25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Ingenieur Materialwissenschaften Mainz Jobs und Stellenangebote

23 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Mainz
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Technischer Redakteur – Campingtechnik & Zubehör (m/w/d) merken
Technischer Redakteur – Campingtechnik & Zubehör (m/w/d)

Reimo Reisemobil-Center GmbH | 64331 Weiterstadt

Hintergrund in Technischer Kommunikation, Ingenieurwesen oder einem technischen Handwerk mit ausgeprägter Schreibkompetenz. Systematische, detailorientierte Denkweise mit Komfort in technisch komplexen Umgebungen. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein merken
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein

STRABAG Rail GmbH | 65183 Wiesbaden

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Head of Laser & Post Processing Development (m/w/d)* merken
Head of Laser & Post Processing Development (m/w/d)*

SCHOTT AG | 55116 Mainz

Verständnis für komplexe Problemstellungen und technologische Lösungsansätze mit einem jungen, dynamischen und zugleich erfahrenen Team aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Techniker; Beratung interner und externer Kunden sowie Akquise und Leitung von +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter:in (m/w/d) merken
Bauleiter:in (m/w/d)

STRABAG AG | 65439 Flörsheim

Abgeschlossenes Studium Bauingenieurwesen (FH/TU) oder eine vergleichbare Ausbildung; Mehrjährige Berufserfahrung im Tiefbau wünschenswert, auch Berufseinsteiger sind willkommen; Gute Anwenderkenntnisse in MS-Office; Anwenderkenntnisse in einem Abrechnungs +
Urlaubsgeld | Corporate Benefit STRABAG AG | Arbeitskleidung | Aufstiegsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verpackungs- und Displayentwicklung (m/w/d) merken
Verpackungs- und Displayentwicklung (m/w/d)

Importhaus Wilms / Impuls GmbH & Co. KG | 65396 Walluf

Du konzipierst, entwickelst und realisierst POS-Displays und Verkaufsförderungsmaterialien nach Kundenanforderung, unserem Warenverteilzentrums sowie dem Displaybau; Du bewertest Displaykonzepte hinsichtlich Machbarkeit, Materialeinsatz, Kosten, Nachhaltigkeit +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Spezialist Produktionsbetrieb (m/w/d)* merken
Spezialist Produktionsbetrieb (m/w/d)*

SCHOTT AG | 55116 Mainz

Dokumentation in SAP; Unterstützung der Prozessingenieur Innen und der Auftragsvorbereitung bei Prozessverbesserungen; Erkennen und Analysieren von Abweichungen sowie Einleitung geeigneter Gegenmaßnahmen; Störungsmanagement in enger Abstimmung mit der +
Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach merken
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach

HAPEKO Deutschland GmbH | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossene Ausbildung im Dachdeckerhandwerk (Zimmer- oder Bauhandwerk ebenfalls), gerne mit Weiterbildung zum Meister oder Techniker (m/w/d) oder ein Studium im Hochbau, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung; Erfahrung in der Projekt- +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit HAPEKO Deutschland GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Manager Strategy & Projects (m/f/d)* merken
Manager Strategy & Projects (m/f/d)*

SCHOTT | 55116 Mainz

Your Profile: Top-tier academic background in business, engineering, or natural sciences (PhD or equivalent strongly preferred); Proven experience in top management consulting or a comparable in-house strategy role in an international industrial environment +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Engineer Optical Coating - Augmented Reality (m/w/d)* merken
Vertriebsingenieur / Techniker Elektrotechnik (w/m/d) Automatisierungstechnik merken
Vertriebsingenieur / Techniker Elektrotechnik (w/m/d) Automatisierungstechnik

ECKELMANN AG | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossenes Studium im Bereich Ingenieurwesen (Fachrichtung Elektrotechnik oder Mechatronik), abgeschlossene Ausbildung als staatlich geprüfter Techniker (w/m/d) oder vergleichbarer Abschluss; Gerne Berufseinsteiger (w/m/d); Erfahrung im Vertriebsinnendienst +
Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit ECKELMANN AG | Kantine | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 nächste
Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mainz

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Mainz

Materialwissenschaft in Mainz – Beruf oder Berufung?

Wer in Mainz als Ingenieurin oder Ingenieur im Bereich Materialwissenschaften seinen Weg sucht, bekommt selten einen roten Teppich ausgerollt. Eher einen frisch gegossenen Verbundwerkstoff, bei dem man sich fragt: Hält das, wenn ich drauflaufe? Ich habe selbst erlebt, wie schnell sich Anspruch und Wirklichkeit in Forschungslaboren, Entwicklungsabteilungen und Mittelstandsunternehmen treffen – oder vielmehr aneinander vorbeirauschen. Es gibt sie, diese Momente: Man steht zwischen Polymerröhren, Nanopartikeln und dem spröden Charme rheinland-pfälzischer Bürokratie, zerzaust von Statistik und Erwartungsdruck. Und trotzdem: Irgendwas reißt einen immer wieder zurück ins Labor.


