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Food Beverage Manager Kiel Jobs und Stellenangebote

4 Food Beverage Manager Jobs in Kiel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Food Beverage Manager in Kiel
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AI-Powered Product & Content Marketing Manager (m/f/d) merken
AI-Powered Product & Content Marketing Manager (m/f/d)

tempmate GmbH | 01067 Dresden, Leipzig, Berlin, Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Köln…

Wir suchen einen AI-Powered Product & Content Marketing Manager (m/w/d) in Heilbronn für eine Vollzeitstelle. In dieser Rolle entwickeln Sie go-to-market Strategien für unsere innovativen tempmate Produkte in enger Zusammenarbeit mit dem Produktteam. Zu Ihren Aufgaben gehört die kontinuierliche Verfeinerung von Positionierung, Messaging und Buyer Personas basierend auf Marktanalysen. Zudem erstellen Sie mit Hilfe von KI leistungsstarke Vertriebsunterlagen wie Pitch Decks und One-Pager. Sie optimieren die tempmate-Website in Zusammenarbeit mit einer externen Agentur hinsichtlich UX und Conversion-Performance. Schließlich bauen Sie digitale Inhalte und Kampagnen über verschiedene Kanäle auf und skalieren diese effizient. +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Director of F&B (m/w/d) merken
Director of F&B (m/w/d)

HVJ GmbH & Co. KG Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg | 20095 Hamburg

Verantwortlich für bis zu 10 Food & Beverage Outlets mit insgesamt 85 Teammitgliedern; Erstellung des F&B Business Plans, der Abteilungsstrategie und Ausrichtung, des jährlichen Abteilungsbudgets sowie alle monatlichen und fortlaufenden Forecasts; Verantwortlich +
Unbefristeter Vertrag | Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Retail Growth Manager (m/w/d) merken
Retail Growth Manager (m/w/d)

CinemaxX Entertainment GmbH & Co. KG | 20095 Hamburg

Als Retail Growth Manager (m/w/d) bist du für das Food-, Beverage- und Nonfood-Sortiment unserer Kinos in Deutschland und Dänemark zuständig. Deine Rolle erfordert umfassende kommerzielle Verantwortung und Kreativität. Du treibst Kategorie-Wachstum, Preisstrategien, Produkttests und innovative Konzepte voran. Dein Engagement führt zu messbarem Umsatzwachstum und Margenverbesserungen. Enge Zusammenarbeit mit dem Head of Retail garantiert eine konsistente, profitable Preisstruktur. Nutze deinen Gestaltungsspielraum, um die Zukunft des Einzelhandels in der Kinoindustrie zu prägen und erfolgreich neue Kategorien zu skalieren. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager / Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) Private Label Food merken
Key Account Manager / Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) Private Label Food

Bösch Boden Spies GmbH & Co. KG | 20095 Hamburg

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen erfahrenen Key Account Manager (m/w/d) für den Bereich Private Label Food. In dieser Vollzeitposition übernehmen Sie die Verantwortung für Key Accounts im europäischen Lebensmitteleinzelhandel. Ihr Fokus liegt auf der strategischen Entwicklung langfristiger Partnerschaften und nachhaltigem Wachstum. Sie steuern komplexe Private-Label-Projekte von der Konzeption bis zur Markteinführung. Zudem arbeiten Sie eng mit internen Teams zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu realisieren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv den Erfolg unserer Retail-Aktivitäten mit! +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Bösch Boden Spies GmbH & Co. KG | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Food Beverage Manager Jobs und Stellenangebote in Kiel

Food Beverage Manager Jobs und Stellenangebote in Kiel

Beruf Food Beverage Manager in Kiel

Food & Beverage Manager in Kiel: Zwischen Wind, Wandel und Verantwortung

Wer heute als Food & Beverage Manager in Kiel anfängt – sei es frisch von der Hotelfachschule, nach ein paar Jahren in Service oder Verwaltung, oder als Quereinsteiger mit Lust auf den Meerblick statt Großstadtdunst – der befindet sich irgendwo im Dazwischen. Einerseits wird ein F&B-Manager ganz klassisch als das wirtschaftliche und organisatorische Rückgrat eines Gastronomiebetriebs gehandelt; andererseits, das wird oft unterschätzt, ist die Rolle hier oben im Norden in jüngster Zeit ziemlich ins Rutschen gekommen. Kiel, das ist eben nicht München – und kein Sylt, aber auch kein gastronomisches Niemandsland. Kurioses Biotop zwischen Kreuzfahrtboom, studentischer Subkultur und dem ewigen Hoffnungsträger „Regionalität“. Was heißt das für den Job? Am besten beginnt man mit einem Realitätsabgleich.


