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Ingenieur Materialwissenschaften Aachen Jobs und Stellenangebote

173 Ingenieur Materialwissenschaften Jobs in Aachen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Materialwissenschaften in Aachen
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Forschungs- und Entwicklungsingenieur (m/w/d) Polymermaterialien merken
Doktorand/in (w/m/d) – Entwicklung und Transfer von Beschichtungen für die Titanzerspanung in industrielles Umfeld merken
Werkstudenten im Umwelt- und Verpackungsmanagement (m/w/d) - NEU! merken
Projektleiter (m/w/d) im Gerüstbau merken
Projektleiter (m/w/d) im Gerüstbau

Teupe Holding GmbH | 40213 Düsseldorf

Dein Profil: Du verfügst über: Ein Ingenieurstudium, gerne mit Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen oder alternativ über eine Ausbildung zum Bautechniker (m/w/d) mit entsprechender Berufserfahrung im Gerüstbau oder in der Bauindustrie +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PhD Position – Inverse Design of Microstructures for Novel Sustainable Structural Metals merken
Senior-Baulogistikleiter:in (m/w/d) merken
Senior-Baulogistikleiter:in (m/w/d)

Ed. Züblin AG | 52062 Ruhrgebiet, Münster

Als Teil der weltweit tätigen STRABAG SE und Nummer eins im deutschen Hoch- und Ingenieurbau bauen wir bei ZÜBLIN laufend am Fortschritt. Einzigartigkeit und individuelle Stärken kennzeichnen dabei unsere Projekte und jede:n Einzelne:n von uns. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) | Start August 2026 merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) | Start August 2026

thyssenkrupp Schulte GmbH | 40878 Ratingen

Mit umfassendem Technologie-Know-how, ausgeprägter Ingenieurskompetenz und hoher Innovationskraft entwickelt der Konzern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, digitaler Transformation +
Urlaubsgeld | Unbefristeter Vertrag | Fahrtkosten-Zuschuss | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fachlageristen (m/w/d) | Start August 2026 merken
Ausbildung zum Fachlageristen (m/w/d) | Start August 2026

thyssenkrupp Schulte GmbH | 50226 Frechen

Mit umfassendem Technologie-Know-how, ausgeprägter Ingenieurskompetenz und hoher Innovationskraft entwickelt der Konzern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, digitaler Transformation +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Unbefristeter Vertrag | Fahrtkosten-Zuschuss | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Technischer Einkauf (m/w/d) merken
Teamleiter Technischer Einkauf (m/w/d)

Akzenta Paneele + Profile GmbH | 56759 Kaisersesch

Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Betriebswirtschaft) oder eine vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Berufserfahrung im technischen Einkauf eines produzierenden Unternehmens, idealerweise mit mehrstufiger Fertigung; Einkaufserfahrung in den +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Corporate Benefit Akzenta Paneele + Profile GmbH | Einkaufsrabatte | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kalkulator (m/w/d) Brückenbau merken
Kalkulator (m/w/d) Brückenbau

ADING NRW GmbH | 42275 Wuppertal

Abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen, alternativ eine Weiterbildung zum Techniker (m/w/d) mit Schwerpunkt Tief- oder Ingenieurbau. Mehrjährige Berufserfahrung in der Kalkulation von Brückenbau- oder vergleichbaren Ingenieurbauprojekten. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Aachen

Ingenieur Materialwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Aachen

Beruf Ingenieur Materialwissenschaften in Aachen

Materialwissenschaften in Aachen: Eine (fast) unterschätzte Disziplin auf der Schwelle zum Morgen

Manchmal frage ich mich ja, ob Außenstehende überhaupt ahnen, wie viel den Leuten hier im Westen, zwischen Dom und Nahverkehrskaos, an ihren „Materialen“ hängt. Klingt zunächst so trocken wie staubiges Lichtmikroskop – und doch, wer in Aachen einmal im Institutskeller morgens ein Silizium-Wafer in den Händen gehalten hat, weiß: Das ist mehr als graues Ingenieursbeiwerk. Und gerade für uns, die am Einstieg stehen, Fachkräfte im Wechselmodus oder schlicht: Suchende, ist diese Stadt ein eigenwilliges Biotop. Nicht nur wegen der RWTH, der Clusterdichte oder der Lage irgendwo zwischen Exzellenzinitiative und rheinischem Alltag. Es ist mehr dieses leise Summen: der Drang nach Materialinnovation, der in Aachen fast in der Luft liegt.