Die Aufgaben: Zwischen Grundlagenforschung und Industriealltag

Materialwissenschaften klingen nach Hightech, Innovation, globalen Durchbrüchen. In Mainz trifft das durchaus zu, manchmal sogar im Wortsinn: Das Max-Planck-Institut hantiert mit Flugzeilen über Nanostrukturen, die Universität forscht an zukunftsfähigen Funktionswerkstoffen. Und die Industrie? Hier läuft längst nicht alles so digital-glamourös. Was viele unterschätzen: Der Transfer von Grundlagenforschung in marktfähige Anwendungen ist zäh, oft langsam wie das Versprödungsverhalten eines Metalls bei minus fünfzig Grad.

Wer einsteigt, wird schnell mit zwei Enden der Palette konfrontiert: Theorie versus Technologie. Morgens Strukturanalysen, nachmittags Rückfragen aus der Produktion, ob das neue Polymer am Extruder überhaupt sauber durchläuft. Es gibt Wochen, da regiert die Praxis: Schadensanalysen, Versuchsbauten, die Geduld mit Messgeräten. Und dann wieder tageweise Schreibtischstarre, weil die Simulation aus Jena noch immer rechnet und kein Ergebnis rausrückt. Rhythmus? Viel Glück. Oder, positiv formuliert: Kein Tag wie der andere.


Region Mainz: Zwischen Forschung und Fertigung

Die Region rund um Mainz ist ein seltsames Biotop für Materialwissenschaftler. Einerseits ein Hort akademischer Exzellenz – von der Polymeer- und Oberflächenforschung bis zur Biomedizin. Andererseits existiert eine kaum überschaubare Vielfalt an kleineren und mittleren Industrieunternehmen. Manche wirken auf den ersten Blick unscheinbar, sind aber international verzahnt, z.B. in der Glas- und Keramiktechnik oder in Hightech-Start-ups für Energiespeicher. Es entstehen, teils hinter geschlossenen Werkstoren, Entwicklungen, die später im Alltag landen: Leichteres Autoglas, resistentere Implantate, nachhaltige Verpackung. Klingt nach Fortschritt – und ist es tatsächlich. Aber bestimmt niemandem alles vor.

Gerade für Einsteiger zeigt sich, wie regional verwurzelt, aber global relevant das Feld sein kann. Mainz lädt, mit seiner etwas eigensinnigen Mischung aus Weitblick und Provinzstolz, selten zum Träumen ein – aber genau das gibt dem Job Struktur. Man weiß: Was im Labor gelingt, interessiert, spätestens wenn es im Werk Bestand hat. Und ja, der Mittelstand sucht oft lieber Praktiker als bunte Ideengeber. Aber ohne die Impulse der Forschung? Kein nachhaltiges Wachstum.


Chancen, Risiken und das liebe Geld

Was den meisten Beschäftigten auffällt: Die Gehaltsaussichten sind anfangs okay, aber kein Grund, sich mit Aktienoptionen zu beschäftigen. Wer als Berufseinsteiger startet, landet im Schnitt irgendwo zwischen 3.200 € und 3.900 € – sofern man sich nicht ausnutzen lässt. Mit wachsender Erfahrung und Spezialisierung, etwa im Bereich Funktionskeramiken, Halbleiter oder Oberflächenfunktionalisierung, kommen durchaus 4.000 € bis 5.300 € infrage. Einige Betriebe zahlen für erfahrene Spezialisten oder Projektleiter auch deutlich mehr, aber ohne das große Risiko – oder Netzwerke – bleibt der Sprung in andere Gehaltswelten selten.

Das Risiko? Sich zwischen Forschungsanspruch und industriellem Pragmatismus zu verlieren. Es ist kein Geheimnis: Viele Werkstoffthemen bringen Geduldsproben, weil Markt und Technologie nie im Gleichschritt laufen. Was hilft? Ein gewisser Dickkopf, gepaart mit der Bereitschaft zur Selbstirritation. Wer nur klassische Karriereleitern sucht, ist hier falsch. In Mainz schleicht sich die Erkenntnis ein: Materialwissenschaft ist kein Sprint. Eher ein mittellanger Dauerlauf auf wechselndem Untergrund. Mit Gegenwind – und gelegentlichem Rückenwind aus der Region.


Fazit: Materialwissenschaft in Mainz – gefragt, fordernd, selten langweilig

Manchmal, in einer dieser berühmten Kaffeepausen, fragt man sich: Bleib ich oder geh ich? Dann fällt einem wieder ein, warum man hier gelandet ist. Die enormen Gestaltungsspielräume. Die eigenwillige Mischung aus greifbarer Praxis und disruptiver Forschung. Chancen zu finden, erfordert Neugier, Standfestigkeit und Mut, auch mal querzudenken. Sicher, Herausforderungen gibt es mehr als genug. Aber wer sich einmal eingegroovt hat – im (zugegeben gewöhnungsbedürftigen) Spannungsfeld zwischen Grundlagen und Anwendung, zwischen Theorie und Schraubstock, zwischen Rheinidylle und Reinraum – der oder die bleibt selten lange Zuschauer:in. Und wenn doch, ist vielleicht die nächste Werkstoffrevolution schon ums Eck – oder zumindest ein neuer Gedanke in der Mittagspause.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.