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Geomatiker Nürnberg Jobs und Stellenangebote

4 Geomatiker Jobs in Nürnberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Nürnberg
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Bautechniker / Geomatiker (m/w/d) für das Tiefbauamt / Sachgebiet Stadtentwässerung merken
Bautechniker / Geomatiker (m/w/d) für das Tiefbauamt / Sachgebiet Stadtentwässerung

Stadt Neumarkt i.d.OPf. | Neumarkt in der Oberpfalz

Als Bautechniker oder Geomatiker (m/w/d) im Tiefbauamt für Stadtentwässerung steuern Sie eigenverantwortlich Kanalinformationssysteme (GIS). Zu Ihren Aufgaben gehören die Netz- und Anlagendokumentation sowie Qualitätssicherungsprozesse. Sie kommunizieren effizient mit anderen Abteilungen und externen Dienstleistern und übernehmen das Schnittstellenmanagement. Des Weiteren vergeben und prüfen Sie externe Vermessungsaufträge und erstellen präzise Bauzeichnungen. Wichtige Verwaltungsaufgaben wie das Erstellen von Ausschreibungsunterlagen und die Pflege von Statistiken gehören ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Mit Ihrer Expertise entwickeln Sie 3D-CAD-Konstruktionen und optimieren digitale Netzkommunikation für Straßen und Kanäle. ‒ +
Festanstellung | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Unbefristeter Vertrag | Jobrad | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum zum/zur Geomatiker/in (m/w/d) merken
Schülerpraktikum zum/zur Geomatiker/in (m/w/d)

Stadt Würzburg | 97070 Würzburg

Entdecke spannende Aufgaben in unserem Schülerpraktikum als Geomatiker/in (m/w/d): Geodaten erfassen, verwalten und mit innovativen Geoinformationssystemen arbeiten. Bei Fragen erreichst du uns unter 0931373362 oder per E-Mail an ausbildung@stadt.wuerzburg.de. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende (m/w/d) zur Vermessungstechnikerin / zum Vermessungstechniker (m/w/d) merken
Auszubildende (m/w/d) zur Vermessungstechnikerin / zum Vermessungstechniker (m/w/d)

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Main | 97412 Schweinfurt

Werde Auszubildende(r) zur Vermessungstechnikerin bzw. zum Vermessungstechniker (m/w/d) in Schweinfurt, Referenzcode 20261455 9978. In dieser spannenden Ausbildung lernst du, wie du die Grundlagen für Stadtpläne und Karten erstellst. Du arbeitest sowohl im Freien als auch im Büro und führst technische Vermessungen an Bauwerken durch. Zu den Ausbildungsinhalten gehören Lage- und Höhenvermessungen, die Anfertigung großmaßstäbiger Karten und die Anwendung von Verwaltungsvorschriften. Darüber hinaus erwirbst du Kenntnisse in der Liegenschafts- und Gewässervermessung. Starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Berufsfeld mit vielseitigen Möglichkeiten! ‒ +
Vermögenswirksame Leistungen | Arbeitskleidung | Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technische/r Mitarbeiter/in Bauaufsicht (Baukontrolleur/in) (m/w/d) in Teilzeit merken
Technische/r Mitarbeiter/in Bauaufsicht (Baukontrolleur/in) (m/w/d) in Teilzeit

Landkreis Lichtenfels | 96215 Lichtenfels

Sie sind auf der Suche nach einer Herausforderung in der Bauaufsicht? Werden Sie Teil unseres Teams als Technische/r Mitarbeiter/in (Baukontrolleur/in) (m/w/d)! In dieser Position führen Sie Baukontrollen durch und unterstützen die Baustatistik. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als staatlich geprüfter Bautechniker/in oder in einem entsprechenden Handwerk. Zudem benötigen Sie den Führerschein der Klasse B sowie Deutschkenntnisse auf Niveau C1. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Expertise im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht ein! ‒ +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Beruf Geomatiker in Nürnberg

Beruf Geomatiker in Nürnberg: Zwischen Präzision, Pragmatismus und Perspektive

Geomatiker – das klingt für viele immer noch nach einer Mischung aus Archivar und Hightech-Tüftler. Zwischen amtlichen Kartenschränken und Satellitenbildern, zwischen schnurgerader Büroarbeit und Matsch bis an die Knöchel auf einer Großbaustelle: Wer gerade beginnt, sich in diesen Beruf hineinzufinden, ahnt meist nicht, was ihn erwartet. Und ganz ehrlich: Vieles weiß man selbst nach Jahren noch nicht mit Gewissheit. Vielleicht liegt gerade darin der Reiz dieser Arbeit – zumindest in einer Stadt wie Nürnberg, die ihr Gesicht beinahe mit jedem neuen Flächenprojekt neu gestalten will.


