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Geomatiker Heidelberg Jobs und Stellenangebote

19 Geomatiker Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geomatiker in Heidelberg
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Ausbildung Geomatiker/in (w/m/d) merken
Ausbildung Geomatiker/in (w/m/d)

Amt für Bodenmanagement | 71672 Marbach

Gehalt: Ausbildungsvergütung ab 1.356,85 €. Aufgaben: Geomatiker/in (w/m/d) beim Amt für Bodenmanagement Marburg. Bedingungen: Flexible Arbeitszeit. Benefits: Gute Übernahmechancen. Unternehmen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Geomatiker/in (w/m/d) merken
Ausbildung Geomatiker/in (w/m/d)

Amt für Bodenmanagement | Marbach am Neckar

Gehalt: Ausbildungsvergütung ab 1.356,85 €. Bedingungen: Flexible Arbeitszeit. Benefits: Gute Übernahmechancen. Unternehmen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation; Amt für Bodenmanagement Marburg. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w/d) merken
Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w/d)

ESWE Versorgungs AG | 65183 Wiesbaden

Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Herausforderung als Vermessungstechniker oder Geomatiker (m/w/d)? Die ESWE Versorgungs AG, ein führender Energiedienstleister in Hessen, sucht engagierte Fachkräfte zur Verstärkung ihres Teams. Bei uns erwarten Sie spannende Aufgaben wie die eigenständige Erfassung von Vermessungsdaten im Außendienst und die Erstellung von digitalen Karten. Als Teil unseres Unternehmens nutzen Sie modernste Technologien, um präzise Geodaten für die Planung von Leitungsnetzen bereitzustellen. Außerdem setzen Sie CAD- und GIS-Systeme zur Auswertung und Visualisierung ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Energiewende aktiv mit! ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum zum/zur Geomatiker/in (m/w/d) merken
GIS-Techniker:in Kanalinformationssystem (KIS) (w/m/d) merken
GIS-Techniker:in Kanalinformationssystem (KIS) (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT – | Frankfurt am Main

Als GIS-Techniker:in Kanalinformationssystem (KIS) (w/m/d) gestalten Sie mit uns die Stadt von Morgen. Die Stadtentwässerung Frankfurt am Main ist ein dienstleistungsorientierter Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt am Main. Gemeinsam mit unserem Team aus Technik, Handwerk und Verwaltung sorgen wir für den wirtschaftlichen und zuverlässigen Betrieb der Abwasseranlagen. Dazu betreiben wir die zwei größten Anlagen zur Abwasserreinigung in Hessen, eine Verbrennungsanlage zur Klärschlammbehandlung sowie ein ausgedehntes Kanalnetz mit Regenbecken und Pumpwerken. Unsere Anlagen entwickeln wir nach dem Stand der Technik und sichern so nachhaltig unsere Lebensgrundlage Wasser. ‒ +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geoinformatik und Vermessung Dual B.Sc. (m/w/d) merken
Geoinformatik und Vermessung Dual B.Sc. (m/w/d)

Hochschule Mainz - University of Applied Science | 55116 Mainz

Aufgaben: Vorbereitungsdienst für das 3. Einstiegsamt im vermessungs- und geoinformationstechnischen Dienst parallel zum Studium; Vorpraktikum und Praxisprojekt in der Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz, Bachelorarbeit mit engem Praxisbezug. Qualifikation: Berufsziel Geodäsie im behördlichen Vermessungswesen und klare Berufsvorstellungen. Bedingungen: Kombinierter Bachelorstudiengang GVK; Vorbereitungsdienst parallel zum Studium, Ausbildung in der vorlesungsfreien Zeit. Gehalt: Während des Studiums finanziell abgesichert. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Techniker:in Starkregenfrühwarnsystem (w/m/d) merken
Techniker:in Starkregenfrühwarnsystem (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT – | Frankfurt am Main

Aufgaben: Implementierung und Betreuung eines Starkregenfrühwarnsystems. Qualifikation: Techniker:in (w/m/d). Beginn: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Unternehmen: Das Umweltamt der dynamischen und wachsenden Metropole Frankfurt am Main gestaltet die Lebensqualität und ist für Umwelt- und Naturschutz sowie Abfallsammlung, -entsorgung und Straßenreinigung zuständig. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Vermessungstechniker (m/w/d) - Beginn 2027 merken
Ausbildung zum Vermessungstechniker (m/w/d) - Beginn 2027

