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Food Beverage Manager Kiel Jobs und Stellenangebote

3 Food Beverage Manager Jobs in Kiel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Food Beverage Manager in Kiel
Arbeitsort
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F&B Manager (m/w/d)

TORTUE HAMBURG | 20095 Hamburg

Regelmäßige Teammeetings mit Outletmanager:innen und eine aktive Hands-on-Mentalität sind zentrale Aufgaben in dieser Position. Zudem planst du effektiv den Mitarbeitereinsatz und kontrollierst Dienst- sowie Urlaubspläne. Gemeinsam mit dem Team People & Culture spielst du eine wichtige Rolle im Recruiting und führst Vorstellungsgespräche. Ein abgeschlossenes Studium in Hotellerie mit Schwerpunkt F&B oder Betriebswirtschaft ist Voraussetzung, ebenso eine abgeschlossene Ausbildung im Restaurant- oder Hotelfach. Du bringst mehrjährige Erfahrung mit, gepaart mit Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse runden dein Profil ab und fördern die Kommunikation im Team. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit TORTUE HAMBURG | Dringend gesucht | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager Private Label / Project Manager B2C Food / Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) merken
Key Account Manager Private Label / Project Manager B2C Food / Vertriebsmitarbeiter (m/w/d)

Bösch Boden Spies GmbH & Co. KG | 20095 Hamburg

Zur Verstärkung unseres Retail-Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine unternehmerisch denkende Persönlichkeit als Key Account Manager / Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) Private Label Food. Du verantwortest und entwickelst Key Accounts im europäischen Lebensmitteleinzelhandel mit Fokus auf Private Label und gestaltest das Wachstum unserer Retail-Aktivitäten. Zu deinen Aufgaben gehören die Betreuung und strategische Weiterentwicklung der Retail-Kunden, der Ausbau langfristiger Partnerschaften sowie nachhaltiges Wachstum im Bestandsgeschäft, mit Innovationen und neuen Artikeln. Außerdem steuerst du komplexe Private-Label-Projekte von der Idee bis zur Listung – von Produktkonzept und Kalkulation bis zu Timing und Umsetzung. Dabei arbeitest du eng mit Einkauf, Produktentwicklung, Business Development, Logistik und Customer Service zusammen, um kundenindividuelle Lösungen erfolgreich zu realisieren. ‒ +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Corporate Benefit Bösch Boden Spies GmbH & Co. KG | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Director of F&B (m/w/d) merken
Director of F&B (m/w/d)

HVJ GmbH & Co. KG Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg | 20095 Hamburg

Das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg ist eine herausragende Adresse in der deutschen Luxushotellerie. Mit über 125 Jahren Tradition vereinen wir herzliche Gastfreundschaft, Eleganz und internationale Standards. Unser engagiertes Team sorgt in bis zu 10 Food & Beverage Outlets für höchste Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit. Wir setzen auf Innovation, um die Gästezufriedenheit nachhaltig zu steigern und unsere Prozesse kontinuierlich zu optimieren. Durch strategische Planung und enge Zusammenarbeit mit der Sales & Marketing Abteilung identifizieren wir neue Verkaufsmöglichkeiten zur Ertragsoptimierung. Wir garantieren exzellente Hygiene- und Sicherheitsstandards, um unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Food Beverage Manager Jobs und Stellenangebote in Kiel

Food Beverage Manager Jobs und Stellenangebote in Kiel

Beruf Food Beverage Manager in Kiel

Food & Beverage Manager in Kiel: Zwischen Wind, Wandel und Verantwortung

Wer heute als Food & Beverage Manager in Kiel anfängt – sei es frisch von der Hotelfachschule, nach ein paar Jahren in Service oder Verwaltung, oder als Quereinsteiger mit Lust auf den Meerblick statt Großstadtdunst – der befindet sich irgendwo im Dazwischen. Einerseits wird ein F&B-Manager ganz klassisch als das wirtschaftliche und organisatorische Rückgrat eines Gastronomiebetriebs gehandelt; andererseits, das wird oft unterschätzt, ist die Rolle hier oben im Norden in jüngster Zeit ziemlich ins Rutschen gekommen. Kiel, das ist eben nicht München – und kein Sylt, aber auch kein gastronomisches Niemandsland. Kurioses Biotop zwischen Kreuzfahrtboom, studentischer Subkultur und dem ewigen Hoffnungsträger „Regionalität“. Was heißt das für den Job? Am besten beginnt man mit einem Realitätsabgleich.


