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Geomatiker Oldenburg Jobs und Stellenangebote

4 Geomatiker Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Oldenburg
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Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d)

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) | 26603 Aurich

Aufgaben: Geodaten erfassen und auswerten, Karten, Pläne, 3D-Modelle, Präsentationsgraphiken und multimediale Produkte gestalten; mit Behörden oder Unternehmen arbeiten, Webanwendungen und Datenbanken nutzen. Qualifikation: Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in. Bedingungen: 3 Jahre; Ausbildungsorte Katasteramt Aurich und im 2. und 3. Jahr Blockunterricht in der Berufsschule Oldenburg, Unterkunft wird übernommen. Benefits: Intensive Betreuung und Hilfe bei der Abschlussarbeit. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in (m/w/d)

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) | 21762 Otterndorf

Aufgaben: Geodaten erfassen und auswerten, Karten, Pläne, 3D-Modelle, Präsentationsgraphiken und multimediale Produkte gestalten; mit Behörden oder Unternehmen arbeiten sowie Webanwendungen und Datenbanken nutzen. Qualifikation: Ausbildung zum/zur Geomatiker/-in. Bedingungen: 3 Jahre; Ausbildungsort Katasteramt Osterholz-Scharmbeck, im 2. und 3. Jahr Blockunterricht in der Berufsschule Oldenburg; Unterkunft wird übernommen. Benefits: Intensive Betreuung und Hilfe bei der Abschlussarbeit. Unternehmen: LGLN. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Techniker für die Vermessung (m/w/d) merken
Techniker für die Vermessung (m/w/d)

Bohlen & Doyen Bau GmbH | 26639 Wiesmoor

Werde Techniker für die Vermessung (m/w/d) in einem unbefristeten Vollzeitjob, der sofort beginnt. Du koordinierst Vermessungseinsätze im Leitungs- und Tiefbau und führst Absteckungen sowie Bestandsvermessungen durch. Zudem erstellst du digitale Geländemodelle und bedienst moderne Vermessungstechnik wie GNSS-Receiver und Laserscanner. Ein Abschluss als Vermessungstechniker oder Geomatiker ist erforderlich, Erfahrung mit CAD-Software, besonders AutoCAD, von Vorteil. Genieße 30 Tage Urlaub im Jahr und eine attraktive Vergütung mit vielen Benefits wie Dienstrad-Leasing und Zuschüssen zum ÖPNV. Werde Teil eines engagierten Teams mit einem verantwortungsvollen, kommunikativen Arbeitsumfeld! ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung Vermessungstechniker (m/w/d)

JOHANN BUNTE Bauunternehmung SE & Co. KG | 26871 Papenburg

Qualifikation: Ausbildung zum Vermessungstechniker (m/w/d), Start 2027. Bedingungen: Einsatzort Papenburg. Unternehmen: Familiengeführte JOHANN BUNTE Bauunternehmung SE & Co. KG; seit über 150 Jahren in der deutschen Baubranche tätig, mit breitem Leistungsspektrum und hervorragender Auftragslage. ‒ +
Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Geomatiker in Oldenburg

Der Blick auf den Boden – und darüber hinaus: Geomatiker in Oldenburg

Sich für den Beruf Geomatiker zu entscheiden, zumindest hier in Oldenburg, ist vielleicht nicht die logische Konsequenz aus einer Kindheitsleidenschaft für Landkarten oder GPS-Geräte. Für die meisten ist es wohl eher ein leiser Aha-Moment: Da gibt es also Leute, die Straßen, Flüsse, Stadtgrenzen und sogar unsichtbare Leitungen nicht nur in Schubladen ordnen, sondern zur Grundlage machen – für Bauprojekte, Katastrophenschutz oder schlicht das Funktionieren einer Stadt, die sich permanent häutet wie eine Eidechse. Von außen wirkt das erst mal unspektakulär. Im Arbeitsalltag ist es ein stiller Spagat zwischen Technik, Präzision und lokalem Spürsinn. Und das, ganz nebenbei, erlebt man aus einer ziemlich einzigartigen Perspektive heraus.


Was Geomatiker hier eigentlich tun – abseits von Klischees und Google Maps

Wer glaubt, das Ganze bestehe darin, stur Geodaten einzugeben oder irgendwelche Pläne zu überarbeiten, irrt. Überflieger werden in Oldenburg selten, erwartete Alleskönner umso häufiger. Man hantiert mit Drohnen, Laserscannern, Geoinformationssystemen. Da fliegen mal Datensätze quer über den Bildschirm, die die Vermessung einer historischen Villa im Haarentor betreffen, tags drauf aber wird die Baustelle am Stadtrand zur Mini-Challenge: Wo, bitte, verläuft hier die alte Gasleitung? Und gehört das Gewässerstück wirklich der Kommune oder doch dem Nachbarn? Zwischen Reihenhauszeile und Moorlandschaft – in Oldenburg betreten Geomatiker manchmal wortwörtlich Neuland. Wenige ahnen, wie oft ihre Arbeit dabei auch politische oder ökologische Folgen nach sich zieht. Die Sache ist: Kaum eine regionale Planung kommt ohne diese stillen Dienstleister aus. Wer es gern klar umrissen mag, wird hier im Zweifel trotzdem überrascht – in vielen Projekten verschwimmt eben der Rand, nicht nur auf dem Blatt Papier.


