten, manche verstimmt, andere herausragend, aber nur selten im perfekten Zusammenspiel. Wer bereit ist, bei gelegentlichem Gegenwind mit mehr Neugier als Dünnhäutigkeit zu reagieren – und bei aller Analyse das gelegentliche Schulterzucken nicht verliert – der findet hier nicht nur einen Job, sondern gelegentlich auch die Freude am konstruktiven Durcheinander. Und die ist, Hand aufs Herz, in diesem hochverkleideten Technologieumfeld mindestens so viel wert wie ein Zertifikat mit Auszeichnung.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.