Sonstige Branchen Karriere | 74397 Pfaffenhofen

Aufgaben: Planung und Durchführung technischer Vermessungen, Arbeit mit GPS, Tachymeter, Laserscanner und Drohnen, Erfassung und Visualisierung von Geodaten sowie Außendiensteinsätze. Qualifikation: Mittlere Reife oder sehr gut qualifizierter Hauptschulabschluss, gute räumliche Vorstellungskraft, Interesse an Mathematik und erste Erfahrungen mit MS Office. Bedingungen: Ausbildungsbeginn September 2027 am Standort Pfaffenhofen a.d. Ilm. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungsingenieur:in im Außendienst (m/w/d) merken
Vermessungsingenieur:in im Außendienst (m/w/d)

Baugewerbe/-industrie Karriere | 70173 Stuttgart

Gestalte mit uns die Infrastruktur von morgen: Als Vermessungsingenieur:in im Außendienst (m/w/d) bei der Deutschen Infra Soft Gruppe bist du ab sofort an den Standorten Magdeburg, Leipzig, Cottbus/Forst oder Stuttgart gefragt. Du leitest den vermessungstechnischen Außendienst in verschiedenen Bereichen und führst Absteckungen, Entwurfs- und Bestandsvermessungen, Netz- und GNSS-Vermessungen, Präzisionsnivellements sowie terrestrisches Laserscanning durch. Außerdem identifizierst du eigenverantwortlich Optimierungspotenziale und treibst Verbesserungsinitiativen voran. Du bereitest Daten und Besprechungen termin- und sachgerecht vor und nach. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Vermessungswesen, Geographie, Geoinformatik oder einem ähnlichen Bereich sowie Berufserfahrung als Vermessungstechniker:in und/oder Messtruppführer:in. Bereitschaft zur Außendiensttätigkeit wird erwartet; Montagetätigkeiten fallen keine oder nur sehr wenige an. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Aufstiegsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Essenszuschuss | Parkplatz | Dringend gesucht | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Techniker:in Starkregenfrühwarnsystem (w/m/d) merken
Techniker:in Starkregenfrühwarnsystem (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT - | Frankfurt am Main, voll remote

Aufgaben: Implementierung und Betreuung eines Starkregenfrühwarnsystems. Unternehmen: Das Umweltamt der dynamischen und wachsenden Metropole Frankfurt am Main sichert und gestaltet die Lebensqualität; es ist für Umwelt- und Naturschutz sowie weitere Umwelt- und Entsorgungsaufgaben zuständig. ‒ +
Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Geomatiker Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Geomatiker in Heidelberg

Zwischen Satellitenbild und Straßenpflaster: Geomatiker in Heidelberg

Gerade wenn ich die Heidelberger Altstadt durchquere, frage ich mich manchmal, ob irgendjemand je wirklich überblicken kann, welche Schichten, Leitungen und Datenströme hier unter dem Kopfsteinpflaster liegen. Ein perfektes Bild für die Arbeit von Geomatikern, an deren Alltag man selten denkt und doch ständig von ihren Ergebnissen profitiert. Wer den Sprung in diesen Beruf überlegt – sei es als Berufseinsteiger, als „Wechselwilliger“ aus der Vermessung, dem Bauwesen oder einfach, weil Digitales und Reales endlich zusammengehören sollen – sollte sich darüber im Klaren sein: Geomatiker in Heidelberg stehen gelegentlich mit einem Bein auf der Baustelle und mit dem anderen in der Datenwolke.


Das Spielfeld: Vielschichtige Aufgaben zwischen Vermessung, Daten und Mensch

Was tut ein Geomatiker eigentlich? Das wird selbst auf Fachveranstaltungen noch gern gefragt – verwunderlich, denn die Palette ist breit: Geländeaufnahmen mit Laserscannern, Luftbildauswertung, Kartenredaktion, Datensätze prüfen, Software testen und Fehlerprotokolle lesen, Datenbanken pflegen oder GIS-Anwendungen bedienen. Und das alles oft im Dialog mit Tiefbauern, Stadtwerken oder Architekten. Im Heidelberger Kontext heißt das zum Beispiel, Geländedaten für Straßenbauprojekte zwischen Neckarufer und Königstuhl erzeugen, Flurstücksinformationen für die Immobilienbranche bereitstellen oder schlichtweg: die Stadt „in Daten abbilden“, damit übermorgen überhaupt noch jemand die Infrastruktur versteht. Das klingt erst einmal unsichtbar. Ist es aber nicht. Denn der Moment, wenn ein Baustopp wegen „Lageunklarheiten“ kommt, ist für viele eine erste schmerzhafte Einführung in die Bedeutung sauberer Geodaten.


