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Erziehungswesen Kassel Jobs und Stellenangebote

22 Erziehungswesen Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Erziehungswesen in Kassel
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Erzieher (m/w/d) als Kita Leitung in Reha-Klinik merken
Erzieher (m/w/d) als Kita Leitung in Reha-Klinik

Wicker - Gesundheit und Pflege | Bad Tabarz

Oder Weiterbildung als Fachwirt/in im Erziehungswesen, Kita-Management oder ähnliches; Min. 2 bis 3 Jahre Erfahrung im erlernten Beruf, idealerweise in einer Kita bzw. in einem Kindergarten erwünscht; Hohe Empathie und freundliches Auftreten sowie die +
Kinderbetreuung | Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Objektleiter (m/w/d) Facility-Management merken
Objektleiter (m/w/d) Facility-Management

WISAG Gebäudetechnik Hessen Nord GmbH & Co. KG | Kassel

Abgeschlossenes Studium in den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft mit technischem Schwerpunkt oder ein Studium der Versorgungstechnk, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Facility-Management oder vergleichbar; Mehrjährige einschlägige +
Firmenwagen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
FOS-11 Praktikant im Pflege- und Erziehungsdienst 2026 (m/w/d) merken
Erzieher / Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für unsere Wohngruppe mit angebundenem Bauernhof in Bad Berleburg merken
Erzieher / Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für unsere Wohngruppe mit angebundenem Bauernhof in Bad Berleburg

Aufwind Holding GmbH | 57319 Bad Berleburg

Begleitung der Jugendlichen, Krisenintervention; Unterstützung im Alltag, Freizeitgestaltung; Planung und Durchführung von Veranstaltungen; Dokumentation und Berichtswesen; Teilnahme an Dienstbesprechungen und Beratungen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Mitarbeiter*in (m/w/d) für das Verbundvorhaben: Lower Saxony Digital Science Support Space (DS3) merken
IT-Mitarbeiter*in (m/w/d) für das Verbundvorhaben: Lower Saxony Digital Science Support Space (DS3)

Universität Hildesheim | 31134 Hildesheim

Für im Ausland erworbene Hochschulabschlüsse wird vor der Einstellung eine Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) als Nachweis über die Gleichwertigkeit benötigt. Bitte beantragen Sie diese ggf. rechtzeitig. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sozialpädagogische Fachkraft für das Projekt "Sozialräumliche Jugendmigrationsarbeit" (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit merken
Sozialpädagogische Fachkraft für das Projekt "Sozialräumliche Jugendmigrationsarbeit" (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit

Stadt Hildesheim | 31134 Hildesheim

Der Fachbereich Familie, Bildung und Sport ist zentraler Ansprechpartner der Stadt Hildesheim für die frühkindliche Erziehung, schulische und außerschulische Bildung sowie sportliche Förderung. +
Festanstellung | Gesundheitsprogramme | Jobticket – ÖPNV | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Generative KI & Software Engineering merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Generative KI & Software Engineering

Universität Hildesheim | 31134 Hildesheim

Für im Ausland erworbene Hochschulabschlüsse wird vor der Einstellung eine Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) als Nachweis über die Gleichwertigkeit benötigt. Bitte beantragen Sie diese ggf. rechtzeitig. +
Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sozialpädagogische Fachkraft, Erzieher, Heilpädagoge (d/m/w) merken
Sozialpädagogische Fachkraft, Erzieher, Heilpädagoge (d/m/w)

St. Elisabeth-Verein e.V. Marburg | 35037 Marburg

Suchst du Sinn in deiner beruflichen Laufbahn? Werde Teil unseres Teams als sozialpädagogische Fachkraft (d/m/w) beim St. Elisabeth-Verein in Marburg-Dagobertshausen! Hier setzen sich über 1.900 Fachkräfte für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Altenhilfe ein. Unser Motto „Stark machen für das Leben!“ verdeutlicht unseren Ansatz zur individuellen Förderung. Wir schätzen jeden Menschen als wertvoll und einzigartig und fördern daher eine respektvolle und wertschätzende Gemeinschaft. Wenn du die Vielfalt des Lebens aktiv mitgestalten und die Entwicklung anderer unterstützen möchtest, bist du bei uns genau richtig! +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobrad | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geschäftsführerin / Geschäftsführer für den Bereich Pädagogik (m/w/d) merken
Geschäftsführerin / Geschäftsführer für den Bereich Pädagogik (m/w/d)

Verbund sozialpädagogischer Kleingruppen e.V. | Kassel

Du arbeitest in allen wesentlichen Gremien des Verbundes mit. Unternehmenskommunikation: In Abstimmung mit dem Vorstand bist Du verantwortlich für die Umsetzung unserer Öffentlichkeitsarbeit und die Weiterentwicklung der Marke Verbund. +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Bachelorstudium Kindheitspädagogik (m/w/d) – bundesweit merken
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Erziehungswesen Jobs und Stellenangebote in Kassel

Erziehungswesen Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Erziehungswesen in Kassel

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Das Erziehungswesen in Kassel im Realitätscheck

Manchmal frage ich mich, ob irgendjemand wirklich vorbereitet ist auf das, was ihn oder sie im Erziehungswesen in Kassel erwartet. Klar, die Ausbildung oder das Studium liefern ein Fundament, geben Methoden und Stichworte an die Hand – aber dann steht man da, vor einer Horde lebendiger Kinder oder inmitten hitziger Diskussionen mit Eltern, die mehr über den Tagesablauf ihrer Sprösslinge wissen wollen, als die sich selbst erinnern werden. Der Alltag im Erziehungswesen – das gilt für Berufseinsteigerinnen wie für erfahrene, wechselbereite Fachkräfte – ist ein ständiger Balanceakt zwischen fachlichen Idealen, realen Herausforderungen und den ganz eigenen Bedingungen der Region Kassel. Aber fangen wir vorne an.


