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Ingenieur Materialwissenschaften Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

28 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Ludwigshafen am Rhein
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Leiter (m/w/d) Netzplanung Strom merken
Leiter (m/w/d) Netzplanung Strom

EWR Netz GmbH | 67547 Worms

Erfolgreich abgeschlossenes Ingenieurstudium oder ein vergleichbarer Studienabschluss; Fundierte Kenntnisse in der Planung, im Bau oder im Betrieb von Energienetzen und -anlagen sowie sichere Anwendung einschlägiger Regelwerke, Vorschriften und Gesetze +
Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker/in (m/w/d) merken
Elektroniker/in (m/w/d)

IFA Ingenieurgesellschaft Für Automationen mbH | Heddesheim

Die IFA Ingenieurgesellschaft für Automation mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Heddesheim. Seit 1995 entwickeln und realisieren wir elektrotechnische Lösungen für industrielle und infrastrukturelle Anwendungen. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Projektleiter (m/w/d) SAP Migration - NEU! merken
IT-Projektleiter (m/w/d) SAP Migration - NEU!

Grosskraftwerk Mannheim AG | 68159 Mannheim

Ihr Profil: Hochschulabschluss in Ingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbar; Mindestens 5 Jahre Erfahrung mit SAP-Projektmanagement; Nachgewiesene Expertise in SAP S/4 HANA-Migrationsprojekten mit Cloud-Migration; Fundierte Kenntnisse +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.) merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Bauingenieurwesen (B.Eng.)

Duales Studium – IU Internationale Hochschule | 68159 Mannheim

Dualer Bachelor Bauingenieurwesen: Gestalte unsere Umwelt nicht nur neu, sondern auch nachhaltig. Starte Dein Duales Studium in Bauingenieurwesen an der IU Internationalen Hochschule (IU). Dein Duales Studium Bauingenieurwesen (B. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter (m/w/d) Photovoltaikanlagen merken
Bauleiter (m/w/d) Photovoltaikanlagen

GOLDBECK Facility Services GmbH | 68159 Mannheim, Hirschberg an der Bergstraße, Bielefeld

Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen, Elektroingenieurwesen oder eine vergleichbare abgeschlossene Ausbildung mit einer elektrotechnischen Ausrichtung; Mehrjährige Berufserfahrung in der Bauleitung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichersystemen +
Jobticket – ÖPNV | Fahrtkosten-Zuschuss | Corporate Benefit GOLDBECK Facility Services GmbH | Vermögenswirksame Leistungen | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Planer Primärtechnik (m/w/d) merken
Planer Primärtechnik (m/w/d)

BKW Energy Solutions GmbH | 68159 Mannheim, Rostock, Hamburg

Abgeschlossene Ausbildung als Meister, Techniker, Bachelor oder Ingenieur im Bereich Elektrotechnik, Fachrichtung Energietechnik oder eine vergleichbare technische Ausbildung, wie zB im Maschinenbau, mit elektrotechnischen Grundkenntnissen; Erste Erfahrung +
Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Metallbauer:in / Bauschlosser:in als Facharbeiter:in im konstruktiven Ingenieurbau merken
(Jung-) Bauleiter (m/w/d) im Tief- und Straßenbau merken
(Jung-) Bauleiter (m/w/d) im Tief- und Straßenbau

REIF Bauunternehmung GmbH & Co. KG | 68159 Mannheim

Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Bautechnik oder vergleichbar. Starkes Kommunikations- und Organisationsvermögen, das Abläufe klar steuern und Menschen mitnehmen kann. +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Firmenwagen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dozent / Trainer (m/w/d) mit IT-Hintergrund für Automatisierung und KI (Bundesweit) merken
Dozent / Trainer (m/w/d) mit IT-Hintergrund für Automatisierung und KI (Bundesweit)

COMCAVE.COLLEGE® GmbH, your source of knowledge | 68159 Mannheim

Deinen Kenntnissen im Bereich KI: Du bringst fundierte Erfahrung im Prompt Engineering und im Umgang mit Sprachmodellen mit, darunter: Erstellen und Optimieren von Prompts für generative KI (z. B. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit COMCAVE.COLLEGE® GmbH | your source of knowledge | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dozent / Trainer (m/w/d) mit IT-Hintergrund für Automatisierung und KI (Bundesweit) merken
Dozent / Trainer (m/w/d) mit IT-Hintergrund für Automatisierung und KI (Bundesweit)

COMCAVE.COLLEGE® GmbH, your source of knowledge | 69117 Heidelberg

Deinen Kenntnissen im Bereich KI: Du bringst fundierte Erfahrung im Prompt Engineering und im Umgang mit Sprachmodellen mit, darunter: Erstellen und Optimieren von Prompts für generative KI (z. B. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit COMCAVE.COLLEGE® GmbH | your source of knowledge | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Ludwigshafen am Rhein

Zwischen Werkstofflabor und Industrieschlot – Materialwissenschaft in Ludwigshafen

Ludwigshafen am Rhein. Die einen denken sofort an Chemie, die anderen an qualmende Schlote und an ein legendäres Werksgelände, das größer ist als so manche Kleinstadt. Doch wer hier als Ingenieur oder Ingenieurin im Bereich Materialwissenschaft ankommt, merkt schnell: Ein gewisses Faible für graue Theorie reicht nicht. Die Praxis beißt hier kräftiger zu als in den Lehrbüchern. Und was viele unterschätzen – die Region hat in Sachen Materialentwicklung und -prüfung einiges an Schlaglöchern und Kurven. Wer also Lust hat, zwischen Reagenzglas und Großreaktor zu vermitteln, findet hier einen Mikrokosmos, der ausgesprochen eigen ist.


