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Geomatiker Bielefeld Jobs und Stellenangebote

12 Geomatiker Jobs in Bielefeld die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Bielefeld
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GIS-/Geodaten-ManagerIn GIS-Fachkraft ProduktdesignerIn (früher technische ZeichnerIn) BauzeichnerIn GeomatikerIn Quereinsteiger willkommen merken
GIS-/Geodaten-ManagerIn GIS-Fachkraft ProduktdesignerIn (früher technische ZeichnerIn) BauzeichnerIn GeomatikerIn Quereinsteiger willkommen

Ingenieurbüro I. Lehmann GbR | 33602 Bielefeld

Aufgaben: Bauprojekte anhand von Einmessskizzen digitalisieren und dokumentieren, Leitungsnetze im GIS konstruieren und bearbeiten, Maße, technische Informationen und Objektdaten erfassen sowie Geodaten pflegen und qualitätssichern; Projekte aus den Bereichen Gas, Wasser, Strom und Telekommunikation. Qualifikation: Ausbildung im Bereich GIS-/Geodatenmanagement, Geomatik, Produktdesign/Technisches Zeichnen oder vergleichbare Qualifikation; technisches Verständnis sowie sorgfältiges und strukturiertes Arbeiten. Bedingungen: Modern und vollständig ausgestatteter Arbeitsplatz. ‒ +
Quereinstieg möglich | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d)

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) | 30159 Hannover

Aufgaben: Geodaten erfassen und auswerten, Karten, Pläne, 3D-Modelle, Präsentationsgraphiken und multimediale Produkte gestalten sowie mit Behörden oder Unternehmen zusammenarbeiten; auch Webanwendungen und Datenbanken gehören dazu. Qualifikation: Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in. Bedingungen: 3 Jahre; Ausbildungsort ist die Landesvermessung in Hannover, im 2. und 3. Jahr Blockunterricht in der Berufsschule Oldenburg; Unterkunft wird übernommen. Benefits: Intensive Betreuung während der Ausbildung und Hilfe bei der Abschlussarbeit. Unternehmen: LGLN. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d)

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) | 31785 Hameln

Aufgaben: Geodaten erfassen und auswerten, Karten, Pläne, 3D-Modelle, Präsentationsgraphiken und multimediale Produkte gestalten sowie mit Webanwendungen und Datenbanken arbeiten; oft direkter Austausch mit Behörden oder Unternehmen. Qualifikation: Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in. Bedingungen: 3 Jahre; Ausbildungsorte: Katasteramt Hannover und im 2. und 3. Jahr Blockunterricht in der Berufsschule Oldenburg; Unterkunft wird übernommen. Benefits: Intensive Betreuung während der Ausbildung und Hilfe bei der Abschlussarbeit. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Geomatikerin / zum Geomatiker (m/w/d) merken
Ausbildung zur Geomatikerin / zum Geomatiker (m/w/d)

Bezirksregierung Detmold | 32756 Detmold

Ausbildung: Dreijährige Ausbildung zur Geomatikerin / zum Geomatiker (m/w/d) ab August 2027 mit praktischen und theoretischen Abschnitten; Theorie im 1. Ausbildungsjahr am Carl-Severing-Berufskolleg für Handwerk und Technik in Bielefeld, ab dem 2. Ausbildungsjahr am Heinrich-Hertz-Europakolleg in Bonn. Unternehmen: Bezirksregierung Detmold mit vielfältigen Tätigkeitsfeldern, etwa Umwelt, berufliche Bildung, Radverkehrswege, alternative Energien und Katastrophenschutz. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum (m/w/d) Geomatiker*in merken
Schülerpraktikum (m/w/d) Geomatiker*in

Bezirksregierung Detmold | 32756 Detmold

Gehalt: In der Regel kein Entgelt. Aufgaben: Praktikumstätigkeit; nach Abschluss Zeugnis oder Bescheinigung. Qualifikation: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und letztes Schulzeugnis bzw. Leistungsübersicht aus dem Studium erforderlich. Bedingungen: Kein Ausbildungs-, Arbeits- oder Dienstverhältnis zum Land Nordrhein-Westfalen; nur vereinzelt Plätze. Von Juni bis September grundsätzlich keine Praktikumsstellen; Studierende der Rechtswissenschaften können sich ganzjährig bewerben. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum Geomatiker / Geomatikerin merken
Praxisorientierte Weiterbildung GIS- und Geodatenexperte (m/w/d) merken
Praxisorientierte Weiterbildung GIS- und Geodatenexperte (m/w/d)

