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Geomatiker Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

4 Geomatiker Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Mülheim an der Ruhr
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Ausbildung zum Geomatiker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Geomatiker (m/w/d)

e-regio GmbH & Co. KG | 53879 Euskirchen

Werde Geomatiker (m/w/d) und starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Beruf! Voraussetzungen sind Abitur oder Fachoberschulreife, hohe Leistungsbereitschaft sowie technisches Verständnis. In der Ausbildung erlernst du das Erfassen und Auswerten digitaler Geodaten und das Erstellen technischer Planunterlagen. Du arbeitest eng mit Katasterämtern und Vermessungsbüros zusammen. Die Berufsschule befindet sich im Heinrich-Hertz-Europakolleg in Bonn und die Ausbildungsvergütung beginnt bei 1.368,26 € im ersten Jahr. Eine Übernahme nach der Ausbildung ist je nach Bedarf und Leistung möglich, inklusive attraktiver Zusatzleistungen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker (m/w/d) Vermessung von Rohrnetzen und Leitungen für Kataster merken
Vermessungstechniker (m/w/d) Vermessung von Rohrnetzen und Leitungen für Kataster

Bad Honnef AG | 53111 Bonn

Ihr Profil: Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Vermessungstechniker, Geomatiker (m/w/d) oder bringen eine ähnliche Qualifikation mit. Sie haben idealerweise bereits mit GINIUS gearbeitet. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Bad Honnef AG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker (m/w/d) Vermessung von Rohrnetzen und Leitungen für Kataster merken
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d) merken
Umweltinformatik kooperativ (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Zentralcampus | 44787 Bochum

Das Bachelorstudium Umweltinformatik (B. Sc.) an der Hochschule Bochum verbindet Informatik mit Umwelt und Nachhaltigkeit. Hier erlernen Studierende die Erhebung und Analyse von Umweltdaten, um innovative Lösungen für den Klimaschutz zu entwickeln. Schwerpunkte sind digitale Stadt-Zwillinge, Klimamodelle und umweltbezogene Datenanalysen. Dieser Studiengang ist einzigartig in NRW und bietet einen praxisnahen Zugang zu gesellschaftlichen Herausforderungen. Mit einem intensiven Fokus auf nachhaltige Technologien und moderne Informatik bereiten wir unsere Studierenden auf die Zukunft vor. Werde Teil dieser wichtigen Mission und gestalte eine nachhaltige Welt durch Technik und Daten! +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Geomatiker in Mülheim an der Ruhr

Geomatiker in Mülheim an der Ruhr: Zwischen Satellitenbildern und Straßenlaternen

Es gibt diese Tage, da blättert man als frisch Eingestiegener in den Unterlagen – und fragt sich, warum sich ausgerechnet in einer mittleren Ruhrgebietsstadt wie Mülheim so eigenwillige Schnittstellen auftun. Geomatiker: Das klingt nach Zukunft, nach Datenströmen, nach moderner Welt. Gleichzeitig steckt in dem Beruf mehr „Bodenhaftung“, als mancher Neuling vermuten würde – und manchmal auch eine kleine Portion Ruhrpott-Chaos.


Viel mehr als GPS und bunte Karten

Wer denkt, Geomatik sei ein reines Sitz-im-Büro-mit-Excel-Thema, liegt ziemlich daneben. In Mülheim begegnet man draußen oft mehr Dreck an den Schuhen als staubfrei geputzten Bildschirmen – besonders wenn es darum geht, Straßenzüge zu vermessen, Grünflächen zu systematisieren oder den Kanalverlauf zu digitalisieren. Die Vielfalt der Aufgaben reicht von klassischer Vermessungstechnik bis zur Aufbereitung von Geodaten für Planungsabteilungen, Stadtwerke oder sogar Entwickler von digitalen Stadtmodellen. Und mal ehrlich: Die Mischung aus traditionellem Handwerk und digitalem Wissen ist es, die den Reiz ausmacht. So viel echten „Draußenbezug“ findet man selten in IT-nahen Berufen.


