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Werkstoffingenieur Chemnitz Jobs und Stellenangebote

108 Werkstoffingenieur Jobs in Chemnitz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Werkstoffingenieur in Chemnitz
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Entwicklungsingenieur (m/w/d) Holzwerkstoffe / Spanplatten merken
Entwicklungsingenieur (m/w/d) Holzwerkstoffe / Spanplatten

PFLEIDERER Deutschland GmbH | 09028 Chemnitz

IHR PROFIL; GUT IN FORM GEBRACHT: Abgeschlossenes Studium in Holzwerkstofftechnik, Chemie oder einem vergleichbaren technischen Fachbereich; Nachweisliche Erfahrung in der Leitung des gesamten Produktentwicklungsprozesses – von der Ideenfindung über die +
Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Entwicklungsingenieur (m/w/d) Holzwerkstoffe / Spanplatten merken
Entwicklungsingenieur (m/w/d) Holzwerkstoffe / Spanplatten

PFLEIDERER Deutschland GmbH | 09028 Berg, voll remote

Erfolgreichen Markteinführung (idealerweise in der Holzindustrie); Fundierte Kenntnisse über Holzwerkstoffe, deren Eigenschaften sowie deren industrielle Verarbeitung; Praktische Erfahrung in der Durchführung von Labor-, Pilot- und Industrieversuchen, +
Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstudent im Bereich Qualität - Lebensmitteltechnik/Ingenieurwesen (w/m/d) merken
Oberbauschweißer:in (m/w/d) merken
Oberbauschweißer:in (m/w/d)

STRABAG Rail GmbH | 04103 Leipzig

Aufarbeitung von Gleisen und Weichen; Herstellung von Isolierstoßverbindungen am Gleis; Schleifen von Weichen und Gleisen; Visuelle Kontrolle der geschweißten Nähte zur Sicherung der Nahtqualität; Sicherstellen der Einsatzfähigkeit zugeteilter Geräte und Werkzeuge +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Corporate Benefit STRABAG Rail GmbH | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier:in Erd- und Deponiebau (m/w/d) merken
Polier:in Erd- und Deponiebau (m/w/d)

STRABAG Umwelttechnik GmbH | 09028 Chemnitz

Weiterbildungsangebot mit eigener Konzern-Akademie; Company Bike: Das Leasing-Angebot reicht vom Rennrad bis zum E-Mountainbike; Firmenkonditionen für den Privatgebrauch: Würth, Hilti oder Mobilfunk – profitieren Sie von unseren Rahmenvereinbarungen; Interne Events und Netzwerkveranstaltungen +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagensicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagensicherheit (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | Halle/Saale

Starten Sie Ihre Karriere bei uns und profitieren Sie von der Anleitung erfahrener Sachverständiger. Wir suchen Bewerber mit einem ingenieurtechnischen Abschluss, wie Maschinenbau oder Verfahrenstechnik, und mindestens 5 Jahren Industrieerfahrung, idealerweise in der Schweißaufsicht. Sie bringen Kenntnisse in technischen Regelwerken und Erfahrung in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mit. Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität sind uns wichtig. Zudem benötigen Sie verhandlungssichere Deutsch- und gute Englischkenntnisse sowie einen Führerschein der Klasse B. Nutzen Sie unsere Weiterbildungsangebote, einschließlich Coaching und Mentoring, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum:r Mechatroniker:in (m/w/d) für Land- & Baumaschinen in 2026 merken
Ausbildung zum:r Mechatroniker:in (m/w/d) für Land- & Baumaschinen in 2026

STRABAG Rail Fahrleitungen GmbH | 04509 Delitzsch

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Bauingenieurwesen 2026 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 08056 Zwickau

Das erwartet dich: Inhalt Theoriephasen; Du lernst die Grundlagen deines ingenieurwissenschaftlichen Studiums kennen; Themen aus der Mathematik und Physik; Außerdem erwirbst du umfangreiches Wissen in den Bereichen Baukonstruktion, Bauphysik und Baustoffkunde +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Maurer:in (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung Maurer:in (m/w/d) 2026

Ed. Züblin AG | 07743 Jena

Erlernen von Sicherheitsvorschriften, Arbeitsabläufen und Baustellenorganisation; Herstellen von Bauwerken und Bauwerksteilen sowie dem Mauerwerk; Veredelung des Mauerwerks und Herstellen von Außenwandverkleidungen; Herstellen von Innen- und Außenputzen +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Network Engineer d/w/m merken
Lead Network Engineer d/w/m

RWE Technology International GmbH | 45127 Essen, Dresden

Dazu gehört ein breites Spektrum an globalen Beratungsdienstleistungen und -projekten, insbesondere in den Bereichen blauer und grüner Wasserstoff (H2), Wind- und Solarenergie sowie Biomassekraftwerke und Batteriespeicher. +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Werkstoffingenieur Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Beruf Werkstoffingenieur in Chemnitz

Werkstoffingenieur in Chemnitz: Zwischen Innovationsdruck und Realitätssinn

Manchmal frage ich mich, warum sich jemand freiwillig in die Wissenschaft der Werkstoffe stürzt – Ingenieursdisziplinen mögen Vielfalt bieten, aber hier? Wer für Metallurgie, Polymerkunde oder „junge Wilde“ wie Funktionskeramiken ein Herz hat, erlebt in Chemnitz eine seltsame Mischung aus Hightech-Pulsieren und bodenständiger Provinz. Halb Metropole, halb Werkbank. Doch was bedeutet das für jene, die am Anfang stehen – Berufseinsteiger:innen mit viel Wissen und wenig Erfahrung? Oder für die Wechselhungrigen, die dem großen Geschmack der Großstadt keine Priorität einräumen und sich eher von der Substanz als vom Schein locken lassen?