Arbeitsmarkt und Zukunft: Ein Nischenberuf als Joker?

Mal ehrlich, der absolute Massenberuf ist Geomatiker im Nordwesten nicht. Und doch – von Langeweile, Unsicherheit oder stockender Digitalisierung keine Spur. Im Gegenteil, der Bedarf an Fachkräften wächst. Öffentliche Auftraggeber, Ingenieurbüros und Umweltbehörden suchen regelmäßig nach Menschen, die mit Geodaten etwas anfangen können; wobei „etwas anfangen“ hier ganz wörtlich gemeint ist. Die städtische Entwicklung, die Oldenburg aktuell leise, aber stetig durchzieht, sorgt stückweise für neue Aufgaben: Erschließung von Bauland, Hochwasserschutz, Mobilitätsprojekte. Dazu kommt der technische Wandel – LiDAR, 3D-Modellierung, Open Data – das sind hier keine schicken Buzzwords, sondern handfeste Arbeitswerkzeuge. Wer also bereit ist, sich in digitale Spezialthemen reinzufuchsen oder auch mal mit städtischer Verwaltungssprache zu kämpfen, findet solide Beschäftigungsperspektiven.


Gehalt, Arbeitsplatz und das Versprechen von „ein bisschen Abenteuer“

Geld ist nicht alles – schon klar. Aber ein verlässliches Einkommen sollte es schon sein, wenn man als Berufseinsteiger auf eigenen Beinen stehen will. Hier sieht es in Oldenburg grundsätzlich solide aus: Die meisten Geomatiker starten bei etwa 2.500 € bis 2.800 €, je nach öffentlichem oder privatem Arbeitgeber. Mit etwas Erfahrung und Zusatzqualifikationen (Stichwort: CAD, GIS-Programmierung, Vermessungstechnologie) sind durchaus 3.000 € bis 3.600 € drin. Hin und wieder, vor allem in Spezialfunktionen oder mit technischer Verantwortung, gehen die Beträge nach oben. Aber sind wir ehrlich – die ganz großen Sprünge à la Finanzsektor sind nicht zu erwarten. Dafür gibt’s andere Reize: Wer morgens am Deich steht, um Pegeldaten zu erfassen, spürt mehr von der Welt als im üblichen Büroalltag. Und manchmal, wenn die Technik mal wieder spinnt, lernt man die eigenen Nerven von einer neuen Seite kennen.


Weiterbildung, neue Wege und der Spaß an den paradoxen Momenten

Ab und zu fragt man sich: Wie lange bleibt so eine Nische noch Nische? Die Wahrheit ist: Gerade in Oldenburg verschmelzen die Grenzen. Der klassische Geomatiker schaut längst über den Tellerrand, bastelt Daten-Schnittstellen, bringt sich autodidaktisch GIS-Skripting bei oder liefert der Kollegin im Umweltamt Datengrundlagen, von denen sie am Morgen noch nichts wissen wollte. Chancen für Spezialisierung? Anzahl offen, Fachrichtungen flexibel: Drohnentechnik, 3D-Vermessung, Datenschutz. Wer weiterkommen will, findet in der Region ein solides Gerüst an Fortbildung, auch wenn der nächste Technologiesprung immer ein bisschen Eigeninitiative verlangt. Denn: Die beste Weiterbildung ist immer noch, sich im Projekt selbst zu behaupten. Ich habe nie erlebt, dass einer sich mit Routine zufriedengegeben hätte – zumindest nicht in Oldenburg.


Fazit? Gibt's nicht. Aber vielleicht eine Ahnung.

Am Ende: Wer als Geomatiker in Oldenburg einsteigt, bekommt keinen Allerweltsjob. Sondern einen, bei dem man draußen wie drinnen gebraucht wird, mitten in einer Region, die stetig im Wandel ist. Viel Sichtbarkeit? Fehlanzeige. Aber das Gefühl, Teil von etwas Essentiellem zu sein? Wer genau hinhört, spürt das zwischen Kanalnetz und Katasterkarte. Und das, ehrlich, muss man mögen. Routine findet hier kaum statt – höchstens die Erkenntnis, dass jeder Tag ein wenig anders riecht. Na gut, manchmal nach Regen, manchmal nach Aktenstaub. Aber meistens: nach Zukunft.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.