Regionale Eigenheiten: Kassel und seine Institutionen

Kassel ist nicht Berlin. Und auch nicht München – zum Glück. Der Ton ist direkter, das Tempo moderater, aber unterschätzt bloß nicht die Vielfalt. Ob in Kindertagesstätten am Friedrichsplatz, im Jugendzentrum in Rothenditmold oder an einem der wachsenden Ganztagsgymnasien am Stadtrand: Die Spannbreite ist enorm. Hier prallen soziale Milieus aufeinander, wie man es in einer Stadt mittlerer Größe nicht immer vermuten würde. Es gibt gut ausgestattete, städtische Einrichtungen, aber auch freie Träger, die beim Personalschlüssel regelmäßig ins Schwitzen geraten. Wer „Kassel“ nur als Documenta, Herkules und ICE-Knoten begreift, übersieht gern die sozialen Brennpunkte – und, ja, die Kids, die man eben nicht mit pädagogischen Bastelsets hinterm Ofen hervorlockt.


Anforderungen zwischen Idealismus und Tagesgeschäft

Was heißt das für Berufseinsteigerinnen und wechselwillige Fachkräfte? Zunächst: Das Anforderungsprofil ist eine eigene Kunstform. Teamfähigkeit, Geduld, Know-how im Konfliktmanagement, Kreativität in der Elternarbeit – die klassische Checkliste, klar. Aber was viele unterschätzen: Auch die Fähigkeit, mit bürokratischen Hürden, ständig neuen Dokumentationspflichten und einem wechselhaften Personaleinsatz klarzukommen, ist überlebenswichtig. Das klingt ernüchternd? Vielleicht. Aber auch nach den ersten anstrengenden Monaten spüre ich bei vielen (mich eingeschlossen) diese Mischung aus Erschöpfung und Überzeugung, dass das hier nicht irgendein Job ist. Gerade in Kassel ist der Wunsch nach Innovation spürbar – etwa durch integrative Konzepte oder Digitalisierungsprojekte, die trotz geteilter Resonanz frischen Wind bringen. Doch zwischen ambitionierten Konzeptpapieren und dem Lärmpegel in der Turnhalle – irgendwo da wächst man über sich hinaus. Oder eben nicht.


Lohn, Realität und die Sache mit der Wertschätzung

Zum Geld. Da wird es immer ein wenig schräg – nicht nur im Erziehungswesen, aber hier ganz besonders. Einstiegsgehälter liegen meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, je nach Träger und Qualifikation. Nach ein paar Jahren sind in städtischen Einrichtungen Werte von 3.400 € bis 3.800 € zu erreichen. Klingt solide – bis man den tatsächlichen Aufwand, Schichtdienste, und emotionale Arbeit gegenrechnet. Privat höre ich regelmäßig: „Dafür, dass du den ganzen Tag mit Kindern spielst, wirst du aber gut bezahlt.“ Lustig, wie so oft übersehen wird, dass die Deeskalation eines Wutanfalls oder die Abwehr von Burnout bei Kolleginnen nichts mit Fangen oder Memory zu tun hat. Trotzdem, die gesellschaftliche Anerkennung wächst langsam. In Kassel fordern Träger und Politik verstärkt bessere Arbeitsbedingungen, aber der Widerstand alter Strukturen bleibt ein dickes Brett.


Entwicklung und Weiterbildung: Sackgassen oder Chancenland?

Eines muss man Kassel zugutehalten: Wer sich weiterentwickeln will, findet Wege – Fortbildungen zu Inklusion, Sprachförderung oder Medienpädagogik haben hier in den vergangenen Jahren zugelegt. Es gibt Kooperationen mit der Uni, regionale Fachtage, und bei einigen Trägern sogar echte Freiräume für innovative Projekte. Aber, Hand aufs Herz: Nicht alle profitieren davon. Wer Jahr für Jahr zu viele Überstunden ansammelt oder nach Personalausfällen keine Luft zum Atmen hat, wird ausgerechnet dann ausgebremst, wenn es am wichtigsten wäre. Und doch: Das Gefühl, gemeinsam an etwas weiterzudenken – gerade mit den Kindern und Jugendlichen, die in Kassel eben so sind, wie sie sind –, macht diese Arbeit besonders.


Fazit? Vielleicht – aber kein glatter Schlussakkord

Wer im Erziehungswesen in Kassel einsteigt oder neu beginnt, bekommt keine Lösungen geliefert, aber jede Menge Möglichkeiten, sich einzumischen. Es braucht eine dicke Haut, ein warmes Herz und viele offene Ohren. Und manchmal eben auch ein wenig Humor im Angesicht des täglichen Wahnsinns. Ich bleibe dabei: Ohne illusionslose Hoffnung, mit einem Rest Vorsicht und der Bereitschaft, hier und da über sich selbst zu lachen, lässt sich das Berufsleben in Kassels Erziehungseinrichtungen nicht aushalten – aber es lohnt sich. Irgendwie. Und irgendwie auch ganz besonders gerade hier.