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Geomatiker Hagen Jobs und Stellenangebote

7 Geomatiker Jobs in Hagen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Hagen
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Vermessungstechniker / Geomatiker m/w/d merken
Vermessungstechniker / Geomatiker m/w/d

SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | 58636 Iserlohn

Werde Vermessungstechniker oder Geomatiker (m/w/d) in Iserlohn bei Hagen! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle (Kennziffer: 2025-1719) übernimmst du die wichtige Vermessung und Dokumentation von infrastrukturellen Versorgungsleitungen wie Strom, Gas und Kommunikation. Du nutzt dabei moderne CAD- und GIS-Software sowie Leica GNSS Systeme und Tachymeter für präzise Ergebnisse. Das fachgerechte Auswählen und sichere Anwenden von Vermessungsverfahren gehört ebenso zu deinen Aufgaben. Darüber hinaus achtest du auf die Einhaltung von HSEQ-Vorgaben im Gesundheits- und Arbeitsschutz. Wir heißen sowohl erfahrene Fachkräfte als auch motivierte Berufseinsteiger herzlich willkommen! +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE SAG GmbH GB City Networks & Grids | Einkaufsrabatte | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geomatiker*in (m/w/d) merken
Geomatiker*in (m/w/d)

Kreisverwaltung Recklinghausen | 45657 Recklinghausen

Die Ausbildung zur Geomatiker*in (m/w/d) beginnt in der letzten Woche der Sommerferien 2027 und dauert drei Jahre. Der Ausbildungsort ist die Kreisverwaltung Recklinghausen, während du die Berufsschule im ersten Jahr im Max-Born-Berufskolleg in Recklinghausen und ab dem zweiten Jahr im Cuno-Berufskolleg II in Hagen besuchst. Du erhältst eine attraktive Ausbildungsvergütung, die im ersten Jahr bei 1.368,26 € beginnt. Dazu kommen 30 Urlaubstage, Weihnachtsgeld und persönliche Ansprechpartner*innen. Um teilzunehmen, benötigst du die Fachoberschulreife sowie Interesse an digitalen Anwendungen und Geodaten. Bereit für deine Karriere als Geomatiker*in? +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Kreisverwaltung Recklinghausen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in (m/w/d)

Kreis Gütersloh | 33311 Gütersloh

Starte deine Karriere als Vermessungstechniker/in (m/w/d) mit einer dualen Ausbildung, die am 01.09.2027 beginnt. Die Ausbildung dauert drei Jahre und bietet dir ein attraktives Gehalt von ca. 1.410€ im Tarifbeschäftigungsverhältnis und 1.555€ als Beamter. Du kombinierst praktische Einsätze beim Kreis Gütersloh mit theoretischem Unterricht, beginnend am Carl-Severing-Berufskolleg in Bielefeld. Im zweiten Lehrjahr wechselst du zum Fritz-Henßler-Berufskolleg in Dortmund für Blockunterricht. Deine Aufgaben umfassen sowohl Vermessungen im Gelände als auch die Erstellung von Kartierungen im Innendienst. Nutze diese Gelegenheit, um deine Kenntnisse in der modernen Vermessungstechnik auszubauen! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker*in (m/w/d) merken
Vermessungstechniker*in (m/w/d)

Kreisverwaltung Recklinghausen | 45657 Recklinghausen

Die Ausbildung zum Vermessungstechniker*in (m/w/d) beginnt in der letzten Woche der Sommerferien 2027 und dauert drei Jahre. Diese findet in der Kreisverwaltung Recklinghausen – speziell im Fachdienst 62 für Kataster und Geoinformation – sowie im Max-Born-Berufskolleg statt. Die monatliche Vergütung steigt über die drei Jahre auf bis zu 1.464,02 €. Zudem profitierst du von 30 Urlaubstagen, Weihnachtsgeld und attraktiven Mitarbeiterrabatten. Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, und wichtig sind gute mathematische sowie räumliche Fähigkeiten. Wenn du ein technisches Verständnis hast und gern im Freien arbeitest, ist diese Ausbildung ideal für dich! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Kreisverwaltung Recklinghausen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Geoinformatik & Vermessung 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Geoinformatik & Vermessung 2026 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 47051 Duisburg