Wie viel Technik, wie viel Handwerk? Der Alltag aus Sicht eines Einsteigers

Stellen wir uns das mal praktisch vor. Morgens das Laserscangerät kalibrieren, mittags Unkraut aus dem Messpunkt kratzen, nachmittags am Rechner: digitale Geländemodelle für den neuen Stadtteil visualisieren. Wer glaubt, Geomatiker zu sein bedeute Laptop-Job mit Aussicht auf ständig neue Apps, liegt maximal zur Hälfte richtig. Die Wirklichkeit? Sie ist geprägt von Präzision, Geduld und regelmäßigen Frustmomenten, wenn der GPS-Empfang im Nürnberger Untergrund wieder mal überzeugen will – also gar nicht.

Was viele unterschätzen: Ohne solides Grundverständnis für Mathematik, Datenmanagement und Geografie geht gar nichts. Darüber hinaus braucht es ein dickes Fell, Fingerspitzengefühl im Umgang mit Ämtern und die Bereitschaft, sich immer wieder auf neue technische Systeme einzulassen. Nürnberg ist hier kein Hinterhof der Geoinformatik, sondern eher Experimentierfeld mit Anspruch – Stichwort: Smart City, Mobilitätswende, Flächenkonflikte.


Nürnberg: Tradition trifft auf digitale Transformation

Jetzt mal ehrlich: Kaum eine Region hat sich in den letzten Jahren so rasant verändert wie Nürnberg. Flächen, die vor einem Jahrzehnt noch reine Industriebrache waren, werden heute aufwendig vermessen, parzelliert und irgendwann vielleicht zu grünen Quartieren umdeklariert. Geomatiker sind dabei unverzichtbar – als gewiefte Lotsen im Dschungel aus Paragrafen, Altlastendaten und öffentlich-rechtlicher Geometrie.

Was ich erstaunlich finde: Obwohl viele Prozesse digitalisiert sind, bleibt der lokale Bezug entscheidend. Ein Detail, das in der Praxis ständig irritiert: Moderne Drohnenflüge liefern zwar fantastische Bilddaten, aber beim Abgleich mit alten Flurkarten kommt dann doch wieder das Rotstift-Gefühl hoch. Kein reiner Schreibtischjob eben. Manchmal wünschte ich mir allerdings, die Bürokratie erhielte genau so ein Update wie unsere Vermessungstechnik – aber das ist eine andere Geschichte.


Gehalt, Aussichten und die kleine Feilgeist-Frage

Lassen wir die Zahlen sprechen: Wer als Geomatiker in Nürnberg loslegt, orientiert sich meist bei 2.700 € bis 3.100 €. Mit ein paar Jahren Erfahrung und – was wichtiger ist – Kompetenz in Datenbanken, GIS-Systemen und Modellierungssoftware, kommt man auf 3.200 € bis 3.600 €. Natürlich: Tarifbindung, öffentlicher Dienst und Projektgeschäft verschieben die Spanne teils erheblich. Die Stimmung im Kollegenkreis? Solide. In guten Jahren sogar optimistisch. Sicher ist Nürnberg kein Lohnparadies – aber die Projekte, die hier aktuell laufen, haben ein gewisses Gewicht.

Wirklich entscheidend ist am Ende, ob man mit einer Mischung aus handfestem Pragmatismus und einer Portion Nerdigkeit klar kommt. Was mir immer wieder auffällt: Die besten Leute im Feld sind nicht die mit den schönsten Zeugnissen, sondern diejenigen, die im Gewirr aus Altbaudokumentation, städtischem IT-Rollout und übermotivierten Bauherren den Überblick behalten.


Chancen und kleine Stolpersteine: Weiterbildung, Spezialwissen und Realitätsschocks

Gerade für Leute mit etwas Berufserfahrung (und dem Mut zur Veränderung) bleibt Nürnberg ein spannender Markt. Die Nachfrage nach Fachkräften, die sich sowohl im Gelände als auch im virtuellen Raum bewegen können, wächst. Weiterbildung ist kein Selbstläufer – aber GIS-Zertifikate, Fortbildungen in 3D-Stadtmodellierung oder ein Quereinstieg aus verwandten Naturwissenschaften sind gefragt. Manchmal habe ich das Gefühl, man rennt nur von einer neuen Geodatentechnik zur nächsten, ohne Zeit für eine solide Kaffeepause.

Und trotzdem: Wer Lust auf abwechselnde Aufgaben und einen gewissen Alltags-Kick zwischen Kabeltrommel und Datencloud sucht, wird selten enttäuscht. Was bleibt, ist ein Beruf, der alles verlangt – nur keine Routine. Und wer hier angekommen ist, weiß spätestens nach dem ersten Starkregen: Es gibt keine perfekte Karte, aber eine Menge echte Herausforderungen. Vor allem in Nürnberg.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.