25 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Ingenieur Materialwissenschaften Mainz Jobs und Stellenangebote

36 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Mainz
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Projektmanager (m/w/d) Materialtechnologien merken
Projektmanager (m/w/d) Materialtechnologien

Hessen Trade & Invest GmbH | 65183 Wiesbaden

Was Sie mitbringen: Sie haben ein abgeschlossenes Studium, möglichst mit technisch-natur­wissen­schaft­licher Ausrichtung (bevorzugt im Bereich Materialtechnologie, Ingenieurwissenschaften) oder eine abgeschlossene Ausbildung, mög­lichst mit relevanter +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d) merken
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d)

Süwag Energie AG | Frankfurt Flughafen

Master oder Bachelor) in der Fachrichtung Energie, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Versorgungstechnik vorweisen kannst oder eine vergleichbare Qualifikation als Techniker/Meister im Fachgebiet Elektrotechnik mit langjähriger Erfahrungmehrjährige +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d) merken
Senior Projektmanager Planung HS Umspannwerke (m|w|d)

Süwag Energie AG | 65451 Kelsterbach

Master oder Bachelor) in der Fachrichtung Energie, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Versorgungstechnik vorweisen kannst oder eine vergleichbare Qualifikation als Techniker/Meister im Fachgebiet Elektrotechnik mit langjähriger Erfahrung; +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter:in (m/w/d) Bauen im Bestand merken
Bauleiter:in (m/w/d) Bauen im Bestand

Ed. Züblin AG, Direktion Ingenieur- und Infrastrukturbau, Bereich Sonderprojekte | 65779 Kelkheim

Züblin AG, Direktion Ingenieur- und Infrastrukturbau, Bereich Sonderprojekte Vollzeit München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart JOB-ID: REQ74303 Bauleiter:in (m/w/d) Bauen im Bestand Infrastruktur machen; Zukunft schaffen. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit merken
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach merken
Projektleiter / Bauleiter (m/w/d) Dach

HAPEKO Deutschland GmbH | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossene Ausbildung im Dachdeckerhandwerk (Zimmer- oder Bauhandwerk ebenfalls), gerne mit Weiterbildung zum Meister oder Techniker (m/w/d) oder ein Studium im Hochbau, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtung; Erfahrung in der Projekt- +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit HAPEKO Deutschland GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein merken
Bauwerker (m/w/d) mit LKW-Führerschein

STRABAG Rail GmbH | 65183 Wiesbaden

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Strategischer Einkäufer - Schwerpunkt Umformtechnik oder Stahleinkauf (w/m/d) merken
Physiker*in oder Ingenieur*in Kennziffer 26.28-4301 in Vollzeit merken
Physiker*in oder Ingenieur*in Kennziffer 26.28-4301 in Vollzeit

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH | 55116 Mainz

Verstärkung gesucht: Physiker*in oder Ingenieur*in (Kennziffer 26.28-4301). Arbeit an der Entwicklung des supraleitenden Linearbeschleunigers HELIAC in Vollzeit. Im Testbetrieb befindet sich das erste kryogene Modul, das für Materialproben mit Helium-Ionen eingesetzt wird. Ihre Aufgaben umfassen Leistungstests der Beschleunigerkavitäten und den Aufbau des Beschleunigerstrings im Reinraum. Ein Masterabschluss in Physik oder Ingenieurwissenschaften sowie Erfahrung mit CST-Software und CAD sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und beteiligen Sie sich aktiv an der Weiterentwicklung innovativer Technologien bei GSI! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) für 2026 merken
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) für 2026

Dyckerhoff GmbH | 65183 Wiesbaden

Das Studium kombiniert ingenieurwissenschaftliche Inhalte wie Fertigungstechnik, Konstruktion und Qualitätssicherung mit betriebswirtschaftlichen Themen wie Finanz- und Rechnungswesen, Materialwirtschaft, Controlling, Projektmanagement und Digitalisierung +
Urlaubsgeld | Erfolgsbeteiligung | Vermögenswirksame Leistungen | Work-Life-Balance | Kantine | Corporate Benefit Dyckerhoff GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 4 nächste
Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mainz

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Mainz

Materialwissenschaft in Mainz – Beruf oder Berufung?

Wer in Mainz als Ingenieurin oder Ingenieur im Bereich Materialwissenschaften seinen Weg sucht, bekommt selten einen roten Teppich ausgerollt. Eher einen frisch gegossenen Verbundwerkstoff, bei dem man sich fragt: Hält das, wenn ich drauflaufe? Ich habe selbst erlebt, wie schnell sich Anspruch und Wirklichkeit in Forschungslaboren, Entwicklungsabteilungen und Mittelstandsunternehmen treffen – oder vielmehr aneinander vorbeirauschen. Es gibt sie, diese Momente: Man steht zwischen Polymerröhren, Nanopartikeln und dem spröden Charme rheinland-pfälzischer Bürokratie, zerzaust von Statistik und Erwartungsdruck. Und trotzdem: Irgendwas reißt einen immer wieder zurück ins Labor.