Aufgabenfeld: Mehr als Moleküljonglage, weniger als Zauberei

Jemand, der frisch aus dem Studium stolpert, mag glauben, Chemiker säßen in Ludwigshafen an jeder Ecke. Teilweise wahr – aber Materialwissenschaftler sind hier eher die unauffälligen Problemlöser im Hintergrund. Typisch? Komponenten für Spezialanwendungen entwickeln, Korrosionsbeständigkeit testen, Produktionsprozesse begleiten. Das Spektrum reicht vom klassischen Laborversuch bis zur Prozessoptimierung im Anlagenbetrieb. Überraschend häufig wartet man nicht auf den Durchbruch im Elfenbeinturm, sondern arbeitet Hand in Hand mit Entwicklern, Produktionern, manchmal sogar mit der Anlagentechnik selbst. Wer glaubt, der Tag beginnt und endet im sterilen Labor – der wird spätestens im ersten Schichtgespräch eines Besseren belehrt.


Arbeitsmarkt: Ein Ort, an dem Werkstoffe nie Nebensache sind

Die Realität in Ludwigshafen? Wer die ungeschönte Version möchte: Konkurrenz gibt’s, aber auch Möglichkeiten – zumindest, solange ein Bedarf an Innovation und Qualität besteht. Die Region lebt noch immer von den großen Playern der Chemie, klar. Aber drum herum hat sich längst ein Netzwerk von Zulieferern, Prüflaboren, Anlagenbauern und Spezialdienstleistern gebildet. Spannend für Berufseinsteiger und Umsteiger: Es gibt Nischen, in denen man wachsen kann. Sogar als Quereinsteiger, wenn die Erfahrung mit modernen Werkstoffen oder nachhaltigen Produktionsverfahren stimmt. Der offene Kampf um die wenigen echten Spezialistenthemen wird allerdings nicht unbedingt leise geführt. Manchmal fragt man sich: Bin ich eigentlich Entwickler, Problembeseitiger oder beides plus diplomierter Firefighter?


Was lässt sich verdienen? Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Sprechen wir Tacheles: Die Gehaltslandschaft in Ludwigshafen orientiert sich oft an den Maßstäben der Großindustrie – zumal, wenn der Arbeitgeber auf dem bekannten Werkstor-Logo reitet. Einstiegsgehälter starten hier meist ab 3.800 €, mit einer realistischen Spanne bis 4.500 €. Später, je nach Spezialisierung und Verantwortungsbereich, sind durchaus 4.600 € bis 6.000 € drin. Wer in kleineren Entwicklungsfirmen oder Prüfinstituten landet (ja, die gibt es in der Region mit erstaunlich cleveren Nischenlösungen), wird als Materialingenieur oft spürbar unter dem oberen Band liegen. Das sorgt gelegentlich für Frust – zumal die Anforderungen oft nicht weniger knackig sind. Aber: Es gibt kreative Vorteile, die Großbetriebe nicht bieten. Flexible Projekte, schnellere Lernkurven, manchmal sogar die Chance, an echten Materiethemen zu pfeilen. Wer das mag, wird hier glücklich – für einen gewissen Idealismus braucht man da aber manchmal schon Nerven wie Drahtseile.


Weiterbildung und Spezialisierung: Mittelmaß ist selten gefragt

Manche denken: „Materialwissenschaft? Da lernt man halt ein paar Prüfverfahren und kennt die einschlägigen Polymere.“ Falsch gedacht. Kaum ein Technologiefeld verändert sich derzeit so rasch – von High-Performance-Kunststoffen für die E-Mobilität bis zu nachhaltigen Werkstoffkreisläufen. In Ludwigshafen kann man darauf bauen, dass die Fortbildungsmöglichkeiten groß und die Anforderungen noch größer sind. Weiterbildung? Pflichtprogramm, nicht Kür. Ob Crashkurs zu Additiven, Seminar zu Composite-Materialien oder handfeste Praxis in der Anlagenüberwachung – wer stehen bleibt, wird hier schneller abgehängt, als ein Magnesiumbauteil im Salzsprühtest korrodiert. Persönliche Note am Rande: Hier habe ich mehr über Reklamationsmanagement und Schadensanalyse gelernt als irgendwo sonst – manchmal die besseren Lektionen fürs Leben.


Schlussgedanke: Unbequeme Chancen im materialgetriebenen Süden

Wer in Ludwigshafen als Ingenieur oder Ingenieurin für Materialwissenschaft startet, nimmt mehr mit, als manch einer erwartet: einen rauen, manchmal sperrigen, aber leidenschaftlich forschenden Arbeitsplatz. Kein Elfenbeinturm, sondern Werkbank, Labor, und ein bisschen rauer Wind aus dem Rheinbogen. Aber ehrlich – wer wirklich gestalten, entwickeln, mitmischen will, landet selten zufällig in dieser Ecke Deutschlands. Vielleicht sind die Herausforderungen gerade deswegen so reizvoll. Oder etwa nicht? Ich würde behaupten: Wer einmal dabei ist, weiß, was damit gemeint ist.


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