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Ingenieur Materialwissenschaften Dresden Jobs und Stellenangebote

30 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Dresden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Dresden
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Referent/in Verpackungsmanagement, ESG & Managementsysteme (m/w/d) merken
Fachplaner/in Elektrotechnik Infrastruktur (m/w/d) merken
Fachplaner/in Elektrotechnik Infrastruktur (m/w/d)

Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH | 01067 Dresden

Das bringen Sie mit: Abgeschlossenes Studium zum Ingenieur, Staatlich geprüften Techniker, Meister oder ein vergleichbarer Bildungsweg im Fachgebiet Elektrotechnik/Energietechnik; Erste Berufserfahrungen von Vorteil; Kenntnisse der Softwaretools Auto +
Barrierefreiheit | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Produktmanager (m/w/d) für hardwarebasierte Komponenten merken
Kalkulator Rohrleitungsbau m/w/d merken
Kalkulator Rohrleitungsbau m/w/d

SPIE Germany Switzerland Austria GmbH | 01067 Dresden

Abschluss als Techniker / Meister m/w/d im Rohrleitungsbau, alternativ Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen / Bauingenieurwesen oder praktische Berufserfahrungen im Rohrleitungsbau; Erste Berufserfahrung in der Kalkulation oder Abwicklung von +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE Germany Switzerland Austria GmbH | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sanitärmonteur:in (m/w/d) Baulogistik merken
Sanitärmonteur:in (m/w/d) Baulogistik

Ed. Züblin AG | 01067 Dresden

Als Teil der weltweit tätigen STRABAG SE und Nummer eins im deutschen Hoch- und Ingenieurbau bauen wir bei ZÜBLIN laufend am Fortschritt. Einzigartigkeit und individuelle Stärken kennzeichnen dabei unsere Projekte und jede:n Einzelne:n von uns. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißaufsicht / Leitmonteur (m/w/d) merken
Schweißaufsicht / Leitmonteur (m/w/d)

Arevipharma GmbH | 01445 Radebeul

Abgeschlossene Ausbildung als Schweißfachmann / Schweißfachfrau (m/w/d) bei einem anerkannten Bildungsträger (alternativ als Schweißfachingenieur); VT-1- und VT-2-Zertifizierung; Erfahrung und Kenntnisse im Rohrleitungsbau (Edelstahl, Stahl); Kenntnisse +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Junior Research Group Leader (m/f/x) merken
Junior Research Group Leader (m/f/x)

Technische Universität Dresden | 01067 Dresden

Requirements: Applicants should hold a university and a PhD degree in a relevant field of life sciences; such as molecular genetics, molecular and cell biology, biochemistry, systems biology, biophysics, bioengineering or a closely related discipline; +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Polier*in im Hochbau, Beton-/Stahlbetonbau (m/w/d) merken
(Diplom-)Bauingenieur (m/w/d) Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung merken
Fertigungsleiter (m/w/d) merken
Fertigungsleiter (m/w/d)

Nomos Glashütte/SA Roland Schwertner KG | Glashütte

Wen wir uns wünschen: Abschluss eines technischen oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums, /Techniker oder vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Berufserfahrung in der Fertigung; Erfahrung in der Führung von Mitarbeitenden; Kenntnisse in Produktionsplanung +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Kinderbetreuung | Familienfreundlich | Homeoffice | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Dresden

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Dresden

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Dresden

Ingenieur Materialwissenschaften in Dresden: Zwischen High-Tech, Klartext und eigenen Fußnoten

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet Dresden. Hier, wo Elbe, Erfindungsgeist und ein Hauch sächsische Gelassenheit zusammenkommen, treibt die Materialwissenschaft eine ganz eigene Blüte. Als Berufseinsteiger oder Fachkraft mit Wechselgedanken steht man seltsam zwischen den Stühlen: Hightech und alte Schule, Forschungsdrang und Pragmatik. Man spürt regelrecht die Nachwehen des Silizium-Tals, gleichzeitig aber auch ein leises Raunen, dass das nächste große Ding schon wieder irgendwo aus einem der Labore oder Werkhallen kriecht. Willkommen im Dschungel der Möglichkeiten. Und Unsicherheiten.