Die Aufgaben: Zwischen Grundlagenforschung und Industriealltag

Materialwissenschaften klingen nach Hightech, Innovation, globalen Durchbrüchen. In Mainz trifft das durchaus zu, manchmal sogar im Wortsinn: Das Max-Planck-Institut hantiert mit Flugzeilen über Nanostrukturen, die Universität forscht an zukunftsfähigen Funktionswerkstoffen. Und die Industrie? Hier läuft längst nicht alles so digital-glamourös. Was viele unterschätzen: Der Transfer von Grundlagenforschung in marktfähige Anwendungen ist zäh, oft langsam wie das Versprödungsverhalten eines Metalls bei minus fünfzig Grad.

Wer einsteigt, wird schnell mit zwei Enden der Palette konfrontiert: Theorie versus Technologie. Morgens Strukturanalysen, nachmittags Rückfragen aus der Produktion, ob das neue Polymer am Extruder überhaupt sauber durchläuft. Es gibt Wochen, da regiert die Praxis: Schadensanalysen, Versuchsbauten, die Geduld mit Messgeräten. Und dann wieder tageweise Schreibtischstarre, weil die Simulation aus Jena noch immer rechnet und kein Ergebnis rausrückt. Rhythmus? Viel Glück. Oder, positiv formuliert: Kein Tag wie der andere.


Region Mainz: Zwischen Forschung und Fertigung

Die Region rund um Mainz ist ein seltsames Biotop für Materialwissenschaftler. Einerseits ein Hort akademischer Exzellenz – von der Polymeer- und Oberflächenforschung bis zur Biomedizin. Andererseits existiert eine kaum überschaubare Vielfalt an kleineren und mittleren Industrieunternehmen. Manche wirken auf den ersten Blick unscheinbar, sind aber international verzahnt, z.B. in der Glas- und Keramiktechnik oder in Hightech-Start-ups für Energiespeicher. Es entstehen, teils hinter geschlossenen Werkstoren, Entwicklungen, die später im Alltag landen: Leichteres Autoglas, resistentere Implantate, nachhaltige Verpackung. Klingt nach Fortschritt – und ist es tatsächlich. Aber bestimmt niemandem alles vor.

Gerade für Einsteiger zeigt sich, wie regional verwurzelt, aber global relevant das Feld sein kann. Mainz lädt, mit seiner etwas eigensinnigen Mischung aus Weitblick und Provinzstolz, selten zum Träumen ein – aber genau das gibt dem Job Struktur. Man weiß: Was im Labor gelingt, interessiert, spätestens wenn es im Werk Bestand hat. Und ja, der Mittelstand sucht oft lieber Praktiker als bunte Ideengeber. Aber ohne die Impulse der Forschung? Kein nachhaltiges Wachstum.


Chancen, Risiken und das liebe Geld

Was den meisten Beschäftigten auffällt: Die Gehaltsaussichten sind anfangs okay, aber kein Grund, sich mit Aktienoptionen zu beschäftigen. Wer als Berufseinsteiger startet, landet im Schnitt irgendwo zwischen 3.200 € und 3.900 € – sofern man sich nicht ausnutzen lässt. Mit wachsender Erfahrung und Spezialisierung, etwa im Bereich Funktionskeramiken, Halbleiter oder Oberflächenfunktionalisierung, kommen durchaus 4.000 € bis 5.300 € infrage. Einige Betriebe zahlen für erfahrene Spezialisten oder Projektleiter auch deutlich mehr, aber ohne das große Risiko – oder Netzwerke – bleibt der Sprung in andere Gehaltswelten selten.

Das Risiko? Sich zwischen Forschungsanspruch und industriellem Pragmatismus zu verlieren. Es ist kein Geheimnis: Viele Werkstoffthemen bringen Geduldsproben, weil Markt und Technologie nie im Gleichschritt laufen. Was hilft? Ein gewisser Dickkopf, gepaart mit der Bereitschaft zur Selbstirritation. Wer nur klassische Karriereleitern sucht, ist hier falsch. In Mainz schleicht sich die Erkenntnis ein: Materialwissenschaft ist kein Sprint. Eher ein mittellanger Dauerlauf auf wechselndem Untergrund. Mit Gegenwind – und gelegentlichem Rückenwind aus der Region.


Fazit: Materialwissenschaft in Mainz – gefragt, fordernd, selten langweilig

Manchmal, in einer dieser berühmten Kaffeepausen, fragt man sich: Bleib ich oder geh ich? Dann fällt einem wieder ein, warum man hier gelandet ist. Die enormen Gestaltungsspielräume. Die eigenwillige Mischung aus greifbarer Praxis und disruptiver Forschung. Chancen zu finden, erfordert Neugier, Standfestigkeit und Mut, auch mal querzudenken. Sicher, Herausforderungen gibt es mehr als genug. Aber wer sich einmal eingegroovt hat – im (zugegeben gewöhnungsbedürftigen) Spannungsfeld zwischen Grundlagen und Anwendung, zwischen Theorie und Schraubstock, zwischen Rheinidylle und Reinraum – der oder die bleibt selten lange Zuschauer:in. Und wenn doch, ist vielleicht die nächste Werkstoffrevolution schon ums Eck – oder zumindest ein neuer Gedanke in der Mittagspause.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.