Aufgabenvielfalt: Von laufenden Buffets bis trockenem Zahlenwerk

Was viele überrascht: Food & Beverage Management an der Förde, das ist selten nur ein reines Zahlen- oder Steuerungsbusiness. Klar, Budgets checken, Wareneinsatz kalkulieren, Lieferpartnerschaften aushandeln, Kostenkontrolle – das ist Pflichtprogramm. Aber es wäre ein Irrtum, den Alltag als endlose Excelblatt-Wüste abzutun. Wer hier die Verantwortung hat, der jongliert täglich zwischen Tatar-Tasting, Lieferantengespräch, Teammeeting, Krisentelefonat und dem berühmten Handschlag am Gast. Wenn alles rund läuft, ist der Manager praktisch unsichtbar. Wenn nicht? Dann steht man im Mittelpunkt, als Problemlöser mit dem Charme eines Windhunds und dem Realitätssinn eines Steuerberaters, der weiß, dass das Geschäft im Nebel passiert. Besonders in Kiel – da reicht manchmal eine ausbleibende Fähre und man steht da, mit leeren Kisten, vollem Haus und der Frage: Improvisation oder Vergangenheit?


Regionale Realität: Maritimes Flair, Fachkräftemangel, neue Ansprüche

Gerade in Kiel spüren Berufseinsteiger den Spagat aus Schifffahrtstradition und modernem Gastro-Trend. Die Kundschaft wechselt zwischen Geschäftsreisenden (Großsegler!), Yachtbesatzungen, Feriengästen und einer wachsenden Gruppe anspruchsvoller Locals, die nach Feinkost vom Wochenmarkt verlangen und den veganen Frühstücksteller einfordern. Das macht die Arbeit reizvoll, ja – aber auch nervenaufreibend. Was viele unterschätzen: Kiel ist keine klassische Touristenfalle, sondern ein Ort, an dem Gäste wiederkommen – vielleicht zu oft für den Geschmack mancher Servicekräfte. Das Publikum kennt die Preise, die Qualität und verlangt Persönlichkeit.


Man kann nicht drumherumreden: Es herrscht Fachkräftemangel. Auch bei Führungskräften. Wer jetzt Fachwissen und organisatorisches Talent mitbringt, hat bessere Karten als irgendwo im Süden, wo sich noch genügend Bewerber anstellen. Die Gehälter – ein leidiges Thema, aber für viele entscheidend – liegen zwischen 2.800 € und 3.700 € im Einstiegsbereich, nach oben offen, wenn die Verantwortung wächst. Doch da ist keine Goldgrube zu finden. Mehr ein solider Lohn, versalzen mit Überstunden.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Weiterbildung: Der Wandel ist kein Marketing-Gag

Was in den Branchen-News manchmal wie ein abgedroschenes Schlagwort erscheint – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Erlebnisgastronomie –, das ist in Kiel längst mehr als Pflichtaufgabe. Viele Betriebe, vor allem Hotels mit internationalen Gästen, stellen umfassend auf digitale Bestell- und Abrechnungssysteme um. Das verändert Routinen, macht die Planung aber auch berechenbarer. Gleichzeitig wächst der Druck, beim Einkauf auf regionale Ware, kurze Lieferketten, nachhaltige Verpackung und CO₂-Bilanzen zu achten. Es genügt längst nicht mehr, einfach abends die Quittungen in den Tresor zu legen. Wer nicht bereit ist, sich ständig weiterzubilden – ob HACCP, allergenfreie Küche oder Leadership-Trainings –, wird sich schwertun. Übrigens: Zahlreiche Kieler Betriebe fördern gezielte Weiterbildungen, manchmal sogar inklusive Zertifikat. Aber: Das muss man auch wollen.


Persönliches Fazit: Kein Job wie jeder andere – und das ist auch gut so

Sind wir ehrlich: So ein Job ist keine sentimentale Reise an die Küste, sondern oft ein Kraftakt mit überraschenden Drehungen. Man braucht Nerven wie Tauwerk, einen Sinn für die feinen Unterschiede zwischen Gästewunsch und Wirtschaftlichkeit – und eine Prise Humor, falls mal wieder der Wind aus nordwest kommt und im Hauptgang der Kabeljau fehlt. Berufseinsteiger und Querdenker werden hier willkommen geheißen, ja, manchmal sogar ersehnt. Aber: Kiel ist kein Ort, an dem man ohne Leidenschaft bestehen kann. Vielleicht bin ich nostalgisch, doch gerade das macht den Reiz aus. Wer den Mut hat, sich auf diesen Spagat einzulassen, bekommt mehr als „nur“ Management: Verantwortung, Abwechslung – und den ganz eigenen Kieler Charme. Ob das reicht? Das muss jeder selbst entscheiden.