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Leiter Materialwirtschaft Dortmund Jobs und Stellenangebote

39 Leiter Materialwirtschaft Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Leiter Materialwirtschaft in Dortmund
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Leiter Supply Chain Management Rail (m/w/d) merken
Leiter Supply Chain Management Rail (m/w/d)

HOPPECKE Systemtechnik GmbH | 59939 Olsberg

Entdecken Sie die spannende Position als Leiter Supply Chain Management Rail (m/w/d) bei HOPPECKE in Brilon oder Zwickau. Wir suchen erfahrene Fachkräfte in Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik mit einem Jahresgehalt von 80.000 bis 90.000 EUR. Seit 1927 sind wir der größte Hersteller von Industriebatteriesystemen in Europa und setzen auf Qualität und Innovation. Unsere mehr als 2.000 Mitarbeitenden sind das Herzstück unseres Erfolges und gestalten aktiv die Zukunft der Energielösungen. Bei HOPPECKE fördern wir starke Persönlichkeiten und deren individuelle Talente. Kommen Sie zu uns und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte! +
Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Kantine | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Leiter Supply Chain Management Rail (m/w/d)

HOPPECKE Systemtechnik GmbH | 59969 Hallenberg

HOPPECKE sucht einen Leiter im Supply Chain Management Rail (m/w/d) in Brilon und Zwickau. Als Marktführer in der Herstellung von Industriebatteriesystemen bieten wir ein Jahresgehalt von 80.000 bis 90.000 EUR. Unsere über 2.000 Mitarbeitenden sind das Herzstück unseres Unternehmens und treiben unsere Vision voran. HOPPECKE ist stolz auf seine Wurzeln und sein Engagement in der Region seit 1927. Wir legen großen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und die Förderung individueller Talente. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung mit uns! +
Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Kantine | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Leiter Supply Chain Management Rail (m/w/d)

Mojob | 59929 Brilon

HOPPECKE, als führender Hersteller von Industriebatteriesystemen in Europa, sucht einen Leiter für das Supply Chain Management Rail (m/w/d) am Standort Brilon. Mit einem Jahresgehalt zwischen 80.000 und 90.000 Euro bieten wir Ihnen eine erstklassige Karrieremöglichkeit. Seit 1927 sind wir stolz auf unsere Wurzeln und unser Engagement für unternehmerische Exzellenz. Unsere über 2.000 Mitarbeiter sind die Grundlage unseres Erfolges, und wir fördern Talente mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Verantwortung für unsere Gesellschaft und Umwelt hat bei uns höchste Priorität. Werden Sie Teil unseres starken Teams und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit! +
Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Kantine | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Inhouse SAP Berater MM / MRP (m/w/d) - NEU! merken
HR Business Partner (m/w/d) merken
HR Business Partner (m/w/d)

Mitsubishi Chemical Group | 48691 Vreden

Gleichzeitig arbeitest Du eng mit unseren HR-Managern zusammen und bringst Dich aktiv in die Weiterentwicklung eines modernen, zukunftsorientierten HR–Managements ein; insbesondere in den Bereichen HR-Controlling, Personalbetreuung und Recruiting, um +
Erfolgsbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter*in IT-Projekte und Digitalisierung (befristet bis 31.12.2027) merken
Mitarbeiter*in IT-Projekte und Digitalisierung (befristet bis 31.12.2027)

Kölner Verkehrs-Betriebe AG | 50667 Köln

Mitarbeiter*in IT-Projekte und Digitalisierung (befristet bis 31.12.2027): Am Standort: Stolberger Straße: Als Mitarbeiter*in IT Projekte und Digitalisierung gestaltest du die digitale Zukunft der Materialwirtschaft aktiv mit und leistest damit einen +
Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/i) merken
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/i)

MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG | 58636 Iserlohn

Absatzwirtschaft; Controlling / Kostenrechnung; Disposition und Logistik; Materialwirtschaft und Einkauf; Finanzbuchhaltung / Finanzwirtschaft; Marketing / Vertrieb; Personalwesen; Arbeitsvorbereitung; Informationstechnologie. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriekaufmann 2027 (w/m/d) merken
Ausbildung zum Industriekaufmann 2027 (w/m/d)

WILO SE | 44135 Dortmund

Materialwirtschaft meistern: Du begleitest die Prozesse in der Materialwirtschaft und sorgst für reibungslose Abläufe. Produktion optimieren: Du sorgst für effiziente Prozesse und Abläufe in der Produktion, damit alles rund läuft. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Business Administration - Industriekaufmann 2027 (w/m/d) merken
Ausbildung Industriekaufleute 2027 (m/w/d) merken
Ausbildung Industriekaufleute 2027 (m/w/d)

Stadtwerke Jülich GmbH | 52428 Jülich

Das erwartet dich in deiner Ausbildung: Einkauf und Materialwirtschaft: Du bearbeitest Bestellungen, holst Angebote ein und stehst im Kontakt mit Lieferanten. +
Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Corporate Benefit Stadtwerke Jülich GmbH | Einkaufsrabatte | Weihnachtsgeld | Parkplatz | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Leiter Materialwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Leiter Materialwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Leiter Materialwirtschaft in Dortmund

Ein amtlicher Drahtseilakt: Erfahrungen aus der Materialwirtschaft in Dortmund

Die Region um Dortmund hat ein seltsam scharfes Profil, wenn es ums Thema Materialwirtschaft geht. Kaum jemand, der sich tagtäglich durch das industrielle Geflecht im Ruhrgebiet arbeitet, wird widersprechen – das ist kein Feld für Zauderer oder Bürokraten ohne Bauchgefühl. Nein, hier weht ein anderer Wind. Auch und gerade für diejenigen, die ihre ersten Schritte als Leiter Materialwirtschaft wagen, entpuppt sich der vermeintliche Schreibtischjob schnell als taktischer Dauereinsatz zwischen Werkbank und Whiteboard. Und das sage ich nicht aus der Bequemlichkeit jahrzehntelanger Routine, sondern aus der nüchternen Perspektive des immer wieder erstaunten Beobachters.


