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Ingenieur Materialwissenschaften Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

46 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Ludwigshafen am Rhein
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Projektleiter im Bereich Entwicklung / EntwicklungsingenieurIn (m/w/d) für Technische Keramik merken
Tiefbaufacharbeiter / Straßenbauer / Kanalbauer (m/w/d) merken
Tiefbaufacharbeiter / Straßenbauer / Kanalbauer (m/w/d)

HEBERGER Gruppe | 67105 Schifferstadt

Wir planen, entwickeln und realisieren anspruchsvolle Projekte im Hoch‑ und Ingenieurbau, Kabelleitungs‑ und Tiefbau sowie in der Bauwerkserhaltung und im Lärmschutz. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) - Röder Bau GmbH merken
Postdoctoral position: Acoustic metamaterials at MHz frequencies (f/m/d) merken
Leiter Logistik (m/w/d) merken
Leiter Logistik (m/w/d)

PFW Aerospace | 67346 Speyer

Ihr Profil: Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Logistik, Supply Chain Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft oder vergleichbar. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.) merken
(Senior) Sicherheitsingenieur (m/w/d) merken
(Senior) Sicherheitsingenieur (m/w/d)

THOR GmbH | 67346 Speyer

Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Verfahrenstechnik, Sicherheitstechnik, des Chemieingenieurwesens oder einer vergleichbaren technischen Fachrichtung; Mehrjährige Berufserfahrung als Sicherheitsingenieur (m/w/d) in der Chemie-, Pharmaoder Prozessindustrie +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Work-Life-Balance | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Corporate Benefit THOR GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur für Elektrotechnik / Automatisierungstechnik (m/w/d) merken
Ingenieur für Elektrotechnik / Automatisierungstechnik (m/w/d)

THOR GmbH | 67346 Speyer

Wir suchen einen Ingenieur für Elektrotechnik/Automatisierungstechnik (m/w/d) in Speyer für eine unbefristete Festanstellung mit 37,5 Stunden pro Woche. In dieser Rolle erwarten Sie spannende Projekte in einem kollegialen Umfeld, wo Sie Ihre Expertise einbringen können. Aufgaben umfassen die Projektierung und Programmierung der Siemens PCS 7 Steuerungen sowie die Begleitung verfahrenstechnischer Projekte. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium oder eine Technikerweiterbildung mit und haben Erfahrung in der Prozessautomatisierung. Neben 30 Tagen Urlaub bieten wir attraktive Zusatzleistungen wie ein Jahresgratifikationssystem. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Automatisierungstechnik mit uns! +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektmanager (m/w/d) merken
Projektmanager (m/w/d)

Heinzmann GmbH & Co. KG | 68305 Schönau

Sie haben ein abgeschlossenes Studium im Bereich Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder eine vergleichbare Qualifikation; Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung im Projektmanagement, idealerweise im Bereich Produktentwicklung; Sie haben +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Gesundheitsprogramme | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anlagenkonstrukteur Gasmotorenkraftwerk (m/w/d) merken
Anlagenkonstrukteur Gasmotorenkraftwerk (m/w/d)

Innio | Frankenthal

Änderungen aus der Verfahrenstechnik in R&I-Schemata sowie Sicherstellung der konsistenten Übertragung in Layout, 3D-Modell und zugehörige Zeichnungsunterlagen; Technische Abstimmung mit internen Schnittstellen wie Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Ludwigshafen am Rhein

Zwischen Werkstofflabor und Industrieschlot – Materialwissenschaft in Ludwigshafen

Ludwigshafen am Rhein. Die einen denken sofort an Chemie, die anderen an qualmende Schlote und an ein legendäres Werksgelände, das größer ist als so manche Kleinstadt. Doch wer hier als Ingenieur oder Ingenieurin im Bereich Materialwissenschaft ankommt, merkt schnell: Ein gewisses Faible für graue Theorie reicht nicht. Die Praxis beißt hier kräftiger zu als in den Lehrbüchern. Und was viele unterschätzen – die Region hat in Sachen Materialentwicklung und -prüfung einiges an Schlaglöchern und Kurven. Wer also Lust hat, zwischen Reagenzglas und Großreaktor zu vermitteln, findet hier einen Mikrokosmos, der ausgesprochen eigen ist.