Zwischen Laborgestank und Hightech: Was wirklich zählt

Wer Materialwissenschaften hört, denkt gern an metallische Glanzstücke, Nano-Pulver oder blinkende Sputteranlagen. Klar, alles da – aber bitte keine Illusion: Viel Alltag besteht aus Fehlermuster-Analyse, Diffusionssimulation, Datenbankpflege. Die Schnittstellen zur Physik, zur Verfahrenstechnik, zur Chemie – nicht immer leicht zu ertragen, schon gar nicht, wenn man erwartet, mit dem ersten Job direkt die nächste Werkstoffrevolution zu zünden. Aachen ist bemerkenswert dicht aufgestellt: Forschungskooperationen, Fraunhofer, ein mittelständisches Geflecht aus Automotive, Medizintechnik, Additiver Fertigung. Wer hier arbeitet, steht selten still, auch geistig nicht. Hightech? Absolut. Aber: Es gibt diese unterbelichteten Nischen, die kaum einer auf dem Zettel hat. Zum Beispiel: Recycling von Carbonfaser oder die supraleitenden Drähte für E-Mobilität. Ob man sich daran festklammert oder nach Höherem schielt? Geschmackssache.


Der Arbeitsmarkt: Viel Bewegung, weniger Glamour

Jetzt mal Tacheles: Wer glaubt, Materialingenieure hätten goldene Zeiten, vergisst gern, wie schwankend selbst hier die Nachfrage ist. Klar, neuartige Batterien, Leichtbau, zirkuläre Wirtschaft – das sind Trendwörter, die alle durch den Raum schieben. Die Grundkompetenz, komplexe Zusammenhänge zu durchdenken, interdisziplinär zu hantieren – die bleibt immer gefragt. Spielt das Gehalt da mit? Nun, illusionslos gesprochen: Im Direkteinstieg werden in Aachen typischerweise 3.400 € bis 4.000 € geboten, gelegentlich auch etwas mehr, abhängig von Abschluss, Spezialisierung, natürlich der Branche (gutes Beispiel: Unternehmen rund um Spezialkeramik zahlen nicht selten Richtung 4.300 €). Luft nach oben? Definitiv, allerdings meist mit Stationen über Projektleitung, Spezialisierung, manchmal sogar Wechsel ins Ausland. Wer seltene Fachkenntnisse ins Feld führt (Wasserstoff, Medizintechnik, 3D-Druck), kann Schallmauern durchbrechen, aber nicht ohne Extrameile.


Praxisnähe schlägt Scheingenialität

Es gibt diese Aachener Besonderheit, die ich schätze (oder manchmal verfluche): Praxis steht fast immer über akademischer Eitelkeit. Wer sich hier etablieren will, braucht mehr als nur Theorieverständnis – sondern auch eine gewisse Resistenz gegen frustrierende Probentage und gegen den geballten Realitätssinn der Kollegenschaft. Ich habe oft erlebt, wie der angebliche „Jahrgangsbeste“ beim praktischen Versuchsaufbau an ganz simplen Klebungen oder Temperaturmessungen zerschellt. Kein Hexenwerk, aber auch kein Kindergeburtstag, soviel steht fest. Übrigens: Das Feedback der Industrie ist selten aus Zuckerwatte – Feedbackrunden können ruppig sein, dafür ehrlich und, irgendwann, mitreißend.


Innovationsdruck und Weiterentwicklung: Aachen als Schmelztiegel

Eins darf nicht unterschätzt werden: Kaum ein anderer Standort in Deutschland lebt so von den Trends. Wasserstoff, biobasierte Werkstoffe, zerstörungsfreie Prüftechnologien – all das ist hier im Fluss. Die Nähe zur Forschung (RWTH, diverse Institute, Autobahnanbindung zu gleich mehreren Nachbarstaaten), bringt einen stetigen Input neuer Verfahren. Aber: Wer stehen bleibt, verliert Anschluss. Weiterbildungen – sei es als Seminare zu digitalen Simulationstechniken, als Lehrgänge im Bereich nachhaltige Entwicklung, als firmeninterne Projekte zur Optimierung neuer Fertigungsverfahren – gehören zum Überlebensprinzip. Hier merkt man schnell, dass sich das Profil rasch ändern kann, nicht selten gezwungen durch Marktdruck oder weil ein Kunde neue Standards durchdrückt. Das klingt erst mal wie der übliche Innovations-Phrasendresch – ist aber spürbare Realität. Wer nicht genügsam, sondern neugierig bleibt, entdeckt hier Nischen, von denen anderswo keiner träumt.


Fazit (nur kein dogmatischer Schluss): Materialwissenschaft in Aachen – sperrig, lebendig, voller Möglichkeiten

Wer einen berechenbaren Alltag sucht, stößt hier schnell an Grenzen. Die Aachener Spielart des Ingenieur-Daseins in den Materialwissenschaften ist weder Glamour noch grauer Bürokratiebetrieb. Sie lebt vom Wechselspiel zwischen Anspruch und Alltag, von Experimenten zwischen Latte-Macchiato und Stickstoff-Sicherheitshinweis, von einer Willkommenskultur für Querdenker – und der Eigenheit, dass richtig schwierige Aufgaben fast immer an die Neugierigen verteilt werden. Oder an die, die gerade nicht wegsehen, wenn es auch mal unbequem wird. Ist das nicht paradox schön?


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.