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Sachbearbeiter Logistik Rostock Jobs und Stellenangebote

7 Sachbearbeiter Logistik Jobs in Rostock die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Sachbearbeiter Logistik in Rostock
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Sachbearbeiter Disposition und Abrechnung – Container- und Muldenlogistik (m/w/d) merken
Sachbearbeiter Disposition und Abrechnung – Container- und Muldenlogistik (m/w/d)

Volker Bülow & Partner GmbH | Holthusen

In der Niederlassung Holthusen suchen wir einen Sachbearbeiter für die Disposition und Abrechnung in der Container- und Muldenlogistik (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die effiziente Einsatz- und Tourenplanung unserer Fahrzeuge sowie die zentrale Koordination von Fahr- und Hofpersonal. Sie sorgen für die Einhaltung wichtiger Vorschriften im Bereich Transport- und Arbeitssicherheit. Zudem erstellen und bearbeiten Sie Rechnungen sowie Gutschriften und pflegen abrechnungsrelevante Daten. Ihre Expertise in der Logistik sowie in der Disposition ist ein Plus. Wenn Sie zudem an der Optimierung bestehender Prozesse interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Personalsachbearbeiter (m/w/d) - NEU! merken
Personalsachbearbeiter (m/w/d) - NEU!

Akademie für Hörakustik | 23539 Lübeck

Ihre Aufgaben: Bearbeitung der Personaladministration von Eintritt bis Austritt; Erfassung und Pflege der Personalstammdaten; Bearbeitung von Urlaubsansprüchen und Fehlzeiten; Unterstützung der Abteilungsleiterin im Tagesgeschäft; Allgemeine administrative +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement im Möbelhaus 2026 (m/w/d) merken
Ausbildung Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement im Service-Center 2026 (m/w/d) merken
Ausbildung Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement im Service-Center 2026 (m/w/d) merken
Sachbearbeiter (w/m/d) Finanzbuchhaltung Debitoren-/Kreditorenbuchhaltung merken
Sachbearbeiter (w/m/d) Finanzbuchhaltung Debitoren-/Kreditorenbuchhaltung

Universitätsmedizin Rostock | 18055 Rostock

Wir suchen einen engagierten Sachbearbeiter (w/m/d) für die Finanzbuchhaltung mit Schwerpunkt Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Bearbeitung von debitorischen Vorgängen, die Anlage von Debitorenkonten sowie die Durchführung von Mahnläufen. Zudem sind Sie für die Validierung und Bearbeitung elektronischer Eingangsrechnungen verantwortlich. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und Erfahrung im Gesundheitswesen sind von Vorteil. Sie sollten sicher im Umgang mit EDV-Systemen wie SAP und MS Office sein. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und eine strukturierte Arbeitsweise runden Ihr Profil ab und machen Sie zum idealen Kandidaten. +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Immobilienkaufmann (m/w/d) merken
(Senior) Immobilienkaufmann (m/w/d)

EDEKA Handelsgesellschaft Nord mbH | 18055 Rostock

Widersprüche; Übernehme die Mietenbuchhaltung und das Mahnwesen sowie die Kontrolle und Freigabe von Rechnungen; Unterstütze die Key User:innen bei der Einführung unserer neuen Immobilienverwaltungssoftware Tradenet; Bearbeite anspruchsvolle Objekte +
Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Kantine | Corporate Benefit EDEKA Handelsgesellschaft Nord mbH | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter Logistik Jobs und Stellenangebote in Rostock

Sachbearbeiter Logistik Jobs und Stellenangebote in Rostock

Beruf Sachbearbeiter Logistik in Rostock

Logistik in Rostock – Sachbearbeiter zwischen Papierstapel, Digitalisierung und Seeluft

Wer als Sachbearbeiter in der Logistik in Rostock arbeitet – oder gerade einen Einstieg überlegt –, merkt schnell: Hinter dem unscheinbaren Begriff steckt ein komplexes Geflecht aus Abläufen, Routine, aber auch Spielraum für eigene Lösungen. Das maritime Umfeld prägt nicht nur den Ausblick aus dem Büro. Es bringt auch ganz eigene Herausforderungen mit, die man so weder in Leipzig noch im Binnenland erlebt. Worum es dabei geht? Mehr als um Frachtbriefe und Lieferscheine. Viel mehr.


Zwischen Hafen und Hallentor: Was den Logistikarbeitsalltag hier ausmacht

Morgens im Büro. Der Kaffee dampft, das Telefon klingelt, draußen heult ein Ostwind. Die Containerzüge rollen schon seit Sonnenaufgang am Warnowufer entlang, im Hintergrund hupt ein Gabelstapler. Man möchte meinen, das wirkt alles ein wenig wie ein altmodisches Tetris-Spiel, nur auf Rädern. Tatsächlich läuft im Hafenumfeld nichts ohne solide Sachbearbeitung: Frachtpapiere, Zollmodalitäten, Versandavis – der Arbeitsplatzkatalog lässt wenig Raum für Routinekoller. Vielmehr ist Multitasking an der Tagesordnung. Wer behauptet, Sachbearbeiter in der Logistik hätte mit strategischen Fragen nichts zu tun, irrt: Welche Route, welche Lieferzeit, welche Kostenrechnung – irgendjemand muss die Fäden spinnen und notfalls das Knotenknäuel wieder entwirren.