Berufsstart: Die Linien sind gezogen, aber die Farbe fehlt noch

Was den Einstieg betrifft, schwankt die Erfahrung zwischen „Das ist ein entspannter Start – alle helfen mit“ und „Du wirst ins kalte Wasser geworfen“. Je nach Betrieb und persönlichem Enthusiasmus. Verständlich, denn einerseits ist das technische Einlerntempo hoch, andererseits ergeben sich gerade in Heidelberg immer wieder hybride Situationen. Mal ist digitale Bauleitplanung gefragt, ein anderes Mal stehen Tagestouren zum Grundstücksaufmaß an. Die klassische „Schreibtischsicherheit“ gibt es hier nicht. Und: Wer die Flexibilität – lieber sagen wir Arbeitsfreude – nicht mitbringt, tut sich schwer. Dafür entschädigen ungewöhnliche Arbeitsorte, persönliche Kontakte und Momente, in denen man mit jahrhundertealter Bausubstanz am Rechner jongliert. Ist das „romantisch“? Manchmal. Oft aber auch einfach echte Knochenarbeit.


Marktlage und Geld: Reich wird man anders, aber sicher steht man selten daneben

Heidelberg ist kein Billigpflaster – das merken Berufseinsteiger spätestens bei der ersten Wohnungssuche. Das Gehalt für Geomatiker bewegt sich in der Region häufig um 2.800 € am Anfang, mit spürbarem Potenzial: Je nach Erfahrung, Einsatzfeld und vielleicht auch ein bisschen Glück sind mittelfristig 3.200 € bis 3.500 € realistisch. Klar, im Engineering-Umfeld mit Spezial-Know-how oder öffentlichem Dienst (je nach TVöD/Eingruppierung) sind auch 3.800 € bis 4.100 € drin, aber: Wer auf schnelle Sprünge hofft, könnte enttäuscht werden. Was viele vergessen: Überstundenregelungen, tarifliche Zusatzleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten machen am Ende des Monats teils mehr aus als der reine Betrag. Und: Manche entscheiden sich bewusst gegen den schnellen Euro und für die Angenehmlichkeit eines stabilen, punktsicheren Jobs zwischen Stadtverwaltung, Planungsbüros und Versorgern.


Technischer Wandel: Kein Beruf für Ewiggestrige, aber auch kein Hipster-Spielplatz

Apropos Digitalisierung: Wer in Heidelberg als Geomatiker loslegt, sollte keine Angst vor neuen Tools oder Cloud-Services haben, aber Wissen um klassische Methoden ist Gold wert – zumindest bei den alteingesessenen Fachleuten. Während die Politik über Smart-City-Projekte und Open Data schwadroniert, landet die eigentliche Arbeit oft beim Geomatiker: Altdaten bereinigen, den 3D-Stadtplan aktualisieren, Schnittstellen zwischen Behörden, Ingenieurbüros und Softwarehäusern pflegen. Manchmal steckt dahinter sture Datei-Konvertiererei, ein andermal die elegante Lösung, die dann plötzlich gleich fünf Abteilungen weiterhilft. Ich habe den Eindruck, dass die Chancen in diesem Feld dann am größten sind, wenn man Lust auf praxistaugliche Improvisation und Kommunikation mit unterschiedlichsten Fachmenschen hat. Perfektionisten und Insel-Denker werden’s hier eher schwer.


Praxiserfahrung & Weiterbildung: Heidelberg ist kein Museum

Und weiter? Gerade in einer Stadt, die sich gleichzeitig als innovativ und traditionsbewusst versteht, sind die Möglichkeiten für fachliche Spezialisierung und Weiterbildung beachtlich. GIS-Zertifikate, Schulungen zu Drohnenvermessung oder Datenbankmanagement gehören hier zum Standard, nicht zur Kür. Wer dranbleibt, für den heißt Weiterbildung nicht nur „Abhak-Liste“, sondern oft Eintrittskarte zu weniger austauschbaren (und höheren) Aufgaben. Und, Hand aufs Herz: Heidelberg verlangt eigenwillige Köpfe, die keine Angst vor gelegentlichen Reibungen haben. Routine gibt es – manchmal. Aber wenn z. B. ein größeres Hochwasserschutzprojekt oder die Entwicklung eines städtischen 3D-Modells auf dem Plan steht, sind plötzlich Spezialwissen und Kooperation gefragt.


Fazit? Nur, wenn es sein muss.

Geomatiker in Heidelberg sind selten reine Datentechniker und noch seltener unauffällige Aktenmenschen. Wer hier anheuert, sollte Freude an realer Veränderung, ein gewisses Maß an Pragmatismus und den Willen zum Perspektivwechsel mitbringen. Das Gehalt ist ordentlich, der Aufgabenmix mitunter herausfordernd, der Zugang zu Weiterbildung ziemlich gut. „Überflüssig“ wird man in diesem Feld so schnell nicht – Datenverantwortung ist schließlich ein Job mit Zukunft, auch wenn ihn keiner so richtig glamourös findet. Muss ja auch nicht.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.