Zwischen Forschung und Fertigung: Aufgabenlandschaft im Wandel

Die Rolle des Werkstoffingenieurs, gerade in Chemnitz, ist selten eindeutig umrissen. Jeden Tag etwas anderes: Entwicklungsprojekte für Leichtbaukomponenten, Qualitätssicherung beim Autoversteifungsblech, Charakterisierung von Faserverbundwerkstoffen oder – weniger glanzvoll, aber nicht weniger systemrelevant – Schadensanalyse bei ausgeschlagenen Lagern. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang. Vor allem dann nicht, wenn die Grenzen zwischen Theorie und Praxis verschwimmen. Unis und Hochschulen liefern hier Grundlagenforschung und spinnen Transferprojekte, während um die Ecke im Mittelstandsunternehmen pragmatische Lösungen gefragt sind. Oft prallen beide Welten unbequem aufeinander.


Arbeitsmarktrealität: Zwischen Industrie, Mittelstand und „Hidden Champions“

Ohne Umschweife: Traumgehälter, wie sie sporadisch in Westdeutschland aufgerufen werden, findet man in Chemnitz eher selten. Der regionale Arbeitsmarkt ist solide, aber kein Selbstläufer. Neueinsteigerinnen und Einsteiger müssen – je nach Abschluss, Branche und Betrieb – mit Gehältern im Bereich von 2.800 € bis 3.500 € rechnen. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung sind durchaus 3.600 € bis 4.200 € drin, aber der Sprung darüber gelingt meist nur in Forschungsabteilungen oder mit Führungserfahrung. Attraktiv? Für manche schon, speziell, wenn man Lebenshaltungskosten, lokale Verwurzelung oder Familienfreundlichkeit berücksichtigt. Was viele unterschätzen: Die Chemnitzer Werkstofflandschaft lebt von Anwendungsnähe – Autozulieferer, Maschinenbau, Textiltechnik. Wer zu sehr auf reine Grundlagenforschung setzt, könnte sich als Exot am regionalen Arbeitsmarkt wiederfinden – nicht immer angenehm.


Technologische Impulse: Chemnitz als Experimentierfeld

Wenn in Chemnitz von Innovation die Rede ist, dann schwingt immer irgendwie auch das Erbe der Automobil- und Maschinenbauindustrie mit. Aber die letzten Jahre zeigen: Die Musik spielt zunehmend in der Leichtbau- und Batterietechnik, bei werkstoffbasierten Lösungen für die Sensorik, Mechatronik – und nicht zu vergessen: additive Fertigungsverfahren. 3D-Drucke aus Metall, faserverstärkte Kunststoffe, funktionale Oberflächen – was vor 20 Jahren als kuriose Arbeitsgruppe begann, ist heute plötzlich erklärter Zukunftsmarkt. Klingt vielversprechend, ist aber in der Praxis oft ein langer Anlauf mit ungewissem Start. Manchmal denkt man: „Und das soll mein neuer Schwerpunkt sein?“ Aber: Es entsteht tatsächlich ein breites Feld, das Individualisten wie systematischen Problemlösern Spielraum einräumt. Wer Lust auf Entwicklung abseits des reinen Tagesgeschäfts hat, findet hier gute Ausgangsbedingungen.


Kompetenzprofil: Was jenseits des Diploms zählt

Theoretisches Wissen ist gut – aber zu glauben, dass reine Noten den Ausschlag über die beruflichen Chancen in Chemnitz geben, wäre blauäugig. Viel entscheidender: Praxisnähe, Offenheit für interdisziplinäres Arbeiten, die Bereitschaft, sich auch in nicht ganz so strahlenden Aufgabenfeldern zu beweisen. Ein Werkstoffingenieur, der sich in Produktionsmeetings behaupten und gleichzeitig die Sprache der Forscher sprechen kann, wird geschätzt. Ein Spagat, klar. Aber einer, der (und das mögen jetzt einige nicht hören) oft wichtiger ist als die x-te Spezialisierung im Lebenslauf.


Zwischen Aufbruch und Alltag: Schlussgedanken

Wenn ich auf die letzten Entwicklungen im Chemnitzer Werkstoffbereich blicke, bin ich hin- und hergerissen. Einerseits spüre ich die nachhaltige Substanz, die aus Jahrzehnten engagierter Technologietradition gewachsen ist. Andererseits merke ich, wie viel Wandel gerade stattfindet. Ob das nun der ganz große Sprung wird? Keine Ahnung. Aber: Wer bereit ist, beides zu bespielen – Hightech-Abenteuer und praxisnahe Bodenständigkeit –, findet als Werkstoffingenieur:in hier einen bemerkenswerten Resonanzraum. Nicht glamourös, aber grundsolide. Für manche mag das ernüchternd klingen – für mich ist das genau die Gemengelage, die echte Entwicklung möglich macht.