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Ingenieur Materialwissenschaften Wiesbaden Jobs und Stellenangebote

38 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Wiesbaden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Wiesbaden
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Projektmanager (m/w/d) Materialtechnologien merken
Projektmanager (m/w/d) Materialtechnologien

Hessen Trade & Invest GmbH | 65183 Wiesbaden

Was Sie mitbringen: Sie haben ein abgeschlossenes Studium, möglichst mit technisch-natur­wissen­schaft­licher Ausrichtung (bevorzugt im Bereich Materialtechnologie, Ingenieurwissenschaften) oder eine abgeschlossene Ausbildung, mög­lichst mit relevanter +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d) merken
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d)

Süwag Energie AG | Frankfurt Flughafen

Master oder Bachelor) in der Fachrichtung Energie, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Versorgungstechnik vorweisen kannst oder eine vergleichbare Qualifikation als Techniker/Meister im Fachgebiet Elektrotechnik mit langjähriger Erfahrungmehrjährige +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d) merken
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d)

Süwag Energie AG | 65760 Eschborn

Master oder Bachelor) in der Fachrichtung Energie, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Versorgungstechnik vorweisen kannst oder eine vergleichbare Qualifikation als Techniker/Meister im Fachgebiet Elektrotechnik mit langjähriger Erfahrung; +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach merken
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach

HAPEKO Deutschland GmbH | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossene Ausbildung im Dachdeckerhandwerk (Zimmer- oder Bauhandwerk ebenfalls), gerne mit Weiterbildung zum Meister oder Techniker (m/w/d) oder ein Studium im Hochbau, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung; Erfahrung in der Projekt- +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit HAPEKO Deutschland GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit merken
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) für 2026 merken
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) für 2026

Dyckerhoff GmbH | 65183 Wiesbaden

Das Studium kombiniert ingenieurwissenschaftliche Inhalte wie Fertigungstechnik, Konstruktion und Qualitätssicherung mit betriebswirtschaftlichen Themen wie Finanz- und Rechnungswesen, Materialwirtschaft, Controlling, Projektmanagement und Digitalisierung +
Urlaubsgeld | Erfolgsbeteiligung | Vermögenswirksame Leistungen | Work-Life-Balance | Kantine | Corporate Benefit Dyckerhoff GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein merken
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein

STRABAG Rail GmbH | 65183 Wiesbaden

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiker*in oder Ingenieur*in Kennziffer 26.28-4301 in Vollzeit merken
Physiker*in oder Ingenieur*in Kennziffer 26.28-4301 in Vollzeit

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH | 55116 Mainz

Die GSI sucht eine*n Physiker*in oder Ingenieur*in (Kennziffer 26.28-4301) zur Mitarbeit am supraleitenden Linearbeschleuniger HELIAC. Der Bewerber*die Bewerberin arbeitet im Testbetrieb des ersten kryogenen Moduls und unterstützt beim SIBAF-Projekt zur Bestrahlung von Materialproben mit Helium-Ionen. Zentrale Aufgaben umfassen Leistungstests der Beschleunigerkavitäten und die Anpassung der Eigenfrequenz der Re-Buncher-Kavität. Zudem wird der Aufbau des Beschleunigerstrings im Reinraum sowie die Weiterentwicklung der Heliumversorgung erwartet. Ein Masterabschluss in Physik oder Ingenieurwissenschaften und Kenntnisse der CST-Software sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Position! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter/in im Dachdeckerbereich merken
Bauleiter/in im Dachdeckerbereich

EDeN Hoch & Tiefbau GmbH | 65183 Sulzbach (bei Frankfurt am Main)

Abgeschlossene Ausbildung im Dachdeckerhandwerk mit Weiterbildung zum Meister/Techniker. oder Studium im Bereich Bauingenieurwesen / Baumanagement. Mehrjährige Erfahrung im Dachdeckerbereich, idealerweise in leitender Funktion. +
Firmenwagen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zweiwegebaggerfahrer:in merken
Zweiwegebaggerfahrer:in

Deutsche Bahn AG | 65183 Darmstadt, Frankfurt am Main, Hanau, Kassel, Koblenz, Mainz

Mit unseren Gewerken Gleisbau, technische Anlagen, konstruktiver Ingenieurbau sowie der Koordination von Großprojekten sind wir an über 40 Standorten deutschlandweit im Einsatz. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Wiesbaden

Materialwissenschaften in Wiesbaden: Zwischen Gewissheiten und Überraschungen

Die Wiesbadener Morgende sind – zumindest was das Ingenieurswesen angeht – ein klein wenig trügerisch. Hinter der gepflegten Fassadenästhetik dieser behaglich-wohlhabenden Stadt liegt ein durchaus vielschichtiges Terrain: Als Ingenieur mit Schwerpunkt Materialwissenschaften landet man eben nicht in einer glatten, vorhersehbaren Nische, sondern mitten in einer Branche, die ständige Neuerfindung zu ihrem Alltag gemacht hat. Und das im Herzen des Rhein-Main-Gebiets, wo die Spreizung zwischen Hightech-Forschung, traditioneller Industrie und manchmal erstaunlich zähen Verwaltungsstrukturen bemerkenswert ausfällt. Ob das als Nachteil zu werten ist? Manchmal ja. Aber meistens… sagen wir: spannend.