GIS-Akademie GmbH | 44135 Dortmund

Aufgaben: Praxisnahe Weiterbildung mit 3-wöchigem Projekt zu GIS und Geodaten, u. a. Einführung, Anwendungen, Datenbanken, SQL, PostgreSQL (PostGIS), GIS und KI, Geodatenrecht, Web GIS und mobile Datenerfassung. Qualifikation: GIS- und Geodatenexperte (m/w/d). Bedingungen: 6 Monate Vollzeit, Start am 25.01.2027 in Dortmund und im Online-Format. ‒ +
Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauzeichner / Technischen Sachbearbeiter (w/m/d) merken
Bauzeichner / Technischen Sachbearbeiter (w/m/d)

Stadtwerke Oerlinghausen GmbH | 33813 Oerlinghausen

Wir suchen einen engagierten Bauzeichner / Technischen Sachbearbeiter (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Abwasser und Tiefbau. In dieser verantwortungsvollen Position erstellst du technische Zeichnungen und aktualisierst Pläne für Tiefbau- und Kanalbauprojekte. Deine Aufgaben umfassen die Pflege von Bestands- und Netzdaten in unserem Geoinformationssystem (GIS). Zudem bereitest du Unterlagen für Genehmigungsverfahren vor und unterstützt bei der Erstellung von Anträgen. Du bearbeitest auch Verwaltungsaufgaben und archivierst Planunterlagen effizient. Werde Teil unseres dynamischen Teams und trage zur Optimierung unserer Infrastrukturprojekte bei! ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Geodäsie und Geoinformatik 2027 (w/m/d) merken
Duales Studium Geodäsie und Geoinformatik 2027 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 30159 Hannover

Aufgaben: Du wirkst am Ausbau der Infrastruktur in Deutschland mit und sorgst mit deinem Know-how dafür, dass Deutschland mobil bleibt. Qualifikation: Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen. Bedingungen: 3-jähriges duales Studium zum Bachelor of Science Geodäsie und Geoinformatik (w/m/d), Start am 01.09.2027; Theorie und Praxis wechseln sich ab. Theoriephasen an der Leibniz Universität Hannover, Praxis bei der DB Infra GO AG in Hannover. Unternehmen: DB Infra GO AG. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft (w/m/d) für das Grünflächenmanagement und den Aufbau eines Grünflächenkatasters merken
Fachkraft (w/m/d) für das Grünflächenmanagement und den Aufbau eines Grünflächenkatasters

Stadt Beckum | Beckum

Aufgaben: Entwicklung einer einheitlichen Systematik für die digitale Erfassung, Pflege und Bewirtschaftung der kommunalen Grün- und Freiflächen. Bedingungen: Flexible Arbeitszeiten. Unternehmen: Stadt Beckum, mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Warendorf mit rund 38.000 Einwohnerinnen und Einwohnern; familienfreundliche Arbeitgeberin. ‒ +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Bielefeld

Beruf Geomatiker in Bielefeld

Wieviel Bielefeld steckt im Geomatik-Beruf? Eine Annäherung

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Geomatiker – dieses Berufsbild rutscht noch immer fast unbemerkt durch die große Straßenkarte der modernen Arbeitswelt. Und gerade hier, im eher bodenständigen Bielefeld, zeigt sich, wo Alltagsrealität und digitale Vermessungskunst sich begegnen – oder zumindest versuchen, miteinander Kaffee zu trinken.

Zwischen Theodoliten und 3D-Scannern: Die große Spannbreite des Berufs

Wer die „Geodaten“ bislang für einen dieser abstrakten Lockrufe aus der IT-Welt gehalten hat, erlebt spätestens im ersten Praktikum die Mischung aus Büro, Feldarbeit und, naja, auch Draußen-im-Regen-stehen. Geomatiker heißen diejenigen, die topografische Daten sammeln, auswerten, visualisieren – und am Ende doch die Grundlage liefern für Straßen, Brücken, Bauvorhaben oder auch die Verwaltung von Flächennutzungsplänen. Dass man dabei in einem Berufsfeld landet, das laufend zwischen analoger Erdkruste und digitalem Zwilling vermittelt, ist Fluch und Segen zugleich. Immer mehr Betriebe in Bielefeld – sei es Stadtverwaltung, Ingenieurbüro oder privater Dienstleister – suchen nach Leuten, die eben keine Angst vorm Tablet draußen auf dem Feld oder vorm Algorithmusdrall im Büro haben. Was viele aber unterschätzen: Mathe, räumliches Denken und ein gewisses technisches Grundrauschen sind hier keine Nebensache. Schon klar, Excel kann viel, aber Drohnenflug und Punktwolkenmodellierung sind dann doch nochmal eine andere Nummer.

