25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Ingenieur Materialwissenschaften Dortmund Jobs und Stellenangebote

22 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Dortmund
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Duales Studium Maschinenbau (B. Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Maschinenbau (B. Eng.) (m/w/d)

Technische Hochschule Georg Agricola | 44787 Bochum

Wir arbeiten für folgende Studiengänge fest mit Unternehmen zusammen: Elektrotechnik Ingenieurinformatik Angewandte Materialwissenschaften Maschinenbau Vorteile für Dich Der frühzeitige und zusätzliche Erwerb von praktischer betrieblicher Erfahrung während +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Ingenieurinformatik (B. Sc.) (m/w/d) merken
Duales Studium Ingenieurinformatik (B. Sc.) (m/w/d)

Technische Hochschule Georg Agricola | 44787 Bochum

Wir arbeiten für folgende Studiengänge fest mit Unternehmen zusammen: Elektrotechnik Ingenieurinformatik Angewandte Materialwissenschaften Maschinenbau Vorteile für Dich Der frühzeitige und zusätzliche Erwerb von praktischer betrieblicher Erfahrung während +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Oberbauleiter Tief- und Straßenbau (w/m/d) merken
Oberbauleiter Tief- und Straßenbau (w/m/d)

WOLFF & MÜLLER Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG | 59439 Holzwickede

Abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Erfahrung im Straßenbau, idealerweise in leitender Funktion; Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, Vertragsrecht und Bauablaufplanung; Sehr gute Kenntnisse +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Leiter (m/w/d) für einen Produktionsstandort für Spezialchemikalien und -materialien merken
Polier:in (m/w/d) TGA Elektrotechnik merken
Polier:in (m/w/d) TGA Elektrotechnik

Ed. Züblin AG | Raum 44135 Dortmund

Als Teil der weltweit tätigen STRABAG SE und Nummer eins im deutschen Hoch- und Ingenieurbau bauen wir bei ZÜBLIN laufend am Fortschritt. Einzigartigkeit und individuelle Stärken kennzeichnen dabei unsere Projekte und jede:n Einzelne:n von uns. +
Corporate Benefit Ed. Züblin AG | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier:in (m/w/d) Schlüsselfertigbau merken
Polier:in (m/w/d) Schlüsselfertigbau

Ed. Züblin AG | 44135 Dortmund

Als Teil der weltweit tätigen STRABAG SE und Nummer eins im deutschen Hoch- und Ingenieurbau bauen wir bei ZÜBLIN laufend am Fortschritt. Einzigartigkeit und individuelle Stärken kennzeichnen dabei unsere Projekte und jede:n Einzelne:n von uns. +
Corporate Benefit Ed. Züblin AG | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Lehrstuhl BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Lehrstuhl BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft

FernUniversität in Hagen | Hagen

Masterarbeiten Mitwirkung an organisatorischen und administrativen Aufgaben des Lehrstuhls Ihr Profil: Überdurchschnittliches Masterstudium auf Universitätsniveau (abgeschlossen oder in der Endphase) in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Kantine | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Head of Tax (m/w/d) merken
Head of Tax (m/w/d)

Thyssenkrupp Nucera | 44135 Dortmund

Mit umfassendem Technologie-Know-how, ausgeprägter Ingenieurskompetenz und hoher Innovationskraft entwickelt der Konzern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, digitaler Transformation +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter:in (m/w/d) im Sportstättenbau merken
Bauleiter:in (m/w/d) im Sportstättenbau

STRABAG Sportstättenbau GmbH | 44532 Lünen

Abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Landschaftsbau, alternativ Ausbildung als Techniker:in oder Meister:in im Garten- und Landschaftsbau oder Tiefbau; Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position wünschenswert; Flexibilität und Bereitschaft +
Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit STRABAG Sportstättenbau GmbH | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bezirksleiter:in Oberbau merken
Bezirksleiter:in Oberbau

Deutsche Bahn AG | 44787 Bochum, Duisburg

Dein Profil: Basis deines Werdegangs ist ein abgeschlossenes Fach- / Hochschulstudium Bauingenieurwesen, Verkehrsingenieurwesen oder in einem gleichwertigen Studiengang – alternativ hast du eine erfolgreich abgeschlossene IHK-Gleisbaumeister:in Ausbildung +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 nächste
Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Dortmund

Materialwissenschaft in Dortmund: Zwischen Ruhrpott-Chic und Hightech-Träumen

Wie vieles im Herzen des Ruhrgebiets, ist auch der Beruf des Ingenieurs in den Materialwissenschaften eine faszinierende Mischung aus handfestem Pragmatismus, technischer Finesse und stiller Neugier auf das, was möglich ist. Wer hier Fuß fasst – ob frisch von der Uni oder mit etwas Patina aus anderen Branchen –, spürt sofort dieses neuronale Flimmern zwischen Schwerindustrie und digitalem Aufbruch. Wäre das Ruhrgebiet ein Material, es wäre vermutlich hochlegiert: robust, vielseitig, sichtbar geprägt von turbulenter Geschichte, aber offen für jede neue Legierung, die Struktur stabil und trotzdem formbar macht. Warum ich das schreibe? Weil nirgends so klar wird wie hier, was es heißt, mit Stoffen zu arbeiten, die Menschen, Städte und – am Ende auch Karrieren – formen.


