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Erziehungswesen Wuppertal Jobs und Stellenangebote

25 Erziehungswesen Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Erziehungswesen in Wuppertal
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Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis merken
Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis

IU Internationale Hochschule | 52525 Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen, Krefeld, Aachen

Techniker:in/Betriebswirt:in; Du kannst Deutsch-Kenntnisse gemäß Sprachniveau B2 nachweisen; Du hast ein abgeschlossenes (Fach) -abitur im Gesundheits- und Sozialwesen oder; Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger:in +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis merken
Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis merken
Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis

IU Internationale Hochschule | 40213 Düsseldorf

Maximal praxisnah: Dein Praxispartner; Alexianer-Region Aachen/Via Nobis: Die Alexianer Aachen GmbH mit Sitz in Aachen und die Katharina Kasper Via Nobis GmbH mit Sitz in Gangelt sind anerkannte Träger zahlreicher Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachberater/in Tageseinrichtungen für Kinder (m/w/d) merken
Fachberater/in Tageseinrichtungen für Kinder (m/w/d)

Ev. Kirchenkreis an der Agger | 51643 Gummersbach

Fachhochschulabschluss in den Studiengängen Kindheitspädagogik, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziale Arbeit, Heilpädagogik; mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung im Bereich Kindertageseinrichtungen; Erfahrung in den Bereichen Kinderschutz +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegekraft (m/w/d) Heilpädagogischer Arbeitsbereich merken
Pflegekraft (m/w/d) Heilpädagogischer Arbeitsbereich

Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH | 40599 Düsseldorf

Das bieten wir Ihnen: Tarifliche Bezahlung (TVöD Sozial- und Erziehungsdienst Entgeltgruppe S 4; 130 EUR Zulage); Jahressonderzahlung und Leistungsprämie; Betriebliche Altersvorsorge; Vermögenswirksame Leistung; Sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Jobrad | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Erzieher*in - Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung - berufsbegleitend merken
Archivleitung (m/w/d) merken
Archivleitung (m/w/d)

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung | 45127 Essen

Für die spannende und herausfordernde Tätigkeit wird eine Persönlichkeit gesucht, die über fundierte historische Kenntnisse und breite Erfahrungen im Archivwesen verfügt und sich dafür begeistern lässt, die vielfältigen Themen und Aufgaben des Historischen +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Erziehungswesen Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Erziehungswesen Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Erziehungswesen in Wuppertal

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Das Erziehungswesen in Wuppertal aus Berufseinsteiger-Perspektive

Wuppertal – eine Stadt, die zwischen Schwebebahn und steilen Straßen manchmal fast vergisst, wie fragil ihr soziales Gefüge eigentlich ist. Wer sich hier ins Erziehungswesen wagt, lernt schnell: Theorie und Realität haben unterschiedliche Adressen. Gerade als Berufseinsteiger sieht man das mit jeder Überstunde, mit jedem Elternabend, mit jedem unbeantworteten Hilferuf aus dem Kollegium. Klingt dramatisch? Abwarten.


Zwischen Klassenzimmer und Jugendzentrum: Aufgaben, die nie identisch sind

Man sollte meinen, im pädagogischen Alltag gäbe es so etwas wie Routine. In Wuppertal – vergessen Sie’s. Ob im städtischen Kindergarten in Elberfeld, einer Förderschule in Vohwinkel oder im offenen Ganztag an der Nordbahntrasse: Kein Tag ist wie der andere. Die Themenpalette reicht von Sprachförderung bis Sozialraumarbeit, Streitigkeiten auf dem Pausenhof inklusive. Mit digitaler Technik – Tablets, Whiteboards, Apps – wird experimentiert, ja. Aber ehrlich: Statt Revolution im Klassenzimmer kommt es oft eher zu Bastellösungen. Digitalisierung mit angezogener Handbremse, sozusagen. Freilich gibt es Fortbildungen, doch die Zeit dafür verschwindet irgendwo zwischen Stundenvorbereitung und Elterngesprächen. Das merken besonders jene, die neu beginnen und voller Tatendrang loslegen wollen – und dann prompt an der bürokratischen Wand landen.


