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Ingenieur Materialwissenschaften Aachen Jobs und Stellenangebote

17 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Aachen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Aachen
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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) - Doktorand/in Sustainable Materials Engineering merken
Doktorand/in (w/m/d) – PVD-Beschichtungen merken
Doktorand/in (w/m/d) – PVD-Beschichtungen

RWTH Aachen University | 52062 Aachen

Durch unser Angebot der Assistenz-Promotion bilden wir Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die später in der Industrie eine Führungs- oder Expertinnen-/Expertenrolle übernehmen und innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft entwickeln möchten. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Konstruktion (Lead Design Engineer) – Gusskomponenten/ Schweißkomponenten (m/w/d) merken
Teamleiter Konstruktion (Lead Design Engineer) – Gusskomponenten/ Schweißkomponenten (m/w/d)

Boll & Kirch Filterbau GmbH | 50171 Kerpen

Solid Edge) und weiteren Ingenieurtools (FEM, etc.). Fundiertes Verständnis von Gießprozessen, Materialien und Fertigungstechniken. Ausgeprägte Problemlösungsfähigkeiten und hohe Detailgenauigkeit. Effektive Kommunikations- und Teamfähigkeiten. +
Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Arbeitsvorbereiter / Projektleiter (m/w/d) im Innenausbau merken
Arbeitsvorbereiter / Projektleiter (m/w/d) im Innenausbau

Claßen Raumdesign & Handwerk | 41812 Erkelenz

Aufgaben: Ganzheitliche Projektleitung im hochwertigen Innenausbau; Arbeitsvorbereitung für individuelle Innenausbauprojekte; Konstruktion von Möbeln und Innenausbauelementen (CAD /3D); Kalkulation und Angebotserstellung; Fertigungs- und Montageplanung; Materialbedarfsberechnung +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Verfahrenstechniker / Prozessingenieur (M/W/D) merken
Werkzeugkonstrukteur Kunststofftechnik / Spritzguss (m/w/d) merken
Servicetechniker (m/w/d) merken
Servicetechniker (m/w/d)

Putzmeister Concrete Pumps GmbH | 50181 Bedburg

In unserem Beton-Geschäftsfeld entwickeln und produzieren wir Produkte, die den Hoch-, Tief- und Ingenieurbau leichter, wirtschaftlicher und ökologisch nachhaltiger machen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Service Techniker Road Machines (m/w/d) merken
Service Techniker Road Machines (m/w/d)

Putzmeister Concrete Pumps GmbH | Niederlassung Bedburg

In unserem Beton-Geschäftsfeld entwickeln und produzieren wir Produkte, die den Hoch-, Tief- und Ingenieurbau leichter, wirtschaftlicher und ökologisch nachhaltiger machen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baumaschinenführer (m/w/d), Mönchengladbach - NEU! merken
Baumaschinenführer (m/w/d), Mönchengladbach - NEU!

Plum Garten und Landschaft GmbH | 41061 Mönchengladbach

Am besten senden Sie Ihre Bewerbung direkt an bewerbung@plum-galabau.de unter der Kennziffer 1889RW. co-ship consult GmbH; www.co-ship.de; Keine Zeitarbeit; Keine Arbeitnehmerüberlassung. || Bau / Baustoffhandel, Ingenieur, Technik. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freie Handelsvertreter (m/w/d) gesucht – Hallenbau / Stahlhallen - NEU! merken
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Aachen

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Aachen

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Aachen

Materialwissenschaften in Aachen: Eine (fast) unterschätzte Disziplin auf der Schwelle zum Morgen

Manchmal frage ich mich ja, ob Außenstehende überhaupt ahnen, wie viel den Leuten hier im Westen, zwischen Dom und Nahverkehrskaos, an ihren „Materialen“ hängt. Klingt zunächst so trocken wie staubiges Lichtmikroskop – und doch, wer in Aachen einmal im Institutskeller morgens ein Silizium-Wafer in den Händen gehalten hat, weiß: Das ist mehr als graues Ingenieursbeiwerk. Und gerade für uns, die am Einstieg stehen, Fachkräfte im Wechselmodus oder schlicht: Suchende, ist diese Stadt ein eigenwilliges Biotop. Nicht nur wegen der RWTH, der Clusterdichte oder der Lage irgendwo zwischen Exzellenzinitiative und rheinischem Alltag. Es ist mehr dieses leise Summen: der Drang nach Materialinnovation, der in Aachen fast in der Luft liegt.