Was tut eigentlich ein Materialwissenschafts-Ingenieur in Wiesbaden?

Man könnte meinen, die Aufgaben lassen sich schnell auflisten – Werkstoffprüfung, Analyse von Metalllegierungen, Entwicklung neuer Polymere, Nachhaltigkeitschecks. Keine Raketenwissenschaft, aber auch kein Spaziergang. Wer glaubt, es gehe nur um "optimierte Materialien", unterschätzt die Bandbreite: Glas, Keramik, Verbundstoffe, neue Bio-Materialien – quer durch Branchen wie Medizintechnik, Fahrzeugbau, Haus- und Energietechnik. Die Breite ist Fluch und Segen zugleich. Mal landet man in der Forschungsabteilung eines Traditionsunternehmens („Nachhaltige Hochleistungswerkstoffe, aber bitte rentabel!“), mal in einem mittelständischen Betrieb, der 3D-Druck und Wasserstofftechnologien ausprobiert – und sich erst mal verläuft. Das ist keine Übertreibung.


Regionale Besonderheiten: Von Drahtziehern und Fortschrittsbeschleunigern

Wiesbaden selbst ist kein klassischer Industrie-Koloss. Die Schnittmenge aus internationaler Pharma, Automobilzulieferern, der Energiebranche und einigen eigensinnigen Start-Ups sorgt aber für eine eigentümliche Dynamik. Was viele nicht wissen: Die Region lebt von ihrem Netzwerk-Charakter – diese Mischung aus Traditionsunternehmen und forschungsintensiven Hidden Champions, meist im Windschatten Frankfurts oder Darmstadts. Die Folge? Nicht jedes Angebot für Materialwissenschaftler ist auf den ersten Blick spektakulär, aber oft unterschätzt. Wer nur auf große Namen schielt, verpasst leicht die eigentlichen Innovationsmotoren, die sich hinter unscheinbaren Firmenschildern in den Randlagen verstecken. Ein Betrieb mit 60 Leuten – fast unsichtbar –, forscht an Funktionskeramiken für Medizintechnik: High-End, nur eben nicht mit Werbewand.


Arbeitsmarkt und Gehalt: Perspektiven mit Kanten

Einsteiger sollten sich auf Stolperstellen gefasst machen. Klar, der überregionale Fachkräftemangel sorgt auch in Wiesbaden für solide Chancen auf dem Arbeitsmarkt, aber die gefühlte Nachfrage ist schwer einzuordnen – mal werden händeringend Leute gesucht, dann heißt es plötzlich: „Budget eingefroren.“ Typisch deutsch, irgendwie. Das Einstiegsgehalt? Zwischen 3.800 € und 4.400 € im klassischen Industrieumfeld, mit Ausreißern nach oben, wenn es in Richtung Forschung oder Nischen-Spezialisierungen geht. Nach ein paar Jahren – wenn die erste Euphorie der Realität gewichen ist – sind 4.600 € bis 5.400 € nicht unüblich, vorausgesetzt, man bleibt flexibel und setzt auf Weiterbildungen. Aber: Wer glaubt, dass regionale Standorte automatisch weniger zahlen als Frankfurt oder Darmstadt, sollte genauer hinschauen. Oft liegen die Unterschiede eher in Zusatzleistungen und Arbeitsklima als auf dem Papier.


Wagen oder Warten: Weiterbildung und persönliche Haltung

Bleibt die ewige Frage: Sich für ein großes Unternehmen entscheiden oder lieber in die (manchmal chaotische) Welt der Start-Ups oder spezialisierten Dienstleister eintauchen? Perspektiven für Entwicklung und Weiterbildung gibt es mehr, als man vermutet, speziell durch die Nähe zu Hochschulen und Kooperationen im Rhein-Main-Gebiet. Themen wie grüne Werkstoffe, Digitalisierung der Fertigung oder computergestützte Materialsimulation fordern einen Materialingenieur heute mehr als jede klassische Grundlagenforschung. Manchmal wünschte ich noch, es gäbe weniger Meetings und mehr Experimentierfreude. Doch wer in Wiesbaden die Neugier nicht verliert, für den wächst die Chance, am Puls der Zeit zu bleiben – auch, wenn der eigene Arbeitsplatz vielleicht nicht als „Zukunftslabor“ auf Instagram zu finden ist.


Zwischen Pragmatik und Pioniergeist – ein persönlicher Blick

Wer als Berufseinsteiger oder wechselwillige Fachkraft in Wiesbaden durchstarten will, braucht eine Art inneren Kompass: Lernbereitschaft, Toleranz für regionale Eigenheiten (ja, die gibt’s!), und einen gewissen Pragmatismus. Nicht alles glänzt. Aber gerade da, wo das vermeintlich Unscheinbare auf Innovationsdrang trifft, entstehen die besten Chancen. Manchmal kann auch ein kleiner Stolperstein der Beginn einer ziemlich interessanten Laufbahn werden. Wer will schon immer nur auf ebenen Wegen gehen?


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