Aufgabenfeld: Mehr als Moleküljonglage, weniger als Zauberei

Jemand, der frisch aus dem Studium stolpert, mag glauben, Chemiker säßen in Ludwigshafen an jeder Ecke. Teilweise wahr – aber Materialwissenschaftler sind hier eher die unauffälligen Problemlöser im Hintergrund. Typisch? Komponenten für Spezialanwendungen entwickeln, Korrosionsbeständigkeit testen, Produktionsprozesse begleiten. Das Spektrum reicht vom klassischen Laborversuch bis zur Prozessoptimierung im Anlagenbetrieb. Überraschend häufig wartet man nicht auf den Durchbruch im Elfenbeinturm, sondern arbeitet Hand in Hand mit Entwicklern, Produktionern, manchmal sogar mit der Anlagentechnik selbst. Wer glaubt, der Tag beginnt und endet im sterilen Labor – der wird spätestens im ersten Schichtgespräch eines Besseren belehrt.


Arbeitsmarkt: Ein Ort, an dem Werkstoffe nie Nebensache sind

Die Realität in Ludwigshafen? Wer die ungeschönte Version möchte: Konkurrenz gibt’s, aber auch Möglichkeiten – zumindest, solange ein Bedarf an Innovation und Qualität besteht. Die Region lebt noch immer von den großen Playern der Chemie, klar. Aber drum herum hat sich längst ein Netzwerk von Zulieferern, Prüflaboren, Anlagenbauern und Spezialdienstleistern gebildet. Spannend für Berufseinsteiger und Umsteiger: Es gibt Nischen, in denen man wachsen kann. Sogar als Quereinsteiger, wenn die Erfahrung mit modernen Werkstoffen oder nachhaltigen Produktionsverfahren stimmt. Der offene Kampf um die wenigen echten Spezialistenthemen wird allerdings nicht unbedingt leise geführt. Manchmal fragt man sich: Bin ich eigentlich Entwickler, Problembeseitiger oder beides plus diplomierter Firefighter?


Was lässt sich verdienen? Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Sprechen wir Tacheles: Die Gehaltslandschaft in Ludwigshafen orientiert sich oft an den Maßstäben der Großindustrie – zumal, wenn der Arbeitgeber auf dem bekannten Werkstor-Logo reitet. Einstiegsgehälter starten hier meist ab 3.800 €, mit einer realistischen Spanne bis 4.500 €. Später, je nach Spezialisierung und Verantwortungsbereich, sind durchaus 4.600 € bis 6.000 € drin. Wer in kleineren Entwicklungsfirmen oder Prüfinstituten landet (ja, die gibt es in der Region mit erstaunlich cleveren Nischenlösungen), wird als Materialingenieur oft spürbar unter dem oberen Band liegen. Das sorgt gelegentlich für Frust – zumal die Anforderungen oft nicht weniger knackig sind. Aber: Es gibt kreative Vorteile, die Großbetriebe nicht bieten. Flexible Projekte, schnellere Lernkurven, manchmal sogar die Chance, an echten Materiethemen zu pfeilen. Wer das mag, wird hier glücklich – für einen gewissen Idealismus braucht man da aber manchmal schon Nerven wie Drahtseile.


Weiterbildung und Spezialisierung: Mittelmaß ist selten gefragt

Manche denken: „Materialwissenschaft? Da lernt man halt ein paar Prüfverfahren und kennt die einschlägigen Polymere.“ Falsch gedacht. Kaum ein Technologiefeld verändert sich derzeit so rasch – von High-Performance-Kunststoffen für die E-Mobilität bis zu nachhaltigen Werkstoffkreisläufen. In Ludwigshafen kann man darauf bauen, dass die Fortbildungsmöglichkeiten groß und die Anforderungen noch größer sind. Weiterbildung? Pflichtprogramm, nicht Kür. Ob Crashkurs zu Additiven, Seminar zu Composite-Materialien oder handfeste Praxis in der Anlagenüberwachung – wer stehen bleibt, wird hier schneller abgehängt, als ein Magnesiumbauteil im Salzsprühtest korrodiert. Persönliche Note am Rande: Hier habe ich mehr über Reklamationsmanagement und Schadensanalyse gelernt als irgendwo sonst – manchmal die besseren Lektionen fürs Leben.


Schlussgedanke: Unbequeme Chancen im materialgetriebenen Süden

Wer in Ludwigshafen als Ingenieur oder Ingenieurin für Materialwissenschaft startet, nimmt mehr mit, als manch einer erwartet: einen rauen, manchmal sperrigen, aber leidenschaftlich forschenden Arbeitsplatz. Kein Elfenbeinturm, sondern Werkbank, Labor, und ein bisschen rauer Wind aus dem Rheinbogen. Aber ehrlich – wer wirklich gestalten, entwickeln, mitmischen will, landet selten zufällig in dieser Ecke Deutschlands. Vielleicht sind die Herausforderungen gerade deswegen so reizvoll. Oder etwa nicht? Ich würde behaupten: Wer einmal dabei ist, weiß, was damit gemeint ist.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.