Chancen, Risiken und das liebe Geld – Bielefeld als Mikrokosmos

Was ich in etlichen Gesprächen immer wieder gehört habe: Geomatiker sind gefragt, zumindest so gefragt, wie man es eben in einer Region zwischen Westfalengiebel, urbanen Wohnzimmern und wachsender Nachfrage nach Bauland erwarten darf. Klar, der große Boom ist es nicht, dafür ist Bielefeld zu solide und zu wenig Silicon-Valley. Aber eine gewisse Ruhe bringt auch Vorteile: Wer Praxis sucht, findet sie meist in überschaubaren Teams, oft mit überraschend kurzen Wegen zwischen Juniorkraft, Chef und, mit etwas Glück, dem nächsten Auftrag von der Stadt. Und das Gehalt? Für Berufseinsteiger:innen pendelt es sich meist zwischen 2.500 € und 2.900 € ein, wobei erfahreneres Personal und Spezialisten in Geoinformationssystemen schnell mal die 3.200 € oder auch 3.500 € erreichen können. Ein Geheimtipp für Schnellreicher ist der Beruf damit nicht, aber ganz ehrlich: Für die hiesigen Lebenshaltungskosten wirkt das Gehalt keineswegs knausrig. Und ein stabiler, wenn auch etwas spröder, Markt hat ja auch was für sich – jedenfalls, wenn man nicht von prickelndem Risikokapital träumt.

Technik, Weiterbildung und der berühmte „Bielefeld-Faktor“

Digitalisierung marschiert natürlich auch bei den Geomatikern ein – ob man sie einlädt oder nicht. Wer glaubt, der Beruf könne einfach mit dem alten Maßband weiterarbeiten, hat die Rechnung ohne die Entwicklung im Bereich Datenverarbeitung, Laserscanning und GIS gemacht. Immerhin: In Bielefeld gibt’s ein paar regionale Eigenheiten. Die Zusammen­arbeit mit der Baufakultät der Universität, verschiedene stadtnahe Projekte und nicht selten die besondere Verquickung mit dem öffentlichen Sektor sorgen dafür, dass selbst technikaffine Berufseinsteiger hier schnell Fuß fassen – oder eben auf die Probe gestellt werden. Weiterbildung ist nicht nur eine Option, sondern in wenigen Jahren oft schon zwingend. Wer nicht regelmäßig neue Software auf dem Rechner hat, steht irgendwann neben der Landkarte und versteht die Welt nicht mehr. Ein bisschen eigene Neugier, immer wieder mal ein Fachseminar einschieben – wer das als Belastung empfindet, ist vermutlich eh im falschen Film.

Zwischen Vermessung und Verantwortung: Alltag, der selten Routine wird

Es mag pathetisch klingen, aber was Geomatiker in Bielefeld (oder besser: auch in Bielefeld) machen, ist oft unsichtbar, aber zugleich hochrelevant. Die tägliche Arbeit verändert sich immer wieder – mal ist es die Vorbereitung von Planungsdaten für ein Baugebiet, mal steht man im wuchernden Grün und versucht, nicht von Mücken zerstochen zu werden, während die Messdrohne überm Kopf summt. Man braucht Frustrationstoleranz – und einen Sinn für’s Unvorhersehbare. Vielleicht ist das das eigentliche Kennzeichen dieser Profession hier vor Ort: Bloß keine Scheu davor haben, sich permanent zwischen Karte und Wirklichkeit, Stadtentwicklung und Schutzgebieten, digitalem Modell und realem Schlamm zu bewegen. Oder wie es ein Kollege mal sagte: „In Bielefeld musst du als Geomatiker manchmal auch einfach nur wissen, welcher Acker im Sommer reif ist fürs GPS und welcher noch Geduld braucht.“ – Treffender, finde ich, kann man das doppelte Wesen dieses Berufs kaum auf den Punkt bringen.

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