Wir suchen motivierte Talente für ein Duales Studium! Starte am 01.10.2026 bei der DB Infra GO AG in Duisburg und erlange den Bachelor of Engineering in Vermessung und Geoinformatik (w/m/d). Kombiniere Theorie an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt mit wertvoller Praxis. Dein erster Monat beginnt ab dem 01.09.2026, um das Unternehmen und deine Abteilung kennenzulernen. Danach wechseln sich Theorie und Praxis alle drei Monate ab. Verpasse nicht die Chance, deine Karriere mit uns zu starten und praktische Erfahrungen in einem innovativen Umfeld zu sammeln! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Vermessung und Geoinformatik 2027 (w/m/d) merken
Duales Studium Vermessung und Geoinformatik 2027 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 47051 Duisburg

Starte zum 01.10.2027 dein Duales Studium als Bachelor of Engineering in Vermessung und Geoinformatik (w/m/d) bei der DB Infra GO AG in Duisburg! Beginne mit einem praxisnahen Monat ab dem 01.09.2027 und lerne unser Unternehmen kennen. Die Theoriephasen an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt bringen dir Kenntnisse in Mathematik, Physik, Informatik und mehr. In spannenden Praxisphasen erhältst du Einblick in die Bau- und Gleisgeometrie sowie die geodätische Vermessung. Wenn du (Fach-) Abitur hast und Technik sowie Teamarbeit liebst, bewirb dich! Wir bieten Chancengleichheit für alle qualifizierten Bewerber:innen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d) merken
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Zentralcampus | 44787 Bochum

Der Bachelorstudiengang Umweltinformatik (B. Sc.) vereint Informatik mit den aktuellen Herausforderungen der Umwelt und Nachhaltigkeit. Studierende erlernen entscheidende Fähigkeiten in der Erhebung, Analyse und Visualisierung von Umweltdaten. Zudem entwickeln sie digitale Lösungen für drängende Themen wie Klimaschutz und Energiewende. Ob bei Klimamodellen oder digitalen Stadt-Zwillingen – die Umweltinformatik bietet Antworten auf gesellschaftliche Probleme. Dieser einzigartige Studiengang an der Hochschule Bochum setzt auf innovative Ansätze im Bereich der Geoinformatik. Entscheide dich für Umweltinformatik und gestalte aktiv die digitale Zukunft des Umweltschutzes. +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Hagen

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Hagen

Beruf Geomatiker in Hagen

Geomatiker in Hagen: Zwischen digitalen Grenzen und analogem Alltag

Letztens, als ich morgens durch die Straßen von Hagen schlenderte – der Nebel noch schwer über den Hügeln, irgendwo wummerte eine entfernte S-Bahn –, da ist mir wieder klar geworden: Dieses unterschätzte Fleckchen zwischen Ruhrgebiet und Sauerland sieht von oben betrachtet viel komplizierter aus, als es für die meisten von unten wirkt. Und genau da beginnt das Terrain, auf dem Geomatiker sich bewegen. Oder besser: das sie kartieren, vermessen, digitalisieren – und manchmal auch schlicht entwirren.
Was viele unterschätzen: Geomatik, das ist weder verstaubte Kartenmalerei noch reine Schreibtischarbeit. Wer sich in Hagen als Geomatiker fühlt, arbeitet in einem Grenzland aus Technik, Präzision und einer Menge Praxislüsternheit. Keine Branche für Tagträumer, aber, na ja, auch kein steriler Zahlenkeller.


Wissen, das Wurzeln schlägt: Ausbildung und tägliche Realität

Viele starten nach einer soliden Ausbildung über drei Jahre, meist dual organisiert. Klar, die „Vermessungstechniker“ kennt man wohl noch aus Geschichten der älteren Generation – aber das Jobprofil hat sich längst in Richtung Hightech verschoben. In Hagen, dieser seltsamen Mischung aus Industriestadt und Mittelzentren-Idylle, landen Geomatiker gern mal zwischen großen Stadtentwicklungsprojekten, Energieversorgern und kleinen Ingenieurbüros, die oft genug der geheime Motor von Infrastrukturmaßnahmen sind.
Ein typischer Tag? Selten typisch. Mal geht es raus, mitten in matschige Baugruben an der Hohenlimburger Straße, mal sitzt man vor großflächigen Monitoren – Luftbilder vor Augen, Daten auf dem Punktekonto, und im Nacken das Wissen, dass jeder Fehler ein paar Meter kosten kann. GPS, Laserscanning, GIS-Software: Wer Geomatiker ist, tanzt technisch auf mehreren Hochzeiten. Und das früher gern belächelte „Vermessen“ läuft heute digital: aus der Drohne, vom Tablet, per Cloud.