Erfahrungstransfer und frischer Wind: Ein Balanceakt für Wechselwillige

Gerade in Rostock fällt mir dabei auf, wie viel Wert auf gelebtes Erfahrungswissen gelegt wird. Viele arbeiten jahrelang im selben Unternehmen, nicht selten mit quasi-familiären Strukturen. Vorteil: Wer schon die Belegerfassung zu DDR-Zeiten gemacht hat, weiß ziemlich genau, warum sich heute manches nicht wie von selbst digitalisieren lässt. Nachteil: Wer als Quereinsteiger oder Berufseinsteiger neu ist, wird erstmal kritisch beäugt – freundlich zwar, aber eben auch mit dieser hanseatischen Mischung aus Skepsis und Pragmatismus. Eigene Ideen? Ja, aber bitte nicht schneller als die vorhandene Software es verkraftet.


Digitalisierung – Chance, Nervenprobe oder beides?

Die Digitalisierung der Lieferketten macht auch an der Ostsee nicht Halt, auch wenn so mancher IT-Prozess in Rostocks Hafenbüros noch knirscht wie Kies unter Arbeitsstiefeln. Immer mehr Unternehmen investieren in ERP-Systeme, papierlose Dokumentation, Cloud-Lösungen. Gut gemeint, oft noch mit Improvisationscharakter. Neue Tools? Eher Alltag als Ausnahme – wobei sich manchmal die Azubis schneller zurechtfinden als die „alten Hasen“. Nicht selten ist dann die eigentliche Leistung, den Überblick zu bewahren: E-Mails, Warenwirtschaft, Zollportale und ein Stapel Listen, der jeden Tag aufs Neue wächst, statt zu schrumpfen. Ist das jetzt Fluch oder Segen? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Digitalisierung übernimmt lästige Routinen, verlangt aber auch, dass man bereit ist, gefühlt zum dritten Mal in drei Jahren ein neues System zu adaptieren. Ich gebe zu: Manchmal rollt man mit den Augen. Wer behauptet, man müsse als Sachbearbeiter topfit im Programmieren sein, übertreibt aber gewaltig – wichtig sind Flexibilität, Neugier und ein bisschen Geduld mit den eigenen Kollegen.


Verdienst und Perspektive: Zwischen Lokalkolorit und Branchenstandards

Kommt zum Monatsende das Gehalt, reicht die Spanne für Sachbearbeiter in Rostock, so meine eigene Erfahrung und das, was man im Kollegenkreis hört, von etwa 2.600 € bis 3.200 €, je nach Vorbildung, Verantwortungsbereich – und, nicht zu vergessen, Tarifbindung. Die großen Hafenlogistiker zahlen oft besser, die kleinen Speditionen sind, sagen wir mal, luftiger unterwegs. Und selbst wenn gelegentlich darüber gestöhnt wird, dass in Süddeutschland nochmal ein wenig mehr geht – die höhere Lebensqualität durch kurze Wege zum Strand, überschaubare Mieten und eine entspanntere Taktung im Berufsverkehr ist hier mit eingepreist. Natürlich gibt es immer den einen Kollegen, der meint, für 3.600 € alles bekommen zu müssen. Aber ganz ehrlich: Wer Verantwortung übernimmt, zügig arbeitet, ein Auge für Prozessschwachstellen hat – der wird relativ schnell merken, dass Zuschläge, Boni und Aufstiegschancen keineswegs reine Fiktion sind.


Fazit? Vielleicht keins – oder doch: Kein Hafen ohne Organisation

Manchmal frage ich mich selbst, warum der Beruf so ein schlechtes Image in manchen Köpfen hat. Klar, es gibt Verwaltungskram, monotone Tage, und Excel fühlt sich mitunter an wie ein Hamsterrad in Tabellenform. Aber: Ohne die Sachbearbeitung in der Logistik würde in Rostock kein Schlepper den Kai verlassen, kein Lkw im richtigen Zeitfenster an der Rampe stehen. Mit anderen Worten: Wer auf der Suche nach einem Job ist, der Routine und Überraschung, Struktur und Improvisation vereint – der muss sich vom Begriff „Sachbearbeiter“ erstmal frei machen. Denn spätestens wenn der Papierstapel kippt und die Zollinfo in der Cloud verschwindet, wird klar: Organisation ist kein Selbstläufer. Schon gar nicht am Übergang von Schiene, Straße und Schiff.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.