Arbeitsmarkt in Bewegung – und trotzdem seltsam träge

Der Bedarf an pädagogischen Fachkräften in Wuppertal? Hoch. Die Fachkräftesituation? Nun ja – dynamisch, aber nicht immer durchlässig. Es wird ständig nach qualifizierten Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen oder Sonderpädagog:innen gesucht, gleichzeitig aber in einigen Trägerstrukturen erstaunlich langsam auf Bewerbungen und frische Impulse reagiert. Ein Paradox: Viele Einrichtungen suchen händeringend Personal, bleiben jedoch in alten Strukturen hängen und erschweren Wechselwilligen den Einstieg. Die Gründe? Teilweise lange Entscheidungswege, teilweise die Angst vor Veränderung. Aber wer Geduld und Offenheit mitbringt – und ein dickes Fell –, kann hier durchaus seinen Platz finden. Manchmal fragt man sich, warum das System so starr bleibt; vielleicht ist es schlicht die Angst vor Kontrollverlust. Vielleicht fehlt schlicht die Zeit zum Neudenken.


Gehalt: Über Geld spricht man? Besser öfter!

Reden wir über das liebe Geld. Das Einstiegsgehalt in Wuppertal pendelt für Erzieher:innen meist zwischen 2.800 € und 3.100 €, je nach Träger und Tarifbindung. Im sozialen Bereich, wie der Jugendhilfe, sind 3.000 € bis 3.500 € drin – wobei Qualifikation, Erfahrung und Zusatzaufgaben den Ausschlag geben. Wer im schulischen Kontext, etwa an Gesamtschulen oder Förderschulen tätig ist, wird gelegentlich mit Zulagen gelockt. Aber mal Klartext: Wer erwartet, im Erziehungswesen reich zu werden, irrt gewaltig. Die meisten bleiben, weil sie Haltung und Werte haben, trotz Dauerstress und begrenzter Mittel. Und doch – Gehaltsunterschiede zwischen Trägern, fehlende Transparenz, knappe Budgets: Das sorgt für Gesprächsstoff in der Teeküche und für Frust bei den Berufseinsteigenden. Wer sich fragt, ob das irgendwo besser ist – Konkurrenzschauen lohnen selten, das Grundproblem ist kein lokales.


Man wächst mit seinen Kindern – aber auch mit Herausforderungen

Was viele unterschätzen: Erziehungsarbeit in Wuppertal bedeutet oft Arbeit am Limit. Wer mit Kindern und Jugendlichen aufwächst – bildlich gesprochen, aber manchmal auch ganz real, weil Verantwortungslosigkeit selten pünktlich abgestellt wird –, weiß um die emotionalen und sozialen Belastungen. Psychische Probleme, familiäre Unsicherheiten, Leistungsdruck: Nichts davon bleibt draußen vor der Tür. Aber auch das Gefühl, mit volltönenden Konzepten alleine gelassen zu werden, ist nicht selten. Regionale Initiativen versuchen gegenzusteuern, doch spürbare Entlastung? Die hat nicht immer Bestand. Manchmal wünscht man sich mehr Mut zum Ausprobieren, mehr Vertrauen von „oben“, mehr lokalen Pragmatismus statt bundesweiter Mühlen.


Weiterbildung und regionale Eigenheiten: Wer stehen bleibt, wird überrollt

Noch ein ungeliebtes, aber zwingend nötiges Thema: Weiterbildung. In Wuppertal gibt es ein durchaus ordentliches Angebot – manche Träger kooperieren eng mit Hochschulen oder Fortbildungszentren, andere setzen auf Praxisnähe durch Projekte mit städtischen Quartiersinitiativen. Was fehlt: strukturierte Zeitfenster, die nicht ständig verschoben oder zusammengekürzt werden. Wer als Berufseinsteiger aufblühen will, muss Eigeninitiative zeigen – und dabei lernen, dass persönliche Entwicklung eben auch bedeutet, die eigenen Grenzen und Möglichkeiten kritisch auszutarieren. Es sind die kleinen Aha-Momente, das Wissen um regionale Eigenheiten, die den Unterschied machen zwischen Routinier und Lernenden. Und manchmal – nach einer gelungenen Projektwoche in Oberbarmen oder einer versöhnten Elterngruppe in Cronenberg – fühlt sich dieser Beruf so an, wie man ihn sich erhofft: schwierig, widersprüchlich, aber immer noch sinnvoll.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.