Gehalt, Anerkennung, Arbeitsmarkt: Hagen bleibt speziell

Kein Geheimnis: Wer in Hagen Geomatiker wird, startet mit einem Einkommen meist zwischen 2.400 € und 2.900 €, je nach Ausbildungsweg, Mut, Glück, manchmal auch dem Verhandlungsgeschick. Mit ein bisschen Erfahrung, speziellen Weiterbildungen (Stichwort: CAD, 3D-Laserscanning oder amtliche Vermessung) schieben sich die Zahlen oft Richtung 3.200 € bis 3.600 €. Ganz ehrlich: Fernab der Ballungszentren ist da schon ordentlich Luft nach oben, aber man redet hier lieber selten laut über Geld.
Ist das alles? Mitnichten. Was viele unterschätzen: Der Markt ist – und das ist definitiv keine Übertreibung – ziemlich stabil. Öffentliche Arbeitgeber, Stadtwerke, Ingenieurbüros: Es gibt kaum einen Infrastrukturbereich in Hagen, der nicht wenigstens ein paar Geomatiker im Hintergrund rotieren lässt. Wer Praxis, Technik und ein bisschen Bodenständigkeit mitbringt, wird hier nicht so schnell ausgebremst. Und trotzdem – es spukt immer das Klischee des „heimlichen Technikers“ durch die Gänge: Man ist irgendwie immer da, aber selten im Rampenlicht.


Digitalisierung und lokale Umbrüche: Herausforderungen, die bleiben

Noch mal Tacheles: Hagen träumt zwar gerne mal vom ganz großen digitalen Wurf, aber in der Wirklichkeit hakt es oft. Gerade Geomatik kommt mit einem Technikschub daher, der die Strukturen überfordert – Schnittstellen, Altakten, Datensilos. Wer einsteigt, braucht keine Angst vor Monotonie zu haben (schon eher vor nervigen Inkonsistenzen in den Datenbanken der Bauverwaltung …). Klar, es läuft vieles besser als noch vor zehn Jahren, vor allem bei der Integration mobiler Messgeräte oder im Umgang mit 3D-Stadtmodellen. Aber der Alltag bleibt eine Mischung aus digitalem Sprint und analogem Murks.
Chancen? Die gibt’s zuhauf. Gerade in Hagen zeigt sich: Ohne präzise Geodaten und Karten landet keine Baustelle, kein Straßenplan, aber auch keine Solaranlage von gestern im Morgen. Regionales Wissen zählt, und die Kombination aus praxisnaher Technik und lokalem Bezug wird eher wertvoller als bedroht. Wer gerne gleichzeitig draußen steht, Messlatte in der Hand, und dann wieder drinnen die Daten zum Leben erweckt, der findet hier sein Feld – manchmal buchstäblich.


Persönliche Bilanz: Hagen ist fordernd, aber überraschend offen

Ob ich’s wieder machen würde? Wahrscheinlich ja – streckenweise mit hochgezogener Augenbraue. Was viele übersehen: Geomatiker sind in Hagen viel näher am Geschehen, als es der nüchterne Blick aufs Organigramm vermuten lässt. Zwischen kommunalem Alltag und industriellen Visionen, zwischen bröckelndem Altbau und digitaler Stadtentwicklung, da ist noch Luft für Einsteiger, Quereinsteiger, überhaupt für Leute mit Sinn für Daten, Raum und gelegentliches Staunen über den eigenen Arbeitsplatz.
Es ist kein Beruf, in dem die Welt im Wochentakt untergeht. Aber einer, in dem man mit jedem Arbeitstag tiefer in die Strukturen der eigenen Stadt hineinwächst. Hagen bleibt Hagen – mal sperrig, mal unterschätzt, oft unterschätzt. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Herausforderung für Geomatiker vor Ort: präzise zu bleiben, wo die Grenzen verschwimmen, und trotzdem Raum für Überraschungen zu lassen.


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