Von Stahl zu Zukunftsmaterialien – und wieder zurück?

Dortmund ist stolz auf seine industrielle DNA – und das zu Recht. Noch immer atmen viele hiesige Unternehmen, gerade im Technologiepark und an den Grenzen der alten Zechengelände, den Geist vergangener Hochöfen. Aber die Materialwissenschaftler von heute hantieren längst nicht mehr nur mit Kohle, Erz oder klassischem Stahl. Moderne Werkstoffe wie Leichtmetalllegierungen, Funktionskeramiken oder sogar „smarte“ Materialien mit eingebauten Sensoren beschäftigen Labore und Fertigungslinien gleichermaßen.

Was viele unterschätzen: Gerade im Wandel von traditionellen Branchen zu neuen Technologien findet sich ein schwer zu kopierender Erfahrungsvorsprung. Wer etwa einen Hintergrund im Anlagenbau hat, versteht Konstruktion aus dem FF, weiß Stoffwechselkreisläufe von Metallen zu deuten – und merkt am eigenen Leib, wie brisant es werden kann, wenn ein Schmelzofen anders als geplant reagiert. Kurzum: Materialwissenschaften in Dortmund sind nichts für Elfenbeinturm-Technokraten. Hier mischt sich Anwendungswissen aus Jahrzehnten mit einem Hunger auf Innovation, der manchmal schneller voranschreitet, als so manche Produktionshalle gebaut werden kann.


Herausforderungen und Reiz des Alltags – kein Spaziergang, kein Hexenwerk

Jetzt kommt der Punkt, an dem ich ehrlich sein muss: Der Beruf fordert. Laborproben um fünf Uhr früh nehmen? Kommt vor. Projektkoordination mit japanischen Herstellern und plötzlich spricht außer Ihnen niemand die Sprache der Gitterstrukturen? Willkommen im Alltag. Die Arbeitsinhalte reichen vom Prüffeldversuch bis zur typischen Paperschlacht über Eigenspannungen, von Forschung am Fraunhofer-Institut bis zur Praxiseinführung neuer Werkstoffprüfverfahren in mittelständischen Unternehmen der Region.

Das klingt nach Abenteuer – ist es manchmal auch. Aber am Ende bleiben es oft die kleinen, unspektakulären Triumphe, die den Ausschlag geben: etwa das knackende Gefühl im Kopf, wenn eine komplexe Phasenumwandlung endlich verstanden ist; die dritte Schicht im Rasterelektronenmikroskop, die plötzlich zeigt, woran die Oberflächenbehandlung gescheitert ist. Und ja, hin und wieder die pure Verzweiflung, wenn eine lang geplante Entwicklung nach sechs Monaten Dauereinsatz für den Papierkorb ist.


Arbeitsmarkt, Gehalt und der ganz eigene Rhythmus der Region

Und nun zu dem, was viele wirklich beschäftigt: Lohnt sich das alles auch finanziell? Die Einstiegsgehälter in Dortmund bewegen sich – je nach Größe des Betriebs und persönlicher Qualifikation – meist zwischen 3.800 € und 4.400 €. Mit wachsender Erfahrung und einem Händchen für Projektleitung, Forschung oder Spezialgebiete lässt sich das mittelfristig auf 4.800 € bis 6.000 € ausbauen. Wer sich bei Hidden Champions einlistet – oft im Bereich Spezialstähle, Energietechnik oder innovative Fertigungsverfahren zu Hause – kann durchaus auch darüber hinauskommen. Aber: All das ist kein Selbstläufer. Die Konkurrenz schläft nicht, und Angebote schwanken je nach konjunkturellem Wind.

Ein Wort zu Arbeitsmarkt und Weiterbildung: Dortmund ist im besten Sinne eine Experimentierwerkstatt – mit kurzen Wegen zwischen Universität, Fraunhofer, TU und Dutzenden Unternehmen. Wer offen bleibt und sich auf neue Technologien einlässt – etwa additive Fertigung oder Werkstoffsimulation auf KI-Basis –, hat hier hervorragende Chancen, den eigenen Werkzeugkasten zu füllen. Die Transformation der energieintensiven Industrie bedeutet: Wer flexibel denkt und sich nicht zu schade ist, auch mal tief in die Prozesskette einzusteigen, wird hier gebraucht. Vielleicht mehr denn je.


Fazit? Gibt's hier nicht.

Das Bild, das ich von Materialwissenschaften in Dortmund zeichne, ist fragmentarisch – absichtlich. Wer hier arbeitet oder arbeiten will, stellt schnell fest: Es ist ein Feld zwischen Rußpartikel und Datensatz, zwischen Schweißperlen und Projektpräsentation, zwischen Kompromiss und Kreativität. Ich bin überzeugt, dass genau diese Mischung das Ruhrgebiet seit Jahrzehnten prägt – und vielleicht ist es ja genau das, was den Reiz ausmacht. Oder? Vielleicht bin ich da zu romantisch. Aber irgendjemand muss den ersten Funken zünden, bevor das Material Form annimmt.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.