Aufgabenvielfalt: Von laufenden Buffets bis trockenem Zahlenwerk

Was viele überrascht: Food & Beverage Management an der Förde, das ist selten nur ein reines Zahlen- oder Steuerungsbusiness. Klar, Budgets checken, Wareneinsatz kalkulieren, Lieferpartnerschaften aushandeln, Kostenkontrolle – das ist Pflichtprogramm. Aber es wäre ein Irrtum, den Alltag als endlose Excelblatt-Wüste abzutun. Wer hier die Verantwortung hat, der jongliert täglich zwischen Tatar-Tasting, Lieferantengespräch, Teammeeting, Krisentelefonat und dem berühmten Handschlag am Gast. Wenn alles rund läuft, ist der Manager praktisch unsichtbar. Wenn nicht? Dann steht man im Mittelpunkt, als Problemlöser mit dem Charme eines Windhunds und dem Realitätssinn eines Steuerberaters, der weiß, dass das Geschäft im Nebel passiert. Besonders in Kiel – da reicht manchmal eine ausbleibende Fähre und man steht da, mit leeren Kisten, vollem Haus und der Frage: Improvisation oder Vergangenheit?


Regionale Realität: Maritimes Flair, Fachkräftemangel, neue Ansprüche

Gerade in Kiel spüren Berufseinsteiger den Spagat aus Schifffahrtstradition und modernem Gastro-Trend. Die Kundschaft wechselt zwischen Geschäftsreisenden (Großsegler!), Yachtbesatzungen, Feriengästen und einer wachsenden Gruppe anspruchsvoller Locals, die nach Feinkost vom Wochenmarkt verlangen und den veganen Frühstücksteller einfordern. Das macht die Arbeit reizvoll, ja – aber auch nervenaufreibend. Was viele unterschätzen: Kiel ist keine klassische Touristenfalle, sondern ein Ort, an dem Gäste wiederkommen – vielleicht zu oft für den Geschmack mancher Servicekräfte. Das Publikum kennt die Preise, die Qualität und verlangt Persönlichkeit.


Man kann nicht drumherumreden: Es herrscht Fachkräftemangel. Auch bei Führungskräften. Wer jetzt Fachwissen und organisatorisches Talent mitbringt, hat bessere Karten als irgendwo im Süden, wo sich noch genügend Bewerber anstellen. Die Gehälter – ein leidiges Thema, aber für viele entscheidend – liegen zwischen 2.800 € und 3.700 € im Einstiegsbereich, nach oben offen, wenn die Verantwortung wächst. Doch da ist keine Goldgrube zu finden. Mehr ein solider Lohn, versalzen mit Überstunden.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Weiterbildung: Der Wandel ist kein Marketing-Gag

Was in den Branchen-News manchmal wie ein abgedroschenes Schlagwort erscheint – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Erlebnisgastronomie –, das ist in Kiel längst mehr als Pflichtaufgabe. Viele Betriebe, vor allem Hotels mit internationalen Gästen, stellen umfassend auf digitale Bestell- und Abrechnungssysteme um. Das verändert Routinen, macht die Planung aber auch berechenbarer. Gleichzeitig wächst der Druck, beim Einkauf auf regionale Ware, kurze Lieferketten, nachhaltige Verpackung und CO₂-Bilanzen zu achten. Es genügt längst nicht mehr, einfach abends die Quittungen in den Tresor zu legen. Wer nicht bereit ist, sich ständig weiterzubilden – ob HACCP, allergenfreie Küche oder Leadership-Trainings –, wird sich schwertun. Übrigens: Zahlreiche Kieler Betriebe fördern gezielte Weiterbildungen, manchmal sogar inklusive Zertifikat. Aber: Das muss man auch wollen.


Persönliches Fazit: Kein Job wie jeder andere – und das ist auch gut so

Sind wir ehrlich: So ein Job ist keine sentimentale Reise an die Küste, sondern oft ein Kraftakt mit überraschenden Drehungen. Man braucht Nerven wie Tauwerk, einen Sinn für die feinen Unterschiede zwischen Gästewunsch und Wirtschaftlichkeit – und eine Prise Humor, falls mal wieder der Wind aus nordwest kommt und im Hauptgang der Kabeljau fehlt. Berufseinsteiger und Querdenker werden hier willkommen geheißen, ja, manchmal sogar ersehnt. Aber: Kiel ist kein Ort, an dem man ohne Leidenschaft bestehen kann. Vielleicht bin ich nostalgisch, doch gerade das macht den Reiz aus. Wer den Mut hat, sich auf diesen Spagat einzulassen, bekommt mehr als „nur“ Management: Verantwortung, Abwechslung – und den ganz eigenen Kieler Charme. Ob das reicht? Das muss jeder selbst entscheiden.