Arbeitsmarkt: Spezialisten willkommen, Langeweile unerwünscht

„Wer sich als Geomatiker langweilt, hat den Beruf verfehlt“, schoss mir vor kurzem ein älterer Kollege entgegen. War das überheblich? Vielleicht. Aber der Punkt stimmt: Der lokale Bedarf an Fachkräften ist spürbar. Gerade in Mülheim, zwischen Duisburgs Industrie und Essens Verwaltungskomplexen, entstehen immer neue Bedarfe – vom Ausbau der Radwege über Starkregenanalysen bis zum Ausbau von Glasfaserstrecken. Entsprechend liegt das Einkommen für Berufseinsteiger hier meist bei etwa 2.700 € bis 2.900 €. Mit ein, zwei Jahren Erfahrung, vielleicht einer Zusatzqualifikation in GIS-Systemen oder Laservermessung, klettert das Gehalt flott auf 3.100 € bis 3.500 €. Sicher, die ganz großen Sprünge wie in Metropolen sind selten. Aber dafür bleibt man häufig Herr der eigenen Projekte. Und das im Alltag zu erleben: Hat was.


Zwischen Technikschraubern und Digitaloptimisten

Mir ist in den letzten Monaten vor Ort aufgefallen, wie sehr sich die Profile der Geomatiker verändern. Die Jüngeren sind digital getrieben, flott beim Programmieren von Geodaten-Tools, legen Wert auf Visualisierungen und Automatisierung. Die Erfahreneren – sagen wir, die mit den wettergegerbten Jacken – glänzen mit Wissen über „Geländetücken“ und jahrelang gepflegten Netzwerken in Behörden und Stadtbetrieben. Das sorgt manchmal für Reibung, aber auch für einen ganz eigenen Mix im Team: Der eine scannt Drohnenbilder, der andere erzählt, wie man früher mit Tachymeter und Kreide den Grundriss feilte. Die Geomatik in Mülheim? Zugegeben: ein seltenes Biotop, in dem man nicht nur Zahlen und Koordinaten bewegt, sondern Kultur und Technik verschränkt.


Regionale Entwicklung: Technologiewandel trifft Ruhrgebietspragmatismus

Wo entwickelt sich das alles hin? Vermutlich irgendwo zwischen Datencloud und Bodenprobe. Die Stadt Mülheim selbst investiert in smarte Infrastrukturen, die Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zur Anpassung an den Klimawandel fordern zunehmend präzise, aktuelle Geo-Grundlagen. Was viele unterschätzen: Die Vermessung von Straßen, alten Bahntrassen oder Flussläufen ist weit mehr als Nachmessen mit dem Maßband – es geht um Datenströme, Algorithmen und Praxisverstand. Die Fähigkeit, GIS-Anwendungen zu bedienen, Laserscanner einzusetzen oder Luftbilder korrekt zu interpretieren, ist mehr als schmückendes Beiwerk. Sie wird vor Ort aktiv nachgefragt.


Fazit? Keines – aber ein Praxistipp

Eine Zahl, ein Wert, ein einziger Kontext – das gibt es in diesem Beruf selten. Vieles ist im Wandel, anderes bleibt erstaunlich konstant: Die Notwendigkeit, sich zu positionieren. Wer sich in Mülheim als Geomatiker versucht, sollte keine Scheu vor Unordnung im Projekt oder gelegentlicher Innovationsmüdigkeit im Betrieb haben. Es menschelt überall, das macht es anstrengend, aber auch spannend. Und am Ende des Arbeitstags: Steht man vielleicht vor einer vermessenen Kaimauer an der Ruhr, blickt über die Datenwolken im Kopf hinweg aufs Wasser – und denkt: „Was für ein Beruf. Zwischen Laser, Lebenspraxis, und dem nächsten kleinen Stück Land, das entdeckt werden will.“


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.