Zwischen Laborgestank und Hightech: Was wirklich zählt

Wer Materialwissenschaften hört, denkt gern an metallische Glanzstücke, Nano-Pulver oder blinkende Sputteranlagen. Klar, alles da – aber bitte keine Illusion: Viel Alltag besteht aus Fehlermuster-Analyse, Diffusionssimulation, Datenbankpflege. Die Schnittstellen zur Physik, zur Verfahrenstechnik, zur Chemie – nicht immer leicht zu ertragen, schon gar nicht, wenn man erwartet, mit dem ersten Job direkt die nächste Werkstoffrevolution zu zünden. Aachen ist bemerkenswert dicht aufgestellt: Forschungskooperationen, Fraunhofer, ein mittelständisches Geflecht aus Automotive, Medizintechnik, Additiver Fertigung. Wer hier arbeitet, steht selten still, auch geistig nicht. Hightech? Absolut. Aber: Es gibt diese unterbelichteten Nischen, die kaum einer auf dem Zettel hat. Zum Beispiel: Recycling von Carbonfaser oder die supraleitenden Drähte für E-Mobilität. Ob man sich daran festklammert oder nach Höherem schielt? Geschmackssache.


Der Arbeitsmarkt: Viel Bewegung, weniger Glamour

Jetzt mal Tacheles: Wer glaubt, Materialingenieure hätten goldene Zeiten, vergisst gern, wie schwankend selbst hier die Nachfrage ist. Klar, neuartige Batterien, Leichtbau, zirkuläre Wirtschaft – das sind Trendwörter, die alle durch den Raum schieben. Die Grundkompetenz, komplexe Zusammenhänge zu durchdenken, interdisziplinär zu hantieren – die bleibt immer gefragt. Spielt das Gehalt da mit? Nun, illusionslos gesprochen: Im Direkteinstieg werden in Aachen typischerweise 3.400 € bis 4.000 € geboten, gelegentlich auch etwas mehr, abhängig von Abschluss, Spezialisierung, natürlich der Branche (gutes Beispiel: Unternehmen rund um Spezialkeramik zahlen nicht selten Richtung 4.300 €). Luft nach oben? Definitiv, allerdings meist mit Stationen über Projektleitung, Spezialisierung, manchmal sogar Wechsel ins Ausland. Wer seltene Fachkenntnisse ins Feld führt (Wasserstoff, Medizintechnik, 3D-Druck), kann Schallmauern durchbrechen, aber nicht ohne Extrameile.


Praxisnähe schlägt Scheingenialität

Es gibt diese Aachener Besonderheit, die ich schätze (oder manchmal verfluche): Praxis steht fast immer über akademischer Eitelkeit. Wer sich hier etablieren will, braucht mehr als nur Theorieverständnis – sondern auch eine gewisse Resistenz gegen frustrierende Probentage und gegen den geballten Realitätssinn der Kollegenschaft. Ich habe oft erlebt, wie der angebliche „Jahrgangsbeste“ beim praktischen Versuchsaufbau an ganz simplen Klebungen oder Temperaturmessungen zerschellt. Kein Hexenwerk, aber auch kein Kindergeburtstag, soviel steht fest. Übrigens: Das Feedback der Industrie ist selten aus Zuckerwatte – Feedbackrunden können ruppig sein, dafür ehrlich und, irgendwann, mitreißend.


Innovationsdruck und Weiterentwicklung: Aachen als Schmelztiegel

Eins darf nicht unterschätzt werden: Kaum ein anderer Standort in Deutschland lebt so von den Trends. Wasserstoff, biobasierte Werkstoffe, zerstörungsfreie Prüftechnologien – all das ist hier im Fluss. Die Nähe zur Forschung (RWTH, diverse Institute, Autobahnanbindung zu gleich mehreren Nachbarstaaten), bringt einen stetigen Input neuer Verfahren. Aber: Wer stehen bleibt, verliert Anschluss. Weiterbildungen – sei es als Seminare zu digitalen Simulationstechniken, als Lehrgänge im Bereich nachhaltige Entwicklung, als firmeninterne Projekte zur Optimierung neuer Fertigungsverfahren – gehören zum Überlebensprinzip. Hier merkt man schnell, dass sich das Profil rasch ändern kann, nicht selten gezwungen durch Marktdruck oder weil ein Kunde neue Standards durchdrückt. Das klingt erst mal wie der übliche Innovations-Phrasendresch – ist aber spürbare Realität. Wer nicht genügsam, sondern neugierig bleibt, entdeckt hier Nischen, von denen anderswo keiner träumt.


Fazit (nur kein dogmatischer Schluss): Materialwissenschaft in Aachen – sperrig, lebendig, voller Möglichkeiten

Wer einen berechenbaren Alltag sucht, stößt hier schnell an Grenzen. Die Aachener Spielart des Ingenieur-Daseins in den Materialwissenschaften ist weder Glamour noch grauer Bürokratiebetrieb. Sie lebt vom Wechselspiel zwischen Anspruch und Alltag, von Experimenten zwischen Latte-Macchiato und Stickstoff-Sicherheitshinweis, von einer Willkommenskultur für Querdenker – und der Eigenheit, dass richtig schwierige Aufgaben fast immer an die Neugierigen verteilt werden. Oder an die, die gerade nicht wegsehen, wenn es auch mal unbequem wird. Ist das nicht paradox schön?


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