Die Aufgaben: Mehr als bloße Warenverschieberei

Wer Materialwirtschaft in Dortmund sagt, muss Stahl atmen können – oder Elektroschrott, je nach Branche. Industrieunternehmen, Logistikdienstleister, Mittelständler: Sie alle eint die Erwartung, dass der Leiter Materialwirtschaft nicht nur Bedarfe prüft und Lieferengpässe managt, sondern Lieferverträge verhandelt, Kosten senkt und sich notfalls am Freitagnachmittag mit dem Einkaufsleiter in die Haare bekommt. Kurzum: Prozessgeber, Krisenstabilisierung, das ganze Programm.

Dabei geht es viel weniger um digitale Tabellenakrobatik als um ein weitschweifendes Radar fürs Unvorhersehbare. Wer morgens glaubt, der Tag ließe sich im Kalender abhaken, hat spätestens nach der ersten LKW-Panne oder einer spontanen Lieferabsage ein heilsames Aha-Erlebnis. Wobei – das klingt dramatischer, als es sein muss. Tatsächlich hat mich immer fasziniert, wie sehr gute Materialwirtschaft Handwerk, Menschenkenntnis und Zahlengefühl miteinander vereint. Dieses „stille Netzwerkmanagement“ hinter den Kulissen – das sieht von außen keiner, macht aber am Ende häufig den großen Unterschied.


Dortmunder Eigenheiten: Zwischen Stahlromantik und Start-up-Tempo

Dortmund ist eine Stadt, die Veränderungen förmlich inhaliert. Anfangs kommen einem die alten Produktionshallen fast nostalgisch vor. Doch dann – Überraschung! – wird aus dem traditionsreichen Zulieferbetrieb ein digitaler Hybrid, der binnen Sekunden Schaltpläne umwirft. Gerade hier, finde ich, muss ein Leiter Materialwirtschaft heute noch ein bisschen mehr können: Wer im Kontext der NRW-Industrie nur mit Excel und SAP operiert, bleibt Beobachter. Wer hingegen die Mischung aus sturer Ruhrgebietstradition und digitalem Wahnsinn als Spielfeld begreift, hat die Karten oft in der Hand.

Was viele unterschätzen: Die Netzwerke in Dortmund wirken auf Außenstehende manchmal abgeschlossen, ja fast hermetisch. Hat man einen Fuß in der Tür – persönlich, nicht nur mit dem Lebenslauf – eröffnen sich Chancen, die anderswo eine ganze Karriere brauchen würden. Wobei: Ganz ohne handfestes Know-how bleibt der Zugang natürlich versperrt. Gerade Prozesse wie Just-in-Time-Lieferungen, Kostentransparenz und ökologische Optimierung fordern ein dickes Fell. Ein Fehler, und der Nachbarbetrieb wirft einem das grüne Gewissen vor die Füße. Ja, auch Nachhaltigkeit hat längst Einzug gehalten, nicht nur als Feigenblatt fürs Marketing – sondern als echtes Kosten- und Imagekriterium.


Und das Gehalt? Bodenständig, mit Luft nach oben

Nun zum vielleicht brisantesten Thema, dem Verdienst: Einstiegsgehälter im Dortmunder Raum pendeln zwischen 3.800 € und 4.500 € für ambitionierte Berufsanfänger – abhängig von Branche, Unternehmensgröße und dem berühmten Quäntchen Eigeninitiative. Die Spanne nach oben ist real, aber oft ein Ergebnis von Ausdauer, Spezialwissen und der Bereitschaft, neue Prozesse zu pilotieren (oft unter hohem Druck, versteht sich). Mit fünf bis zehn Jahren Erfahrung und dem Ruf, auch in unübersichtlichen Lagen kühlen Kopf zu bewahren, sind durchaus 5.000 € bis 6.200 € drin. Aber Illusionen sollte sich niemand machen: Wer Dienst nach Vorschrift macht, bleibt im Mittelfeld. Wer aber bereit ist, Verantwortung auch dann zu tragen, wenn die Hütte mal brennt, wird belohnt – zumindest nach und nach.


Worauf es wirklich ankommt: Lernen am Unplanbaren

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchem Tempo die Materialwirtschaft in Dortmund sich häutet. Technologien kommen, gehen, verschmelzen. Gerade Einsteiger oder wechselbereite Profis stehen vor einem Spagat: Wie viel Spezialwissen ist nötig, wie viel praktische Erfahrung muss sein? Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo dazwischen. Ganz ohne Verständnis für digitale Tools, Prozessautomatisierung und Risikomanagement geht es nicht. Genauso wichtig aber: das ehrliche, unpathetische Gespräch mit Logistikern, Produktionsleitern, vielleicht sogar mit dem Lkw-Fahrer auf dem Hof. Da entscheidet sich oft, ob die Theorie in der Praxis überlebt oder eben Schiffbruch erleidet.

Zusammengefasst? Materialwirtschaft in Dortmund riecht nicht nach Wildromantik, sondern nach ehrlicher Arbeit. Man braucht Wachsamkeit für neue Entwicklungen, einen langen Atem – und hin und wieder einen Witz auf Lager, wenn wieder mal ein Kessel platzt oder der Zoll am falschen Tor klingelt. Ist das der richtige Platz für Berufseinsteiger? Ich sage: Wer Lust auf Verantwortung hat und bereit ist, sein Händchen für Chaos zu entdecken, wird diese Branche nicht nur aushalten, sondern auch gestalten.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.