Aber kurz zurück auf Los: Was macht eigentlich ein Ingenieur der Materialwissenschaften in dieser Stadt? Das Jobprofil klingt, zugegeben, manchmal wie aus dem Marketingheftchen: Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen, die Zukunft gestalten und so weiter. Blendet man das Pathos aus, geht es im Kern um die Entwicklung, Charakterisierung und Anwendung moderner Materialien – mal im weißen Kittel in Reinraumumgebung, mal zwischen Prüfstand und Produktionshalle. Werkstoffprüfungen, Simulation neuer Legierungen, Optimierung von Fertigungsprozessen. Kein Tag wie der andere, aber auch selten ein Tag ohne Ärger mit Vorschriften, Normen oder Änderungswünschen aus der Entwicklung. (Wobei – manch einer wächst genau daran, müssen wir ehrlich zugeben.)


Wer mit frischen Abschlüssen in Dresden loslegt, könnte meinen, er hätte sich das Epizentrum progressiver Materialforschung ausgesucht. Davon erzählen jedenfalls die Rankings – TU Dresden, Fraunhofer-Institute, Großforschungseinrichtungen bis runter zum kleinen Mittelständler im Speckgürtel. Was viele unterschätzen: Die Wege sind kürzer als in den Metropolen, aber die Dichte an Know-how schlägt, aus meiner Sicht, locker München oder Hamburg. Kontakte entstehen hier eher am Mikroskop als im Café, Konkurrenz und Kumpanei liegen eng beieinander. Ein Vorteil oder eine Zumutung? Kommt drauf an, wie man gestrickt ist.


Jetzt zur Gretchenfrage, die man als Berufseinsteiger nicht laut stellt, aber spätestens beim dritten Mieterversuch innerlich ausruft: Lohnt sich das? Das Einstiegsgehalt bewegt sich oft zwischen 3.200 € und 3.800 €, teils auch darüber, wenn es in die Halbleiterbranche oder eine direkte Forschungseinrichtung geht. Beifang am Rande: Wer sich auf Werkstoffprüfung oder additiven Fertigungsmethoden spezialisiert, legt zumindest finanziell noch einen obendrauf. Natürlich schwanken die Zahlen – besonders, wenn man die lokale Prägung der Unternehmen bedenkt. Während die Großforschung eher stabil zahlt, presst so mancher Mittelstand die Gehaltskurve nach unten und hofft, dass das sächsische Lebensgefühl Gehaltslücken auffängt. Ob das klappt, ist – vorsichtig formuliert – ein offener Streitpunkt.


Apropos Entwicklung: Wer meint, die eigenen Kenntnisse würden nach dem Diplom reichen, irrt gewaltig. Die Dynamik – sei es durch E-Mobilität, Microchip-Innovation oder den Vorstoß in Richtung nachhaltiger Werkstoffe – zwingt einen faktisch dazu, sich alle Jahre wieder neu zu sortieren. Mir haben Kollegen mal bescheinigt, Dresden biete für Materialwissenschaftler eines, das andere Standorte alt aussehen lässt: Weiterbildung mit Substanz, von der Vor-Ort-Industrie getragen, eng verzahnt mit den Instituten. Das klingt nach Poesie, ist aber Realität – man sitzt nicht im Elfenbeinturm, sondern ist seltsam nah dran am nächsten Produktzyklus.


Bleibt – und das ist vielleicht das ehrlichste Fazit – ein Job, der sich selten geradlinig entwickelt und ständig neue Fragen aufwirft. Manchmal ist der Weg durch die Werkstoffprüfung ein leiser Spießrutenlauf zwischen Geduld und Genius, die Zusammenarbeit mit Kollegen aus Maschinenbau oder Mechatronik ein Wechselbad der Temperamente. Aber, und das meine ich weder zynisch noch überschwänglich: Genau darin liegt die Qualität des Arbeitsalltags in Dresden. Wer neugierig bleibt, sich nicht zu fein ist, auch mal praktikable Lösungen statt Patentideen zu liefern, wird hier nicht nur fachlich, sondern auch menschlich gefordert. Und – leise Randbemerkung – manchmal wünscht man sich weniger Noise um Zukunftsthemen, mehr Substanz am Alltagsrand. Oder? Vielleicht bin ich da zu streng. Aber alles andere wäre auch wieder nur Hochglanz. Und Hochglanz allein bringt am Ende eben kein Bauteil zum Fliegen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.